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Bermuda Dreieck - Nefercheperur - 02.11.2003 Das Bermuda-Dreieck dürfte jedem bekannt sein,aus Zeitungsberichten u.s.w., aber nicht jeder weiß was wirklich schon alles im Bermuda-Dreieck passiert ist,Schiffe und Flugzeuge sind verschwunden,in der Zeit verschoben oder für immer verschollen. Was ist dran am Mythos Bermuda-Dreieck? Nun, Tatsache ist zumindest, daß es das Bermuda-Dreieck gibt, rein geographisch gesehen. Und außerdem,steht auch fest,in eben jener Gegend Ereignisse stattgefunden, haben für die es keine oder zumindest keine plausible Erklärung im Sinne der Wissenschaft gibt. Aber schauen wir uns am besten erstmal die geographische Lage des Bermuda-Dreiecks an. [Bild: http://mitglied.lycos.de/chaosissi/hpbimg/lage1.jpg] Im Norden begrenzen die Bermudainseln bei ca. 35° nördlicher Breite das Dreieck, im Südwesten begrenzt die in Florida liegende Millionenstadt Miami dieses Gebiet und im Süden ist es die zu den Vereinigten Staaten von Amerika zählende Insel Puerto Rico. Aber anhand der zahlreichen Vorfälle, die sich in dieser Gegend ereignet haben, bezweifeln einige Wissenschaftler diese Definition der Lage. Manchmal hat es nämlich den Anschein, als würde das Bermuda-Dreieck von Zeit zu Zeit über seine geographischen Linien springen. Dank der modernen Nachrichten- und Archivierungswelt kann man recht schnell nachvollziehen,womit und vor allem wann das Bermuda-Dreieck angefangen hat,aufmerksamkeit zu erregen,indem es Schiffe und Flugzeuge hat verschwinden lassen. Flight 19 (5. Dezember 1945) Es ist wohl kaum ein Verschwinden eines Flugzeuges oder eines Schiffes im Bermuda-Dreieck so herausgestellt worden, wie der Fall von Flight 19. Vielleicht auch deshalb, weil hier gleich mehrere Objekte spurlos verschwunden sind. Konkret handelt es sich um fünf Bomber der US-Marine: Fünf Bomber vom Typ Grumman IBM Avenger verließen am 5. Dezember 1945 um 14.00 Uhr den Marinestützpunkt Fort Lauderdale in Florida zu einem Übungsflug.Die zuerst gestarteten Maschinen meldeten ideale Wetterbedingungen,also kein Grund sich über diesen routinemäßigen Flug Gedanken zu machen. Um 15.45 Uhr funkte Flugleiter Leutnant Charles C. Taylor an den Tower in Fort Lauderdale:"Rufe den Tower. Dies ist ein Notruf. Wir scheinen vom Kurs abgekommen zu sein. Können kein Land sehen, wiederhole sehen kein Land." Nachdem der Kontrollturm eine Rückfrage bezüglich ihrer Position machte, antwortete Leutnant Charles C. Taylor:"Position nicht sicher. Wissen nicht genau wo wir sind. Haben uns verflogen." Darauf hin gab der Tower die Anweisung, Kurs nach Westen zu nehmen. Die Antwort von Leutnant Charles C. Taylor war:"Können nicht feststellen, wo Westen ist. Nichts stimmt mehr, seltsam. Erkennen die Richtung nicht mehr, nicht einmal das Meer sieht aus wie immer." Leutnant Robert Cox, der leitende Flugausbilder in Fort Lauderdale, war gerade im Begriff zu landen, als er diese Meldung mithörte. Er glaubte zu wissen, wo sich Flug 19 befand und funkte:"Flug 19, wie ist ihre Höhe? Ich fliege nach Süden und treffe sie." Leutnant Taylor's Reaktion darauf war folgender Funkspruch:"Kommen sie mir nicht nach. Sie sehen aus wie…" Danach war absolute Funkstille. Der Zeitpunkt der letzten Meldung von Flight 19 war 16.30 Uhr. Als die letzte Meldung von