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Fedor Emelianenko unterschreibt bei Strikeforce!
#1
Das Tauziehen um Fedor Emelianenko hat ein Ende! Nachdem es zwischen dem Top-Heavyweight aus Russland bzw. seinem Managemnt von M-1 Global und der UFC während der letzten Tage in punkto Co-Promotion zu keiner Einigung kam wurde heute bekanntgegeben, dass Fedor einen Vertrag mit Strikeforce unterschrieben hat.

Scott Coker, CEO von Strikeforce MMA, sagte in einem Interview: "Ich bin davon überzeugt, dass wir für Fedor vier oder fünf ordentliche Matchups aufstellen können." Unter anderem will man Fedor in Zukunft gegen Brett Rogers, Fabricio Werdum und Strikeforce-Heavyweight-Champion Alistair Overeem stellen.
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#2
ist schon bekannt was Strikeforce für Fedor springen lässt ??
Bei der UFC hätte er wohl mehr Geld bekommen und es wären dann viel bessere Matchups als bei Strikeforce geworden !
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#3
Zitat:Original von Fight4Me
ist schon bekannt was Strikeforce für Fedor springen lässt ??
Bei der UFC hätte er wohl mehr Geld bekommen und es wären dann viel bessere Matchups als bei Strikeforce geworden !

Ich denke da wird wohl Showtime mit der Kohle dahinter stehen und vom sportlichen Aspekt sind Gegner wie Werdum, Overeem und Rogers nicht so schlecht. Gut bei Werdum ist etwas der Lack ab, nach der KO Niederlage gegen Dos Santos, trotzdem ist er ein solider Top 15 Kämpfer. Rogers ebenfalls, wenn nicht sogar schon Top 10 und Overeem, sollte er von der Verletzung so zurückkommen wie er den Ring verließ ist er absolute Top 5. Außerdem wird wohl Showtime die Werbemaschine Anwerfen, sodass Fedor auch in den USA Publikum ziehen wird.

Kein schlechter Schritt für fedor, obwohl ich mir einen UFC Vertrag gewünscht hätte. :pfeif:
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#4
Ich halte diesen Schritt für eine sehr schlechte Entscheidung!
Mal ganz im Ernst, was denkt sich Fedor eigentlich?
Ich bestreite gar nicht, dass Rogers, Werdum und Overeem gute Fighter sind. Aber außer dem Fight gegen Overeem sind das doch keine interessanten Matchups!? Doof
Werdum:
Toller Fighter, ohne Frage, sehe ihn sogar als Top 10 Fighter an. Er lässt sich aber einfach nicht vermarkten. Ein Event mit dem Headliner Fedor vs Werdum würde nicht viele Käufer locken! Und noch schlimmer wäre ein Sieg von Werdum (der nicht einmal sooo unrealistisch wäre). Fedor's Mythos wäre zerstört und man müsste Events mit Werdum headlinen, was alles andere als finanziell lukrativ wäre.
Im Regelfall sollte Fedor hier aber als Sieger hervorgehen.

Rogers
KO über Arlovski hin oder her. Fedor ist gewarnt und wird wissen, dass er den Fight am besten am Boden beendet. Rogers wird meiner Meinung nach zu sehr gehypt.

Overeem
Diesen Fight will ich definitiv sehen. Ich halte Overeem inzwischen für einen absoluten Top Contender (mindestens Top 5). Wäre ein tolles Matchup!

Aber für Fedor ist diese Entscheidung ein absoluter Rückschritt! Er unterschreibt einen Vertrag, um gegen 1 Top Contender zu fighten und vllt. einen aufstrebenden HW.
In der UFC wäre ein Fight gegen Lesnar (und wer bitte will nicht sehen, wie er Lesnar Manieren beibringt ;) ) und sämtlich aufstrebende Stars (Carwin, Velasquez, dos Santos) sowie etablierte (Mir, Big Nog, Couture) möglich.

