02.11.2003, 21:27
Das Bermuda-Dreieck dürfte jedem bekannt sein,aus Zeitungsberichten u.s.w., aber nicht jeder weiß was wirklich
schon alles
im Bermuda-Dreieck passiert ist,Schiffe und Flugzeuge sind verschwunden,in der Zeit verschoben oder für immer verschollen.
Was ist dran am Mythos Bermuda-Dreieck? Nun, Tatsache ist zumindest, daß es das Bermuda-Dreieck gibt, rein geographisch
gesehen.
Und außerdem,steht auch fest,in eben jener Gegend Ereignisse stattgefunden, haben für die es keine oder zumindest
keine plausible
Erklärung im Sinne der Wissenschaft gibt.
Aber schauen wir uns am besten erstmal die geographische Lage des Bermuda-Dreiecks an.
[Bild: http://mitglied.lycos.de/chaosissi/hpbimg/lage1.jpg]
Im Norden begrenzen die Bermudainseln bei ca. 35° nördlicher Breite das Dreieck, im Südwesten begrenzt die
in Florida liegende
Millionenstadt Miami dieses Gebiet und im Süden ist es die zu den Vereinigten Staaten von Amerika zählende Insel
Puerto Rico.
Aber anhand der zahlreichen Vorfälle, die sich in dieser Gegend ereignet haben, bezweifeln einige Wissenschaftler diese
Definition
der Lage. Manchmal hat es nämlich den Anschein, als würde das Bermuda-Dreieck von Zeit zu Zeit über seine geographischen
Linien
springen.
Dank der modernen Nachrichten- und Archivierungswelt kann man recht schnell nachvollziehen,womit und vor allem wann das Bermuda-Dreieck
angefangen hat,aufmerksamkeit zu erregen,indem es Schiffe und Flugzeuge hat verschwinden lassen.
Flight 19 (5. Dezember 1945)
Es ist wohl kaum ein Verschwinden eines Flugzeuges oder eines Schiffes im Bermuda-Dreieck so herausgestellt worden, wie der
Fall von Flight 19. Vielleicht auch deshalb, weil hier gleich mehrere Objekte spurlos verschwunden sind. Konkret handelt es
sich um fünf Bomber der US-Marine:
Fünf Bomber vom Typ Grumman IBM Avenger verließen am 5. Dezember 1945 um 14.00 Uhr den Marinestützpunkt Fort
Lauderdale in
Florida zu einem Übungsflug.Die zuerst gestarteten Maschinen meldeten ideale Wetterbedingungen,also kein Grund sich
über
diesen routinemäßigen Flug Gedanken zu machen.
Um 15.45 Uhr funkte Flugleiter Leutnant Charles C. Taylor an den Tower in Fort Lauderdale:"Rufe den Tower. Dies ist ein Notruf.
Wir scheinen vom Kurs abgekommen zu sein. Können kein Land sehen, wiederhole sehen
kein
Land."
Nachdem der Kontrollturm eine Rückfrage bezüglich ihrer Position machte, antwortete Leutnant Charles C. Taylor:"Position
nicht
sicher. Wissen nicht genau wo wir sind. Haben uns verflogen."
Darauf hin gab der Tower die Anweisung, Kurs nach Westen zu nehmen. Die Antwort von Leutnant Charles C. Taylor war:"Können
nicht feststellen, wo Westen ist. Nichts stimmt mehr, seltsam. Erkennen die Richtung nicht mehr, nicht einmal das
Meer sieht aus wie immer."
Leutnant Robert Cox, der leitende Flugausbilder in Fort Lauderdale, war gerade im Begriff zu landen, als er diese Meldung
mithörte. Er glaubte zu wissen, wo sich Flug 19 befand und funkte:"Flug 19, wie ist ihre Höhe? Ich fliege nach Süden
und treffe
sie."
Leutnant Taylor's Reaktion darauf war folgender Funkspruch:"Kommen sie mir nicht nach. Sie sehen aus wie…"
Danach war absolute Funkstille. Der Zeitpunkt der letzten Meldung von Flight 19 war 16.30 Uhr.
Als die letzte Meldung von Flug 19 empfangen worden war, startete ein großes Martin-Mariner-Wasserflugzeug zu einer
Suchaktion.
Beim Erreichen der vermuteten Position der Bomber funkte es noch eine Meldung und verschwand dann ebenso spurlos.
Auf diese Weise waren innerhalb weniger Stunden 6 Militärmaschinen verloren gegangen. Jetzt folgte eine der größtenLuft-
und
See-Suchaktionen der Geschichte. Aber nicht einmal ein kleines Wrackteil wurde gefunden. Auch gab es keine Anzeichen von Überlebenden.
Spekulationen zu Flight 19
Um das Rätsel um Flight 19 noch zu vergrößern, bleibt die quälende Frage bestehen, weshalb Leutnant Taylor
auf die Hilfe von
Cox verzichtet hat. Was sah er,als er schrie: "Sie sehen aus wie..."?
Wahrscheinlich wollte Leutnant Taylor nicht,daß Leutnant Cox ebenfalls sein Leben riskiert. Wahrscheinlich sah die Besatzung
im Dreieck etwas, was die Marine aus Sicherheitsgründen nicht öffentlich bekannt geben möchte.
Falls dieses Ereignis in jenen Dezembertagen tatsächlich so vorgefallen ist, ist Flight 19 wohl das rätselhafteste
Ereignis
in der Fluggeschichte. Andere Stimmen wiederum sagen, dass sich diese Darstellung mit offiziellen Berichten widerlegen lässt.
Sie vermittelt nämlich den Eindruck, dass der Himmel zu jener Zeit wolkenlos war und es sich bei den Besatzungen um erfahrene
Piloten handelte, die ihre Strecke genau kannten.
Anderen Meldungen zufolge war zwar das Wetter zur Startzeit in Fort Lauderdale gut, verschlechterte sich aber während
des
Fluges zusehends. Ein Suchboot soll später von ungünstigen Flugbedingungen und schwerem Seegang berichtet haben.
Mit Ausnahme von Leutnant Taylor habe keines der Besatzungsmitglieder große Erfahrung besessen und nur etwa 300 Flugstunden
hinter sich gehabt,wovon nur 60 Stunden auf Maschinen dieses Typs abgeleistet wurden.
Leutnant Taylor,ein Kriegsveteran mit mehr als 2500 Flugstunden,sei gerade erst von Miami nach Fort Lauderdale versetzt worden
und mit der Gegend nicht so vertraut gewesen. Auch soll dies sein erster Flug auf dieser Route gewesen sein.
Aber vielleicht war es ja auch so
Es gibt auch Berichte, die das Verschwinden von Flight 19 und dem Suchflugzeug, einem großen Martin-Mariner-Wasserflugzeug,als
"ganz normalen Unglücksfall" darstellen. Angeblich habe Leutnant Cox als erster die Funkgespräche zwischen der Staffel
mitgehört,
die folgendermaßen verliefen:Irgend jemand aus der Staffel fragte Hauptmann Edward Powers, den zweiterfahrensten Piloten
von
Flight 19, was sein Kompass anzeige.
Der gab darauf zur Antwort:"Ich weiß nicht, wo wir sind, wir müssen nach dem letzten Schwenk abgekommen sein."
Darauf hin schaltete sich Leutnant Cox ein und fragte:"Was ist bei Ihnen los?"
Leutnant Taylor antwortete ihm:
"Meine Kompasse sind beide defekt. Ich versuche Fort Lauderdale zu finden. Bin sicher, dass ich über den Keys bin, aber
ich
weiß nicht,auf welcher Höhe."
Diese Mitteilungen erklären nach Meinung der Skeptiker das Schicksal des Flugs 19. Leutnant Taylor und Hauptmann Powers
meinten,sie
hätten eine falsche Wende genommen und seien vom Kurs abgekommen. Die Maschinen befanden sich über Great Sale Cay
auf den
Bahamas, aber Leutnant Taylor, der dort noch nie geflogen war, ließ sich von der Ähnlichkeit zwischen Great Sale
Cay und den
Florida Keys irreführen, die er aus seiner Zeit in Miami gut kannte.
Er konnte also nicht erkennen, ob er sich östlich im Golf von Mexiko oder westlich über dem Atlantik befand.
schon alles
im Bermuda-Dreieck passiert ist,Schiffe und Flugzeuge sind verschwunden,in der Zeit verschoben oder für immer verschollen.
Was ist dran am Mythos Bermuda-Dreieck? Nun, Tatsache ist zumindest, daß es das Bermuda-Dreieck gibt, rein geographisch
gesehen.
Und außerdem,steht auch fest,in eben jener Gegend Ereignisse stattgefunden, haben für die es keine oder zumindest
keine plausible
Erklärung im Sinne der Wissenschaft gibt.
Aber schauen wir uns am besten erstmal die geographische Lage des Bermuda-Dreiecks an.
[Bild: http://mitglied.lycos.de/chaosissi/hpbimg/lage1.jpg]
Im Norden begrenzen die Bermudainseln bei ca. 35° nördlicher Breite das Dreieck, im Südwesten begrenzt die
in Florida liegende
Millionenstadt Miami dieses Gebiet und im Süden ist es die zu den Vereinigten Staaten von Amerika zählende Insel
Puerto Rico.
Aber anhand der zahlreichen Vorfälle, die sich in dieser Gegend ereignet haben, bezweifeln einige Wissenschaftler diese
Definition
der Lage. Manchmal hat es nämlich den Anschein, als würde das Bermuda-Dreieck von Zeit zu Zeit über seine geographischen
Linien
springen.
Dank der modernen Nachrichten- und Archivierungswelt kann man recht schnell nachvollziehen,womit und vor allem wann das Bermuda-Dreieck
angefangen hat,aufmerksamkeit zu erregen,indem es Schiffe und Flugzeuge hat verschwinden lassen.
Flight 19 (5. Dezember 1945)
Es ist wohl kaum ein Verschwinden eines Flugzeuges oder eines Schiffes im Bermuda-Dreieck so herausgestellt worden, wie der
Fall von Flight 19. Vielleicht auch deshalb, weil hier gleich mehrere Objekte spurlos verschwunden sind. Konkret handelt es
sich um fünf Bomber der US-Marine:
Fünf Bomber vom Typ Grumman IBM Avenger verließen am 5. Dezember 1945 um 14.00 Uhr den Marinestützpunkt Fort
Lauderdale in
Florida zu einem Übungsflug.Die zuerst gestarteten Maschinen meldeten ideale Wetterbedingungen,also kein Grund sich
über
diesen routinemäßigen Flug Gedanken zu machen.
Um 15.45 Uhr funkte Flugleiter Leutnant Charles C. Taylor an den Tower in Fort Lauderdale:"Rufe den Tower. Dies ist ein Notruf.
Wir scheinen vom Kurs abgekommen zu sein. Können kein Land sehen, wiederhole sehen
kein
Land."
Nachdem der Kontrollturm eine Rückfrage bezüglich ihrer Position machte, antwortete Leutnant Charles C. Taylor:"Position
nicht
sicher. Wissen nicht genau wo wir sind. Haben uns verflogen."
Darauf hin gab der Tower die Anweisung, Kurs nach Westen zu nehmen. Die Antwort von Leutnant Charles C. Taylor war:"Können
nicht feststellen, wo Westen ist. Nichts stimmt mehr, seltsam. Erkennen die Richtung nicht mehr, nicht einmal das
Meer sieht aus wie immer."
Leutnant Robert Cox, der leitende Flugausbilder in Fort Lauderdale, war gerade im Begriff zu landen, als er diese Meldung
mithörte. Er glaubte zu wissen, wo sich Flug 19 befand und funkte:"Flug 19, wie ist ihre Höhe? Ich fliege nach Süden
und treffe
sie."
Leutnant Taylor's Reaktion darauf war folgender Funkspruch:"Kommen sie mir nicht nach. Sie sehen aus wie…"
Danach war absolute Funkstille. Der Zeitpunkt der letzten Meldung von Flight 19 war 16.30 Uhr.
Als die letzte Meldung von Flug 19 empfangen worden war, startete ein großes Martin-Mariner-Wasserflugzeug zu einer
Suchaktion.
Beim Erreichen der vermuteten Position der Bomber funkte es noch eine Meldung und verschwand dann ebenso spurlos.
Auf diese Weise waren innerhalb weniger Stunden 6 Militärmaschinen verloren gegangen. Jetzt folgte eine der größtenLuft-
und
See-Suchaktionen der Geschichte. Aber nicht einmal ein kleines Wrackteil wurde gefunden. Auch gab es keine Anzeichen von Überlebenden.
Spekulationen zu Flight 19
Um das Rätsel um Flight 19 noch zu vergrößern, bleibt die quälende Frage bestehen, weshalb Leutnant Taylor
auf die Hilfe von
Cox verzichtet hat. Was sah er,als er schrie: "Sie sehen aus wie..."?
Wahrscheinlich wollte Leutnant Taylor nicht,daß Leutnant Cox ebenfalls sein Leben riskiert. Wahrscheinlich sah die Besatzung
im Dreieck etwas, was die Marine aus Sicherheitsgründen nicht öffentlich bekannt geben möchte.
Falls dieses Ereignis in jenen Dezembertagen tatsächlich so vorgefallen ist, ist Flight 19 wohl das rätselhafteste
Ereignis
in der Fluggeschichte. Andere Stimmen wiederum sagen, dass sich diese Darstellung mit offiziellen Berichten widerlegen lässt.
Sie vermittelt nämlich den Eindruck, dass der Himmel zu jener Zeit wolkenlos war und es sich bei den Besatzungen um erfahrene
Piloten handelte, die ihre Strecke genau kannten.
Anderen Meldungen zufolge war zwar das Wetter zur Startzeit in Fort Lauderdale gut, verschlechterte sich aber während
des
Fluges zusehends. Ein Suchboot soll später von ungünstigen Flugbedingungen und schwerem Seegang berichtet haben.
Mit Ausnahme von Leutnant Taylor habe keines der Besatzungsmitglieder große Erfahrung besessen und nur etwa 300 Flugstunden
hinter sich gehabt,wovon nur 60 Stunden auf Maschinen dieses Typs abgeleistet wurden.
Leutnant Taylor,ein Kriegsveteran mit mehr als 2500 Flugstunden,sei gerade erst von Miami nach Fort Lauderdale versetzt worden
und mit der Gegend nicht so vertraut gewesen. Auch soll dies sein erster Flug auf dieser Route gewesen sein.
Aber vielleicht war es ja auch so
Es gibt auch Berichte, die das Verschwinden von Flight 19 und dem Suchflugzeug, einem großen Martin-Mariner-Wasserflugzeug,als
"ganz normalen Unglücksfall" darstellen. Angeblich habe Leutnant Cox als erster die Funkgespräche zwischen der Staffel
mitgehört,
die folgendermaßen verliefen:Irgend jemand aus der Staffel fragte Hauptmann Edward Powers, den zweiterfahrensten Piloten
von
Flight 19, was sein Kompass anzeige.
Der gab darauf zur Antwort:"Ich weiß nicht, wo wir sind, wir müssen nach dem letzten Schwenk abgekommen sein."
Darauf hin schaltete sich Leutnant Cox ein und fragte:"Was ist bei Ihnen los?"
Leutnant Taylor antwortete ihm:
"Meine Kompasse sind beide defekt. Ich versuche Fort Lauderdale zu finden. Bin sicher, dass ich über den Keys bin, aber
ich
weiß nicht,auf welcher Höhe."
Diese Mitteilungen erklären nach Meinung der Skeptiker das Schicksal des Flugs 19. Leutnant Taylor und Hauptmann Powers
meinten,sie
hätten eine falsche Wende genommen und seien vom Kurs abgekommen. Die Maschinen befanden sich über Great Sale Cay
auf den
Bahamas, aber Leutnant Taylor, der dort noch nie geflogen war, ließ sich von der Ähnlichkeit zwischen Great Sale
Cay und den
Florida Keys irreführen, die er aus seiner Zeit in Miami gut kannte.
Er konnte also nicht erkennen, ob er sich östlich im Golf von Mexiko oder westlich über dem Atlantik befand.

) und uhren stillstehen lässt. das wär natürlich auch möglich
