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Gericht erlaubt Streiks auch im Güter- und Fernverkehr
Die Lokführergewerkschaft GDL darf künftig auch im Güter- und Fernverkehr streiken. Das hat das Landesarbeitsgericht in Chemnitz entschieden. Der Tarifstreit bei der Bahn droht nun weiter zu eskalieren. Nach einem Streikverzicht am Wochenende könnte der Ausstand im Güterverkehr bereits am Montag beginnen.
Tagesschau
Was haltet ihr davon??
Fidnet ihr das urteil genausogut wie ich??
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Also ich halte diese Gerichtsentscheidung für positiv. Zu einem werden die Menschen die auf den Nahverkehr angewiesen sind ein bisschen aus der Schussliste genommen zum anderen hat die GDL mit dem Güterverkehr jetzt ein viel besseres Druckmittel für den Tarifabschluss.
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Der erste gerichtseintscheid war ein Skandal, und drum ist es jetzt umso besser, dass diesesmal das Streikrecht wieder zu existieren scheint!
Vor allem trifft man im Güterverkehr und im Fernverkehr wirklich größtenteils die bahn, im nahverkehr hauptsächlich den kleinen Bürger!
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Wollt ich ja mit meiner äusserung eben ausdrücken. Endlich kann die GDL die Leute treffen die sie treffen will und nicht die Leute die nichts dafür können und nur pünktlich zur Arbeit kommen möchten.
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Zitat:Original von Pauleta
Der erste gerichtseintscheid war ein Skandal, und drum ist es jetzt umso besser, dass diesesmal das Streikrecht wieder zu existieren scheint!
Vor allem trifft man im Güterverkehr und im Fernverkehr wirklich größtenteils die bahn, im nahverkehr hauptsächlich den kleinen Bürger!
So ein Schwachsinn. Der Güterverkehr ist sogar das schlimmste was den "kleinen Bürger" treffen kann. Der Fernverkehr ist zwar nicht so immens wichtig wie der Nahverkehr, nichts desto trotz trifft es auch dort ausschließlich den "kleinen Bürger".
Un nun grundsätzlich - die GDL hat übertriebende Forderungen udn die Bahn hat es sich zur Gewohnheit gemacht Gewerkschaften als nicht ebenbürtig zu betrachten, sprich sie als notwendiges Übel zu kontrollieren, sieh da die Transnet.
Und wenn mir ein Lokführer, wie letztens, erzählt, dieser Beruf sei sein Traum, dementsprechend sollte er auch bezahlt werden, wird mir übel.
Aber auch zum besseren Verständniss sei hier nochmal erwähnt, das die Bahn kein Konzern a la Allianz oder Siemens ist, dei Verluste werden einfach nur umgelegt, so das widerrum die "kleinen Bürger" das Geld auf anderer Ebene nicht bekommen.
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Ich weiß nicht, was ich davon halten soll.
Wochenlang werden die Kunden der Bahn verschaukelt und jetzt das!?
Was hat mir denn zuletzt eine Monatskarte bei der Bahn genutzt?
Und irgendwie kann ich das mit dem Güterverkehr nicht gutheißen.
Da wird teilweise der Handel lahmgelegt und einem Land wie Deutschland könnte das logischerweise schaden.
Mir stellt sich die Frage wer der Buhmann ist. Die Gewerkschaften der Bahn mit ihren astronomischen Forderungen oder die Bahn, die diesen Forderungen nicht nachkommt.
Gehaltserhöhungen einzufordern sind ja in Ordnung, weil man seinen Lebensstandard auch halten will und das nicht möglich wäre aufgrund der steigenden Preise.
Aber Gehaltserhöhungen um 30 % find ich doch ganz schön arg.
Richtig ist, dass man mit dem Güterverkehr ein besseres Druckmittel hat. Hier könnte die Bahn schnell zum Buhmann werden, wenn man der GDL nicht ein wenig entgegenkommt, da man in Deutschland auf den Güterverkehr angewiesen ist.
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Zitat:Original von DarkSavier
So ein Schwachsinn. Der Güterverkehr ist sogar das schlimmste was den "kleinen Bürger" treffen kann. Der Fernverkehr ist zwar nicht so immens wichtig wie der Nahverkehr, nichts desto trotz trifft es auch dort ausschließlich den "kleinen Bürger".
Un nun grundsätzlich - die GDL hat übertriebende Forderungen udn die Bahn hat es sich zur Gewohnheit gemacht Gewerkschaften als nicht ebenbürtig zu betrachten, sprich sie als notwendiges Übel zu kontrollieren, sieh da die Transnet.
Und wenn mir ein Lokführer, wie letztens, erzählt, dieser Beruf sei sein Traum, dementsprechend sollte er auch bezahlt werden, wird mir übel.
Aber auch zum besseren Verständniss sei hier nochmal erwähnt, das die Bahn kein Konzern a la Allianz oder Siemens ist, dei Verluste werden einfach nur umgelegt, so das widerrum die "kleinen Bürger" das Geld auf anderer Ebene nicht bekommen.
