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Big Bens Report of the Week #2 - WWFFBagwell - 06.12.2003 Hallo und herzlichwillkommen zur zweiten Ausgabe dieses Magazins welches ihnen mit freundlicher unterstützung von Big Bens Entertainment geliefert wird und wöchentlich ein Thema raussucht welches die Welt angeht. Ob Heiter, ernst, oder albern, wir haben keine Hemmungen zu sagen was wir denken, selbst wenn es manchmal doch mehr als Radikal klingen mag. Ich Bitte daher JEDEN der es liest genug Abstand zum Thema oder zu den Worten zu halten, gerne gesehen sind zwar streitigkeiten, denn es soll zum Antworten Animieren, aber wir wollen auch so vernünftig bleiben. Sexistische äusserungen sind erlaubt, sollten wenn zu heftig Zensiert werden. Rassistische Äusserungen müssen nach den Boardregeln unterlassen bleiben, so wie es sich auch gehört denn selbst wenn man mal über einige Ethische Gruppen verunglimpft werden hat das nichts mit Antisemistismus oder dergleichen zu tun, sondern reagiert, wenn überhaupt auf Klieschees die hier auch gerne bedient werden. Genug der Vorworte. Heutiges Thema ist Japan, die ersten Informationen habe ich zwar auch selber doch ich nehme sie komplett ausformuliert von http://www.wissen.de . Japan Bevölkerung Über 99% der Bevölkerung sind Japaner, unter den Ausländern stellen Koreaner und Chinesen den größten Anteil, gefolgt von Filipinos und Brasilianern. Auf Hokkaido leben noch einige tausend Ainu, Angehörige der Urbevölkerung. Hauptreligionen sind der Buddhismus und die ehemalige Nationalreligion des Shintoismus; rund 80% der Japaner gehören gleichzeitig beiden Religionen an, etwa 4% bekennen sich zum Christentum. Die rasche Bevölkerungszunahme (1846 erst 27 Mio. Einwohner) führte zu starker Auswanderung, extremer Bevölkerungsdichte in den schmalen Küstenebenen und weit gehender Verstädterung. Die größten Städte sind neben der Hauptstadt Tokyo die Millionenstädte Osaka, Yokohama, Nagoya, Kyoto, Kobe, Sapporo, Kawasaki, Hiroshima, Fukuoka und Kitakyushu. Wirtschaft Nur noch 5,3% (1960 waren es 31%) der erwerbstätigen Bevölkerung arbeiten in der Land-, Forst- und Fischereiwirtschaft. Etwa 12% der Landesfläche sind landwirtschaftlich nutzbar. Die Landwirtschaft erwirtschaftet weniger als 2% des Bruttoinlandsproduktes. Der überwiegende Teil wird von Reisfeldern im Terrassensystem eingenommen. Demgegenüber tritt die Viehzucht zurück. Japan ist eine der bedeutendsten Fischereinationen der Welt. Den Nahrungsmittelbedarf kann Japan zu rund 60% selbst decken. Japan ist ein außerordentlich rohstoffarmes Land. Die Energieversorgung stützt sich auf Erdöl, Kohle, Wasserkraft, zunehmend auch auf Erdgas. Die Energiegewinnung durch Kernkraft wird verstärkt (2000: 53 Kernkraftwerke, 4 weitere im Bau). Die Industrie hat Japan in die erste Reihe der Wirtschaftsgroßmächte gestellt. Sie ist ebenso vielseitig und leistungsfähig wie, dank hohem technischen Stand, international konkurrenzfähig. Produziert bzw. exportiert werden vor allem Fertigwaren aller Art, besonders Eisen- und Stahlwaren, Maschinen, Schiffe (vor allem Supertanker), Kraftfahrzeuge, elektronische, optische und feinmechanische Geräte, Papier, Chemikalien, aber auch Obstwaren und -konserven, Fischkonserven, Tabak, Perlen (größter Weltproduzent) und keramische