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Bermuda Dreieck
#1
Das Bermuda-Dreieck dürfte jedem bekannt sein,aus Zeitungsberichten u.s.w., aber nicht jeder weiß was wirklich
schon alles
im Bermuda-Dreieck passiert ist,Schiffe und Flugzeuge sind verschwunden,in der Zeit verschoben oder für immer verschollen.


Was ist dran am Mythos Bermuda-Dreieck? Nun, Tatsache ist zumindest, daß es das Bermuda-Dreieck gibt, rein geographisch
gesehen.


Und außerdem,steht auch fest,in eben jener Gegend Ereignisse stattgefunden, haben für die es keine oder zumindest
keine plausible
Erklärung im Sinne der Wissenschaft gibt.

Aber schauen wir uns am besten erstmal die geographische Lage des Bermuda-Dreiecks an.


[Bild: http://mitglied.lycos.de/chaosissi/hpbimg/lage1.jpg]
Im Norden begrenzen die Bermudainseln bei ca. 35° nördlicher Breite das Dreieck, im Südwesten begrenzt die
in Florida liegende
Millionenstadt Miami dieses Gebiet und im Süden ist es die zu den Vereinigten Staaten von Amerika zählende Insel
Puerto Rico.

Aber anhand der zahlreichen Vorfälle, die sich in dieser Gegend ereignet haben, bezweifeln einige Wissenschaftler diese
Definition
der Lage. Manchmal hat es nämlich den Anschein, als würde das Bermuda-Dreieck von Zeit zu Zeit über seine geographischen
Linien
springen.

Dank der modernen Nachrichten- und Archivierungswelt kann man recht schnell nachvollziehen,womit und vor allem wann das Bermuda-Dreieck
angefangen hat,aufmerksamkeit zu erregen,indem es Schiffe und Flugzeuge hat verschwinden lassen.


Flight 19 (5. Dezember 1945)

Es ist wohl kaum ein Verschwinden eines Flugzeuges oder eines Schiffes im Bermuda-Dreieck so herausgestellt worden, wie der
Fall von Flight 19. Vielleicht auch deshalb, weil hier gleich mehrere Objekte spurlos verschwunden sind. Konkret handelt es
sich um fünf Bomber der US-Marine:

Fünf Bomber vom Typ Grumman IBM Avenger verließen am 5. Dezember 1945 um 14.00 Uhr den Marinestützpunkt Fort
Lauderdale in
Florida zu einem Übungsflug.Die zuerst gestarteten Maschinen meldeten ideale Wetterbedingungen,also kein Grund sich
über
diesen routinemäßigen Flug Gedanken zu machen.

Um 15.45 Uhr funkte Flugleiter Leutnant Charles C. Taylor an den Tower in Fort Lauderdale:"Rufe den Tower. Dies ist ein Notruf.
Wir scheinen vom Kurs abgekommen zu sein. Können kein Land sehen, wiederhole sehen
kein
Land."

Nachdem der Kontrollturm eine Rückfrage bezüglich ihrer Position machte, antwortete Leutnant Charles C. Taylor:"Position
nicht
sicher. Wissen nicht genau wo wir sind. Haben uns verflogen."

Darauf hin gab der Tower die Anweisung, Kurs nach Westen zu nehmen. Die Antwort von Leutnant Charles C. Taylor war:"Können
nicht feststellen, wo Westen ist. Nichts stimmt mehr, seltsam. Erkennen die Richtung nicht mehr, nicht einmal das
Meer sieht aus wie immer."

Leutnant Robert Cox, der leitende Flugausbilder in Fort Lauderdale, war gerade im Begriff zu landen, als er diese Meldung
mithörte. Er glaubte zu wissen, wo sich Flug 19 befand und funkte:"Flug 19, wie ist ihre Höhe? Ich fliege nach Süden
und treffe
sie."

Leutnant Taylor's Reaktion darauf war folgender Funkspruch:"Kommen sie mir nicht nach. Sie sehen aus wie…"

Danach war absolute Funkstille. Der Zeitpunkt der letzten Meldung von Flight 19 war 16.30 Uhr.

Als die letzte Meldung von Flug 19 empfangen worden war, startete ein großes Martin-Mariner-Wasserflugzeug zu einer
Suchaktion.
Beim Erreichen der vermuteten Position der Bomber funkte es noch eine Meldung und verschwand dann ebenso spurlos.

Auf diese Weise waren innerhalb weniger Stunden 6 Militärmaschinen verloren gegangen. Jetzt folgte eine der größtenLuft-
und
See-Suchaktionen der Geschichte. Aber nicht einmal ein kleines Wrackteil wurde gefunden. Auch gab es keine Anzeichen von Überlebenden.




Spekulationen zu Flight 19
Um das Rätsel um Flight 19 noch zu vergrößern, bleibt die quälende Frage bestehen, weshalb Leutnant Taylor
auf die Hilfe von
Cox verzichtet hat. Was sah er,als er schrie: "Sie sehen aus wie..."?

Wahrscheinlich wollte Leutnant Taylor nicht,daß Leutnant Cox ebenfalls sein Leben riskiert. Wahrscheinlich sah die Besatzung
im Dreieck etwas, was die Marine aus Sicherheitsgründen nicht öffentlich bekannt geben möchte.

Falls dieses Ereignis in jenen Dezembertagen tatsächlich so vorgefallen ist, ist Flight 19 wohl das rätselhafteste
Ereignis
in der Fluggeschichte. Andere Stimmen wiederum sagen, dass sich diese Darstellung mit offiziellen Berichten widerlegen lässt.
Sie vermittelt nämlich den Eindruck, dass der Himmel zu jener Zeit wolkenlos war und es sich bei den Besatzungen um erfahrene
Piloten handelte, die ihre Strecke genau kannten.

Anderen Meldungen zufolge war zwar das Wetter zur Startzeit in Fort Lauderdale gut, verschlechterte sich aber während
des
Fluges zusehends. Ein Suchboot soll später von ungünstigen Flugbedingungen und schwerem Seegang berichtet haben.
Mit Ausnahme von Leutnant Taylor habe keines der Besatzungsmitglieder große Erfahrung besessen und nur etwa 300 Flugstunden
hinter sich gehabt,wovon nur 60 Stunden auf Maschinen dieses Typs abgeleistet wurden.

Leutnant Taylor,ein Kriegsveteran mit mehr als 2500 Flugstunden,sei gerade erst von Miami nach Fort Lauderdale versetzt worden
und mit der Gegend nicht so vertraut gewesen. Auch soll dies sein erster Flug auf dieser Route gewesen sein.


Aber vielleicht war es ja auch so
Es gibt auch Berichte, die das Verschwinden von Flight 19 und dem Suchflugzeug, einem großen Martin-Mariner-Wasserflugzeug,als
"ganz normalen Unglücksfall" darstellen. Angeblich habe Leutnant Cox als erster die Funkgespräche zwischen der Staffel
mitgehört,
die folgendermaßen verliefen:Irgend jemand aus der Staffel fragte Hauptmann Edward Powers, den zweiterfahrensten Piloten
von
Flight 19, was sein Kompass anzeige.
Der gab darauf zur Antwort:"Ich weiß nicht, wo wir sind, wir müssen nach dem letzten Schwenk abgekommen sein."

Darauf hin schaltete sich Leutnant Cox ein und fragte:"Was ist bei Ihnen los?"
Leutnant Taylor antwortete ihm:
"Meine Kompasse sind beide defekt. Ich versuche Fort Lauderdale zu finden. Bin sicher, dass ich über den Keys bin, aber
ich
weiß nicht,auf welcher Höhe."

Diese Mitteilungen erklären nach Meinung der Skeptiker das Schicksal des Flugs 19. Leutnant Taylor und Hauptmann Powers
meinten,sie
hätten eine falsche Wende genommen und seien vom Kurs abgekommen. Die Maschinen befanden sich über Great Sale Cay
auf den
Bahamas, aber Leutnant Taylor, der dort noch nie geflogen war, ließ sich von der Ähnlichkeit zwischen Great Sale
Cay und den
Florida Keys irreführen, die er aus seiner Zeit in Miami gut kannte.
Er konnte also nicht erkennen, ob er sich östlich im Golf von Mexiko oder westlich über dem Atlantik befand.
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#2
Leutnant Cox gab Taylor die Anweisungen, Fort Lauderdale von den Keys aus anzufliegen, und fügte noch hinzu:
"In welcher Höhe befinden Sie sich? Ich fliege nach Süden und treffe Sie dort."

Leutnant Taylor gab ihm darauf zur Antwort:
"Ich weiß jetzt, wo ich bin. Ich bin auf 700 Meter Höhe. Folgen Sie mir nicht nach. Es gibt keinen Grund, nach etwas auch
nur annähernd Ungewöhnlichem zu suchen."

