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- Der Central Division Title und damit wohl auch der Eastern Conference Topseed scheint langsam auf den erhofften Dreikampf zwischen Detroit, Cleveland und Chicago hinauszulaufen. Auch wenn Detroit noch 2.5 Spiele Vorsprung auf die Cavaliers und LeBron James hat, so musste man sich am Donnerstag in Chicago knapp geschlagen geben, wo die Bulls zur Zeit sowas wie das Team der Stunde sind mit vier Siegen in Folge und elf aus den letzten vierzehn Spielen. Die beiden Teams treffen sich am nächsten Mittwoch in Detroit noch einmal - zuvor geht es für Kirk Hinrich, Ben Wallace und Co. aber gegen die Cavs, die man mit einem Sieg vom zweiten Platz der Division (und der Conference) verdrängen könnte.
- Die Phoenix Suns wollten am Donnerstag zeigen, dass man anders als die Mavericks zuletzt in Oakland bei den Warriors bestehen kann. Jedoch bekam man im ersten Viertel 45 Punkte eingeschenkt und musste sich erneut gegen ein Team mit negativer Bilanz geschlagen geben, obwohl man in drei Vierteln 30 oder mehr Punkte scorte und kurz vor Schluss noch mal gefährlich nach herankam. Endstand 124-119 für die Warriors. Jason Richardson machte dabei sein bestes Sasionspiel mit 36Pkt, 12Reb und drei Assists. Nach der Niederlage der Clippers gegen Houston am Mittwoch ein enorm wichtiger Sieg für Golden State.
- Ebenfalls am Mittwoch landeten die New York Knicks einen wichtigen Sieg im Heimspiel gegen die Cavs, dank eines Kust-Dreiers von Stephon Marbury kurz vor Schluss der das Ding entschied. Seltsamerweise fuhr man zum ersten mal nach vier Niederlagen einen Sieg ein, außgerechnet nachdem sich Steve Francis spät im ersten Viertel am Knöchel verletzt hatte - da unterstell ich aber natürlich nichts. :rolli: Die Cavs-Fans mussten bei der 93-97-Niederlage ein paar mal den Atem anhalten, nachdem LeBron James gleich zweimal übel zu Fall kam. So schnell lässt sich der King aber nicht unterkriegen. Er beendete das Spiel mit 24Pkt, 6Reb, 7Ast und 2Stl. Nach der Niederlage der Magic bei den Celtics hoffen die Knicks jetzt wieder mehr auf die Playoffs, obwohl immer noch Jamal Crawford, David Lee und Quentin Richardson verletzt fehlen.
- Wie Dave ja schon vermeldete, hat sich Dirk Nowitzki am Mittwoch im Spiel gegen die Bucks den Knöchel verstaucht. Er gab aber bereits Entwarnung und meinte, dass es die nächsten Spiele zwar etwas wehtun wird, er dies aber gewohnt sei und weiterhin Bestleistung geben kann. Ohne ihn gewannen die Mavs ihr 60stes Spiel diese Saison und ziehen somit mit ihrem Franchise Record aus den Jahren 2003 und 2006 gleich. Beide Male schafften sie es danach mindestens in die Conference Finals - eine Marke mit gutem Omen also.
