30.06.2007, 22:37
Zitat:Original von Flow
@ossyac
es geht nicht darum, dass Vince einen auf den Deckel bekommt - davon hat hier keiner etwas und ich glaube das ist den meisten auch egal. Was wir uns viel mehr wünschen (müssen) ist, dass Vince jemand kontrolliert, dass er Grenzen aufgezeigt bekommt, dass nicht er der Massstab dessen ist, was richtig ist, sondern dass auch den Wächter einer großen Promotion jemand überwacht. Es geht darum, dass etwas verändert wird.
Nef hat es schon so oft gesagt: WWE MUSS sich mit Steroide etc. auseinadersetzen, bei TNA ist das ganz anders - die täten gut daran, es auch zu tun, aber sie reisen nicht wie verrückt, sondernn haben ihre tapings an einem festen ort, und haben nicht so viele auftritte, die wrestler haben mehr zeit zu regenerieren, als bei der wwe. man kann äpfel nicht mit birnen vergleichen, auch wenn beides früchte sind, und verderben können.
Worüber ich mir zwar wenig Hoffnung mache, was aber möglich wäre, wäre bspw. dass der Staat der WWE auflagen macht: bspw. eine vom Staat verabschiedete oder in Auftrag gegebene Wellness Policy - nicht nur für WWE, sondern fürs Wrestling generell. WWE betont gerne, die Tests werden von einem von WWE unabhängigen Institut durchgeführt, natürlich darf man sich das aber so vorstellen:
Vince geht zu einem Arzt und sagt: hier sind die richtlinien die wir uns ausgedacht habt und 10.000 dollar - wenn jemand über 20 promille am steuer hat, nennt ihr euer ergebnis positiv, sonst negativ. wenn es positiv ist, aber innerhalb von 10 tagen ein ärztlicher attest nachgereicht wird (der wrestler gibt seinem arzt dann auch nochmal 3.000 dollar), ist der auch wieder negativ. so machen wir das vertraglich fest.
parteien die einen vertrag machen, sind nie unabhängig. durch den vertrag sind sie aneinander gebunden, daher müssen staatliche richtlinien und vielleicht auch institute eingeschaltet werden.
eine weitere mögliche sache wäre - und ich musste bei dem gedanken selbst lachen - eine art tarifvertrag. und wenns nicht gut läuft streikt die gewerkschaft wwe-rdi. man könnte für wrestler ein maximum von 3-5 matches pro woche festlegen, und maximal einmal pro quartal 2 matches an einem tag. eine absicherung durch verletzung, etc, eine bestimmte anzahl von tagen zum regenerieren pro monat, usw. es gibt soviele möglichkeiten. durch solche dinge - die usa sind ja für individuelle gesetze bekannt, das ist also durchaus im bereich des möglichen - kann man dazu beitragen, dass die wrestler nicht mehr zu roids und anderen drogen "getrieben" werden, es muss routine in das leben der wrestler. das sehe ich als chance. man kann also durchaus etwas tun, ich hoffe dass das massaker in der familie benoit nicht "umsonst" war, sondern vielleicht mächtig genug ist, etwas zu bewegen, denn von "innen" wird die wwe nicht geheilt, solange vincent kennedy McMahon wie ein monarch darüber entscheidet was für sein "volk" gut ist und was nicht.
wir reden aber jetzt hier schon von erwachsenen menschen und nicht von schulkindern!
du tust ja gerade so als wären es lauter kinder ohne verstand die da rumhampeln!
grundsätzlich finde ich ist jeder erwachsene mensch in erster linie für sich selbst verantwortlich!
es gibt doch nicht nur "wwe-leben" oder "penner dasein" in usa!
du würdest doch doch auch nicht sagen das brauereien schuld sind nur weil jemand nach 20 flaschen bier seine frau umgebracht hat!
da passieren unter alkohol sicher viel viel mehr morde!
warum gibt es denn dann überhaupt noch sowas zu kaufen!?
ausserdem ist dieses löbliche verhalten von tna sicher nicht um die wrester zu schonen sondern nur weil tna noch zu klein ist um so aufzudrehen wie wwe!
desweitern sind da auch leute wie angle unter vertrag und der ist sicher kein deut besser wie jeder wwe angestellte!

. man könnte für wrestler ein maximum von 3-5 matches pro woche festlegen, und maximal einmal pro quartal 2 matches an einem tag. eine absicherung durch verletzung, etc, eine bestimmte anzahl von tagen zum regenerieren pro monat, usw. es gibt soviele möglichkeiten. durch solche dinge - die usa sind ja für individuelle gesetze bekannt, das ist also durchaus im bereich des möglichen - kann man dazu beitragen, dass die wrestler nicht mehr zu roids und anderen drogen "getrieben" werden, es muss routine in das leben der wrestler. das sehe ich als chance. man kann also durchaus etwas tun, ich hoffe dass das massaker in der familie benoit nicht "umsonst" war, sondern vielleicht mächtig genug ist, etwas zu bewegen, denn von "innen" wird die wwe nicht geheilt, solange vincent kennedy McMahon wie ein monarch darüber entscheidet was für sein "volk" gut ist und was nicht.