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Radsport 2006 Thread - Aus für Basso, Ullrich und Mancebo! - Druckversion +- Peoplesboard.de (https://www.peoplesboard.de/pboard2) +-- Forum: Community (https://www.peoplesboard.de/pboard2/forumdisplay.php?fid=5) +--- Forum: Sport-Forum (https://www.peoplesboard.de/pboard2/forumdisplay.php?fid=6) +--- Thema: Radsport 2006 Thread - Aus für Basso, Ullrich und Mancebo! (/showthread.php?tid=13179) |
- the-Rock - 22.02.2006 Sicherlich spielt das Alter eine Rolle, aber ich empfinde es nicht als so dramatisch wie du es findest. Aber jetzt denken wir mal zurück ans letzte Jahr! Ullrich hätte, nach zwei Stürzen und einer est spät einsetzenden Form Basso fast noch abgefangen. Naja gut es war noch mehr als eine Minute, aber er hat sich von Basso unter diesen Umständen nicht an die Wand fahren lassen! Ausserdem gibt es den Unterschied, dass sich Basso diesmal nicht an Lance dranhängen kann! Mal sehen wie er darauf reagieren wird! Ich bleibe dabei, kommt Ullrich spätestens zu Beginn der 2. Woche in Form, dann gewinnt er die Tour! Das hat auch Lance schon gesagt! - DiViNo - 22.02.2006 wie definierst du "nicht an die Wand fahren"? In den Bergen hat Ullrich 2:48 auf Basso verloren, und auch am Mende am 4.letzten Tag musste er kämpfen. Insgesamt waren es zwar nur 1:41 aber das nur aufgrund des langen Zeitfahren Gut, Basso hat diesmal das MZF nicht, wo er 28 Sekunden rausgeholt hat, Ullrich dafür ein 2.langes EZF ... aber er wird halt älter. uuuuuuuuuund ... Basso kann sich im Gegensatz zu ihm eher noch steigern, auch weil er mit Bjarne Riis einen hervorragenden Mentor hat. - the-Rock - 23.02.2006 Es wird ebenfalls interessant zu sehen sein, wie Basso mit der Rolle des Favoriten zurechtkommt! Er hat nie bei der Tour(nehmen wir jetzt mal den Giro raus, wo das Personal nicht so hochwertig ist) eine Kapitänsrolle übernommen! Er hat meistens nur reagiert, aber nur selten agiert(Stichwort: Hinterradlutscher). Es stellt sich die Frage, ob er wirklich weiß was im Richtigen Moment zu tun ist und das bezweifel ich! Ullrich kennt das Dasein als zumindest Mitfavorit. Er hat ne viel größere Erfahrung als Basso in diesen Dingen. Du hast sicherlich recht, dass Ulle in die JAhre kommt, aber dafür hat Basso bei weitem nicht seine Erfahrung und das wirkt sich ebenfalls mächtig aus! - DiViNo - 23.02.2006 Erfahrung hilft aber auch nichts mehr, wenn man das Rad des Vordermanns nicht mehr halten kann. Und Ullrich nützt die Erfahrung nicht so viel wie sie einem Armstrong genutzt hat, dafür hat er nicht das taktische Verständnis etc. Eine Kapitänsrolle hat er im Bezug aufs Klassement schon lange (02-03 bei Fassa/04-05 CSC) Du meinst wohl eher die Favoritenrolle ;) - the-Rock - 23.02.2006 Zitat:Original von DiViNoKorrekt, hatte mich etwas umständlich ausgedrückt!