Hier die Ergebnisse vom Mittwoch und Donnerstag:
Philadelphia @ Washington 108-111
Miami @ Toronto 83-96
Atlanta @ Charlotte 87-101
Orlando @ Boston 96-105 [2OT]
Indiana @ New Jersey 94-118
Cleveland @ New York 93-97
New Orleans @ San Antonio 88-92
Milwaukee @ Dallas 103-105
Seattle @ Denver 100-97
Minnesota @ Utah 102-108
Houston @ LA Clippers 92-87
Detroit @ Chicago 81-83
Memphis @ Portland 96-92
Phoenix @ Golden State 119-124
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Heute gibt's wieder den wöchentlichen Blick auf die Playoffrennen im Osten und Westen. Neben New York hat auch Indiana mit Verletzungen und nicht vorhandener Defense zu kämpfen - so verlor man Mittwoch auch peinlich hoch und ohne Jermaine O'Neal beim Konkurrenten aus New Jersey. Trotzdem bleibt die Hoffnung am Leben, ist man doch nur 1.5 Spiele hinter Orlando zurück. Im Westen sind nun die Clippers und die Warriors in der ersten Reihe, wenn es um die Playoffsteilnahme geht, obwohl ich mir persönlich um Denver auch noch ein bisschen Sorgen mache, da die doch sehr inkonsistent auftreten in der letzten Zeit. New Orleans hat zwei böse Niederlagen erlitten und sind wie Sacramento und Minnesota fast schon aus dem Rennen rauszurechnen. Hier die Gegner der Aspiranten in den kommenden Tagen:
Tabellenausschnitt East (Stand: 29.03.2007)
7. New Jersey Nets 33-38
8. Orlando Magic 33-39
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9. Indiana Pacers 31-40
10. New York Knicks 31-40
New Jersey muss sich in nächster Zeit ausschließlich mit der Eastern Conference rumschlagen. Heute ist ein schweres Spiel in Detroit zu absolvieren, danach folgen aber einfache Aufgaben zu Hause gegen Philly und nach drei Tagen Pause dann noch Atlanta kommenden Mittwoch.
Orlando beginnt heute einen Homestand gegen die Indiana Pacers, die man genauso wie New Jersey und New York in den letzten Tagen gerne im direkten Duell besiegen würde. Danach kommen am Sonntag die Minnesota Timberwolves und am Mittwoch die Toronto Raptors in die Amway Arena.
Für Indiana geht es nach dem heutigen Spiel in Orlando hammerschwer weiter. Man empfängt am Sonntag die bärenstarken San Antonio Spurs und am Dienstag die um die Führung in der Central Division kämpfenden Detroit Pistons. Beides hervorragende Defensivteams - fast unschlagbar für die Pacers.
Die New York Knicks wollen aufholen und können das zumindest theoretisch heute in Dallas tun. Einfacher wird's danach in Oklahoma City und am kommenden Mittwoch gegen die Philadelphia 76ers, diese beiden Spiele sind quasi schon Must-Wins, will man weiter um Platz sieben oder acht mitspielen.
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Tabellenausschnitt West (Stand: 29.03.2007)
7. Denver Nuggets 35-35
8. Los Angeles Clippers 34-37
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9. Golden State Warriors 34-39
10. New Orleans/Okl.City Hornets 32-40
11. Sacramento Kings 30-40
12. Minnesota Timberwolves 30-41
Die Denver Nuggets hatte ich eigentlich schon gebucht für die Playoffs, jedoch ließen sie vier der letzten fünf Spiele liegen, drei davon zu ihrer Verteidigung jedoch auf gegnerischem Court. Nun wartet ein weiterhin happiges Programm auf Denver mit drei Auswärtsspielen in Phoenix, Seattle und bei den LA Lakers binnen fünf Tagen. Am sechsten Tag geht es dann zu Hause gegen die Sacramento Kings, bevor zwei Tage später Dallas kommt - wird eine Schlüsselwoche für Melo & AI werden.
Die LA Clippers sind sowas wie das Team der Stunde nach einer tollen Siegesserie in der letzten Woche und relativ einfachen Aufgaben in Sacramento und Portland heute und morgen. "Relativ" deswegen, weil man in Sacramento seit 1997 kein Spiel mehr gewinnen konnte. Nach drei Tagen Pause geht es dann am Mittwoch im Derby gegen die Lakers.
Golden State scheint nach Siegen gegen Dallas und Phoenix zur einer echten Heimmacht aufzusteigen, auch wenn es gegen die Spurs eine deftige Niederlage am Montag setzte. Am Sonntag empfängt man daher guter Dinge die schlechteste Mannschaft der Liga (Memphis), bevor man am Mittwoch in Houston einen Road Trip durch den Südwesten beginnt.