Erzeugnisse. Von großer wirtschaftlicher Bedeutung ist auch der tertiäre Sektor (Handel, Finanzwesen und Dienstleistungen), in dem 62% der japanischen Erwerbstätigen beschäftigt sind. Nach Jahren des beständigen hohen Wirtschaftswachstums erlebt Japan jedoch seit Mitte der 1990er Jahre eine wirtschaftliche Stagnation, die auch nach umfangreichen staatlichen Konjunkturprogrammen bislang noch nicht überwunden ist. Verkehr Japan verfügt über ein hervorragend entwickeltes Eisenbahn-, Straßen- und interinsulares Schiffsverkehrsnetz. Das gesamte Straßennetz hat eine Länge von 1,1 Mio. km, davon sind 6100 km Schnellstraßen. Seit 1988 besteht eine durchgehende Schienenverbindung zwischen den 4 Hauptinseln. Die japanischen computergesteuerten Expresszüge gehören mit 300 km/h Höchstgeschwindigkeit zu den besten der Welt. Rund die Hälfte des japanischen Frachtverkehrs im Inland wird von der Küstenschifffahrt bewältigt. Hauptumschlagshäfen sind Kobe, Yokohama, Tokyo, Osaka, Nagasaki, Moji, Nagoya, Kitakyushu und Muroran. Von den zahlreichen günstig gelegenen Naturhäfen dienen etwa 40 auch dem Überseeverkehr. Japans Handelsflotte zählt zu den größten der Erde. Dem nationalen wie dem internationalen Luftverkehr, in dem Japan vor allem als Stützpunkt der pazifischen Transitrouten Bedeutung zukommt, bietet das Land etwa 90 Flugplätze und -häfen. Knotenpunkt des Flugnetzes ist Tokyo (Flughäfen Haneda und Narita). Geschichte Aufgrund von archäologischen Funden ist nachweisbar, dass die japanischen Inseln im 12. Jahrhundert v. Chr. bereits besiedelt waren. Die Ureinwohner, die Ainu, wurden von Einwanderern mongolischer und malaiischer Abstammung nach Norden zurückgedrängt. Diese Einwanderungsperiode fand ihren Abschluss mit der Gründung des Yamato-Reichs, nach der offiziellen (mythologischen) Darstellung um 660 v. Chr. Historisch gesicherte Daten sind erst für den Zeitraum der japanischen Expansionsversuche in Korea (1.-6. Jahrhundert n. Chr.) überliefert. Der Kaiser, dessen Abstammung auf die Sonnengöttin Amaterasu zurückgeführt wurde, galt als göttlich und war mehr religiöses Symbol als Staatsoberhaupt. Es gab keine feste Erbfolge, und die Macht im Staat lag jeweils in den Händen einer Adelsfamilie. Im 5. Jahrhundert wurde von Korea aus die chinesische Schrift, im 6. Jahrhundert der Buddhismus in Japan eingeführt. Neben diesem behauptete sich die einheimische Religion, heute Shintoismus genannt. Aus Machtkämpfen 7. Jahrhundert ging die Familie Fujiwara erfolgreich hervor. Sie behielt die Vorherrschaft für die nächsten 500 Jahre. Der erste von den Fujiwara eingesetzte Kaiser war Kotoku, der 645 Japan zu einem zentralistischen Beamtenstaat nach chinesischem Muster machte. Ebenfalls nach chinesischem Vorbild wurde 710 die neue Hauptstadt und erste wirkliche Stadt Japans, Nara, angelegt. In der Nara-Zeit (710-784) steigerten die zahlreichen in und um Nara gelegenen buddhistischen Klöster ihren Einfluss und ihren politischen Machtanspruch derart, dass Kaiser Kammu nach einer anderen Hauptstadt suchte. 