- Nefercheperur - 04.03.2006 Ich habe mal eine Frage, und zwar letztes Jahr gewann doch ein ganz junger Deutscher eine Etappe bei der Tour De Suisse wenn ich mich richtig erinnere. Ich glaube mich zu erinnern das PsYcHo sagte das es sein erstes Profi Jahr war. Er fuhr glaube ich fuer Lotto, weiss nichtmehr genau. Leider faellt mir der Name nichtmehr ein. Weiss jemand von euch wenn ich meine? - DiViNo - 04.03.2006 Da handelt es sich um Linus Gerdemann. Er fuhr letztes Jahr für CSC, ist nun zum Team T-Mobile gewechselt (FEHLER, auch wenn Goodefroot nicht mehr da ist) Er soll dort in den nächsten 2,3 Jahren langsam aufgebaut werden. In 3 Jahren soll er dann wohl zum Kapitän aufsteigen. In den Jahren 2007 und 2008 wird das wohl Klöden sein, kommt aber drauf an ob Ullrich dieses Jahr die Tour holt. Falls ja wäre ein Rücktritt wahrscheinlich und der Weg für Klöden und dann für Gerdemann frei. Dieses Jahr soll er beim Giro d´Italia starten und Erfahrungen sammeln. Ab morgen wird er bei Paris-Nizza starten. - DiViNo - 06.03.2006 Gestern gab es mit dem Beginn von Paris-Nice den Einstieg in die 2.Saison der ProTour und Paris Nice begann so, wie es letztes Jahr aufgehört hatte ... mit Bobby Julich im Gelben Trikot. Im 4,8 km langen Prolog holte er sich den Sieg vor Kashechkin und Bradley McGee. 5. wurde überraschend Tom Boonen mit nur 3 Sekunden Rückstand. Damit ist für die heutige Etappe ein Kampf um die Zeitbonis vorprogrammiert, denn in einem Zielsprint würde Boonen sicherlich die nötigen Sekunden für das Gelbe Trikot holen. Prolog in Issy-les-Moulineaux, EZF 4,8 km 1. Bobby Julich (USA/CSC) 6:07. (47,084 km/h) 2. Andrey Kaschechkin (KZK) + 01. 3. Bradley McGee (AUS) 02. 4. Alberto Contador (ESP) 03. 5. Tom Boonen (BEL) 03. 6. Samuel Sanchez (ESP) 03. 7. Bradley Wiggins (GBR) 05. 8. Benoît Vaugrenard (FRA) 05. 9. Gert Steegmans (BEL) 07. 10. Rik Verbrugghe (BEL) 07. 11. Floyd Landis (USA) 08. 12. Sandy Casar (FRA) 08. 13. Matej Mugerli (SLO) 08. 14. Jérôme Pineau (FRA) 09. 15. Tonio Colom (ESP) 09. 16. Vladimir Gusev (RUS) 09. 17. Frank Schleck (LUX) 09. 18. Didier Rous (FRA) 10. 19. Joost Posthuma (NED) 10. 20. Christian Vandevelde (USA) 10. ... 27. David Zabriskie (USA) 13. 35. Pietro Caucchioli (ITA) 15. 38. Thomas Lovkvist (SWE) 15. 41. Stefan Schumacher (GER) 16. 46. Torsten Hiekmann (GER) 16. 56. Jens Voigt (GER) 18. 67. Christophe Moreau (FRA) 19. 69. Erik Dekker (NED) 19. 74. Dario Cioni (ITA) 19. 78. Yaroslav Popovych (UKR) 20. 86. Linus Gerdemann (GER) 21. 91. Sylvain Chavanel (FRA) 22. 100. Patrik Sinkewitz (GER) 24. 101. Kim Kirchen (LUX) 25. 106. Sebastian Siedler (GER) 26. 109. Jörg Ludewig (GER) 26. 108. Iván Parra (COL) 26. 110. Thomas Voeckler (FRA) 27. 122. David Moncoutié (FRA) 29. 134. Robert Förster (GER) 32. 144. Thomas Ziegler (GER) 34. 152. Sebastian Lang (GER) 36. 168. Ronny Scholz (GER) 1:01. Währenddessen zeigte der junge deutsche Heinrich Haussler seine Sprintfähigkeiten bei der Murcia Rundfahrt mit 2 Etappensiegen. (Etappe 1 und 5) Vinokourov überzeugte beim Zeitfahren auf der 3.Etappe mit einem 2.Platz, Cunego wurde auf der 4.Etappe mit einer Bergankunft 2. mit 3 Sekunden Rückstand auf Carlos Garcia Quesada. Die 2.Etappe gewann Valverde. In der Gesamtwertung spiegelte sich das am Ende so wieder. 1. Santos Gonzalez (ESP/3 Molinos) 15:33.02. 2. Jose Ivan Gutierrez (ESP) + 03. 3. David Bernabeu (ESP) 29. 4. Jan Hruska (CZE) 32. 5. Carlos Garcia Quesada (ESP) 39. 6. Angel Vicioso (ESP) 41. 