Für mich eine absolut inakzeptable Entscheidung...
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#5
die einzige hoffnung ist noch das der ein oder andere fighter die ufc für einen fight gegen fedor bei strikeforce verlässt...
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#6
Wie ist Strikeforce eigentlich im Vergleich zu UFC zu sehen? Wenn man das Ganze ins Wrestling überträgt, könnte man das sagen UFC wäre mit WWE und Strikeforce mit TNA zu vergleichen? Oder hat Strikeforce eine reelle Chance mit dem Marktführere mitzuhalten?
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#7
Wow, selbst auf Sherdog, dem Fedor-Nuthugger-Board ist man der Meinung, dass das absolut das dämlichste ist, was Fedor jemals gemacht hat. Strikeforce kann man schon mal beglückwünschen, das wird genauso wie bei Affliction enden. Imo ist Fedor nur darauf bedacht seine Legacy zu schützen und wird garantiert nicht mehr gegen einen richtigen top fighter antreten. Naja, wenigstens hat sein gieriger Manager-Parasit Fuckfinkle jetzt was er wollte, er kann jetzt eine weitere Promotion aussaugen. Jetzt erwarten uns Fight-Fans so tolle match-ups wie Fedor-Overeem (wurde der nicht von Chuck und Shogun ausgeknockt?) oder Fedor-Werdum (lol)...

Glaubt jemand ernsthaft, dass Dana sich das gefallen lässt? Er wird, denke ich, auf jeden Fall ein Gegenprogramm fahren (Fightnight etc.) wenn Strikeforce ihre Show abzieht. Abgesehen davon ist Fedor nach wie vor kein Big-Draw in Amerika, man schaue sich mal die Buy-Rates der letzten beiden Affliction-Shows an in denen er im Main-Event gestanden ist. Aber wehe Fedor verliert auch nur einmal, dann ist sein Marktwert wahrscheinlich gleich mal geviertelt...
Vielleicht hört dann endlich auch mal dieser unsägliche Fedor-Hype auf.
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#8
Zitat:Original von Mephisto
Wie ist Strikeforce eigentlich im Vergleich zu UFC zu sehen? Wenn man das Ganze ins Wrestling überträgt, könnte man das sagen UFC wäre mit WWE und Strikeforce mit TNA zu vergleichen? Oder hat Strikeforce eine reelle Chance mit dem Marktführere mitzuhalten?

Könnte man so sagen wobei Strikeforce wohl etwas kleiner wäre aber eigentlich auch im gleichen Prinzip arbeitet (UFC-Fighter die keinen Vertrag mehr mit der Promotion haben können dort recht gut unterkommen und sie beschrenken sich nur auf ein Gebiet)

Also ich seh da kein grosses Problem für Fedor und es ist auch ein guter Strat für ihn. Falls es noch niemand gemerkt hat Fedor stand bis jetzt in noch keinem Käfig. Rings, Pride, Bodog, Yarennoka, M-1 Global (hier nur ein Exhibition Fight) und Affliction hatten nur den Seilring und ich bin der Meinung daß ein Kampf in einem Käfig einen etwas anderen Stil braucht, auch wenn es nicht viel ist aber mental kann es schon belasten (siehe Crocop)

Schön wird es sicher und Strikeforce kann nur an Zuschaueren gewinnen Daumen hoch
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#9
Ich bin auch nicht sooo extrem glücklich mit dieser Entwicklung, aber grundsätzlich ist das nicht die schlechteste Option. Fedor hat zuletzt offengelegt, dass er für drei Fights vertraglich an M-1 gebunden ist und da liegt auch der Hund begraben.

Vertrag ist Vertrag und wer wissen will wie hinderlich so ein Vertrag sein kann, sollte einfach Randy Couture fragen.