794 wurde Kyoto (Heian Kyo) Regierungssitz. In der Heian-Zeit (794-1192) verschmolz der Buddhismus mit dem Shintoismus. Die Fujiwara bauten ihre Machtposition weiter aus, hielten aber an der Legitimation durch den Kaiser fest. In den Provinzen wuchs aufgrund der Steuerprivilegien des Adels und der Klöster deren Machtstellung. Aus den Kämpfen zwischen privaten Heeren und den Streitkräften der Zentralregierung ging 1185 die Familie Minamoto als Sieger hervor. Yoritomo Minamoto, der als erblicher Kronfeldherr (Shogun) zugleich die oberste zivile Gewalt innehatte, wählte Kamakura zur Residenzstadt. Die feudalistische Kamakura-Zeit (1192-1333) wurde durch die ethischen Gesetze der Schwertritter (Samurai) geprägt. Die wichtigste Behörde wurde das Samurai- Dokoro (zentrale Heeresbüro) des Shoguns. Im 13. Jahrhundert versuchten die Mongolen zweimal (1274 und 1281) vergeblich, Japan zu erobern. Beide Male wurde der Kampfausgang durch Stürme (von den Japanern dankbar "Götterwind", Kamikaze, genannt), die die Schiffe der Mongolen vernichteten, zugunsten der Japaner entschieden. 1338 begründete Ashikaga Takauji nach zweijährigen Kämpfen das Ashikaga-Shogunat. Die Ashikaga-Zeit (Muromachi-Zeit, 1338-1573), in der die Residenz wieder nach Kyoto verlegt wurde, war handelspolitisch und kulturell eine Blütezeit, die aber vom Verfall der Zentralgewalt begleitet wurde. 1467 begann mit dem Onin-Krieg die Zeit der Streitenden Reiche, die bis zum Ende des 16. Jahrhunderts dauerte. In dieser Zeit der innerjapanischen Machtkämpfe zerfiel Japan in zahlreiche unabhängige Gebiete, an deren Spitze jeweils ein Krieger-Daimyo stand. Neben dem alles beherrschenden Rittertum entwickelten sich mit der städtischen Kultur die Anfänge des Bürgertums. Um die Mitte des 16. Jahrhunderts trafen die ersten Europäer in Japan ein. Die Portugiesen vermittelten den Japanern 1542 die Kenntnis der Feuerwaffen. 1549 wurde durch katholische Missionare das Christentum in Japan bekannt. 1573 stürzte Oda Nobunaga den Ashikaga-Shogun und begann die Einigung des Landes, die 1582 von Toyotomi Hideyoshi vollendet wurde. Seine Nachfolge trat Tokugawa Ieyasu an, der 1600 in der Schlacht bei Sekigahara die aufständischen Daimyos besiegte und den der Kaiser 1603 zum Shogun ernannte. Das Tokugawa-Shogunat (1603-1868) war durch strenge Gesetze geprägt, die Japan zum Polizeistaat machten und von der Außenwelt abschnitten. Handel mit Japan wurde nur holländischen und chinesischen Kaufleuten gestattet. In der über 200 Jahre währenden Friedenszeit verarmten die Samurai, während die Kaufleute zu Reichtum und Ansehen kamen. Es entwickelte sich ein überbesetzter und starrer Verwaltungsapparat. Die Bauern litten unter hohen Steuern, und es kam zu zahlreichen Bauernaufständen. Eine Bewegung zum Studium der nationalen Literatur und Geschichte führte schließlich zur Forderung nach Restauration der Kaisermacht und Abschaffung des Shogunats. Den Versuchen auswärtiger Mächte, Zutritt in das Land zu erhalten, widersetzte sich Japan lange. Erst als 1853 ein amerikanisches Geschwader in der Bucht von Tokyo erschien, sah sich das Shogunat genötigt, den Fremden einige Häfen zu öffnen. Mit Preußen schloss es 1861 einen Freundschafts-, Handels- und Schiffahrtsvertrag. Eine fremdenfeindliche Opposition zwang den Shogun 1868 zum Rücktritt. Der Kaiser übernahm die Regierungsgewalt und gab seiner Regierungsperiode den Namen Meiji. In der Meiji-Ära (1868-1912) wurde der kaiserliche Hof von Kyoto nach Tokyo verlegt. 1869 wurde durch kaiserlichen Erlass das Reformprogramm der "Neuen Ära" verkündet, das Japan einen Platz unter den Großmächten sichern sollte. Eisenbahn, Post und Fernmeldewesen, Heer und Erziehungssystem wurden nach westlichem Vorbild eingerichtet. Die 1889 verkündete Verfassung machte Japan zur konstitutionellen Monarchie nach preußischem Muster. Der Kaiser (Tenno) hatte die ausübende Staatsgewalt; Kabinett und Geheimer Staatsrat hatten nur beratende Funktionen. Seit 1871 war Japan außenpolitisch aktiv. 1872 beanspruchte es die Herrschaft über die Ryukyu-Inseln und brachte im folgenden Jahr die Bonin-Inseln unter seine Kontrolle. 1874 unternahm Japan eine "Strafexpedition" nach Taiwan. 1875 wurden auf vertraglichem Wege von Russland die Kurilen erworben und der japanisch-russische Grenzverlauf in Sibirien geklärt. Das japanische Bestreben, Korea unter seinen Einfluss zu bringen, führte zum chinesisch-japanischen Krieg (1894/1895). Im Frieden zu Shimonoseki musste China auf alle Rechte in Korea verzichten sowie Taiwan und die Pescadores abtreten. 1902 unterzeichnete Japan einen Bündnisvertrag mit England, den ersten seiner Art zwischen einer westlichen Macht und einem asiatischen Staat. 1904 griff Japan die Russen bei Port Arthur (heute Lushun) an. Der russisch-japanische Krieg (1904/05) endete mit der Niederlage Russlands, das im Frieden von Portsmouth die Halbinsel Liaotung und Südsachalin an Japan abtreten musste. Japan erhielt außerdem die Schutzherrschaft über Korea und gewann damit freie Hand zur Annexion Koreas (1910). Ende Teil 1 - WWFFBagwell - 06.12.2003 Teil 2 (komplett von mir) Nun kommen wir zum Gesellschaftlichen Leben Japans, Japan ist wie auch andere Länder der Region (china und Korea) sehr auf Schulbildung bedacht, so ist der Normale Tagesablauf eines Grundschülers 5:30 aufwache 5:45 frühstücken 6:15 Noch mals Hausaufgaben durchlesen 6:45 Zur Schule 7:30 - 15:00 Schule 15:30 - 17:00 Hausaufgabe 17:30 18:30 Nachhilfe 19:00 Abendessen bis 21:00 oder 21:30Freizeit und dann schlafen. (ein grober Plan) Es ist Wahnsinn wie hart das System ist, die Unis nehmen meistens nur Leute in die Auswahltest die Maximal nen 1,5 durchschnitt haben, und wer nicht an der Uni war kann kaum was machen in japan. Abgesehen von den Kosten die man für die Uni hat kommen bei Jungen Leuten meistens so mit 22 schon die Kosten eines Hauses welches etwa bei 35 jahren Zahlungslaufzeit steht. Das allerdings liegt vorallem dadran das man zuhause nichts machen kann, Sex? Keine Chance, weil die Wände wirklich meist nur diese Papierwände sind, das heißt man bekommt alles mit. Deswegen geht Man(n) und Frau in so genannte Lovehotels (in die man wirklich nur reindarf wenn man als Paar erkennbar ist (in China sogar nur wenn man verheiratet ist) In Japan werden etwa 60% des Papierbedarfs für Mangas gebraucht. Die Themen gehen von Mädchen Storys mit viel Liebe und unmengen an Androgenen Männern (Männer mit weiblichen Zügen). bis hin zu harten Sexgeschichten, sogenannten Hentais. Japanische Männer sind ziemlich gestörte Wesen, was das Sexuelle angeht, so sind die hauptfantasien Vergewaltigungen von Schülerinnen denen mitten beim Vergewaltigen einfällt das es ihnen ja spaß macht. Auch einen großen Absatzmarkt haben getragene Slips, die man sogar am Automaten ziehen kann zu dem gibt es eine große Lobby für Prostitution