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Big Bens Report of the Week #2
#1
Hallo und herzlichwillkommen zur zweiten Ausgabe
dieses Magazins welches ihnen mit freundlicher
unterstützung von Big Bens Entertainment geliefert wird
und wöchentlich ein Thema raussucht welches die Welt
angeht. Ob Heiter, ernst, oder albern, wir haben keine
Hemmungen zu sagen was wir denken, selbst wenn es
manchmal doch mehr als Radikal klingen mag. Ich Bitte
daher JEDEN der es liest genug Abstand zum Thema
oder zu den Worten zu halten, gerne gesehen sind
zwar streitigkeiten, denn es soll zum Antworten
Animieren, aber wir wollen auch so vernünftig bleiben.
Sexistische äusserungen sind erlaubt, sollten wenn zu
heftig Zensiert werden. Rassistische Äusserungen
müssen nach den Boardregeln unterlassen bleiben, so
wie es sich auch gehört denn selbst wenn man mal über
einige Ethische Gruppen verunglimpft werden hat das
nichts mit Antisemistismus oder dergleichen zu tun,
sondern reagiert, wenn überhaupt auf Klieschees die
hier auch gerne bedient werden. Genug der Vorworte.

Heutiges Thema ist Japan, die ersten Informationen
habe ich zwar auch selber doch ich nehme sie komplett
ausformuliert von http://www.wissen.de .

Japan


Bevölkerung

Über 99% der Bevölkerung sind Japaner, unter den
Ausländern stellen Koreaner und Chinesen den größten
Anteil, gefolgt von Filipinos und Brasilianern. Auf
Hokkaido leben noch einige tausend Ainu, Angehörige
der Urbevölkerung. Hauptreligionen sind der
Buddhismus und die ehemalige Nationalreligion des
Shintoismus; rund 80% der Japaner gehören
gleichzeitig beiden Religionen an, etwa 4% bekennen
sich zum Christentum. Die rasche Bevölkerungszunahme
(1846 erst 27 Mio. Einwohner) führte zu starker
Auswanderung, extremer Bevölkerungsdichte in den
schmalen Küstenebenen und weit gehender
Verstädterung. Die größten Städte sind neben der
Hauptstadt Tokyo die Millionenstädte Osaka, Yokohama,
Nagoya, Kyoto, Kobe, Sapporo, Kawasaki, Hiroshima,
Fukuoka und Kitakyushu.

Wirtschaft

Nur noch 5,3% (1960 waren es 31%) der
erwerbstätigen Bevölkerung arbeiten in der Land-,
Forst- und Fischereiwirtschaft. Etwa 12% der
Landesfläche sind landwirtschaftlich nutzbar. Die
Landwirtschaft erwirtschaftet weniger als 2% des
Bruttoinlandsproduktes. Der überwiegende Teil wird von
Reisfeldern im Terrassensystem eingenommen.
Demgegenüber tritt die Viehzucht zurück. Japan ist eine
der bedeutendsten Fischereinationen der Welt. Den
Nahrungsmittelbedarf kann Japan zu rund 60% selbst
decken.

Japan ist ein außerordentlich rohstoffarmes Land. Die
Energieversorgung stützt sich auf Erdöl, Kohle,
Wasserkraft, zunehmend auch auf Erdgas. Die
Energiegewinnung durch Kernkraft wird verstärkt
(2000: 53 Kernkraftwerke, 4 weitere im Bau). Die
Industrie hat Japan in die erste Reihe der
Wirtschaftsgroßmächte gestellt. Sie ist ebenso vielseitig
und leistungsfähig wie, dank hohem technischen Stand,
international konkurrenzfähig. Produziert bzw.
exportiert werden vor allem Fertigwaren aller Art,
besonders Eisen- und Stahlwaren, Maschinen, Schiffe
(vor allem Supertanker), Kraftfahrzeuge, elektronische,
optische und feinmechanische Geräte, Papier,
Chemikalien, aber auch Obstwaren und -konserven,
Fischkonserven, Tabak, Perlen (größter Weltproduzent)
und keramische Erzeugnisse. Von großer wirtschaftlicher
Bedeutung ist auch der tertiäre Sektor (Handel,
Finanzwesen und Dienstleistungen), in dem 62% der
japanischen Erwerbstätigen beschäftigt sind. Nach
Jahren des beständigen hohen Wirtschaftswachstums
erlebt Japan jedoch seit Mitte der 1990er Jahre eine
wirtschaftliche Stagnation, die auch nach umfangreichen
staatlichen Konjunkturprogrammen bislang noch nicht
überwunden ist.