New Orleans hat nun eine schwere Woche mit nur einem Sieg hinter sich gebracht, kann sich nun aber gegen New York, in Milwaukee und gegen Seattle in den nächsten Tagen rehabilitieren und nochmal zum richtigen Push in Richtung Rang acht ansetzen.
Endspiel für Sacramento heute abend gegen die Clippers. Das Ding muss einfach gewonnen werden, um wenigstens die Hoffnung auf eine Fortsetzung der Playoffserie am Leben zu halten. Doch auch wenn man das Spiel gewinnt, warten schwere Aufgaben bei den Lakers, gegen die Mavericks und in Denver in den Tagen von Sonntag bis Mittwoch.
Ein bisschen Hoffnung gibt es auch noch in Minnesota, die allerdings bereits heute gegen Miami ersticken wird, da man grundsätzlich gegen Shaq seit bestehen der Franchise immer schlecht ausgesehen hat. Auch danach folgen schwere Spiele in Orlando und gegen Cleveland - zwei Teams, für die noch einiges auf dem Spiel steht.
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Die wichtigsten Spiele am heutigen Freitag:
Toronto @ Washington
Indiana @ Orlando
New Jersey @ Detroit
Denver @ Phoenix
Houston @ LA Lakers
LA Clippers @ Sacramento
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Kobe scort weiter wie es ihm gefällt. Die Nacht legte er nach seinem "schlechten 45 Pkt. "  nochmal 53 Pkt. nach. Trotzdem verlieren die Lakers. Trotzdem unglaublich was dieser Kerl momentan vollführt. Weiter lässt sich anmerken das die Mavericks einen neuen Vereinsrekord aufgestellt haben mit dem 105:103 . Dirk Nowitzki machte dabei 30 Pkt und hat somit die 15000 Pkt. Marke übertroffen.
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[Bild: http://www.nba.com/media/pistons/chaunce...070330.jpg]
Chauncey prevails!
- Sie bekamen gegen die Nets einiges an Gegenwehr geboten, konnten aber ihren Platz an der Sonne in der Eastern Conference verteidigen: Chauncey Billups (32Pkt, 14Ast) und seine Pistons scorten 39Pkt im vierten Viertel und schafften es, die um die Playoffs kämpfenden Nets nochmal abzuschütteln. Dieser 110-105-Erfolg bedeutete für die unterlegenen Nets den Rückfall auf Rang acht im Osten - es ist also gut möglich, dass man Detroit bereits am ersten Playoff-Wochenende in der ersten Runde wiedersieht.
- "It's not really about what other teams are doing, it's about what we're doing. On a better way to put it, what we're not doing to win games." ließ ein den Tränen nahe scheinender Jermaine O'Neal nach der 87-95 Niederlage seiner Pacers im so wichtigen Spiel in Orlando verlauten. Sichtlich frustriert gab O'Neal alles im Spiel und bremste seinen Gegenüber Dwight Howard auch entscheidend aus. Wenn der Rest des Teams jedoch nicht fähig ist, ordentliche Defense zu spielen, hilft das alles nichts. Als O'Neal dann von den Reportern auf die Trade-Gerüchte um ihn angesprochen wurde, starrte er nur 10 Sekunden lang in die Leere und verschwand ohne Kommentar in den Katakomben der Amway Arena. Irgendwie kann er einem leid tun...
- Die Toronto Raptors waren am Freitag zu Gast in Washington, ebenfalls eine Vorschau auf eine mögliche Erstrundenserie....und was war das für ein irres Spiel um Platz drei im Osten: Die Wizards hatten das Ding schon so gut wie gewonnen, als Michael Ruffin drei Sekunden vor Schluss bei einem Dreipunkte-Vorsprung den Raptors den Ball klaute und intelligenterweise einfach in die Luft warf um die Zeit ablaufen zu lassen. Was Ruffin nicht bedacht hatte war, dass er den Ball nicht hoch genug warf, er in Morris Petersons Händen landete und der den Buzzerbeater aus der Halfcourt-Ecke genau in den Korb warf: http://www.youtube.com/watch?v=cw_Y85Mi7Tg WOW! Das war übrigens Petersons einzige Aktion im ganzen Spiel, da er nur die letzten Sekunden der regulären Spielzeit auf dem Court stand. Die Raptors gewannen das Spiel in der Overtime mit 123-118 und sind jetzt momentan auf Rang drei der Eastern Conference gesetzt.
- In Sacramento waren die LA Clippers zu Gast und die spielten wie so oft in Letzter Zeit wie ein echter Playoff-Aspirant. Mit sechs Spielern, die zweistellig scoren konnten, ließ man den Sacramento Kings keine Chance und feierte nach 17 Niederlagen in Folge endlich wieder einen Sieg in der ARCO Arena. Da die Denver Nuggets zeitgleich eine 18Pkt-Führung in Phoenix versauten liegen die Clippers nur noch ein halbes Spiel hinter den Nuggets und haben beste Chancen, noch Platz sieben im Westen zu erringen. Sacramento und auch Minnesota haben sich am Freitag hingegen offiziell aus dem Playoffrennen verabschiedet - jetzt wird um die Wette verloren in der Hoffnung auf einen guten Lottery-Pick.
- Wie The Russian Zar ja schon berichtet hat, hat Kobe Bryant am Freitag wieder ein 50+Pkt-Spiel ausgepackt, was aber gegen Yao und McGrady in deren derzeitiger Form nur eine Overtime erzwingen konnte. Yao produzierte 39Pkt, 11Reb und 4Blk, T-Mac 30Pkt, 5Reb und 10Ast. Endstand war 107-104 nach Overtime im Staples Center.
Hier die Freitagsergebnisse und ein Blick auf die Playoff-Stände im Osten und Westen:
Boston @ Philadelphia 82-88
Toronto @ Washington 123-118 [OT]
Milwaukee @ Charlotte 81-97
New Jersey @ Detroit 105-110
Miami @ Minnesota 92-77
Indiana @ Orlando 87-95
Utah @ San Antonio 93-102
New York @ Dallas 103-105
Denver @ Phoenix 108-125
Houston @ LA Lakers 107-104 [OT]
LA Clippers @ Sacramento 105-101
Memphis @ Seattle 93-120
Samstagsergebnis:
Cleveland @ Chicago 112-108 [OT]
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Tabellenausschnitt East (Stand: 30.03.2007)
7. Orlando Magic 34-39
8. New Jersey Nets 33-39
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9. Indiana Pacers 31-41
10. New York Knicks 31-41
Tabellenausschnitt West (Stand: 30.03.2007)
7. Denver Nuggets 35-36
8. Los Angeles Clippers 35-37
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9. Golden State Warriors 34-39
10. New Orleans/Okl.City Hornets 32-40
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Hoho, der Buzzerbeater ist echt Genial. Solche Aktion seh´ ich persönlich ja für mein Leben gern :=:
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Der Wrestlemania-Sunday wurde auch in der NBA als Großkampftag aufgezogen. Um etwas vom Wrestlemania-Charme auch in diesen Thread mit hinein zu bringen, werd ich die heutigen Ergebnisse mal in Report-From dokumentieren. Auf der Card standen anders als bei der WWE ganze 12 Matches und alle Titel standen auf dem Spiel...hab ich schon erwähnt das es sich ausschließlich um 10-Men Tag Team Matches handelt?
Opener: The Golden State Warriors besiegten The Memphis Grizzlies mit 122-117
In einem hart umkämpften Match sind es die Warriors Richardson (26Pkt), Harrington (17Pkt) und Pietrus (12Pkt), die einen tollen Run im vierten Viertel hinlegen und einen neun Punkte Rückstand gegen Memphis noch aufholen können - und das ohne ihren besten Mann Baron Davis, der sich im ersten Viertel bereits ein doppeltes technisches Foul eingehandelt hatte. Die Grizzlies bleiben das schlechteste Team der Liga - ihr bester Mann war einmal mehr Pau Gasol mit 19Pkt, 9Reb und 5Ast.