Flug 19 empfangen worden war, startete ein großes Martin-Mariner-Wasserflugzeug zu einer Suchaktion. Beim Erreichen der vermuteten Position der Bomber funkte es noch eine Meldung und verschwand dann ebenso spurlos. Auf diese Weise waren innerhalb weniger Stunden 6 Militärmaschinen verloren gegangen. Jetzt folgte eine der größtenLuft- und See-Suchaktionen der Geschichte. Aber nicht einmal ein kleines Wrackteil wurde gefunden. Auch gab es keine Anzeichen von Überlebenden. Spekulationen zu Flight 19 Um das Rätsel um Flight 19 noch zu vergrößern, bleibt die quälende Frage bestehen, weshalb Leutnant Taylor auf die Hilfe von Cox verzichtet hat. Was sah er,als er schrie: "Sie sehen aus wie..."? Wahrscheinlich wollte Leutnant Taylor nicht,daß Leutnant Cox ebenfalls sein Leben riskiert. Wahrscheinlich sah die Besatzung im Dreieck etwas, was die Marine aus Sicherheitsgründen nicht öffentlich bekannt geben möchte. Falls dieses Ereignis in jenen Dezembertagen tatsächlich so vorgefallen ist, ist Flight 19 wohl das rätselhafteste Ereignis in der Fluggeschichte. Andere Stimmen wiederum sagen, dass sich diese Darstellung mit offiziellen Berichten widerlegen lässt. Sie vermittelt nämlich den Eindruck, dass der Himmel zu jener Zeit wolkenlos war und es sich bei den Besatzungen um erfahrene Piloten handelte, die ihre Strecke genau kannten. Anderen Meldungen zufolge war zwar das Wetter zur Startzeit in Fort Lauderdale gut, verschlechterte sich aber während des Fluges zusehends. Ein Suchboot soll später von ungünstigen Flugbedingungen und schwerem Seegang berichtet haben. Mit Ausnahme von Leutnant Taylor habe keines der Besatzungsmitglieder große Erfahrung besessen und nur etwa 300 Flugstunden hinter sich gehabt,wovon nur 60 Stunden auf Maschinen dieses Typs abgeleistet wurden. Leutnant Taylor,ein Kriegsveteran mit mehr als 2500 Flugstunden,sei gerade erst von Miami nach Fort Lauderdale versetzt worden und mit der Gegend nicht so vertraut gewesen. Auch soll dies sein erster Flug auf dieser Route gewesen sein. Aber vielleicht war es ja auch so Es gibt auch Berichte, die das Verschwinden von Flight 19 und dem Suchflugzeug, einem großen Martin-Mariner-Wasserflugzeug,als "ganz normalen Unglücksfall" darstellen. Angeblich habe Leutnant Cox als erster die Funkgespräche zwischen der Staffel mitgehört, die folgendermaßen verliefen:Irgend jemand aus der Staffel fragte Hauptmann Edward Powers, den zweiterfahrensten Piloten von Flight 19, was sein Kompass anzeige. Der gab darauf zur Antwort:"Ich weiß nicht, wo wir sind, wir müssen nach dem letzten Schwenk abgekommen sein." Darauf hin schaltete sich Leutnant Cox ein und fragte:"Was ist bei Ihnen los?" Leutnant Taylor antwortete ihm: "Meine Kompasse sind beide defekt. Ich versuche Fort Lauderdale zu finden. Bin sicher, dass ich über den Keys bin, aber ich weiß nicht,auf welcher Höhe." Diese Mitteilungen erklären nach Meinung der Skeptiker das Schicksal des Flugs 19. Leutnant Taylor und Hauptmann Powers meinten,sie hätten eine falsche Wende genommen und seien vom Kurs abgekommen. Die Maschinen befanden sich über Great Sale Cay auf den Bahamas, aber Leutnant Taylor, der dort noch nie geflogen war, ließ sich von der Ähnlichkeit zwischen Great Sale Cay und den Florida Keys irreführen, die er aus seiner Zeit in Miami gut kannte. Er konnte