03.02.2009, 21:57
Zitat:Original von PauletaNenn die Linke, wie du willst. Der Punkt ist, dass dieser Partei die Fähigkeit, sich konstruktiv an einer Regierungspolitik zu beteiligen, abgesprochen wird. MMn zurecht, da sich viele Forderungen fernab jeder finanziellen Realität befinden. Dann bezeichnen wir die Koalitionen als konservativ, ist mMn auch kein problem.
Also, zuallererstmal kann es nur bürgerliche Regierungen geben ,weil die Linke ist vieles, aber weder revolutionär noch sosntwie antibürgerlich... DAs sit auch so ein lächerliches Begriffsgehample, vollkommen an der Realität vorbei, das brav geglaubt wird.
Zum anderen gehört schons ehr viel Phantasie dazu, aus dem Wahlergebniss eine bestätigung der CDU Regierung herauszulesen. Die FDP und die Grünen haben gewonnen, weil niemand Bock auf Roland Koch hat. Und die Tatsache, dass Roland Koch deutlich problematischer gelogen hat, wird von euch auch weiterhin konsequent ignoriert nehme ich an?
Zum adneren hat die FDP gerade in ehssen gezeigt welch gesites Kind sie ist, und NICHTMAL Koalitionsverhandlungen mit dewr SPD akzeptiert. DAs erste Angebot von Ypsilanti ging an die FDP. DAs muss man auch als Fakt festhalten. DIe FDP verweigerte sich beid er bundestagswahl von AFnag an der Ampel, verweigerte sich in hessen der AMpel, die FDP ist nurnoch zu Koalitionen mit der Union bereit. DAher bezeichne ich sie als Schwesterpartei... VOn mr aus können wir es auch Tochterpartei nennen.
Gut, Koch hat in der Vergangenheit gelogen, Ypsilanti hat in jüngerer Vergangenheit gelogen. Koch hatte Glück, Ypsilanti dabei Pech. Und dass unter den Stimmengewinnen der FDP viele Anti-Koch-Wähler sind, habe ich schon viel weiter oben geschrieben. Ich weiß immer noch nicht, worauf du da hinauswillst.
Die FDP hat übrigens hier in Würzburg zur Landtagswahl ihren familiären Status mit dem Slogan: "Der größte Kontrast zu schwarz." beworben. Das sind Familienbande, die man sich wünscht, nicht wahr?
Und wo ist denn das große Problem, dass die FDP eher auf einer Welle mit der CDU fährt? Das ist irgendwie schon seit ich denken kann so, trotzdem sind es zwei verschiedene Parteien und während die Union da eben ihren konservartiven Wertekanon aus diesem abenteuerlichen Märchenbuch einfließen lässt, hält sich die FDP da lieber raus und beschränkt sich auf die Kompetenzen, die man von ihr kennt und das ist die Wirtschaft. Dass sowohl die FDP als auch die CDU im Zweifel weniger im Interesse des gemeinen 08/15-Arbeiters entscheidet, sondern eher im Hintergrund die Bosse sitzen, das ist einfach so, schließlich sind es dann auch diejenigen, die den Wahlkampf entscheidend mitfinanzieren werden haben. Nur weil es eine gemeinsame Schnittmenge gibt, sind es keine Schwestern, Töchter oder Schwippschwager im Geiste.
