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Attitude: 1.3.03- Team Angle
#1
Ich begrüße euch wieder zu meiner Kolumne, heute werfe ich im Story Teil einen Blick auf „No Way Out“, dann folgt im Attitude Teil „Team Angle“ und zum Schluss werfe ich noch ein paar Gedanken an Owen Hart auf.


Story Teil
NO WAY OUT

HÖHEN UND TIEFEN VON "NO WAY OUT"

Beginnen wir mit dem Positiven:
Kein Kampf der Card war wirklich schlecht. Selbst der Undertaker und Big Show zeigten ein gutes Match, auch wenn der Eingriff von A-Train nicht jedem Fan gefallen hat. Bitte kein Match zwischen Undertaker vs. A-Train bei Wrestlemania! Undertaker vs. Nathan Jones wäre doch viel besser. Auch der Kampf Triple H vs. Scott Steiner war besser als beim Rumble.
Das Publikum machte teilweise sehr gute Stimmung. Beim Opener zwischen Jericho vs. Jeff Hardy standen die Fans teilweise die ganze Zeit und schrieen. Dann verflachte die Stimmung etwas bis zum Comeback von Austin. Als Highlight darf die Rückkehr von Stone Cold angesehen werden, das Thema werde ich nachher noch beleuchten.
Gut inszeniert und teilweise witzig waren auch die Backstage Szenen: Kurt Angles "Motivations"-Gespräch mit seinem Team Angle; die Ankunft der Evolution und der Truck von Stone Cold; Edge wird schwer verletzt; Bischoffs Plan und Vince McMahons Meinung dazu. - Mehr Backstage Storylines auch beim PPV!

Die einzige Sache, die negativ auffiel war, dass die Erwartungen an diese Großveranstaltung so groß waren, dass sie kaum erfüllt werden konnten. Die Atmosphäre beim Rock vs. Hogan Match war leider nicht so "elektrisierend" wie bei Wrestlemania 18. Die Rückkehr von Austin war gut, aber nichts Außergewöhnliches. Die Kämpfe waren durch die Reihe gut (auch von den Storylines her), aber kein Match ragte "wrestlerisch" heraus und bleibt wirklich länger in Erinnerung. Von der Storyline her war dieser PPV eigentlich recht gut.

STONE COLD IST ZURÜCK

Bei einem guten "No Way Out" - PPV feierte Stone Cold Steve Austin sein viel umjubeltes Comeback in der WWE. Es war ihm anzusehen, dass er sich freute wieder vor den Zuschauern auftreten zu dürfen. Der Karate Meister Eric Bischoff hatte nicht viel Chancen (eigentlich war ein schwacher Tritt alles was er brachte) und wurde von Austin nach Strich und Faden verprügelt. Leider tauchte die Klapperschlange am darauf folgenden Abend bei RAW nicht auf. Sein Ersatz war allerdings ebenso sehenswert: The Rock. Aber noch ist der Wechsel von Steve Austin zum SmackDown! Roster nicht vollzogen!

"NO WAY OUT" - KURZE MATCH-ANALYSE

Match#1
-Jericho vs. Jeff Hardy- Sehr guter Opner, die Zuschauer waren voll auf der Höhe und die beiden Athleten zeigten ein sehenswertes Match, auch wenn die ein oder andere Aktion misslang.

Match#2
-Regal & Storm vs. Kane & RVD- Gutes Tag Team Titelmatch, allerdings nichts Besonderes, außer dem sehr innovativen Ende.

Match#3
-Billy Kidman vs. Matt Hardy- Wir sahen schon bessere Cruiserweight Matches, auch wenn die beiden eine solide Leistung zeigten und ein spektakuläres Ende. Das Publikum ging nicht wirklich mit.

Match#4
-Undertaker vs. Big Show- Besser als erwartet, aber nicht besser als durchschnittlich. Das Eingreifen von A-Train war überflüssig.