7. Alejandro Valverde (ESP) 1:09. 8. Damiano Cunego (ITA) 1:41. 9. Giuliano Figueras (ITA) 1:53. 10. Emanuele Sella (ITA) 2:01. - DiViNo - 09.03.2006 SAINT-ETIENNE, 08.03.06 (rsn) - Der Amerikaner Floyd Landis (Phonak), vor kurzem Sieger der Kalifornien- Rundfahrt, hat am Mittwoch bei der Fernfahrt Paris- Nizza eindrucksvoll seine Ansprüche auf den Gesamtsieg angemeldet. Nach der ersten Bergetappe, bei der 18km vor dem Ziel in Saint-Etienne ein Anstieg der 1.Kategorie im Profil stand, trägt der 30-Jährige das gelb-weiße Trikot des Gesamtbesten, das er Weltmeister Tom Boonen abnahm. Der Quick Step-Star verlor mehr als fünf Minuten. Der Etappensieg ging an Landis' spanischen Mitausreißer Francisco Vila (Lampre), der mit 30 Jahren seinen ersten Profisieg feierte. "Paris-Nizza war von Anfang an mein erstes großes Saisonziel. Dafür habe ich hart trainiert", sagte Landis, der nach dem Rennen eine kleine Pause bis zum Criterium International einlegen wird. "Ich hatte heute Zweifel, ob der Berg am Ende ausreicht, um einen Vorsprung herauszufahren. Ich war überrascht. Der Berg war gar nicht mal das schwerste, es war die ganze Etappe mit dem kühlen Wetter. Wir werden versuchen, das Trikot zu verteidigen. Wir haben nicht das allerstärkste Team, aber wir werden unser bestes tun", so der kalifornische Phonak-Kapitän. "Wir haben jetzt nur noch fünf Mann, die für Landis fahren. Aber vier davon waren in Kalifornien dabei und haben sich dort ja ganz gut geschlagen", meinte Phonak-Teamchef John Lelangue. Der frühere Armstrong-Helfer Landis scheint im zweiten Jahr als Teamleader reif zu sein für große Aufgaben. Auf die Frage eines Journalisten, ob das (weiß-)gelbe Trikot nicht vielleicht ein Omen sei für die Tour de France, meinte der letztjährige Gesamtneunte: "Ich hoffe!" Groß war die Freude bei Tagessieger Vila. "Das war hart heute. Das Wetter ist schlimmer als zuhause im Baskenland. Ich leide unter der Kälte", sagte der Spanier, der erst spät (2001) Profi wurde, weil er zuvor eine Berufsausbildung als Physiotherapeut beenden wollte. Seit 2003 fährt er bei Lampre. "Es war klar, dass am letzten Berg die Entscheidung fallen würde. Landis ist früh angetreten. Ich konnte dranbleiben. Er wollte das Trikot, ich die Etappe", so "Patxi" Vila. Landis und Vila hatten sich im Finale am Anstieg des Croix de Chaubouret (10 km mit 6,5% Steigung), dem letzten Berg des Tages, aus einer Spitzengruppe (Landis, Vila, Schleck, Colom, Sanchez) abgesetzt und ihren Vorsprung in der Abfahrt nach Saint-Etienne bis auf 1:16 Minuten ausbauen können. Den Sprint eines ersten Verfolgertrios um Platz 3 gewann der Spanier Samuel Sanchez. Bester Deutscher war erneut der Schwabe Stefan Schumacher (Gerolsteiner), der eine illustre Gruppe u.a. mit Zubeldia, Runiera, Merckx, Dekker und Caucchioli anführte und als Sechster das Rennen mit 1:25 Minuten Rückstand beendete. Zudem übernahm der 25-Jährige die Spitze in der Nachwuchswertung. Von den T-Mobile-Kapitänen Kim Kirchen (Aufgabe), Linus Gerdemann (25.) und Patrik Sinkewitz (26., beide 3:45 Minuten zurück) war dagegen eher wenig zu sehen. Fotos: Roth Sprintstar Boonen konnte