14.12.2003, 20:14
Wenn die Halle voll ist, betreten die Ärzte die Bühne
Mit diesem Intro wurden die Fans in der Oberhausener Königs-Pilsener Arena darauf aufmerksam gemacht, dass ihr Helden nun beabsichtigen die Bühne zu betreten. Dies führte automatisch noch zu einer erneuten Steigerung der ohnehin schon sehr guten Stimmung. Wahrscheinlich hätten BelaFarinRod auch hinter der Bühne bleiben können, die Stimmung wäre weiter hochgekocht. So war es dann auch kein Problem für die Ärzte ihre Fans drei Stunden auf einem gleichmäßig hohen Anspannungsniveau zu halten. Das Spiel mit ihren Fans haben die drei nahezu perfektioniert und die Fans folgen der Band aufs Wort. Dass sie dabei in schönster Regelmäßigkeit auch aufs Glatteis geführt werden, stört niemanden. Die Ärzte sind einfach die Helden ihrer Fans.
Dabei haben die Ärzte sich keineswegs neu erfunden. Vielmehr gehen sie weiter den Weg, den sie sich in den letzten zehn Jahren geebnet haben und folgen diesem konsequent. Es gab keine neue Experimente, nahezu nur altbewährtes. Doch zeigte man auch, dass man sich nicht ganz vor neuem verschließt. So gaben sie Sante Esmeraldas Don’t let me be misunderstood, das durch Kill Bill zu neuen Ehren kam, einen Kassierer Song (Belas Geburtstagssong und wohl der Rest Punk der Ärzte) und sogar klassische Elemente, wie das Moldau Thema zum Besten (natürlich in Ärzte Manier). Dazu wurden neben alten Klassikern wie Elke, Westerland, Teenager Liebe oder Zu Spät auch viele Stücke vom neuen Doppelalbum und Kultsongs wie Grace Kelly, Paul oder Songs vom Bullenstaat Album gespielt. Dazu servierten sie einige Songs im unplugged Outfit in der „größten Aula Deutschlands“. Doch genau das wollten die Ärztefans sehen und hören und jeder ging von der ersten bis zur letzten Minute mit und das waren insgesamt fast drei Stunden.
Doch auch die Vorband kam nicht zu kurz. Denn auch wenn Fettes Brot scheinbar nicht ganz zu Die Ärzte passen, wurden sie als Vorgruppe doch sehr herzlich begrüßt. Es wurde eben Fettes Brot Status als Fun Hip Hop Band gewürdigt. So durften sie dann auch mit den Ärzten zusammen ein Mix aus Fa Fa Fa der Ärzte und ihrem Nordisch bei Nature zum Besten geben. Das Publikum liebte es.
Wer großartig neues von Die Ärzte erwartete, war auf dem Konzert wohl fehl am Platz. Viele können dies allerdings nicht gewesen sein, denn die ausverkaufte Halle kochte und alle waren mehr als zufrieden.
Mit diesem Intro wurden die Fans in der Oberhausener Königs-Pilsener Arena darauf aufmerksam gemacht, dass ihr Helden nun beabsichtigen die Bühne zu betreten. Dies führte automatisch noch zu einer erneuten Steigerung der ohnehin schon sehr guten Stimmung. Wahrscheinlich hätten BelaFarinRod auch hinter der Bühne bleiben können, die Stimmung wäre weiter hochgekocht. So war es dann auch kein Problem für die Ärzte ihre Fans drei Stunden auf einem gleichmäßig hohen Anspannungsniveau zu halten. Das Spiel mit ihren Fans haben die drei nahezu perfektioniert und die Fans folgen der Band aufs Wort. Dass sie dabei in schönster Regelmäßigkeit auch aufs Glatteis geführt werden, stört niemanden. Die Ärzte sind einfach die Helden ihrer Fans.
Dabei haben die Ärzte sich keineswegs neu erfunden. Vielmehr gehen sie weiter den Weg, den sie sich in den letzten zehn Jahren geebnet haben und folgen diesem konsequent. Es gab keine neue Experimente, nahezu nur altbewährtes. Doch zeigte man auch, dass man sich nicht ganz vor neuem verschließt. So gaben sie Sante Esmeraldas Don’t let me be misunderstood, das durch Kill Bill zu neuen Ehren kam, einen Kassierer Song (Belas Geburtstagssong und wohl der Rest Punk der Ärzte) und sogar klassische Elemente, wie das Moldau Thema zum Besten (natürlich in Ärzte Manier). Dazu wurden neben alten Klassikern wie Elke, Westerland, Teenager Liebe oder Zu Spät auch viele Stücke vom neuen Doppelalbum und Kultsongs wie Grace Kelly, Paul oder Songs vom Bullenstaat Album gespielt. Dazu servierten sie einige Songs im unplugged Outfit in der „größten Aula Deutschlands“. Doch genau das wollten die Ärztefans sehen und hören und jeder ging von der ersten bis zur letzten Minute mit und das waren insgesamt fast drei Stunden.
Doch auch die Vorband kam nicht zu kurz. Denn auch wenn Fettes Brot scheinbar nicht ganz zu Die Ärzte passen, wurden sie als Vorgruppe doch sehr herzlich begrüßt. Es wurde eben Fettes Brot Status als Fun Hip Hop Band gewürdigt. So durften sie dann auch mit den Ärzten zusammen ein Mix aus Fa Fa Fa der Ärzte und ihrem Nordisch bei Nature zum Besten geben. Das Publikum liebte es.
Wer großartig neues von Die Ärzte erwartete, war auf dem Konzert wohl fehl am Platz. Viele können dies allerdings nicht gewesen sein, denn die ausverkaufte Halle kochte und alle waren mehr als zufrieden.

:rolli: