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Da können aber die Wresterl zum Teil nix dafür. Wenn ihnen bestimmte Vorgaben gemacht werden. Sei es bei den Segmenten oder auch bei den Matches. Wenn jedes Match Move für Move vorher abgesprochen ist, kann nicht viel Vielfalt vorkommen. Bei den Segmenten das selbe, wenn jeder alles auswendig vortragen muss kann er gar nicht auf die Reaktionen der Zuschauer reagieren. Was wieder ein Teil ist warum es unecht wirkt.
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Den Wrestlern würde ich hier auch nicht die Schuld geben, sondern dem strikten Booking und der engen Zügel bei der kreativen Freiheit der Worker.
Wenn das Booking etwas über dem Standard ist, wie es die letzten Monate bei SmackDown war, so wird es schon gefeiert. Wie wäre es, wenn wirklich noch die eigenen Inspirationen der Worker hinzukommen würde? Da wäre schon ein ganz großer Schwachpunkt des aktuellen Produkts weg.
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Die Arbeitsumgebung ist natuerlich heute um einiges schwieriger, da weniger Freiheiten vorhanden, wie zu der AE Era. Ich hatte auch nicht den Wrestlern die Schuld am Booking gegeben, sondern das allgemein unter Qualitaet zusammengefasst.
Die Einschaetzung von DDRMaulwurf wuerde ich auch so teilen