Verkehr

Japan verfügt über ein hervorragend entwickeltes
Eisenbahn-, Straßen- und interinsulares
Schiffsverkehrsnetz. Das gesamte Straßennetz hat eine
Länge von 1,1 Mio. km, davon sind 6100 km
Schnellstraßen. Seit 1988 besteht eine durchgehende
Schienenverbindung zwischen den 4 Hauptinseln. Die
japanischen computergesteuerten Expresszüge
gehören mit 300 km/h Höchstgeschwindigkeit zu den
besten der Welt. Rund die Hälfte des japanischen
Frachtverkehrs im Inland wird von der Küstenschifffahrt
bewältigt. Hauptumschlagshäfen sind Kobe, Yokohama,
Tokyo, Osaka, Nagasaki, Moji, Nagoya, Kitakyushu und
Muroran. Von den zahlreichen günstig gelegenen
Naturhäfen dienen etwa 40 auch dem Überseeverkehr.
Japans Handelsflotte zählt zu den größten der Erde.
Dem nationalen wie dem internationalen Luftverkehr, in
dem Japan vor allem als Stützpunkt der pazifischen
Transitrouten Bedeutung zukommt, bietet das Land
etwa 90 Flugplätze und -häfen. Knotenpunkt des
Flugnetzes ist Tokyo (Flughäfen Haneda und Narita).


Geschichte

Aufgrund von archäologischen Funden ist nachweisbar,
dass die japanischen Inseln im 12. Jahrhundert v. Chr.
bereits besiedelt waren. Die Ureinwohner, die Ainu,
wurden von Einwanderern mongolischer und malaiischer
Abstammung nach Norden zurückgedrängt. Diese
Einwanderungsperiode fand ihren Abschluss mit der
Gründung des Yamato-Reichs, nach der offiziellen
(mythologischen) Darstellung um 660 v. Chr.

Historisch gesicherte Daten sind erst für den Zeitraum
der japanischen Expansionsversuche in Korea (1.-6.
Jahrhundert n. Chr.) überliefert. Der Kaiser, dessen
Abstammung auf die Sonnengöttin Amaterasu
zurückgeführt wurde, galt als göttlich und war mehr
religiöses Symbol als Staatsoberhaupt. Es gab keine
feste Erbfolge, und die Macht im Staat lag jeweils in den
Händen einer Adelsfamilie.

Im 5. Jahrhundert wurde von Korea aus die chinesische
Schrift, im 6. Jahrhundert der Buddhismus in Japan
eingeführt. Neben diesem behauptete sich die
einheimische Religion, heute Shintoismus genannt. Aus
Machtkämpfen 7. Jahrhundert ging die Familie Fujiwara
erfolgreich hervor. Sie behielt die Vorherrschaft für die
nächsten 500 Jahre. Der erste von den Fujiwara
eingesetzte Kaiser war Kotoku, der 645 Japan zu einem
zentralistischen Beamtenstaat nach chinesischem
Muster machte. Ebenfalls nach chinesischem Vorbild
wurde 710 die neue Hauptstadt und erste wirkliche
Stadt Japans, Nara, angelegt.

In der Nara-Zeit (710-784) steigerten die zahlreichen in
und um Nara gelegenen buddhistischen Klöster ihren
Einfluss und ihren politischen Machtanspruch derart,
dass Kaiser Kammu nach einer anderen Hauptstadt
suchte. 794 wurde Kyoto (Heian Kyo) Regierungssitz.

In der Heian-Zeit (794-1192) verschmolz der
Buddhismus mit dem Shintoismus. Die Fujiwara bauten
ihre Machtposition weiter aus, hielten aber an der
Legitimation durch den Kaiser fest. In den Provinzen
wuchs aufgrund der Steuerprivilegien des Adels und der
Klöster deren Machtstellung. Aus den Kämpfen zwischen
privaten Heeren und den Streitkräften der
Zentralregierung ging 1185 die Familie Minamoto als
Sieger hervor. Yoritomo Minamoto, der als erblicher
Kronfeldherr (Shogun) zugleich die oberste zivile Gewalt
innehatte, wählte Kamakura zur Residenzstadt.

Die feudalistische Kamakura-Zeit (1192-1333) wurde
durch die ethischen Gesetze der Schwertritter (Samurai)
geprägt. Die wichtigste Behörde wurde das Samurai-
Dokoro (zentrale Heeresbüro) des Shoguns. Im 13.
Jahrhundert versuchten die Mongolen zweimal (1274
und 1281) vergeblich, Japan zu erobern. Beide Male
wurde der Kampfausgang durch Stürme (von den
Japanern dankbar "Götterwind", Kamikaze, genannt),
die die Schiffe der Mongolen vernichteten, zugunsten
der Japaner entschieden.

1338 begründete Ashikaga Takauji nach zweijährigen
Kämpfen das Ashikaga-Shogunat. Die Ashikaga-Zeit
(Muromachi-Zeit, 1338-1573), in der die Residenz
wieder nach Kyoto verlegt wurde, war handelspolitisch
und kulturell eine Blütezeit, die aber vom Verfall der
Zentralgewalt begleitet wurde. 1467 begann mit dem
Onin-Krieg die Zeit der Streitenden Reiche, die bis zum
Ende des 16. Jahrhunderts dauerte. In dieser Zeit der
innerjapanischen Machtkämpfe zerfiel Japan in
zahlreiche unabhängige Gebiete, an deren Spitze
jeweils ein Krieger-Daimyo stand. Neben dem alles
beherrschenden Rittertum entwickelten sich mit der
städtischen Kultur die Anfänge des Bürgertums.

Um die Mitte des 16. Jahrhunderts trafen die ersten
Europäer in Japan ein. Die Portugiesen vermittelten den
Japanern 1542 die Kenntnis der Feuerwaffen. 1549
wurde durch katholische Missionare das Christentum in
Japan bekannt.

1573 stürzte Oda Nobunaga den Ashikaga-Shogun und
begann die Einigung des Landes, die 1582 von
Toyotomi Hideyoshi vollendet wurde. Seine Nachfolge
trat Tokugawa Ieyasu an, der 1600 in der Schlacht bei
Sekigahara die aufständischen Daimyos besiegte und
den der Kaiser 1603 zum Shogun ernannte. Das
Tokugawa-Shogunat (1603-1868) war durch strenge
Gesetze geprägt, die Japan zum Polizeistaat machten
und von der Außenwelt abschnitten. Handel mit Japan
wurde nur holländischen und chinesischen Kaufleuten
gestattet. In der über 200 Jahre währenden
Friedenszeit verarmten die Samurai, während die
Kaufleute zu Reichtum und Ansehen kamen. Es
entwickelte sich ein überbesetzter und starrer
Verwaltungsapparat. Die Bauern litten unter hohen
Steuern, und es kam zu zahlreichen Bauernaufständen.
Eine Bewegung zum Studium der nationalen Literatur
und Geschichte führte schließlich zur Forderung nach
Restauration der Kaisermacht und Abschaffung des
Shogunats.

Den Versuchen auswärtiger Mächte, Zutritt in das Land
zu erhalten, widersetzte sich Japan lange. Erst als 1853
ein amerikanisches Geschwader in der Bucht von Tokyo
erschien, sah sich das Shogunat genötigt, den Fremden
einige Häfen zu öffnen. Mit Preußen schloss es 1861
einen Freundschafts-, Handels- und Schiffahrtsvertrag.
Eine fremdenfeindliche Opposition zwang den Shogun
1868 zum Rücktritt. Der Kaiser übernahm die
Regierungsgewalt und gab seiner Regierungsperiode
den Namen Meiji. In der Meiji-Ära (1868-1912) wurde
der kaiserliche Hof von Kyoto nach Tokyo verlegt. 1869
wurde durch kaiserlichen Erlass das Reformprogramm
der "Neuen Ära" verkündet, das Japan einen Platz unter
den Großmächten sichern sollte. Eisenbahn, Post und
Fernmeldewesen, Heer und Erziehungssystem wurden
nach westlichem Vorbild eingerichtet. Die 1889
verkündete Verfassung machte Japan zur
konstitutionellen Monarchie nach preußischem Muster.
Der Kaiser (Tenno) hatte die ausübende Staatsgewalt;
Kabinett und Geheimer Staatsrat hatten nur beratende
Funktionen.

Seit 1871 war Japan außenpolitisch aktiv. 1872
beanspruchte es die Herrschaft über die Ryukyu-Inseln
und brachte im folgenden Jahr die Bonin-Inseln unter
seine Kontrolle. 1874 unternahm Japan
eine "Strafexpedition" nach Taiwan. 1875 wurden auf
vertraglichem Wege von Russland die Kurilen erworben
und der japanisch-russische Grenzverlauf in Sibirien
geklärt. Das japanische Bestreben, Korea unter seinen
Einfluss zu bringen, führte zum chinesisch-japanischen
Krieg (1894/1895). Im Frieden zu Shimonoseki musste
China auf alle Rechte in Korea verzichten sowie Taiwan
und die Pescadores abtreten.

1902 unterzeichnete Japan einen Bündnisvertrag mit
England, den ersten seiner Art zwischen einer
westlichen Macht und einem asiatischen Staat. 1904
griff Japan die Russen bei Port Arthur (heute Lushun)
an. Der russisch-japanische Krieg (1904/05) endete mit
der Niederlage Russlands, das im Frieden von
Portsmouth die Halbinsel Liaotung und Südsachalin an
Japan abtreten musste. Japan erhielt außerdem die
Schutzherrschaft über Korea und gewann damit freie
Hand zur Annexion Koreas (1910).

Ende Teil 1
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#2
Teil 2 (komplett von mir)

Nun kommen wir zum Gesellschaftlichen Leben Japans,
Japan ist wie auch andere Länder der Region (china und
Korea) sehr auf Schulbildung bedacht, so ist der
Normale Tagesablauf eines Grundschülers
5:30 aufwache
5:45 frühstücken
6:15 Noch mals Hausaufgaben durchlesen
6:45 Zur Schule
7:30 - 15:00 Schule
15:30 - 17:00 Hausaufgabe
17:30 18:30 Nachhilfe
19:00 Abendessen
bis 21:00 oder 21:30Freizeit und dann schlafen.

(ein grober Plan)

Es ist Wahnsinn wie hart das System ist, die Unis
nehmen meistens nur Leute in die Auswahltest die
Maximal nen 1,5 durchschnitt haben, und wer nicht an
der Uni war kann kaum was machen in japan.
Abgesehen von den Kosten die man für die Uni hat
kommen bei Jungen Leuten meistens so mit 22 schon
die Kosten eines Hauses welches etwa bei 35 jahren
Zahlungslaufzeit steht. Das allerdings liegt vorallem
dadran das man zuhause nichts machen kann, Sex?
Keine Chance, weil die Wände wirklich meist nur diese
Papierwände sind, das heißt man bekommt alles mit.
Deswegen geht Man(n) und Frau in so genannte
Lovehotels (in die man wirklich nur reindarf wenn man
als Paar erkennbar ist (in China sogar nur wenn man
verheiratet ist)

In Japan werden etwa 60% des Papierbedarfs für
Mangas gebraucht. Die Themen gehen von Mädchen
Storys mit viel Liebe und unmengen an Androgenen
Männern (Männer mit weiblichen Zügen). bis hin zu
harten Sexgeschichten, sogenannten Hentais.

Japanische Männer sind ziemlich gestörte Wesen, was
das Sexuelle angeht, so sind die hauptfantasien
Vergewaltigungen von Schülerinnen denen mitten beim
Vergewaltigen einfällt das es ihnen ja spaß macht.

Auch einen großen Absatzmarkt haben getragene Slips,
die man sogar am Automaten ziehen kann

zu dem gibt es eine große Lobby für Prostitution mit
minderjährigen Schülerinnen, in fast jeder Telefonzelle
findet man Nummer von Mädchen die gegen Geld viel
mit sich machen lassen. Oft sind die Mädchen nicht Älter
als 14. Doch diese brauchen das Extra Geld um immer
Handymäßig auf dem neuesten Stand zu bleiben, denn
Japan ist das Land mit den meisten Technischen
Inovationen, jedes jahr bekommen wir eine Flut davon
ab, Spiele, Autos, Konsolen, aller Firlefanz wird dort
hergestellt und stellt den wohl größten Teil des
Bruttosozialproduktes.

Wer kann sich nicht mehr an die nervigen Tamagotchis
oder Pokemon erinnern? Alles SCHROTT den wir kaufen
sollten.


Doch Japan ist auch ein Land der Kultur (s.O.) sie waren
wohl die ersten wirklich Ziviliserten die Religion und das
normale Leben in wirklichen Einklang brachten und nach
ihren Regeln lebten, nicht so wie das beschissene
Christentum. Die Sprache ist eine der schönsten
Sprachen der Welt, und nicht sschwerer als Deutsch.
Abgesehen von den Chinesischen Schriftzeichen, denn
um halbwegsklar zukommen muss man bis zu 13.000
Zeichen können und verstehen.

Man sieht es ist eine schwierige Aufgabe Kanji zu lernen.

so ich will euch nicht weiter aufhalten mit Lesen, für
Fragen stehe ich gerne offen. Ich wünsche euch einen
gesegneten Abend.

-----------------------------------------------------------------------

Thema nächste Woche ein sehr heikles und schwieriges
Thema.

SVV - Selbstverletzendes Verhalten

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#3
Ja zum Report,hast etwas die Kultur vernachlaessigt. ;) .Aber okay.Sag mir ein Land das keine Prostitutionsprobleme hat ausser Canada ;) .Jedes Land hat diese Probleme,nicht nur Japan.
Das mit den Automaten mit denn getragenen Slips ist echt heftig.Die teile stehen an jeder U bahn station auf dem Flughafen oder im Bahnhof Breites Grinsen .
Dann die Love Hotels,das ist aber keine schlechte Idee muss man sagen.
Zudem gibt es noch die Japanische Version von YMCA wo man in Boxen uebernachtet was echt genial ist wenn man wenig geld hat und nur trampen tut.

Japan lebt vorrallem in der Tradition was die Religion sehr gut zeigt.Die Menschen dort sind sehr zurueckhaltend aber freundlich gegenueber Fremden.Japan ist zudem sehr sicher,ein Japanischer Mietwagen zum BSP weisst einen daraufhin wenn man das Auto nicht abschliesst Breites Grinsen ,was sehr genial ist fuer die vergesslicheren unter uns :rolli: .

Die Japanische Sprache wie gesagt ultra schwer aber auch wahrscheinlich die schoenste.Man kann stundenlang zuhoeren ohne ein wort zuverstehen und trotzdem ist es interessant.Wer in Japan ist sollte auf jedenfall English koennen oder eben Japanisch.In Restaurants draussen schauen ob eine Englishe Karte vorhanden ist,dann koennen auch meistens die bedinungen Etwas English.
Denn wer in ein traditionelles Japanisches restaurant geht,sollte sich darauf gefasst machen,das er nicht weiss was er bekommt.Und schuhe ausziehen vor dem Restaurant und auf dem Boden essen mit Staebchen :rolli: (was mindestens 1mal pflicht ist wenn man in Japan is(s)t.) .