Match#5
-Team Angle vs. Lesnar & Benoit & Edge (wurde nicht ersetzt)- Lesnar beeindruckte durch seine Schnellkraft, der Rest durch ihre Technik. Spannendes Ende. Auch die Publikumsreaktionen waren OK.

Match#6
-Triple H vs. Steiner - Das Publikum feuerte Triple H an und buhte Steiner aus, auch wenn Hunter alles unternahm um schlecht anzukommen - die Zuschauer machten diesen Kampf erst interessant. Earl Hebner wurde mit "You screwed Bret"-Rufen gnadenlos verhöhnt, die "Boring"-Rufen kamen deshalb zustande, weil die Zuseher einfach bessere Auseinandersetzungen gewohnt waren, auch wenn der Kampf nicht sooo schlecht war.

Match#7
-Steve Austin vs. Eric Bischoff - Das war nicht wirklich ein Match. Austin verprügelte auf Bischoff ein, der keine Gegenwehr zeigte. Den Zuschauern hat’s gefallen.

Match#8
-The Rock vs. Hogan - Rocks neuer Einzug brachte Spannung mit sich, auch wenn die Fans bei seinem Einmarsch eher ruhig blieben. Teilweise wussten sie nicht, ob man ihn ausbuhen oder doch anfeuern sollte. Der Kampf war dann das Übliche - aus dem Jahre 1985. The Rock brachte mit einigen witzigen Gesten Abwechslung in die Auseinandersetzung. Lob an Hulk Hogan, der sich bereits zum zweiten Mal gegen The Rock hinlegte und sich dann sogar von Vince McMahon verprügeln ließ.


Attitude Teil
Team Angle
[Bild: http://www.olympic-usa.org/10_questions/.../angle.jpg]
Team Angle könnte die stärkste Gruppierung in der WWE seit langem werden, das einzige was die WWE in dieser Hinsicht im letzten Jahr zu bieten hatte wahren die Un-Amaricans. Das allein sollte eigentlich schon viel über die Möglichkeiten von Team Angle sagen, den mit Kurt Angle als Champion, Big Show dem Vollstrecker und nicht zu vergessen die Tag- Team Champions Shelton Benjamin und Charlie Haas steht ein Erfolgversprechender Stable in den Startlöchern.

Kurt Angle:
Die WWE scheint nun endlich Vertrauen in ihn gesetzt zu haben um ihn dauerhaft als Main Eventer zu etablieren. Er war in der Vergangenheit zwar schon zweimal WWE Champion doch hatte ich das Gefühl, das man in der WWE nicht geschlossen hinter ihm stand.
Seine erste Titelregentschaft war zwar nicht kurz, aber vor Wrestlemania musste er den Titel an The Rock abgeben, damit man die Neuauflage -The Rock vs. Steve Austin- sehen konnte. Angle rutschte in der Zeit wieder in den Upper- Card ab. Vince Mc Mahon wollte auf Nummer sicher gehen, weshalb er die beiden beliebtesten Superstars gegen einander antreten lies. Natürlich erwies sich seine Taktik als Erfolg, aber wäre es nicht besser gewesen einen neuen Star –Kurt Angle- aufzubauen da man früher oder später sowieso dazu gezwungen wird, neue Stars zu pushen.
Erst während der WCW- Invasion wurde in Kurt Angle neues Vertrauen gesetzt, doch auch diesmal gelang ihn der Durchbruch zum richtigen Superstar nicht. Es stellte sich aber bald heraus, dass man mit den Titelgewinn Angles nur eine Lücke schließen wollte, die der Heel- Turn von Austin und die Auszeit von The Rock hervorgerufen. Aber schnell war Kurt seinen Titel los und fand sich in seiner Heel-Comedy Rolle wieder.
Obgleich er seinen aktuellen Titel im Endeffekt auch nur deshalb bekommen hat weil sich Brock Lesnar verletzt hatte, erweckt im Gegensatz zu den letzten Malen den Anschein, als wolle die WWE ihn ernsthaft und langfristig als Zugpferd von SmackDown! zu verwenden.

