06.12.2003, 19:31
Teil 2 (komplett von mir)
Nun kommen wir zum Gesellschaftlichen Leben Japans,
Japan ist wie auch andere Länder der Region (china und
Korea) sehr auf Schulbildung bedacht, so ist der
Normale Tagesablauf eines Grundschülers
5:30 aufwache
5:45 frühstücken
6:15 Noch mals Hausaufgaben durchlesen
6:45 Zur Schule
7:30 - 15:00 Schule
15:30 - 17:00 Hausaufgabe
17:30 18:30 Nachhilfe
19:00 Abendessen
bis 21:00 oder 21:30Freizeit und dann schlafen.
(ein grober Plan)
Es ist Wahnsinn wie hart das System ist, die Unis
nehmen meistens nur Leute in die Auswahltest die
Maximal nen 1,5 durchschnitt haben, und wer nicht an
der Uni war kann kaum was machen in japan.
Abgesehen von den Kosten die man für die Uni hat
kommen bei Jungen Leuten meistens so mit 22 schon
die Kosten eines Hauses welches etwa bei 35 jahren
Zahlungslaufzeit steht. Das allerdings liegt vorallem
dadran das man zuhause nichts machen kann, Sex?
Keine Chance, weil die Wände wirklich meist nur diese
Papierwände sind, das heißt man bekommt alles mit.
Deswegen geht Man(n) und Frau in so genannte
Lovehotels (in die man wirklich nur reindarf wenn man
als Paar erkennbar ist (in China sogar nur wenn man
verheiratet ist)
In Japan werden etwa 60% des Papierbedarfs für
Mangas gebraucht. Die Themen gehen von Mädchen
Storys mit viel Liebe und unmengen an Androgenen
Männern (Männer mit weiblichen Zügen). bis hin zu
harten Sexgeschichten, sogenannten Hentais.
Japanische Männer sind ziemlich gestörte Wesen, was
das Sexuelle angeht, so sind die hauptfantasien
Vergewaltigungen von Schülerinnen denen mitten beim
Vergewaltigen einfällt das es ihnen ja spaß macht.
Auch einen großen Absatzmarkt haben getragene Slips,
die man sogar am Automaten ziehen kann
zu dem gibt es eine große Lobby für Prostitution mit
minderjährigen Schülerinnen, in fast jeder Telefonzelle
findet man Nummer von Mädchen die gegen Geld viel
mit sich machen lassen. Oft sind die Mädchen nicht Älter
als 14. Doch diese brauchen das Extra Geld um immer
Handymäßig auf dem neuesten Stand zu bleiben, denn
Japan ist das Land mit den meisten Technischen
Inovationen, jedes jahr bekommen wir eine Flut davon
ab, Spiele, Autos, Konsolen, aller Firlefanz wird dort
hergestellt und stellt den wohl größten Teil des
Bruttosozialproduktes.
Wer kann sich nicht mehr an die nervigen Tamagotchis
oder Pokemon erinnern? Alles SCHROTT den wir kaufen
sollten.
Doch Japan ist auch ein Land der Kultur (s.O.) sie waren
wohl die ersten wirklich Ziviliserten die Religion und das
normale Leben in wirklichen Einklang brachten und nach
ihren Regeln lebten, nicht so wie das beschissene
Christentum. Die Sprache ist eine der schönsten
Sprachen der Welt, und nicht sschwerer als Deutsch.
Abgesehen von den Chinesischen Schriftzeichen, denn
um halbwegsklar zukommen muss man bis zu 13.000
Zeichen können und verstehen.
Man sieht es ist eine schwierige Aufgabe Kanji zu lernen.
so ich will euch nicht weiter aufhalten mit Lesen, für
Fragen stehe ich gerne offen. Ich wünsche euch einen
gesegneten Abend.
-----------------------------------------------------------------------
Thema nächste Woche ein sehr heikles und schwieriges
Thema.
Nun kommen wir zum Gesellschaftlichen Leben Japans,
Japan ist wie auch andere Länder der Region (china und
Korea) sehr auf Schulbildung bedacht, so ist der
Normale Tagesablauf eines Grundschülers
5:30 aufwache
5:45 frühstücken
6:15 Noch mals Hausaufgaben durchlesen
6:45 Zur Schule
7:30 - 15:00 Schule
15:30 - 17:00 Hausaufgabe
17:30 18:30 Nachhilfe
19:00 Abendessen
bis 21:00 oder 21:30Freizeit und dann schlafen.
(ein grober Plan)
Es ist Wahnsinn wie hart das System ist, die Unis
nehmen meistens nur Leute in die Auswahltest die
Maximal nen 1,5 durchschnitt haben, und wer nicht an
der Uni war kann kaum was machen in japan.
Abgesehen von den Kosten die man für die Uni hat
kommen bei Jungen Leuten meistens so mit 22 schon
die Kosten eines Hauses welches etwa bei 35 jahren
Zahlungslaufzeit steht. Das allerdings liegt vorallem
dadran das man zuhause nichts machen kann, Sex?
Keine Chance, weil die Wände wirklich meist nur diese
Papierwände sind, das heißt man bekommt alles mit.
Deswegen geht Man(n) und Frau in so genannte
Lovehotels (in die man wirklich nur reindarf wenn man
als Paar erkennbar ist (in China sogar nur wenn man
verheiratet ist)
In Japan werden etwa 60% des Papierbedarfs für
Mangas gebraucht. Die Themen gehen von Mädchen
Storys mit viel Liebe und unmengen an Androgenen
Männern (Männer mit weiblichen Zügen). bis hin zu
harten Sexgeschichten, sogenannten Hentais.
Japanische Männer sind ziemlich gestörte Wesen, was
das Sexuelle angeht, so sind die hauptfantasien
Vergewaltigungen von Schülerinnen denen mitten beim
Vergewaltigen einfällt das es ihnen ja spaß macht.
Auch einen großen Absatzmarkt haben getragene Slips,
die man sogar am Automaten ziehen kann
zu dem gibt es eine große Lobby für Prostitution mit
minderjährigen Schülerinnen, in fast jeder Telefonzelle
findet man Nummer von Mädchen die gegen Geld viel
mit sich machen lassen. Oft sind die Mädchen nicht Älter
als 14. Doch diese brauchen das Extra Geld um immer
Handymäßig auf dem neuesten Stand zu bleiben, denn
Japan ist das Land mit den meisten Technischen
Inovationen, jedes jahr bekommen wir eine Flut davon
ab, Spiele, Autos, Konsolen, aller Firlefanz wird dort
hergestellt und stellt den wohl größten Teil des
Bruttosozialproduktes.
Wer kann sich nicht mehr an die nervigen Tamagotchis
oder Pokemon erinnern? Alles SCHROTT den wir kaufen
sollten.
Doch Japan ist auch ein Land der Kultur (s.O.) sie waren
wohl die ersten wirklich Ziviliserten die Religion und das
normale Leben in wirklichen Einklang brachten und nach
ihren Regeln lebten, nicht so wie das beschissene
Christentum. Die Sprache ist eine der schönsten
Sprachen der Welt, und nicht sschwerer als Deutsch.
Abgesehen von den Chinesischen Schriftzeichen, denn
um halbwegsklar zukommen muss man bis zu 13.000
Zeichen können und verstehen.
Man sieht es ist eine schwierige Aufgabe Kanji zu lernen.
so ich will euch nicht weiter aufhalten mit Lesen, für
Fragen stehe ich gerne offen. Ich wünsche euch einen
gesegneten Abend.
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Thema nächste Woche ein sehr heikles und schwieriges
Thema.
SVV - Selbstverletzendes Verhalten