Atlantic Division Championship: The Toronto Raptors © besiegten The Charlotte Bobcats mit 107-94
Air Canada Centre vom Feinsten. Vor etwas mehr als 19.000 frenetischen Fans spurteten die Raptors zu einem einfach Sieg gegen die Bobcats, die nie ernsthaft mithalten konnten. Bosh (24Pkt, 16Reb, 5Ast), Dixon, Parker, Ford, Calderon und Humphries konnten dabei zweistellig für die Canadier scoren. Mit diesem Sieg hat Toronto die Playoffs 2007 klargemacht und liegt weiterhin auf Rang drei der Eastern Conference, welcher Heimrecht zumindest in Runde 1 garantieren würde.
The Los Angeles Lakers besiegten The Sacramento Kings mit 126-103
Diese erbitterte Fehde zwischen den Süd- und den Nordkaliforniern geht eigentlich schon bis in die 40er Jahre zurück, als die Lakers noch in Minneapolis und die damaligen Royals noch in Rochester spielten. Doch richtig aufgewärmt wurde sie wieder in den Jahren 2000-2002 als die Lakers drei mal in Folge die Kings in den Playoffs eliminieren konnten (2002 in der Overtime von Spiel sieben der Conference Finals). In dieser Saison tun sich die Kings allerdings sehr schwer, mit den Lakers noch mithalten zu können - so hatten sie am Sonntag auch im vierten Viertel keine Chance mehr und mussten sich deutlich geschlagen geben. Kobe verzeichnete dabei grottenschlechte 19Pkt, versöhnte seine Fans aber mit 13Ast, 3Stl und einem Block. ;)
The Chicago Bulls besiegten The Atlanta Hawks mit 105-97
Dieses Matchup war eigentlich als Pinkelpause zwischen der Action geplant, dennoch roch es nach der ersten Hälfte schwer nach einem Upset als die Hawks gegen die Bulls ein Führung herausspielen konnten. Dann wurde jedoch der patentierte Ben Wallace Defensivriegel vorgeschoben und vorbei war die Herrlichkeit. 9Reb und 3Blk des Fro's genügten bereits, um den Hawks die Zähne zu ziehen - bester Werfer der Bulls war Luol Deng mit 30Pkt.
The Minnesota Timberwolves besiegten The Orlando Magic mit 105-104 nach Overtime
Am Austragungsort von Wrestlemania 24 schaffen die Timberwolves ausgrechnet mal wieder einen Sieg, jetzt wo doch die Niederlagen so wichtig für eine gute Ausgangssituation bei der Draft wären. Ricky Davis packte 36Pkt aus, die letzten drei entschieden das Spiel elf Sekunden vor Schluss. Kevin Garnett fügte dem wie immer eine MVP-würdige Leistung mit 22Pkt, 14Reb und 8Ast hinzu. Einer seiner ärgsten Widersacher um die Rebound-Krone, Dwight Howard pflückte zwar 19 davon, was insgesamt allerdings keinen großen Unterschied mehr machen sollte.
The Boston Celtics besiegten The Cleveland Cavaliers mit 98-96
Der zweite große Upset des Abends passierte den Cavaliers, die meinten, gegen die Celtics LeBron James schonen zu können, nachdem auch Paul Pierce das Spiel aussetzen musste. Stattdessen bekamen sie von den Youngstern Al Jefferson 24Pkt und von Gerald Green 25Pkt eingeschenkt. Jefferson spielt eine hervorragende Saison für die Celtics und steuerte am Sonntag außerdem 7Reb und 5Blk zur Führung bei, die trotz einer Aufholjagd der Cavs im letzten Viertel verteidigt wurde.