Paul Heyman:
Er ist das Mundstück von Team Angle. Obwohl Kurt selbst niemanden braucht der das Reden für ihn übernimmt, erfüllt Heyman eine wichtige Rolle im Team. Die beiden Neulinge, Shelton Banjamin und Charlie Haas brauchen jemanden, der bei ihren Auftritten für genug Heat sorgt und Heat zu erzeugen ist eine von Heymans stärken.

Shelton Benjamin & Chalie Haas:
Für die Beiden wurde wohl der bestmögliche Einstieg gefunden, den man sich vorstellen kann. Die Beiden stehen an der Seite von Kurt Angle was nicht nur positiv ist, weil dieser den WWE Titel trägt, sondern auch weil er ein hervorragender Ringer ist. Wenn man daran denkt was Benjamin und Haas auf der Matte zu bieten haben ist der Vergleich mit Kurt Angle durchaus erstrebenswert. Der Vergleich wurde bei SmackDown! auch gezogen, dabei erwähnte Heyman bei der Vorstellung der Beiden, deren Ringer Hintergrund. Da Shelton Benjamin und Charlie Haas als zusammengehöriges Tag Team präsentiert wurden bleibt auch zu hoffen, dass das auch in Zukunft so bleiben wird, den feste Tag Teams sind rar geworden.

The Big Show:
Für das 500 Pfund Monster sieht es nicht ganz so rosig aus wie für die anderen Mitglieder im Team Angle. Die Art seines Titelverlusts hat seinem Ansehen, das ohnehin schon zu Boden gewirtschaftet war, weiter geschädigt. Die WWE nimmt Paul Wight nicht ernst und wird es auch nie tun wenn es so weiter geht. Den WWE- Champion Titel hat Big Show, bei den Survivor Series, nur gewinnen dürfen weil sich Brock Lesnar verletzt hatte und der WWE nichts anderes über blieb. Ursprünglich war geplant Brock Lesnar einen weiteren eindrucksvollen Sieg einfahren zu lassen und dessen Siegesserie fortzusetzen. Big Shows Titelverlust an Kurt Angle sollte einem endgültig klar machen das der 2,20 Meter Riese sich in der WWE keine zu großen Hoffnungen auf eine Zugpferd- Position machen sollte. Die Rolle als Vollstrecker passt jedoch für ihn wie angegossen und ist auch die zurzeit einzig denkbare.

Fazit:
Zusammenfassend kann man sagen, das Team Angle ein wirklich gut zusammenpassendes Team ist, in dem jedes Mitglied seinen festen Platz hat. Auch die Zukunftsaussichten für den Stable sind gut, unter anderem sind sie in die zurzeit wichtigste Fehde bei SmackDown! involviert. Das von Angle so bezeichnete Dream- Match zwischen ihm und Brock Lesnar bei Wrestlemania ist auch durch eine gute Fehde aufgebaut. Hoffentlich wird mit Team Angle eine wichtige Rolle belegt, ähnlich wie DX, damit sich endlich ein erfolgreicher Stable in der WWE entwickelt.


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#2
Classic Teil
Owen Hart
[Bild: http://digilander.libero.it/twcom/owenhartmemory.jpg]
Wenn man ein wenig in die Vergangenheit der WWE(F) zurückdenkt kommt man irgendwann zu Owen Hart und dessen schrecklichten Tod. Deshalb werde ich in dieser Kolume ein wenig über sein Leben und seine Karriere berichtet.