Der Güterverkehr trifft die Bahn und die Volkswirtschaft, damit letzten Endes auch den kleinen Bürger!
Nur trifft ein Güterstreik eben anders als ein Nahverkehrsstreik die Bahn und die großen Firmen, und dann ein bisschen den bürger!
Wieso sind die Forderungen zu hoch??
6,50 die Stunde, bei dem Shcichtplan ist so viel zu wenig!
Man bedenke noch, dass sichd er Vorstand der Bahn vor 2 Monaten selber das Gehalt deutlich erhöt hat!
Einfache Rechnung:
Mehdorn verdient 5.000.000 im Jahr
ein Lokführer 50.000!(Sind beide Zahlen zugunsten der Bahn gerundet!)
das ist 100 mal soviel!
Und jetzt würde mich interessieren, wie zur Hölle sich die 100 mal mehr rechtfertigen lassen??
arbeitet der 100 mal mehr??(also eine 4100 Stunden Woche??)
Arbeitet der härter??(100 mal härter)
WUrde der 100 mal länger(300 Jahre), oder 100 mal teurer ausgebildet??
Die Bahn ist eine AG, und wird, wenn es nach manchen Politikern geht bald so sein wie einer der von dir genannten Konzerne!
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@ DiViNo:
Die Lokführer haben in den letzten 10 jahren Reallohnverluste über 10% gehabt! Und um die geht es!(Plus ein paar Prozent+selbstständigen Tarifvertrag)
DIe 30% sind ja nicht das, was die GDL will, sondern die 30% sind die Forderung, die man stellt, um am Ende bei 14-20% zu landen!
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Zitat:Original von Pauleta
Der Güterverkehr trifft die Bahn und die Volkswirtschaft, damit letzten Endes auch den kleinen Bürger!
Nur trifft ein Güterstreik eben anders als ein Nahverkehrsstreik die Bahn und die großen Firmen, und dann ein bisschen den bürger!
Guter Mann, Du sprichst in Rätseln.
Zitat:Original von Pauleta
Wieso sind die Forderungen zu hoch??
6,50 die Stunde, bei dem Shcichtplan ist so viel zu wenig!
Woher beziehst Du diese Information?
Zitat:Original von Pauleta
Man bedenke noch, dass sichd er Vorstand der Bahn vor 2 Monaten selber das Gehalt deutlich erhöt hat!
Einfache Rechnung:
Mehdorn verdient 5.000.000 im Jahr
ein Lokführer 50.000!(Sind beide Zahlen zugunsten der Bahn gerundet!)
Dann soll der Lokführer eben Bahnchef werden, ach ne, dann wäre er ja selbst der kapitalistische Arsch. Aso...50000 im Jahr? Nehmen wir das mal auf nen Monat dann sind das: 4166 (Brutto schätze ich ma^^) udn damit recht viel. Denn Du darfst auch nicht die vielen Zulagen und Extrarechte vergessen die derzeit genossen werden. Zudem hat sich jeder diesen Job aus freien Stücken ausgesucht, nix DDR mit Jobzuweisung.
Zitat:Original von Pauleta
das ist 100 mal soviel!
Und jetzt würde mich interessieren, wie zur Hölle sich die 100 mal mehr rechtfertigen lassen??
So ist es immer und überall, gefällt Dir nich? Dann propagier die Rückkehr der DDR (als Beispiel).
Zitat:Original von Pauleta
arbeitet der 100 mal mehr??(also eine 4100 Stunden Woche??)
Arbeitet der härter??(100 mal härter)
WUrde der 100 mal länger(300 Jahre), oder 100 mal teurer ausgebildet??
Siehe oben.
Zitat:Original von Pauleta
Die Bahn ist eine AG, und wird, wenn es nach manchen Politikern geht bald so sein wie einer der von dir genannten Konzerne!
Da hast Du den Trend aber recht gut verschlafen. Die Bahn wird so wie es jetzt geplant ist nicht frei verfügbar. Was ich auch gut so finde. Zumindest wenn man bedenkt wie die Bahn Vorstände es ert haben wollten. Das war hanebüchen. Alles bezahlen lassen und dann noch Anspruch auf weitere Millionen haben wollen...
Zitat:Original von Pauleta
Die Lokführer haben in den letzten 10 jahren Reallohnverluste über 10% gehabt! Und um die geht es!(Plus ein paar Prozent+selbstständigen Tarifvertrag)
DIe 30% sind ja nicht das, was die GDL will, sondern die 30% sind die Forderung, die man stellt, um am Ende bei 14-20% zu landen!
Nein. Weder die Reallohnverluste stellen sich so dar, noch würde sich die GDL mit der Hälfte zufrieden geben. Sie wollen einen eigenen Tarifvertrag um sich ihre eigene Existenz zu sichern. Also die GDL. Mehr ist das auch nicht.
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Wie kommt ihr auf 50000€/Jahr?!
In den Medien ist von 1900€/Monat die rede, ergo nicht mal 23000€ im Jahr. Versucht damit mal eine 4 Köpfige Familie zu ernähren in Zeiten wo die Milch teurer wird und Benzin 1,3 kostet
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