Taylor wusste jedoch nicht, wo er war. Er verlor immer mehr die Orientierung, wozu mehrere Faktoren beitrugen. Die Kompasse
in seinem Flugzeug waren defekt, oder er glaubte es zumindest. Auch hatte er keine Uhr und sein Funkkanal wurde von Interferenzen
der kubanischen Radiosender gestört.

Aus Angst, den Kontakt zum Rest des Flugs zu verlieren, wechselte er nicht auf die ungestörte Notruffrequenz. In der Dämmerung
die nun hereinbrach, steuerte er das Flugzeug erst in die eine, dann in die andere Richtung.

Als die Dämmerung durch Finsternis der Nacht abgelöst wurde,verschlechterte sich auch das Wetter, und die See wurde immer
rauher. Gegen 18.30 Uhr konnte man hören,wie Leutnant Taylor versuchte,seine Staffel zusammen zu halten.

Seine Durchsage lautete:
"Alle dicht zusammen bleiben. Wenn wir kein Land sichten, müssen wir wassern. Wenn der erste unter 45 Liter fällt,gehen wir
alle zusammen runter."



Die letzte Nachricht von Flight 19 wurde um 19.04 Uhr aufgefangen, als ein Pilot verzweifelt versuchte, mit Leutnant Taylor
Kontakt aufzunehmen. Es ist anzunehmen, dass die fünf Bomber irgendwann innerhalb der nächsten Stunde in der unruhigen
See
niedergingen und versanken.

Laut Schätzungen von Experten würde eine Grumman IBM Avenger in weniger als einer Minute sinken. Das sofortige Einsetzen
von
Suchflugzeugen blieb ergebnislos, denn sie waren wohl kaum in der Lage, bei Dunkelheit und schlechten Wetterverhältnissen
die Wrackteile zu finden.

Auch im Fall des eingesetzten Suchflugzeuges, das ebenfalls verschwand, gibt es noch andere Darstellungen als jene, die man
in zahlreichen Büchern nachlesen kann. Zum Beispiel jene, nach der die Martin-Mariner erst gegen 19.30 Uhr vom Banana-River-Marinestützpunkt
abhob und eine Routine-Abflugmeldung funkte. Kurze Zeit später soll sie dann in der Luft explodiert sein.

Das Verschwinden lasse sich angeblich auch dadurch erklären, dass die Mannschaft der Gaines Milis, eines vorbeifahrenden
Frachters,
auflodernde Flammen am nächtlichen Himmel beobachtete.



Eine gecharterte Passagiermaschine vom Typ DC-3:

Der Pilot meldete kurz vor der Landung in Miami, dass sie sich dem Flughafen näherten und die Lichter von Miami schon
sehen
könnten. Er gab zu verstehen, dass an Bord alles in Ordnung sei und er sich später wieder melde, um die Landeinstruktionen
entgegen zu nehmen. Kurze Zeit später verschwand er mit seinem Flugzeug und sämtlichen Passagieren spurlos.

(Datum: 28.12.1948 / Letzte Position: 50 Meilen vor Miami, Florida)



Zwei englische Passagiermaschinen, die Tudor IV Star Tiger und ihre Schwestermaschine Star Ariel:

Der aufgefangene Funkspruch der Star Tiger lautete folgendermaßen:
"Wetter und Flugbedingungen ausgezeichnet. Erwarte planmäßige Landung."


Die Meldung der Star Ariel hatte folgenden Wortlaut:
"Wir haben Normalflughöhe erreicht. Schönes Wetter. Geschätzte Ankunftszeit in Kingston… … wie vorgesehen."


Von der Star Tiger wurden später noch zwei recht mysteriöse Funksprüche aufgefangen. Einer der beiden Funksprüche
sogar von
mehreren Amateurfunkern. Mit dem Morsealphabet wurde das Wort "Tiger" buchstabiert, dann folgte eine Meldung, bei der eine
Stimme die Kennbuchstaben des Flugzeugs GAHNP mehrmals wiederholte. Die zweite Meldung allerdings empfing nur eine Station
der Küstenwache in Neufundland. Es gab natürlich keine Beweise, dass die beiden letzten Funksprüche tatsächlich
von der Star
Tiger kamen. Diese dürfte zu dem Zeitpunkt des Empfangs der Meldungen gar keinen Treibstoff mehr gehabt haben.