erwartungsgemäß am Berg nicht mit den Besten mitfahren und erreichte das Ziel mit an die sechs Minuten Rückstand. Zu den großen Verlieren gehörte in Saint Etienne der amerikanische Vorjahres- und Prologsieger Bobby Julich (CSC), der sogar an die neun Minuten auf Landsmann Landis verlor. Von der fast schon beängstigenden Dominanz des Bjarne-Riis-Teams in den letzten beiden Jahren ist 2006 nichts mehr übrig, während Phonaks Taktik am Mittwoch hundertprozentig aufging. "Es lief alles genauso wie geplant, was auch nicht oft vorkommt", sagte Lelangue. "Wir wollten in der ersten Hälfte des Rennens einen Mann in der Flucht haben, dann einen in der zu erwartenden Attacke am Berg der 2.Kategorie. So mussten wir nicht mehr arbeiten als in den Tagen vorher. Und auf den letzten 5km des Croix-de-Chaubouret sollte Landis attackieren. Wir wollten unbedingt von dieser Etappe profitieren, die ideal war mit der Abfahrt nach dem letzten Berg." Im Gesamtklassement hat Landis, der als starker Rouleur bedauert, dass diesmal kein Zeitfahren im Programm des "Rennen zur Sonne" ist, nun 9 Sekunden Vorsprung vor Vila. Gesamtdritter ist der Baske Sanchez (+ 1:13 Minuten), Schumacher ist Neunter. "Das eröffnet uns ganz neue Perspektiven", freute sich Gerolsteiner-Teamchef Hans-Michael Holczer, der eigentlich gar nicht ans Gesamtklassement gedacht hatte. Quelle: radsport-news.com Tageswertung 3.Etappe: Juliénas - Saint-Etienne, 168,5 km 1. Patxi Vila (ESP/Lampre) 4 h 23:28. (38,373 km/h) 2. Floyd Landis (USA) gl.Z. 3. Samuel Sanchez (ESP) + 1:16. 4. Frank Schleck (LUX) 1:16. 5. Toni Colom (ESP) 1:16. 6. Stefan Schumacher (GER) 1:25. 7. José Luis Rubiera (ESP) 1:25. 8. Haimar Zubeldia (ESP) 1:25. 9. Luis Sanchez (ESP) 1:25. 10. Pietro Caucchioli (ITA) 1:25. 11. José Azevedo (POR) 1:25. 12. Chris Horner (USA) 1:25. 13. Axel Merckx (BEL) 1:25. 14. Erik Dekker (NED) 1:25. 15. Vladimir Gusev (RUS) 3:05. 16. Cédric Vasseur (FRA) 3:14. 17. Sandy Casar (FRA) 3:45. 18. Cyril Dessel (FRA) 3:45. 19. Hubert Dupont (FRA) 3:45. 20. Dmitriy Fofonov (KAZ) 3:45. ... 25. Patrik Sinkewitz (GER) 3:45. 26. Linus Gerdemann (GER) 3:45. 30. Thomas Lovkvist (SWE) 4:09. 31. Alberto Contador (ESP) 4:09. 36. Tom Boonen (BEL) 5:48. 42. Christophe Moreau (FRA) 7:20. 44. Grischa Niermann (GER) 7:20. 57. Andrey Kaschechkin (KAZ) 8:47. 58. Bobby Julich (USA) 8:47. 61. Yaroslav Popovych (UKR) 9:37. Gesamtwertung Gesamtwertung nach der 3.Etappe: 1. Floyd Landis (USA/Phonak) 14 h 46:28. 2. Patxi Vila (ESP) + 09. 3. Samuel Sanchez (ESP) 1:13. 4. Toni Colom (ESP) 1:23. 5. Frank Schleck (LUX) 1:23. 6. José Azevedo (POR) 1:34. 7. Haimar Zubeldia (ESP) 1:36. 8. Pietro Caucchioli (ITA) 1:38. 9. Stefan Schumacher (GER) 1:39. 10. José Luis Rubiera (ESP) 1:39. 11. Chris Horner (USA) 1:43. 12. Erik Dekker (NED) 1:43. 13. Axel Merckx (BEL) 1:47. 14. Luis Sanchez (ESP) 3:02. 15. Vladimir Gusev (RUS) 3:12. 16. Cédric Vasseur (FRA) 3:33. 17. Sandy Casar (FRA) 3:51. 18. Markus Zberg (SUI) 3:59. 19. Matteo Carrara (ITA) 4:00. 20. Alexandre Botcharov (RUS) 4:01. ... 24. Linus Gerdemann (GER) 4:04. 26. Patrik Sinkewitz (GER) 4:07. 30. Thomas Lovkvist (SWE) 4:22. 