mit minderjährigen Schülerinnen, in fast jeder Telefonzelle findet man Nummer von Mädchen die gegen Geld viel mit sich machen lassen. Oft sind die Mädchen nicht Älter als 14. Doch diese brauchen das Extra Geld um immer Handymäßig auf dem neuesten Stand zu bleiben, denn Japan ist das Land mit den meisten Technischen Inovationen, jedes jahr bekommen wir eine Flut davon ab, Spiele, Autos, Konsolen, aller Firlefanz wird dort hergestellt und stellt den wohl größten Teil des Bruttosozialproduktes. Wer kann sich nicht mehr an die nervigen Tamagotchis oder Pokemon erinnern? Alles SCHROTT den wir kaufen sollten. Doch Japan ist auch ein Land der Kultur (s.O.) sie waren wohl die ersten wirklich Ziviliserten die Religion und das normale Leben in wirklichen Einklang brachten und nach ihren Regeln lebten, nicht so wie das beschissene Christentum. Die Sprache ist eine der schönsten Sprachen der Welt, und nicht sschwerer als Deutsch. Abgesehen von den Chinesischen Schriftzeichen, denn um halbwegsklar zukommen muss man bis zu 13.000 Zeichen können und verstehen. Man sieht es ist eine schwierige Aufgabe Kanji zu lernen. so ich will euch nicht weiter aufhalten mit Lesen, für Fragen stehe ich gerne offen. Ich wünsche euch einen gesegneten Abend. ----------------------------------------------------------------------- Thema nächste Woche ein sehr heikles und schwieriges Thema. SVV - Selbstverletzendes Verhalten - Nefercheperur - 06.12.2003 Ja zum Report,hast etwas die Kultur vernachlaessigt. ;) .Aber okay.Sag mir ein Land das keine Prostitutionsprobleme hat ausser Canada ;) .Jedes Land hat diese Probleme,nicht nur Japan. Das mit den Automaten mit denn getragenen Slips ist echt heftig.Die teile stehen an jeder U bahn station auf dem Flughafen oder im Bahnhof .Dann die Love Hotels,das ist aber keine schlechte Idee muss man sagen. Zudem gibt es noch die Japanische Version von YMCA wo man in Boxen uebernachtet was echt genial ist wenn man wenig geld hat und nur trampen tut. Japan lebt vorrallem in der Tradition was die Religion sehr gut zeigt.Die Menschen dort sind sehr zurueckhaltend aber freundlich gegenueber Fremden.Japan ist zudem sehr sicher,ein Japanischer Mietwagen zum BSP weisst einen daraufhin wenn man das Auto nicht abschliesst ,was sehr genial ist fuer die vergesslicheren unter uns :rolli: .Die Japanische Sprache wie gesagt ultra schwer aber auch wahrscheinlich die schoenste.Man kann stundenlang zuhoeren ohne ein wort zuverstehen und trotzdem ist es interessant.Wer in Japan ist sollte auf jedenfall English koennen oder eben Japanisch.In Restaurants draussen schauen ob eine Englishe Karte vorhanden ist,dann koennen auch meistens die bedinungen Etwas English. Denn wer in ein traditionelles Japanisches restaurant geht,sollte sich darauf gefasst machen,das er nicht weiss was er bekommt.Und schuhe ausziehen vor dem Restaurant und auf dem Boden essen mit Staebchen :rolli: (was mindestens 1mal pflicht ist wenn man in Japan is(s)t.) . Bei kleinere Erdstoesse sollte man sich nicht stoeren lassen die gibt es jede Woche unzaehlige.Achja und wer schonmal in Japan war der wird jetzt wissen was ich meine. ;) .Die Toilette ist in Japan wirklich in Highlight,das 2.beste in der gesamten Wohnung knapp hinter dem bett .Denn die japaner haben in die Toilette