(Star Tiger, Datum: 30.01.1948 / Letzte Position: Nördlich der Bermudas
Star Ariel, Datum: 17.01.1949 / Letzte Position: Zwischen den Bermudas und Jamaika)



Der Frachter Anglo Australian:
Der Funkspruch des Frachters Anglo Australian meldete "Alles in Ordnung". Danach verschwand er für immer.

(Datum: März 1938 / Letzte Position: Südwestlich der Azoren)

Segeljacht Revonoc:

Der Regattasegler Harvey Conover übermittelte seinem Jachtclub die Nachricht "Ich bin in 45 Minuten bei euch, haltet
mir einen
Platz an der Bar frei." Er kam jedoch niemals an.

(Datum: 01.01.1958 / Letzte Position: Zwischen Key West und Miami, Florida)



Der japanische Frachter Raifuku Maru:

Auf seinem Weg zwischen Florida und Kuba funkte der Frachter im Anschluss an einen Hilferuf eine weitere Meldung wie folgt:
"Gefahr wie ein Dolch, kommt schnell wir können nicht mehr fliehen." Danach verschwand er mit der kompletten Besatzung.


(Datum: 1921 / Letzte Position: Westlich der Bahamas)



Zeitverlust einer Boeing 727 der National Airlines:
Ein Flug der National Airlines mit einer Boeing 727 beim Landeanflug auf den Flughafen von Miami. Das Flugzeug, das vor dem
Landeanflug für 10 Minuten vom Radarschirm verschwand, war auf einmal wieder auf ihm zu sehen und landete ganz normal
am International
Airport von Miami. Die Piloten, die sich schon über die Schaumsprühtankwagen, Sanitätsautos, Feuerwehrwagen
und des gleichen
wunderten, die mittlerweile am Flugfeld in Position gegangen waren, wurden vom Kontrollturm und den Rettungsmannschaften gefragt,
ob sie in Schwierigkeiten gewesen waren, als sie vom Radarschirm verschwanden.

Nach Aussage des Piloten und Copiloten war nichts Außergewöhnliches passiert. Sie seien lediglich etwa 10 Minuten
lang durch
einen leichten Dunst geflogen. Als sie weiter nach möglichen Gründen für ihr Verschwinden vom Radarschirm gefragt
wurden,
sahen die Piloten auf ihre Uhren und merkten, dass sie 10 Minuten nachgingen. Auch das Überprüfen des Chronometers
sowie der
Uhren der Besatzung ergab das gleiche Ergebnis. Als sie diskrete Stichproben unter den Passagieren machten, stellte sich heraus,
dass sämtliche Uhren auf unerklärliche Weise 10 Minuten nachgingen.

Also jene 10 Minuten, die sie vom Radarschirm verschwunden waren. Das einheitliche Nachgehen der Uhren deutet also darauf
hin, dass das Flugzeug einschließlich seiner Passagiere während einer begrenzten Zeitdauer von 10 Minuten irgendwo
in einer
anderen Zeitdimension war.



Zeitverlust bei einem Marineflugzeuges vom Typ P-2:
Im Juni 1970 erlebte die Besatzung eines Marineflugzeuges vom Typ P-2 auf dem Rückflug von einer Übung im Gebiet
der Bahamas
eine andere Art der Zeitverschiebung.

Als die P-2 dicht auf die Wasseroberfläche herunterschoss und dann beim Aufsteigen unerwartet in eine Turbulenz geriet,
musste
der Pilot bei Aufstieg so beschleunigen, dass ein Zylinder platzte und das Flugzeug mit nur noch einem Zylinder weiter fliegen
konnte. Die Funkverbindung riss auf allen Frequenzen ab.

Der Pilot meldete "MAYDAY", bekam aber keine Rückantwort. Es gelang jedoch dem Piloten der P-2 kurze Zeit später,
wieder ohne
Schaden in Jacksonville/Florida zu landen. Kurz nach der Landung wurde der Pilot gefragt, ob er mithelfen wolle, nach einem
Flugzeug in Not zu suchen, von dem man einen "MAYDAY"-Ruf empfangen habe. Hier beginnt das Kuriose. Er sollte nach seinem
eigenen Flugzeug suchen!

Sein "MAYDAY"-Ruf war mit großer Wahrscheinlichkeit irgendwo einige Zeit im Raum stecken geblieben.
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#3
Ich bin mir 100%ig sicher, bzw. glaube ganz sicher daran dass es in andere Dimensionen verlegt.