Bei kleinere Erdstoesse sollte man sich nicht stoeren lassen die gibt es jede Woche unzaehlige.Achja und wer schonmal in Japan war der wird jetzt wissen was ich meine. ;) .Die Toilette ist in Japan wirklich in Highlight,das 2.beste in der gesamten Wohnung knapp hinter dem bett Breites Grinsen .Denn die japaner haben in die Toilette Hightech eingebaut das gibts garnicht,und das Bett sowieso.Allerdings sollte man vorher aufpassen und es einmal ausprobieren was die Knoepfe bedeuten.

Japan ist auf jedenfall ein Highlight wert,die Menschen sind unglaublich nett,und zurueckhaltend,sehr hilfsbereit.Die Kultur ist faszinierend,genauso wie die Staedtearchitektur.Tokyo ist ein Wunder an Technik.

In diesem Sinne,geht nach Japan und erlebt es selbst,eins der schoensten Laender der Welt

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#4
Zitat:Denn wer in ein traditionelles Japanisches restaurant geht,sollte sich darauf gefasst machen,das er nicht weiss was er bekommt.Und schuhe ausziehen vor dem Restaurant und auf dem Boden essen mit Staebchen


Natürlich ist das Pflicht, es gibt einige Verhaltensregeln die man unbedingt einhalten sollte, wie gesagt schuhe Ausziehen ist Pflicht.

Zum bestellen in Japan: Wirklich Vorsicht, man bekommt schnell mal Lebendes Essen. Ein wirklicher Gaumenschmaus (laut den Japanern) sind abgeschnittene Tintenfisch arme, (ja sie zappeln noch da sie dem Vieh über deinem Teller abgeschnitten werden)

Aber sein wir doch mal ehrlich, wir können nicht sagen das es schlecht ist bevor wir gekostet haben und ich gehöre wohl zur Sorte die das Eiskalt runterschlucken würden, man will ja nicht beleidigend sein.

Für die Frauen unter uns ist wichtig zu beachten, dass ihr beim Teetrinken immer die Teeschale so halten müsst, das man weder die Teeschale (oder Sake je nachdem) noch euren Mund zu sehen bekommt, es wäre eine Beledigung.

Zitat:Bei kleinere Erdstoesse sollte man sich nicht stoeren lassen die gibt es jede Woche unzaehlige.Achja und wer schonmal in Japan war der wird jetzt wissen was ich meine. .Die Toilette ist in Japan wirklich in Highlight,das 2.beste in der gesamten Wohnung knapp hinter dem bett .Denn die japaner haben in die Toilette Hightech eingebaut das gibts garnicht,und das Bett sowieso.Allerdings sollte man vorher aufpassen und es einmal ausprobieren was die Knoepfe bedeuten.


Aufjedenfall, also normale Toilette (abgesehen von den komischen Dingern die im Bodn eingelassen sind und wo man sich nur drüber kniet (erinnert an die drei Muscheln *filmwink geb*) Also die Toiletten reinigen sich fast komplett selber, die Klobrille wird durch eine schine gezogen damit sie immer sauber ist dazu brauch man nicht mal unbedingt Klopapier denn es gibt nen Knopf der euch warmes Wasser in den Hintern bläst und sauber macht, dann gibt es einem Knopf den ich einfach nur ulkig finde es lässt ein Spülgeräusch entstehen. Es ist den Japanern äusserst unangenehm wenn man hört wie sie Pinkeln oder eben Kack*n.

Dann habe ich noch was eher Dummes, eine beliebte Verhütungsmethode in Japan ist es, dass die Frau nach dem Sex einfach unter die Dusche geht und sich ihren Intim bereich ausspült.
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#5
Es gibt in Japan eben eine andere Kultur,die kennen da drueben noch ganz andere Verhuetungsmittel Breites Grinsen .

Und zum Essen,deshalb sagte ich man sollte immer schauen nach einer Englishen speisekarte ;) Oder zu Not zu Mc Donald.Zu den Tintenfischen ist noch zusagen,sie machen Maenner potent ;) ,deshalb vielleicht auch die beliebtheit
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#6
Brauch ich nicht, noch versagt nix. Aber als Europäer (oder Westlicher) hat mans in Japan etc. gut die kennen so große ******* Gar ned *g*
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