Owen wurde am 07 Mai 1965 als jüngster Sohn von Stu und Helen Hart geboren. Sein Vater Stu, eine Wrestling- Legende, und seine älteren Bruder brachten auch ihn zum Wrestling. In seiner Anfangszeit (1986) wrestelte er bei Stampede Wrestling, der Liga seines Vaters in Kanada. Die Leser von Pro Wrestling Illustrated wählten in 1987 sogar zum "Rookie of the Year", bevor er dann 1988 wie bereits sein Bruder Bret zuvor zur World Wrestling Federation ging. Hier begann er auch als Blue Blazer seine Karriere. Seinen ersten großen Auftritt hatte er dann bei WrestleMania V am 02. April 1989 in einem Match gegen Mr. Perfect Curt Henning, das er aber verlor. 1989 verließ er dann die WWF um nach einem kurzen Gastspiel in der WCW nach Japan zu gehen. Hier hatte er einige sehr gute Matches gegen Jushin "Thunder" Liger. Ferner gewann er auch den New Japan IWGP Jr. Heavyweight Champion Titel, einen der prestigeträchtigsten Titel weltweit. Zurück in der Federation formte er dann mit seinem Schwager Jim "The Anvil" Neidhart die New Foundation mit der er 1992 auch sehr erfolgreich war. Trotz ihrer Popularität und ihrer Fähigkeiten löste sich das Team bald wieder auf, nachdem Jim Neidhart die Federation verließ.

Bei WrestleMania VIII im April 1992 trat er dann als Single-Wrestler an, und konnte sein Match gegen Skinner auch prompt gewinnen. Doch noch bevor das Jahr zu Ende ging suchte er sich einen neuen Tag-Teampartner den er in Koko B. Ware fand. Mit ihm formte er das Team High Energy. Doch dieses Team schlug sich mehr schlecht als recht durch die Tag-Team Szene der WWF. Eine Fehde seines Bruders Bret mit Jerry Lawler im Sommer 1993 führte dann dazu das bei den Survivor Series am 24. November 1993 die Hart Brüder gegen Jerry Lawler (der verletzungsbedingt durch Shawn Michaels ersetzt wurde) und seine drei Ritter antraten. Doch ein Streit während dieses Matches zwischen Owen und Bret führte dann zu dem Split der beiden und einer langen Fehde in der Owen immer wieder Bret zu einem Kampf herausforderte, Bret aber immer ablehnte. Anfang 1994 schien der Streit beigelegt. Am 22 Januar 1994 beim Royal Rumble traten Owen und Bret zusammen gegen die Quebecers um die Tag-Team Titel an. Eine wieder aufgebrochene Verletzung Brets während des Titelkampfes führte dann dazu das der Ringrichter das Match abbrach. Owen beschuldigte Bret nicht alles gegeben zu haben und ging erneut auf seinen Bruder los.

Am 20. März 1994 sollte Owen dann zeigen können, dass er der bessere Hart war. Im Opener von WrestleMania X besiegte er seinen Bruder Bret in einem der besten Kämpfe der Wrestling- Neuzeit. Doch sein Triumph währte nicht lange, da Bret noch am selben Abend Yokozuna zum Gewinn des WWF Heavyweight Titels besiegte. Im Juni 1994 zog Owen dann mit Bret gleich als er mit Hilfe des zurückgekehrten Jim Neidhart das Finale des King of the Ring Turniers gewann. Beim SummerSlam am 29. August 1994 hatte er dann endlich die Chance WWF World Heavyweight Champion zu werden. Owen forderte Bret zu einem Stahlkäfigmatch um den Titel heraus, das er dann aber verlor. Bei der Survivor Series musste Bret den Heavyweight Titel dann gegen Bob Backlund in einem Handtuch-Wurf Match verteidigen. Als Backlund Bret in einem Aufgabegriff hatte flehte Owen seine Mutter an das Handtuch in den Ring zu werfen, um Bret von den Schmerzen des Aufgabegriffs zu erlösen. Doch kaum als Bret das Match und den Titel verloren hatte stellte sich Owen erneut gegen die Familie und freute sich über den Titelverlust Brets. Aber es sollten noch Monate vergehen bis Owen selbst endlich einen Titel in der WWF halten sollte.