Aber nen Kumpel von mir sagte, dass das einfach nen magnetisches feld seiner meinung nach ist, welches die kompasse, radare ( Breites Grinsen ) und uhren stillstehen lässt. das wär natürlich auch möglich
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#4
Gab es schon vor 1945 Geschehnisse dieser Art?
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#5
Jep Smile

Hier mal die groben bekannten Ereignisse vor dem zweiten Weltkrieg:
  • 1800: USS PICKERING - Besatzung 90 Mann - Kurs: New Castle/Delaware nach Guadeloupe/Westindische Inseln

  • 1814: USS WASP - Besatzung 140 Mann - Karibische See, zuletzt gesehen am 09. Oktober

  • 1824: USS WILD CAT - Besatzung 14 Mann - Kurs Kuba nach Thompsons Island, spurlos verschwunden am 28 Okt.

  • 1840: ROSALIE (Frankreich) - Unterwegs nach Havanna, aufgefunden in gutem seetüchtigem Zustand ohne eine Spur der Besatzung. An Bord: ein halbverhungerter lebender Kanarienvogel in seinem Käfig

  • 1843: USS GRAMPUS - Kurs Charleston/South Carolina - zuletzt gesichtet am 3. März vor der Küste Floridas

  • 1854: BELLA - Aufgefunden bei den Westindischen Inseln in bestem, seetüchtigen Zustand, von der Mannschaft fehlt bis heute jede Spur

  • 1855: JAMES. B. CHESTER - 600 Meilen südwestlich der Azoren auf See treibend gefunden. Hinweise ergaben, daß das Schiff vollkommen überstürzt aufgegeben wurde. Bis zum heutigen Tag keine Spur der Besatzung, der Grund der Aufgabe des Schiffes unbekannt. Vorräte und Ladung des Schiffes waren intakt, die Rettungsboote hingen unbenutzt in den Davits

  • 1880: HMS ATALANTA - Fregatte, ein Schulschiff mit über 260 Matrosen und Kadetten an Bord, segelte am 31. Januar von den Bahamas in Richtung England ab und kam nie an

  • 1881: UNBEKANNTER SCHONER: Die Brigg ELLEN AUSTIN fand einen von seiner Mannschaft ohne ersichtlichen Grund verlassenen Schoner ohne Nationalitätszugehörigkeit westlich der Azoren. An Bord war alles in bestem Zustand. Von der ELLEN AUSTIN wurde eine Prisenmannschaft an Bord des Schoners gesetzt um das verlassene Schiff zu bergen. Bei rauher See wurden die beiden Schiffe für kurze Zeit getrennt, als sie wieder zusammentrafen, war die Prisenmannschaft spurlos verschwunden. Eine weitere Prisenmannschaft übernahm den Schoner. Ein weiteres Mal wurden die beiden Schiffe getrennt und der Schoner mitsamt der neuen Mannschaft wurde nie mehr gesehen...


  • 1902: FREYA/Deutschland - Die Bark lief am 3. Oktober von Kuba in Richtung Chile aus. Am 23. Oktober wurde sie aufgefunden - teilweise ohne Masten und ohne die geringste Spur der Mannschaft. Laut bestätigten Wetterberichten herrschten während der gesamten Zeit in dieser Gegend nur leichte Winde und keinerlei Unwetter

  • 1909: SPRAY - die 11-Meter Jolle des bekannten ersten Weltumseglers Joshua Slocum lief am 19. November in Miami aus. Ziel: Die westindischen Inseln. Seit diesem Tag war der Segler für immer verschwunden

  • 1910: USS NINA - US Navy Dampf-Schlepper - 15. März -Kurs: Norfolk - Havanna, letzte Sichtung vor Savannah/Georgia in Richtung Süden, danach nichts mehr

  • 1918: USS CYCLOPS - Kohlendampfer der US Navy - Besatzung 308 Mann und ein Passagier (Generalkonsul Alfred L. M. Gottschalk) Kurs: Barbados - Baltimore. Am 04. März in See gestochen und seitdem spurlos verschollen

  • 1921: CARROLL A. DEERING - Fünf-Mast-Schoner, das Schiff wurde am 31. Januar bei Kap Hatteras aufgefunden, das Schiff war besatzungslos auf Grund gelaufen, warum die Besatzung den Schoner verlassen hatte und wohin sie verschwunden ist, bleibt bis heute ein Rätsel. Einzige Überlebende: zwei Katzen