also nicht erkennen, ob er sich östlich im Golf von Mexiko oder westlich über dem Atlantik befand. - Nefercheperur - 02.11.2003 Leutnant Cox gab Taylor die Anweisungen, Fort Lauderdale von den Keys aus anzufliegen, und fügte noch hinzu: "In welcher Höhe befinden Sie sich? Ich fliege nach Süden und treffe Sie dort." Leutnant Taylor gab ihm darauf zur Antwort: "Ich weiß jetzt, wo ich bin. Ich bin auf 700 Meter Höhe. Folgen Sie mir nicht nach. Es gibt keinen Grund, nach etwas auch nur annähernd Ungewöhnlichem zu suchen." Taylor wusste jedoch nicht, wo er war. Er verlor immer mehr die Orientierung, wozu mehrere Faktoren beitrugen. Die Kompasse in seinem Flugzeug waren defekt, oder er glaubte es zumindest. Auch hatte er keine Uhr und sein Funkkanal wurde von Interferenzen der kubanischen Radiosender gestört. Aus Angst, den Kontakt zum Rest des Flugs zu verlieren, wechselte er nicht auf die ungestörte Notruffrequenz. In der Dämmerung die nun hereinbrach, steuerte er das Flugzeug erst in die eine, dann in die andere Richtung. Als die Dämmerung durch Finsternis der Nacht abgelöst wurde,verschlechterte sich auch das Wetter, und die See wurde immer rauher. Gegen 18.30 Uhr konnte man hören,wie Leutnant Taylor versuchte,seine Staffel zusammen zu halten. Seine Durchsage lautete: "Alle dicht zusammen bleiben. Wenn wir kein Land sichten, müssen wir wassern. Wenn der erste unter 45 Liter fällt,gehen wir alle zusammen runter." Die letzte Nachricht von Flight 19 wurde um 19.04 Uhr aufgefangen, als ein Pilot verzweifelt versuchte, mit Leutnant Taylor Kontakt aufzunehmen. Es ist anzunehmen, dass die fünf Bomber irgendwann innerhalb der nächsten Stunde in der unruhigen See niedergingen und versanken. Laut Schätzungen von Experten würde eine Grumman IBM Avenger in weniger als einer Minute sinken. Das sofortige Einsetzen von Suchflugzeugen blieb ergebnislos, denn sie waren wohl kaum in der Lage, bei Dunkelheit und schlechten Wetterverhältnissen die Wrackteile zu finden. Auch im Fall des eingesetzten Suchflugzeuges, das ebenfalls verschwand, gibt es noch andere Darstellungen als jene, die man in zahlreichen Büchern nachlesen kann. Zum Beispiel jene, nach der die Martin-Mariner erst gegen 19.30 Uhr vom Banana-River-Marinestützpunkt abhob und eine Routine-Abflugmeldung funkte. Kurze Zeit später soll sie dann in der Luft explodiert sein. Das Verschwinden lasse sich angeblich auch dadurch erklären, dass die Mannschaft der Gaines Milis, eines vorbeifahrenden Frachters, auflodernde Flammen am nächtlichen Himmel beobachtete. Eine gecharterte Passagiermaschine vom Typ DC-3: Der Pilot meldete kurz vor der Landung in Miami, dass sie sich dem Flughafen näherten und die Lichter von Miami schon sehen könnten. Er gab zu verstehen, dass an Bord alles in Ordnung sei und er sich später wieder melde, um die Landeinstruktionen entgegen zu nehmen. Kurze Zeit später verschwand er mit seinem Flugzeug und sämtlichen Passagieren spurlos. (Datum: 28.12.1948 / Letzte Position: 50 Meilen vor Miami, Florida) Zwei englische Passagiermaschinen, die Tudor IV Star Tiger und ihre Schwestermaschine Star Ariel: Der aufgefangene Funkspruch der Star Tiger lautete folgendermaßen: "Wetter und Flugbedingungen ausgezeichnet. Erwarte planmäßige Landung." Die Meldung der Star Ariel hatte folgenden Wortlaut: "Wir haben