Southeast Division Championship: The Washington Wizards © besiegten The Milwaukee Bucks mit 121-107
Die Bucks spielten im ersten Viertel tollen Basketball und gewannen dieses verdient mit 35-25, doch ohne vier Fünftel der Starting Five brach man dann schnell auseinander. Die Wizards konnten dank einer tollen Teamleistung (ganze sieben Spieler scorten zweistellig) mit eigener Kraft somit die Southeast Division Krone verteidigen, unabhängig vom Ergebnis der Miami Heat im Co-Mainevent in Detroit. Einen herben Rückschlag brachte das Spiel allerdings für die Wizards mit sich: All-Star Caron Butler hat sich Mitte des dritten Viertels die rechte Hand gebrochen und wird auf jedenfall den Rest der Regular Season und die erste Playoffrunde zuschauen müssen. Selbst falls Washington aber tiefer in die Playoffs eindringt, ist eine Rückkehr Butlers immer noch fraglich.
No.1-Contender auf Platz sieben im Westen: The Denver Nuggets besiegten The Seattle Supersonics mit 114-103
Denver drohte nach den Siegen der Clippers am Freitag und Samstag Rang sieben im Westen an diesem Wochenende abgeben zu müsssen - trotzdem mussten sie gegen die angeschlagenen Sonics nicht mehr tun als nötig, um wieder nach vorne zu rücken: Ein starkes erstes und letztes Viertel waren genug. Der Liga liebstes Scoring-Duett kam auf 32 (Anthony) und 26 (Iverson) Punkte, Marcus Camby überzeugte defensiv mit 12Reb und 2Stl.
The Indiana Pacers besiegten The San Antonio Spurs mit 100-99
Fast schon eine Sensation in Indiana! Wär hätte damit gerechnet, dass die Pacers sich wahrlich in letzter Sekunde aus den Fängen der Spurs befreien können, und das obwohl Jermaine O'Neal wegen seinem kaputten linken Knie mal wieder nur zuschauen konnte. Die Spurs führten mit 99-98, als Jamal Tinsley zum Finishing Move gegen Tim Duncan ansetzte und den Layup gegen den Riesen traf. Somit ist Indiana auf einmal nach der Niederlage Orlandos wieder im Rennen, während San Antonio, die fast schon die Suns eingeholt hatten, auf's neue zur Eroberung von Platz zwei im Westen ansetzen müssen (am Donnerstag gibt's das direkte Duell).
Western Conference First Round Homecourt Championship: The Utah Jazz © besiegten The Houston Rockets mit 86-83
Da haben es die Utah Jazz aber gerade so noch einmal geschafft, ihre Homecourt Advantage nicht im direkten Duell an Houston zu verlieren. Nachdem man vier Minuten vor dem Ende einem Sieben-Punkte-Rückstand ins Auge schauen musste, drehten Okur, Boozer und Harpring, wie immer bestens dirigiert von Deron Williams das Ding noch herum. Die beiden Team treffen sich am letzten Spieltag vor den Playoffs noch einmal, bevor sie dann in Runde eins auch gegeneinander spielen werden, denn nach vorne und hinten ist im Westen die große Leere.
Eastern Conference Championship: The Detroit Pistons besiegten The Miami Heat © mit 94-88 ->> Titelwechsel
Co-Mainevent: Unweit vom Ford Field bekamen die Fans in Auburn Hills eine tolle Aufholjagd der Pistons zu sehen, die sich für die East Finals 2006 und für die kürzliche Niederlage in Miami revanchieren konnten und nebenbei wieder einen konfortablen Vorsprung auf die Cavaliers in der Ostwertung ausbauen konnten. Für Miami bedeutet der Einbruch im letzten Viertel weiterhin nur Rang sechs in der Conference und die langsame Notwendigkeit einer Rückkehr des Flashs Dwyane Wade.