  • 1925: RAIFUKU MARU - Der erste Funkspruch der von einem gefährdeten Schiff aus aufgefangen wurde: Die Position des japanischen Frachters befand sich in der Nähe der Bahama Inseln. Letzter mysteriöser Funkspruch: "GEFAHR JETZT WIE DOLCH! KOMMT SCHNELL!" Danach hat man nie wieder etwas von der RAIFUKU MARU gehört. Auch hier wie bei allen anderen vermissten Schiffen keine Wrackteile oder Leichen

  • 1926: SUDUFFCO - Frachter - unterwegs von Port Newark Richtung Süden - Besatzung 29 Mann, spurlos verschwunden

  • 1931: STAVANGER - Frachter - Besatzung 43 Mann - zuletzt gesehen südlich von Cat Island/Bahamas - verschollen

  • 1938: ANGLO-AUSTRALIAN/Großbrittannien - Besatzung 39 Mann - südwestlich der Azoren scheinbar in Luft aufgelöst

  • 1940: GLORIA COLITE - von der US Coast Guard 200 Meilen südlich von Mobile/Alabama aufgefunden. Wie viele Schiffe vorher schon war das Schiff ohne ersichtlichen Grund vom Eigner und der Mannschaft verlassen treibend gesichtet worden, an Bord war alles in bestem Zustand - Heimathafen der Yacht: Saint Vincent - britische Westindische Inseln

  • 1941: PROTEUS und NEREUS - zwei Schwesternschiffe. Vom gleichen Hafen aus in See gestochen verschwanden beide Schiffe mit der gleichen Ladung (Bauxit) im Abstand von 17 Tagen ohne jede Spur. Kurs beider Schiffe: Virgin Islands Richtung Norfolk. 23 November und 10 Dezember

  • 1941: MAHUKONA - im gleichen Jahr spurlos verschollener Frachter - Einziges Indiz für ein Unglück ein aufgefangener Funkspruch: "BRINGEN JETZT DIE BOOTE ZU WASSER.....MANNSCHAFT VERLÄßT DAS SCHIFF" Vier Schiffe waren schnell zur Stelle um zu helfen, von der MAHUKONA oder der Mannschaft keine Spur

  • 1944: RUBICON - Der kubanische Frachter wurde von einem Küstenwachkutter der US Navy vor der Ostküste Floridas treibend aufgebracht, an Bord war alles in Ordnung, nur die Mannschaft und ein Rettungsboot fehlte und eine Schlepptrosse war gebrochen. Überlebender, der geborgen werden konnte: Ein Hund

Quelle: http://www.mystikwelten.de/


EDIT: Manche hat ja Nefi schon gepostet oben, z.B. das mit 1921...
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#6
Thx.
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#7
Zitat:Original von RDLA
Gab es schon vor 1945 Geschehnisse dieser Art?
Frage von RVD beantwortet aber nicht alle verschollenen gehen darauf zurueck.Ich finde nur den Fall der Boing 727 interessant und natuerlich von Flight 19
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#8
Wenn man sie einzeln sieht hast du recht nefi, es sind nur die interessant.

Aber seh mal alle anderen zusammen...

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ist das nicht nen bisschen auffällig und komisch? oO
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#9
Nicht unbedingt.Denn es gibt Wetterzonen auf der ganzen welt die bekannt sind und die man Meiden sollte,als Schiff wie als Flugzeug.Zum BSP das Kap der guten Hoffnung.300 Tage im jahr stuerme,damals wie heute verschwinden Schiffe "Spurlos" weil sie einfach untergehen.Das liegt damit zutun das dort der Indische und Pazifische Ozean aufeinander treffen und somit eine Naturgewallt entsteht die so starke stuerme erzeugen das man es heute noch vermeiden sollte die Passage zunehmen.

Auch die Magellanstrasse ist so ein Fall.Auch heute noch gilt sie als gefaerhlichster Seeweg,und heute noch gehen Schiffe unter.

Das Bermuda Dreieck auch da gibt es genug Stuerme. oder umwegbarkeiten.Man sollte nur die Faelle nehmen die offiziell aufgegriffen wurden.Es gibt ueberall Mythen und darum scharen sich dann die Legenden von 1000.Obwohl vielleicht es nur 3-4 Faelle gibt die unerklaerlich sind.Der rest ist einfach Panikmache
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#10
Gibt es in Sachen Bermudadreieck auch wieder Vertuschungen der Regierung? ?(
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