34. Alberto Contador (ESP) 5:23. 35. Tom Boonen (BEL) 5:29. 41. David Moncoutié (FRA) 6:15. 44. Christophe Moreau (FRA) 7:37. 52. Bobby Julich (USA) 8:44. 53. Andrey Kaschechkin (KAZ) 8:46. 57. Yaroslav Popovych (UKR) 9:55. 104. Jens Voigt (GER) 22:16. Mensch, Mensch. Will Landis den Giro vielleicht doch bestreiten um auf einen Podiumsplatz zu fahren? Ganz stark, Vorjahressieger Julich dagegen ohne Chance und T-Mobile Topmann Kirchen steigt aus. Does anyone know the T-Mobile Syndrom ... Botero, Julich, Savoldelli, Evans! ... Kirchen? Wollen wir mal nicht hoffen. Jens Voigt nach seinen 2 schwerwiegenden Stürzen im November und im Februar noch nicht so fit, war aber zu erwarten. - DiViNo - 10.03.2006 Gestern gewann Boonen bei ansteigender Zielgerade zum 3.mal Der deutsche Stefan Schumacher zum wiederholten male ganz stark und auf Platz 3 Gesamt hat er sich jetzt auf Platz 7 vorgefahren und liegt 1:37 hinter Landis. Heute geht es nach Digne les Bains, letztjähriges Etappenziel der Tour de France. Wie letztes Jahr geht es dabei vorm Ziel über den ca. 1100 m hohen Col du Corobin, diesmal allerdings von der anderen Seite aus, die viel schwieriger ist, als die Seite, die die Tour hoch fuhr. Man darf aus deutscher Sicht gespannt sein, dem neben Stefan Schumacher, dem Träger des Nachwuchstrikots, hat sich auch ein anderer Jungspund, der 23 jährige Linus Gerdemann noch einiges für die nächsten Tage vorgenommen. Derzeit liegt er mit 4:04 Rückstand auf Platz 24 und damit 2 Plätze und 3 Sekunden vor seinem Teamkollegen Patrick Sinkewitz. - DiViNo - 21.03.2006 T-Mobile´s Topatlethen schon wieder mit Problemen. Ullrich hatte Anfang März mal wieder ein wenig Knieprobleme. Allerdings gab er jetzt bekannt, dass er den Giro d´Italia fährt. Auf einigen Etappen will er sich auch mal zeigen und die Form testen. ... Naja, wers glaubt ... Andreas Klöden dagegen hat Verletzungspech. Er stürzte heute auf regennasser Fahrbahn beim Training und zog sich eine Schultereckgelenksprengung zu. Er wird 2 Wochen aussetzen müssen, darf dann wieder auf der Rolle anfangen und Ende April darf er wieder mit intensivem Training starten. - Nefercheperur - 21.03.2006 Ullrich beim Giro, halte ich fuer eine bessere Vorbereitung als die Tour De Suisse, was nicht heissen soll das er bei der Tour gewinnt. ;) Beim Giro steigt er aus oder kommt 30 Minuten hinter dem ersten an, und das Formtesten bestand darin morgens beim Fruehstueck soviele Kuchen wie moeglich zu essen. ;) - DiViNo - 22.03.2006 Hehe, man sollte hoffen, dass es ihm nicht die Motivation rauben wird, wenn er auf Platz 50 rumfährt während Basso das Rennen gewinnt. Aber wer weiß ... vielleicht will er auch den Giro gewinnen ;) Championissimo voll machen ... Giro, Tour, Vuelta schafft auch nicht jeder. Aber in Ullrich im Mai in Siegform ist genauso wie eine Schwarzwälder Kirschtorte ohne Kirschen ... völliger Schwachsinn ... warum fällt mir im Bezug zu Ullrich eigentlich immer die gute Schwarzwälder ein? ;) Wer weiß, vielleicht fährt er ja auch Giro und Tour de Suisse ... aber ich denke, dass er es dann ähnlich, wie 2001 machen wird und im Juni dann die wichtigsten Tour-Etappen abfährt. |