11.09.2009, 02:11
02. New York Giants, 1. NFC East
Die Giants haben noch mal in ihre Defensive investiert und sich mehr Tiefe bei den Linern erkauft. Zudem kehrt mit Osi Umenyiora einer der gefürchtetsten Rusher der Liga nach schwerer Verletzung zurück, sodass sich die Gegner wieder auf einen mächtigen Pass rush freuen können. In der Offensive wird man sich hauptsächlich auf das starke Laufspiel konzentrieren. Earth, Wind and Fire sind zwar Geschichte, da Wind (Derrick Ward) nun in Tampa wirbelt, aber Brandon Jacobs und Ahmad Bradshaw sind auch zu zweit eine gute Kombination. Und wenn das immer noch nicht für den Sieg ausreicht, so kann auch QB Eli Manning hin und wieder ein Spiel gewinnen, die PAtriots können ein Lied davon singen. Alles in allem haben die Giants im Sommer gut gearbeitet und sinnvoll investiert, sodass einem weiteren Divisionstitel nur die starken Eagles im Weg stehen.
01. Pittsburgh Steelers, 1. AFC North
Jaja, ich bin halt auch Fan. Aber wie schon Ric Flair immer sagte: To be the man, you've got to beat the man. Das trifft auch aufs Football zu. Die Steelers gehen als Platzhirsch in die neue Saison, da es im Gegensatz zum letzten Super Bowl-Triumph wohl keinen Nachlass in der Motivation der Spieler gegeben haben sollte. Der Kern ist topfit ins Trainings Camp gekommen und auch über den Sommer hinweg drfte man nicht unbedingt viel an Qualität eingebüßt haben. Klar, das Abgang von Cornerback Bryan McFadden nach Arizona dürfte weh getan haben und auch Wide Receiver Nate Washington und Linebacker Larry Foote müssen erst einmal ersetzt werden, aber die Steelers gehören seit jeher zu den Teams, deren Drafts langfristig ausgelegt sind, weswegen mit Limas Sweed und LKawrence Timmons die Nachfolger für oben genannte Washington und Foote schon im Kader stehen. Namhafte Zugänge gab es wie so oft nicht und so reißt einzig McFaddens Abgang eine Lücke, die man mit William Gay schließen will. So das nicht klappt, stehem entweder der Veteran Townsend als auch die jungen Rookies Gewehr bei Fuß. Das Plus der Steelers wird erneut ihre harte Defensive sein. Hier wird vor allem durch die Linebacker extrem viel Druck auf den Gegner ausgeübt, sodass ihm wenig Zeit bleibt, seine Stationen durchzugehen. Sollte wider Erwarten ein Gegner doch einmal ein paar Punkte aufs Scoreboard zaubern, so legt man den Ball in die Hände Ben Roethlisbergers, der die schwache Offensive Line durch seine Kaltschnäuzigkeit, Beweglichkeit und seinen Blick für den freien Mann kaschieren kann.
Die Steelers gehen zwar nicht unbedingt kurzfristig verbessert, aber auch nicht schlechter in die neue Saison und daher liegt es an den Konkurrenten, einen Repeat abzuwenden. Die erste Sprosse auf der Leiter dazu werden die Steelers hoffentlich heute Nacht gegen Tennessee erklimmen. Ich sage nur Stairway To Seaven.
Die Giants haben noch mal in ihre Defensive investiert und sich mehr Tiefe bei den Linern erkauft. Zudem kehrt mit Osi Umenyiora einer der gefürchtetsten Rusher der Liga nach schwerer Verletzung zurück, sodass sich die Gegner wieder auf einen mächtigen Pass rush freuen können. In der Offensive wird man sich hauptsächlich auf das starke Laufspiel konzentrieren. Earth, Wind and Fire sind zwar Geschichte, da Wind (Derrick Ward) nun in Tampa wirbelt, aber Brandon Jacobs und Ahmad Bradshaw sind auch zu zweit eine gute Kombination. Und wenn das immer noch nicht für den Sieg ausreicht, so kann auch QB Eli Manning hin und wieder ein Spiel gewinnen, die PAtriots können ein Lied davon singen. Alles in allem haben die Giants im Sommer gut gearbeitet und sinnvoll investiert, sodass einem weiteren Divisionstitel nur die starken Eagles im Weg stehen.
01. Pittsburgh Steelers, 1. AFC North
Jaja, ich bin halt auch Fan. Aber wie schon Ric Flair immer sagte: To be the man, you've got to beat the man. Das trifft auch aufs Football zu. Die Steelers gehen als Platzhirsch in die neue Saison, da es im Gegensatz zum letzten Super Bowl-Triumph wohl keinen Nachlass in der Motivation der Spieler gegeben haben sollte. Der Kern ist topfit ins Trainings Camp gekommen und auch über den Sommer hinweg drfte man nicht unbedingt viel an Qualität eingebüßt haben. Klar, das Abgang von Cornerback Bryan McFadden nach Arizona dürfte weh getan haben und auch Wide Receiver Nate Washington und Linebacker Larry Foote müssen erst einmal ersetzt werden, aber die Steelers gehören seit jeher zu den Teams, deren Drafts langfristig ausgelegt sind, weswegen mit Limas Sweed und LKawrence Timmons die Nachfolger für oben genannte Washington und Foote schon im Kader stehen. Namhafte Zugänge gab es wie so oft nicht und so reißt einzig McFaddens Abgang eine Lücke, die man mit William Gay schließen will. So das nicht klappt, stehem entweder der Veteran Townsend als auch die jungen Rookies Gewehr bei Fuß. Das Plus der Steelers wird erneut ihre harte Defensive sein. Hier wird vor allem durch die Linebacker extrem viel Druck auf den Gegner ausgeübt, sodass ihm wenig Zeit bleibt, seine Stationen durchzugehen. Sollte wider Erwarten ein Gegner doch einmal ein paar Punkte aufs Scoreboard zaubern, so legt man den Ball in die Hände Ben Roethlisbergers, der die schwache Offensive Line durch seine Kaltschnäuzigkeit, Beweglichkeit und seinen Blick für den freien Mann kaschieren kann.
Die Steelers gehen zwar nicht unbedingt kurzfristig verbessert, aber auch nicht schlechter in die neue Saison und daher liegt es an den Konkurrenten, einen Repeat abzuwenden. Die erste Sprosse auf der Leiter dazu werden die Steelers hoffentlich heute Nacht gegen Tennessee erklimmen. Ich sage nur Stairway To Seaven.
