12.04.2012, 19:16
Interessante Meinungen, zumindest die, die ich lesen konnte. Ich seh aufgrund der großen Posts nur die ersten paar Beiträge, was ich sehr schade finde, da es doch ein recht interessantes Thema ist - auch wenn man unbewusst sehr oft darüber diskutiert, was heute schlecht und damals gut war. Aber ich denke trotzdem, dass im großen und ganzen eh schon alles gesagt wurde, weshalb ich mich in den paar folgenden Zeilen sicherlich nur wiederholen werde. So sehe ich die Entwicklung aus meiner Sicht:
Ich trauere der Attitude und der Post-Attitude-Era (imo von 2002 bis 2006) zwar nach, aber im Endeffekt bringt es nur wenig. Ändern kann man es sowieso nicht mehr. Der Entertainment-Faktor ist heutzutage ganz klar höher/stärker als damals, aber das bedeutet nicht, dass die Matchqualität schlechter geworden ist. Auch heute kann man noch sehr gute Matches bei WWE sehen, man hat einige Leute im Roster, die dazu fähig sind. Problem? Die WWE lässt das nur bedingt zu und beschränkt vor allem bei den Nachwuchstalenten wie Sydal, Moxley, Castagnoli und co. drastisch deren Movesets.
Aber auch damals war nicht alles so prickelnd, wenn auch wesentlich "edgier", wie Batista gerne sagt. Ich erinnere mich an viele RAW is WAR Ausgaben (die ich natürlich nachgeholt habe), in denen die Matches allesamt zum Vergessen waren. Wirklich interessant waren eher die Segmente der Shows mit The Rock, Austin, Angle und co. Für die technischen Leckerbissen sorgten damals eher Leute wie Jericho, Benoit, Guerrero, Regal und co. Aber die gab es eher bei den PPVs zu sehen. In den Weeklies eher nur sehr kurze Matches, ähnlich wie heute.
Womit die Attitude und Post-Attitude-Era aber wiederum SEHR glänzen konnte, waren meiner Ansicht nach die Tag Teams. Ich könnte "unendlich" viele aufzählen, aber das gelingt mir seit 4 Jahre nicht mehr so leicht. Die Tag Team Division war damals mit den Hardys, den Dudleyz, Edge & Christian und wie sie alle heißen kaum wegzudenken, bei jedem PPV waren Tag Team Matches ein wesentlicher Bestandteil, aber heute kann die Division nur mehr als schlechter Witz betrachtet werden. Was soll man denn sagen, wenn man gerade mal 2-3 richtige Teams hat? Wenn überhaupt...
Fazit meinerseits: die Entwicklung geht sicherlich nicht in die richtige Richtung, was Buyrates etc. auch bestätigen, aber WWE passt sich leider dem modernen Stil sehr an (man merkts auch mit Twitter - WWE ist verrückt nach dem Ding und wie diese Social Networks alle heißen). Dennoch kann die WWE noch Momente kreieren, die mich stolz machen, ein Fan zu sein, sei es die Rückkehr von Rocky, Lesnar, etc. Die vergangenen Eras waren in meinen Augen zwar besser, aber auch nicht alles war damals so toll, wie es manchmal gemacht wird!
Ich trauere der Attitude und der Post-Attitude-Era (imo von 2002 bis 2006) zwar nach, aber im Endeffekt bringt es nur wenig. Ändern kann man es sowieso nicht mehr. Der Entertainment-Faktor ist heutzutage ganz klar höher/stärker als damals, aber das bedeutet nicht, dass die Matchqualität schlechter geworden ist. Auch heute kann man noch sehr gute Matches bei WWE sehen, man hat einige Leute im Roster, die dazu fähig sind. Problem? Die WWE lässt das nur bedingt zu und beschränkt vor allem bei den Nachwuchstalenten wie Sydal, Moxley, Castagnoli und co. drastisch deren Movesets.
Aber auch damals war nicht alles so prickelnd, wenn auch wesentlich "edgier", wie Batista gerne sagt. Ich erinnere mich an viele RAW is WAR Ausgaben (die ich natürlich nachgeholt habe), in denen die Matches allesamt zum Vergessen waren. Wirklich interessant waren eher die Segmente der Shows mit The Rock, Austin, Angle und co. Für die technischen Leckerbissen sorgten damals eher Leute wie Jericho, Benoit, Guerrero, Regal und co. Aber die gab es eher bei den PPVs zu sehen. In den Weeklies eher nur sehr kurze Matches, ähnlich wie heute.
Womit die Attitude und Post-Attitude-Era aber wiederum SEHR glänzen konnte, waren meiner Ansicht nach die Tag Teams. Ich könnte "unendlich" viele aufzählen, aber das gelingt mir seit 4 Jahre nicht mehr so leicht. Die Tag Team Division war damals mit den Hardys, den Dudleyz, Edge & Christian und wie sie alle heißen kaum wegzudenken, bei jedem PPV waren Tag Team Matches ein wesentlicher Bestandteil, aber heute kann die Division nur mehr als schlechter Witz betrachtet werden. Was soll man denn sagen, wenn man gerade mal 2-3 richtige Teams hat? Wenn überhaupt...
Fazit meinerseits: die Entwicklung geht sicherlich nicht in die richtige Richtung, was Buyrates etc. auch bestätigen, aber WWE passt sich leider dem modernen Stil sehr an (man merkts auch mit Twitter - WWE ist verrückt nach dem Ding und wie diese Social Networks alle heißen). Dennoch kann die WWE noch Momente kreieren, die mich stolz machen, ein Fan zu sein, sei es die Rückkehr von Rocky, Lesnar, etc. Die vergangenen Eras waren in meinen Augen zwar besser, aber auch nicht alles war damals so toll, wie es manchmal gemacht wird!