Bei Strikeforce hat Fedor zumindest Gegner die man noch ernst nehmen kann und eine Plattform welche ihm die Möglichkeit bietet in den USA weiter bekannt und zum Draw zu werden. Showtime machts möglich und was Dana jetzt als Reaktion veranstaltet hat, verstehe ich ehrlich gesagt nicht. Natürlich ist er sauer das es nicht geklappt hat, aber Strikeforce macht jetzt die Arbeit, welche die UFC hätte machen müssen - nämlich Fedor großflächig auf die Schirme zu bekommen.

Ich könnte super damit leben, wenn Fedor bei Strikeforce seine drei Fights, breite Medienaufmerksamkeit durch ESPN, TFN und einige größere Zeitung wie z.B. die L.A. Times bekommt und danach in die UFC wechselt. Ihn jetzt wieder als "fucking Joke" zu bezeichnen, halte ich für den völlig falschen, taktischen Ansatz. Ich denke, Dana ist einfach sauer weil er fürchtet das in dieser Zeit sein Mega-Fight durch eine Niederlage von Fedor oder Brock platzen könnte bzw. an Stellenwert verliert.
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#10
Da stimm ich Raven voll zu und Strikeforce kann durch eine Co-Promotion mit M-1 auch etwas gewinnen denn es gibt einige Fighter die sicher danach zu den Amerikanern wechseln und damit deren Kader aufbessern können ;)

Meine Hoffnung ist daß eben Brock noch vor dem Wechsel von Fedor zu UFC eine auf die riesen Fresse bekommt (nochmals Lesnar hat bei mir keine Symphatiepunkte), dann merkt Dana hoffentlich daß er nicht immer nur auf ein Pferd setzen darf (siehe Chuck :pfeif: )
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#11
Ich persönlich finde die Matchups bei Strikeforce für Fedor nicht unattraktiv. Overeem ist definitiv mit eine der größten Bedrohungen für Fedor in der Heavyweight-Division, denn Overeem läuft meiner Ansicht nach erst auf seine Prime zu. Fedor vs Werdum mag im Stand eindeutig zu Gunsten von Fedor ausgehen, aber auf dem Boden geb ich da keinem der beiden einen allzu großen Vorteil. Rogers wäre der ideale Einstieg, nachdem er Arlovski so schnell ausgeknockt hat und eigentlich auch der logische erste Fight für den "Last Emperor". Auch wenn das vermutlich auf der Matte schnell zu Ende sein wird.

Ob Strikeforce mit der Co-Promotion durch M-1 wirklich gewinnen kann bleibt abzuwarten, aber "lächerlich" wäre es eigentlich nur gewesen wenn Fedor zurück nach Japan gegangen wäre, denn dort gibt es nichts, aber auch gar nichts für ihn.

Mit Overeem, Werdum und Rogers in den Käfig zu steigen ist jedenfalls weit davon entfernt "seine Legacy" zu schützen. Viel lukrativer ist die UFC abseits vom "Fedor vs. Lesnar"-Hype von den Matchups her gesehen auch nicht:

Carwin = Okay
Velasquez = Zu früh!
Mir = Wäre 'ne Strafe für Frank!
Big Nog = Nein!
Randy = Viel zu spät! -> Money-Fight
Gonzaga, Kongo etc. = Facepalm!
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#12
Zitat:Original von TheRaven666
Ich persönlich finde die Matchups bei Strikeforce für Fedor nicht unattraktiv. Overeem ist definitiv mit eine der größten Bedrohungen für Fedor in der Heavyweight-Division, denn Overeem läuft meiner Ansicht nach erst auf seine Prime zu. Fedor vs Werdum mag im Stand eindeutig zu Gunsten von Fedor ausgehen, aber auf dem Boden geb ich da keinem der beiden einen allzu großen Vorteil. Rogers wäre der ideale Einstieg, nachdem er Arlovski so schnell ausgeknockt hat und eigentlich auch der logische erste Fight für den "Last Emperor". Auch wenn das vermutlich auf der Matte schnell zu Ende sein wird.