Normalflughöhe erreicht. Schönes Wetter. Geschätzte Ankunftszeit in Kingston… … wie vorgesehen." Von der Star Tiger wurden später noch zwei recht mysteriöse Funksprüche aufgefangen. Einer der beiden Funksprüche sogar von mehreren Amateurfunkern. Mit dem Morsealphabet wurde das Wort "Tiger" buchstabiert, dann folgte eine Meldung, bei der eine Stimme die Kennbuchstaben des Flugzeugs GAHNP mehrmals wiederholte. Die zweite Meldung allerdings empfing nur eine Station der Küstenwache in Neufundland. Es gab natürlich keine Beweise, dass die beiden letzten Funksprüche tatsächlich von der Star Tiger kamen. Diese dürfte zu dem Zeitpunkt des Empfangs der Meldungen gar keinen Treibstoff mehr gehabt haben. (Star Tiger, Datum: 30.01.1948 / Letzte Position: Nördlich der Bermudas Star Ariel, Datum: 17.01.1949 / Letzte Position: Zwischen den Bermudas und Jamaika) Der Frachter Anglo Australian: Der Funkspruch des Frachters Anglo Australian meldete "Alles in Ordnung". Danach verschwand er für immer. (Datum: März 1938 / Letzte Position: Südwestlich der Azoren) Segeljacht Revonoc: Der Regattasegler Harvey Conover übermittelte seinem Jachtclub die Nachricht "Ich bin in 45 Minuten bei euch, haltet mir einen Platz an der Bar frei." Er kam jedoch niemals an. (Datum: 01.01.1958 / Letzte Position: Zwischen Key West und Miami, Florida) Der japanische Frachter Raifuku Maru: Auf seinem Weg zwischen Florida und Kuba funkte der Frachter im Anschluss an einen Hilferuf eine weitere Meldung wie folgt: "Gefahr wie ein Dolch, kommt schnell wir können nicht mehr fliehen." Danach verschwand er mit der kompletten Besatzung. (Datum: 1921 / Letzte Position: Westlich der Bahamas) Zeitverlust einer Boeing 727 der National Airlines: Ein Flug der National Airlines mit einer Boeing 727 beim Landeanflug auf den Flughafen von Miami. Das Flugzeug, das vor dem Landeanflug für 10 Minuten vom Radarschirm verschwand, war auf einmal wieder auf ihm zu sehen und landete ganz normal am International Airport von Miami. Die Piloten, die sich schon über die Schaumsprühtankwagen, Sanitätsautos, Feuerwehrwagen und des gleichen wunderten, die mittlerweile am Flugfeld in Position gegangen waren, wurden vom Kontrollturm und den Rettungsmannschaften gefragt, ob sie in Schwierigkeiten gewesen waren, als sie vom Radarschirm verschwanden. Nach Aussage des Piloten und Copiloten war nichts Außergewöhnliches passiert. Sie seien lediglich etwa 10 Minuten lang durch einen leichten Dunst geflogen. Als sie weiter nach möglichen Gründen für ihr Verschwinden vom Radarschirm gefragt wurden, sahen die Piloten auf ihre Uhren und merkten, dass sie 10 Minuten nachgingen. Auch das Überprüfen des Chronometers sowie der Uhren der Besatzung ergab das gleiche Ergebnis. Als sie diskrete Stichproben unter den Passagieren machten, stellte sich heraus, dass sämtliche Uhren auf unerklärliche Weise 10 Minuten nachgingen. Also jene 10 Minuten, die sie vom Radarschirm verschwunden waren. Das einheitliche Nachgehen der Uhren deutet also darauf hin, dass das Flugzeug einschließlich seiner Passagiere während einer begrenzten Zeitdauer von 10 Minuten irgendwo in einer anderen Zeitdimension war. Zeitverlust bei einem Marineflugzeuges vom Typ P-2: Im Juni 1970 erlebte die Besatzung eines Marineflugzeuges vom Typ P-2 auf dem Rückflug von einer Übung im