Hightech eingebaut das gibts garnicht,und das Bett sowieso.Allerdings sollte man vorher aufpassen und es einmal ausprobieren was die Knoepfe bedeuten.Japan ist auf jedenfall ein Highlight wert,die Menschen sind unglaublich nett,und zurueckhaltend,sehr hilfsbereit.Die Kultur ist faszinierend,genauso wie die Staedtearchitektur.Tokyo ist ein Wunder an Technik. In diesem Sinne,geht nach Japan und erlebt es selbst,eins der schoensten Laender der Welt - WWFFBagwell - 06.12.2003 Zitat:Denn wer in ein traditionelles Japanisches restaurant geht,sollte sich darauf gefasst machen,das er nicht weiss was er bekommt.Und schuhe ausziehen vor dem Restaurant und auf dem Boden essen mit Staebchen Natürlich ist das Pflicht, es gibt einige Verhaltensregeln die man unbedingt einhalten sollte, wie gesagt schuhe Ausziehen ist Pflicht. Zum bestellen in Japan: Wirklich Vorsicht, man bekommt schnell mal Lebendes Essen. Ein wirklicher Gaumenschmaus (laut den Japanern) sind abgeschnittene Tintenfisch arme, (ja sie zappeln noch da sie dem Vieh über deinem Teller abgeschnitten werden) Aber sein wir doch mal ehrlich, wir können nicht sagen das es schlecht ist bevor wir gekostet haben und ich gehöre wohl zur Sorte die das Eiskalt runterschlucken würden, man will ja nicht beleidigend sein. Für die Frauen unter uns ist wichtig zu beachten, dass ihr beim Teetrinken immer die Teeschale so halten müsst, das man weder die Teeschale (oder Sake je nachdem) noch euren Mund zu sehen bekommt, es wäre eine Beledigung. Zitat:Bei kleinere Erdstoesse sollte man sich nicht stoeren lassen die gibt es jede Woche unzaehlige.Achja und wer schonmal in Japan war der wird jetzt wissen was ich meine. .Die Toilette ist in Japan wirklich in Highlight,das 2.beste in der gesamten Wohnung knapp hinter dem bett .Denn die japaner haben in die Toilette Hightech eingebaut das gibts garnicht,und das Bett sowieso.Allerdings sollte man vorher aufpassen und es einmal ausprobieren was die Knoepfe bedeuten. Aufjedenfall, also normale Toilette (abgesehen von den komischen Dingern die im Bodn eingelassen sind und wo man sich nur drüber kniet (erinnert an die drei Muscheln *filmwink geb*) Also die Toiletten reinigen sich fast komplett selber, die Klobrille wird durch eine schine gezogen damit sie immer sauber ist dazu brauch man nicht mal unbedingt Klopapier denn es gibt nen Knopf der euch warmes Wasser in den Hintern bläst und sauber macht, dann gibt es einem Knopf den ich einfach nur ulkig finde es lässt ein Spülgeräusch entstehen. Es ist den Japanern äusserst unangenehm wenn man hört wie sie Pinkeln oder eben Kack*n. Dann habe ich noch was eher Dummes, eine beliebte Verhütungsmethode in Japan ist es, dass die Frau nach dem Sex einfach unter die Dusche geht und sich ihren Intim bereich ausspült. - Nefercheperur - 07.12.2003 Es gibt in Japan eben eine andere Kultur,die kennen da drueben noch ganz andere Verhuetungsmittel .Und zum Essen,deshalb sagte ich man sollte immer schauen nach einer Englishen speisekarte ;) Oder zu Not zu Mc Donald.Zu den Tintenfischen ist noch zusagen,sie machen Maenner potent ;) ,deshalb vielleicht auch die beliebtheit - WWFFBagwell - 07.12.2003 Brauch ich nicht, noch versagt nix. Aber als Europäer (oder Westlicher) hat mans in Japan etc. gut die kennen so große ******* Gar ned *g* |