07.11.2003, 12:48
Was brachte der Rostersplit bisher!?
Nun ist es bereits einige Monate her, als der WWE Rostersplit vollzogen wurde. Seitdem hat sich vieles geändert. So bzw. das Verhalten der Fans und Wrestler. Fangen wir ab ganz von vorne an. Die ganze Idee dieser Extension wurde nur ausgearbeitet um natürlich mehr Profit zu erzielen. Weshalb also das komplette Kader in einer Show auftreten lassen und nur einmal dafür kassieren. Zwar wird seitens WWE behauptet das der Rostersplit den Wrestlern auch mehr TV-Zeit gewährt wird, doch dies ist eigentlich nur zweitrangig. Sicherlich haben einige Wrestler nun etwas mehr Zeit, um sich gerade in den TV-Shows zu behaupten, jedoch wurde das Ziel nicht erreicht. So versprach man auch Talente wie Spike Dudley, Tommy Dreamer oder Spanky mehr TV-Zeit in den A-Shows. Doch daraus wurde bekanntlich nichts. Eher drängen sich weiterhin bekannte Gesichter wie Triple H oder WWE Boss Mr. McMahon höchstpersönlich in den Vordergrund. Gerade dies wird von vielen Betrachtern kritisiert. Selbst der langjährige etablierte Wrestler Chris Benoit hat immer noch nicht die Chance erhalten als Main Eventer aufzusteigen. Doch schauen wir mal wie es mit den derzeitigen Geschäften läuft. Bei den Houseshows erzielt WWE teilweise nicht mehr sehr hohe Einnahmen. Bei der Houseshow in Toledo waren etwa 3000 Fans anwesend und WWE nahm $100.000 ein. In Ontario erzielte WWE von 2.200 Fans eine Einnahme von $90.000. Dies ist auf alle Fälle eine Verbesserung. Doch vermutlich wird WWE bei den kommenden Houseshows wieder weniger Umsatz machen und daher wird seit einiger Zeit bei den RAW & SmackDown Shows Spots vergangener Houseshows gezeigt, um dadurch mehr Fans für solche Shows zu überzeugen. Im PPV-Geschäft sieht es dagegen sehr schlecht aus. Dort nimmt man seit der Brand Extension schon lange nicht mehr das gewünschte Geld ein. So verlor WWE nach nur einem Jahr 100.000 TV Zuschauer beim No Mercy PPV. Durch diese niedrigen Einnahmen bekommen die Wrestler schon lange nicht mehr das gewünschte Gehalt und dies wirkt sich dann auch letztendlich auf die Stimmung Backstage aus. Ebenfalls ist ein großer Teil der Fans nIcht bereit für etwas zu zahlen das minderer Qualität ist. Oftmals chatte ich mit einigen Kollegen aus den vereinigten Staaten die mir mitteilten nicht jeden PPV Event zu bestellen, aufgrund des Rostersplits. So haben viele ihre Lieblinge bei RAW & SmackDown. Hinzu kommt noch das es (ausgeschlossen WrestleMania) nicht zu einem Match zwischen einem RAW und SmackDown Wrestler in den TV-Shows kommen kann. Viele Fans haben aber gerade diesen Wunsch. Auch hat der Intercontinental oder Cruiserweight Championtitel an Wert verloren, da dieser ja sowieso nur im eigenen Brand verteidigt werden kann. Nun stellt sich nur die Frage, ob WWE diesen Rostersplit auch wirklich langjährig vermarkten kann oder dies auf längere Zeit eher zu großen Verlusten an Zuschauern führt. Aus diesem Grund kann bisher niemand von einem Erfolg sprechen und vielleicht erleben wir ja zukünftig wieder alle Wrestler wie in der Vergangenheit in gemeinsamen TV-Shows.
Nun ist es bereits einige Monate her, als der WWE Rostersplit vollzogen wurde. Seitdem hat sich vieles geändert. So bzw. das Verhalten der Fans und Wrestler. Fangen wir ab ganz von vorne an. Die ganze Idee dieser Extension wurde nur ausgearbeitet um natürlich mehr Profit zu erzielen. Weshalb also das komplette Kader in einer Show auftreten lassen und nur einmal dafür kassieren. Zwar wird seitens WWE behauptet das der Rostersplit den Wrestlern auch mehr TV-Zeit gewährt wird, doch dies ist eigentlich nur zweitrangig. Sicherlich haben einige Wrestler nun etwas mehr Zeit, um sich gerade in den TV-Shows zu behaupten, jedoch wurde das Ziel nicht erreicht. So versprach man auch Talente wie Spike Dudley, Tommy Dreamer oder Spanky mehr TV-Zeit in den A-Shows. Doch daraus wurde bekanntlich nichts. Eher drängen sich weiterhin bekannte Gesichter wie Triple H oder WWE Boss Mr. McMahon höchstpersönlich in den Vordergrund. Gerade dies wird von vielen Betrachtern kritisiert. Selbst der langjährige etablierte Wrestler Chris Benoit hat immer noch nicht die Chance erhalten als Main Eventer aufzusteigen. Doch schauen wir mal wie es mit den derzeitigen Geschäften läuft. Bei den Houseshows erzielt WWE teilweise nicht mehr sehr hohe Einnahmen. Bei der Houseshow in Toledo waren etwa 3000 Fans anwesend und WWE nahm $100.000 ein. In Ontario erzielte WWE von 2.200 Fans eine Einnahme von $90.000. Dies ist auf alle Fälle eine Verbesserung. Doch vermutlich wird WWE bei den kommenden Houseshows wieder weniger Umsatz machen und daher wird seit einiger Zeit bei den RAW & SmackDown Shows Spots vergangener Houseshows gezeigt, um dadurch mehr Fans für solche Shows zu überzeugen. Im PPV-Geschäft sieht es dagegen sehr schlecht aus. Dort nimmt man seit der Brand Extension schon lange nicht mehr das gewünschte Geld ein. So verlor WWE nach nur einem Jahr 100.000 TV Zuschauer beim No Mercy PPV. Durch diese niedrigen Einnahmen bekommen die Wrestler schon lange nicht mehr das gewünschte Gehalt und dies wirkt sich dann auch letztendlich auf die Stimmung Backstage aus. Ebenfalls ist ein großer Teil der Fans nIcht bereit für etwas zu zahlen das minderer Qualität ist. Oftmals chatte ich mit einigen Kollegen aus den vereinigten Staaten die mir mitteilten nicht jeden PPV Event zu bestellen, aufgrund des Rostersplits. So haben viele ihre Lieblinge bei RAW & SmackDown. Hinzu kommt noch das es (ausgeschlossen WrestleMania) nicht zu einem Match zwischen einem RAW und SmackDown Wrestler in den TV-Shows kommen kann. Viele Fans haben aber gerade diesen Wunsch. Auch hat der Intercontinental oder Cruiserweight Championtitel an Wert verloren, da dieser ja sowieso nur im eigenen Brand verteidigt werden kann. Nun stellt sich nur die Frage, ob WWE diesen Rostersplit auch wirklich langjährig vermarkten kann oder dies auf längere Zeit eher zu großen Verlusten an Zuschauern führt. Aus diesem Grund kann bisher niemand von einem Erfolg sprechen und vielleicht erleben wir ja zukünftig wieder alle Wrestler wie in der Vergangenheit in gemeinsamen TV-Shows.