Bei WrestleMania XI 1995 besiegte er dann mit seinem Überraschungspartner (Yokozuna) die Smoking Gunns um die World Tag-Team Titel. Owens erster Titel in der WWF. Zusammen dominierten sie dann die Tag-Team Szene und besiegten Teams wie Men on a Mission und British Bulldog und Lex Luger. Nach dem Verlust der Tag-Team Titel bei In Your House im September 1995 an Shawn Michaels und Diesel holten sie sich die Titel nur einen Tag später wieder zurück. Als sich Yokozuna von Owen trennte und der British Bulldog zum Heel turnte schlossen sich diese beiden zu einem neuen und äußerst starken Tag-Team zusammen. Am 22. September 1996 wurden die beiden dann WWF Tag-Team Champions und hielten diese Titel auch bis in den Mai 1997.

Zu Beginn des Jahres 1997 führte die WWF den European Champion Titel ein, dessen erster Halter in einem Turnier entschieden werden sollte. Im Finale standen sich der British Bulldog und Owen Hart in Berlin am 26. Februar 1997 gegenüber. In einem langen und spannenden Match konnte sich schließlich der Bulldog den Titel sichern. Diese Niederlage Owens förderte nicht gerade seine Freundschaft zum Bulldog. Nach WrestleMania XIII führte Bret Hart seinen Bruder Owen die Schwäger Bulldog und Neidhart sowie den inzwischen verstorbenen Brian Pillman wieder zusammen. Die New Hart Foundation war geboren.

Am 27. April 1997 holte sich Owen den ersten Single Titel. In RAW besiegte er Rocky Maivia um den Intercontinental Champion Gürtel. Diesen Titel hielt er dann auch bis zum SummerSlam 1997. Beim Match gegen Steve Austin, an den er den Titel verlor, verletzte er diesen so sehr, daß Austin den Titel nicht fristgerecht verteidigen konnte und für vakant erklärt wurde. Das folgende Turnier, dessen Finale am 05. Oktober 1997 bei In Your House stattfand, konnte Owen wieder als Sieger und neuer Intercontinental Champion verlassen. Zur Survior Series am 09. November 1997 forderte der Widergenesene Steve Austin Owen zum Titelmatch um sich den IC-Titel wieder zurückzuholen. Derselbe Abend an dem auch Bret den Heavyweight Titel verlor und wenige Tage später die WWF verließ.

1998 begann wieder sehr gut für Owen als er sich am 20. Januar den European Champion Titel von Hunter Hearst Helmsley holte, ihn aber kurz vor WrestleMania wieder an ihn verlor. Diese zwei Monate sollten die erfolgreichsten des Jahres bleiben. Jeff Jarrett wurde neuer Tag-Team Partner von Owen und brachte Debra als neue Managerin mit ins Team. Schon bald konnten sie sich wieder Gold um die Hüften schnallen. Nämlich einen Tag nach dem Royal Rumble 1999 holten sie sich die Tag-Team Titel vom Big Bossman und Ken Shamrock, die sie bis zum 05. April 1999 hielten.

Bei In Your House: Over The Edge am 23 Mai 1999 sollte Owen Hart als Blue Blazer ein Intercontinental Championship Match gegen den Godfather bestreiten. Doch dazu kam es nicht mehr. Owen sollte von der Hallendecke an einem Drahtseil zum Ring hinunterschweben. Owen aber stützte ungesichert aus über 23 Meter Höhe in den Ring und verstarb wenig später an den Folgen seiner inneren Blutungen.

Bei RAW IS OWEN, am folgenden Montag, würdigte die WWF mit einer kompletten RAW Sendung das Leben Owen's. Ihm zu Ehren wurden an diesem Abend zehn Matches ausgetragen. Außerdem sagten in zahlreichen Interviews seine Freunde und Kollegen was für ein guter, loyaler und außerordentlicher Mensch Owen war.

Owen, werden dich nie vergessen!


Ich hoffe die Kolumne hat euch gefallen, dann könnt ihr mir im Peoples Board eure Meinung schildern und natürlich auch wenn sie euch nicht gefallen hat.

Bis zum nächstem Mal!
Freakziller
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