Gebiet der Bahamas eine andere Art der Zeitverschiebung. Als die P-2 dicht auf die Wasseroberfläche herunterschoss und dann beim Aufsteigen unerwartet in eine Turbulenz geriet, musste der Pilot bei Aufstieg so beschleunigen, dass ein Zylinder platzte und das Flugzeug mit nur noch einem Zylinder weiter fliegen konnte. Die Funkverbindung riss auf allen Frequenzen ab. Der Pilot meldete "MAYDAY", bekam aber keine Rückantwort. Es gelang jedoch dem Piloten der P-2 kurze Zeit später, wieder ohne Schaden in Jacksonville/Florida zu landen. Kurz nach der Landung wurde der Pilot gefragt, ob er mithelfen wolle, nach einem Flugzeug in Not zu suchen, von dem man einen "MAYDAY"-Ruf empfangen habe. Hier beginnt das Kuriose. Er sollte nach seinem eigenen Flugzeug suchen! Sein "MAYDAY"-Ruf war mit großer Wahrscheinlichkeit irgendwo einige Zeit im Raum stecken geblieben. - Rob Van Dam - 02.11.2003 Ich bin mir 100%ig sicher, bzw. glaube ganz sicher daran dass es in andere Dimensionen verlegt. Aber nen Kumpel von mir sagte, dass das einfach nen magnetisches feld seiner meinung nach ist, welches die kompasse, radare ( ) und uhren stillstehen lässt. das wär natürlich auch möglich
- RDLA - 03.11.2003 Gab es schon vor 1945 Geschehnisse dieser Art? - Rob Van Dam - 03.11.2003 Jep ![]() Hier mal die groben bekannten Ereignisse vor dem zweiten Weltkrieg:
Quelle: http://www.mystikwelten.de/ EDIT: Manche hat ja Nefi schon gepostet oben, z.B. das mit 1921... - RDLA - 03.11.2003 Thx. - Nefercheperur - 03.11.2003 Zitat:Original von RDLAFrage von RVD beantwortet aber nicht alle verschollenen gehen darauf zurueck.Ich finde nur den Fall der Boing 727 interessant und natuerlich von Flight 19 - Rob Van Dam - 03.11.2003 Wenn man sie einzeln sieht hast du recht nefi, es sind nur die interessant. Aber seh mal alle anderen zusammen... X ist um UU:OO zuletzt gesehen worden und plötzlich verschollen Y ist um UU:OO zuletzt gesehen worden und plötzlich verschollen Z ist um UU:OO zuletzt gesehen worden und plötzlich verschollen A ist um UU:OO zuletzt gesehen worden und plötzlich verschollen B ist um UU:OO zuletzt gesehen worden und plötzlich verschollen C ist um UU:OO zuletzt gesehen worden und plötzlich verschollen ist das nicht nen bisschen auffällig und komisch? oO - Nefercheperur - 03.11.2003 Nicht unbedingt.Denn es gibt Wetterzonen auf der ganzen welt die bekannt sind und die man Meiden sollte,als Schiff wie als Flugzeug.Zum BSP das Kap der guten Hoffnung.300 Tage im jahr stuerme,damals wie heute verschwinden Schiffe "Spurlos" weil sie einfach untergehen.Das liegt damit zutun das dort der Indische und Pazifische Ozean aufeinander treffen und somit eine Naturgewallt entsteht die so starke stuerme erzeugen das man es heute noch vermeiden sollte die Passage zunehmen. Auch die Magellanstrasse ist so ein Fall.Auch heute noch gilt sie als gefaerhlichster Seeweg,und heute noch gehen Schiffe unter. Das Bermuda Dreieck auch da gibt es genug Stuerme. oder umwegbarkeiten.Man sollte nur die Faelle nehmen die offiziell aufgegriffen wurden.Es gibt ueberall Mythen und darum scharen sich dann die Legenden von 1000.Obwohl vielleicht es nur 3-4 Faelle gibt die unerklaerlich sind.Der rest ist einfach Panikmache - Rob Van Dam - 03.11.2003 Gibt es in Sachen Bermudadreieck auch wieder Vertuschungen der Regierung? ?( |