Ob Strikeforce mit der Co-Promotion durch M-1 wirklich gewinnen kann bleibt abzuwarten, aber "lächerlich" wäre es eigentlich nur gewesen wenn Fedor zurück nach Japan gegangen wäre, denn dort gibt es nichts, aber auch gar nichts für ihn.

Mit Overeem, Werdum und Rogers in den Käfig zu steigen ist jedenfalls weit davon entfernt "seine Legacy" zu schützen. Viel lukrativer ist die UFC abseits vom "Fedor vs. Lesnar"-Hype von den Matchups her gesehen auch nicht:

Carwin = Okay
Velasquez = Zu früh!
Mir = Wäre 'ne Strafe für Frank!
Big Nog = Nein!
Randy = Viel zu spät! -> Money-Fight
Gonzaga, Kongo etc. = Facepalm!

Naja, mann kann auch jede dumme Entscheidung seines favourite Fighters so hindrehen, dass sie sich gut anhört. Für mich ist das nur ein Beweis dafür, was für einen großen Respekt Fedor vor der HW Division der UFC hat, die hier und eigentlich überall jahrelang als der Schwachpunkt der UFC angesehen wurde. Fakt ist, in der UFC gibt es zahlreiche Fighter die das Potential haben Fedor den Allerwertesten aufzureisen. Lesnar, Carwin, Velasquez, Mir, Couture sogar Gonzaga haben das Zeug dazu, wenn sie top vorbereitet sind, Fedor gefährlicher zu werden als alles was Strikeforce bieten kann. Overeem ist der einzige der dort als Top Heavyweight anzusehen ist und ob er große Lust hat so bald gegen Fedor zu kämpfen, gleich nach seiner Verletzung, wage ich mal zu bezweifeln. Ich sehe es schon kommen ... Fedor vs. Arlovski II im ME einer der Strikeforce Veranstaltungen der nächsten Zeit. Ich bin mir ziemlich sicher Fedor ist ein intelligenter Typ und er wird erkannt haben, dass er im ersten Arlovski Fight schon viel Glück gehabt hat und er nun mal für ne Weile auf Nummer sicher gehen will was die Gegner angeht. Wie viele Fights hat Fedor eigentlich in den letzten 24 Monaten gemacht ? Für mich sowieso zu wenige um ihn immer noch an Nummer 1 einer ganzen Division zu setzen. Aus wirtschaftlicher Sicht ist es natürlich ein großes Risiko für SF, da kein Mensch des Mainstream Publikums in den USA Fedor kennt und wohl auch kein großes Interesse daran hat ihn kennezulernen. Gut, er hat 2mal für Affliction gekämpft ... das werden die meisten schon vergessen haben, so wie die gesamte Promotion. Um richtig Geld mit dem Russen zu machen, muss man ihn gegen einen US Amerikaner stellen oder einen Fighter den man in den USA kennt ( Rogers, Arlovski ). Der sportliche Wert solcher Fights ist sicherlich nicht sehr groß. Fedor vs. Overeem mag für uns ein Dream Matchup sein, die Amis interessiert es herzlich wenig wenn ein Holländer und ein Russe in nem Käfig kämpfen. Fedor hätte die unglaubliche Möglichkeit gehabt, nicht nur einen lukrativen UFC Vertrag anzunehmen bei dem ihm Dana ja anscheinend zahlreiche Zugeständnisse gemacht hat, nein er hätte auch gleich gegen Lesnar um den HW Title antreten dürfen, was ihn auf einen Schlag in den USA bekannt gemacht hätte. In diesen Fight wäre er wahrscheinlich sogar als Top Babyface gegangen ( um mal das Wrestling Jargon zu bemühen ) und hätte das neue Feindbild vieler, Lesnar vielleicht besiegen und zum Star werden können. So muss ich aber sagen " Fedor you pussied out ... ! "
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#13
Wie wäre es noch mit Roy Nelson und Seth Petruzelli? :pfeif:

Ernshaft aber jetzt ich würde mich mal interessieren wie sich ein Jeff Monson gegen Fedor durchsetzen würde ;)
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