Western Conference Championship: The Phoenix Suns besiegten The Dallas Mavericks © mit 126-104 ->> Titelwechsel
Der Mainevent des Tages stieg im Herzen Arizonas, als die Suns zum letzten Mal in der Regular Season auf die Mavericks trafen und zum zweiten Mal in Folge gegen die Mavs gewinnen konnten - was sie wieder etwas mehr in die Favoritenrolle drängt, sollten die beiden Teams sich wirklich in den Western Conference Finals wiedersehen. Nowitzki spielte fast bis zum Ende, obwohl er im vierten Viertel wieder einmal unglücklich seinen Knöchel verdrehte. Er traf allerdings nur sechs seiner 18 Wurfversuche. Momentan sehen die Mavs gegen die Großen der Conference nicht wirklich wie ein Favorit aus, was man kurz vor Ende der Saison gegen Utah und San Antonio allerdings noch gerade rücken kann. Phoenix hat hingegen wichtige Luft zwischen sich und die Spurs bringen können, sodass man am Donnerstag einigermaßen relaxed an den Alamo fliegen kann. Mit einem jubelnden Steve Nash (23Pkt, 11Ast, 3Stl) geht der Wrestlemania NBA-Sunday off-air.
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Hier nochmal alle Ergebnisse von Samstag und Sonntag im klassischen Format: ;)
Cleveland @ Chicago 112-108 [OT]
Philadelphia @ New Jersey 82-86
New York @ Oklahoma City 94-103
LA Clippers @ Portland 89-86
Miami @ Detroit 88-94
Chicago @ Atlanta 105-97
Memphis @ Golden State 117-122
Washington @ Milwaukee 121-107
Dallas @ Phoenix 104-126
Cleveland @ Boston 96-98
Utah @ Houston 86-83
Minnesota @ Orlando 105-104 [OT]
Charlotte @ Toronto 94-107
San Antonio @ Indiana 99-100
Denver @ Seattle 114-103
Sacramento @ LA Lakers 103-126
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Am Montag finden wie jedes Jahr keine Partien statt, da die March Madness der NCAA im National Championship ihr Ende finden wird. Es treffen heuer auch wirklich beiden besten College-Teams aufeinander, beide gespickt mit zukünftigen NBA-Spielern: Die Titelverteidiger von der University of Florida (um Joakim Noah, Al Horford und Corey Brewer) spielen gegen Freshman Greg Oden und seine Ohio State Buckeyes - zum ersten Mal in der Geschichte des Collegesports übrigens das selbe Finale wie schon im Januar beim Football - dort gewannen die Florida Gators. Mal sehen ob es montags im Georgia Dome zu Atlanta dann die Revanche gibt oder ob die Gators zum zweiten Mal in Folge die Basketball-Championship holen. (wenn ich Zeit finde, werd ich ein kleines Recap dazu bringen)
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Tja, die Clippers liegen zwar auf Playoffkurs, Acie Law rückt aber in weite Ferne. Die Wolves werden sicherlich nicht mehr in Richtung Platz 11 spielen, um ihren Pick loszuwerden und die Sonics sind auch ein Kandidat, ihn mit ihrem Pick zu nehmen.
Zu allem Überfluss wird Sam Cassell nun wohl mindestens bis zu den Playoffs fehlen, da er einfach nicht fit wird. Mehr als 5 Minuten Einsätze sind momentan nicht drin und wie ich gehört habe, soll er letztens zusammengebrochen sein. Sieht schlecht aus.
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Here we go again.
15 Jahre nachdem Duke zweimal in Folge die National Championship im College Basketball gewonnen hat, waren es am Montag die Florida Gators, die dieses Kunststück zum ersten Mal in der Geschichte der Tournaments mit der selben Starting Five geschafft haben. Wie schon durch das ganze NCAA Tourney hat sich auch im Finale der Favorit durchsetzen können und die Ohio State Buckeyes beim 84-75 mit deren eigenen Waffen geschlagen...Dreipunktewürfen. Die Buckeyes sind landesweit als Greg Oden + hervorragende Dreipunkteschützen bekannt, ein Konzept, dass sie bis ins Finale der March Madness am Montag gebracht hat. Doch gestern war in dieser Rechnung nur noch Greg Oden übrig, während seine Mitspieler nur mit vier von 23 Versuchen "von draußen" in beiden Spielhälften das Ziel fanden (zwei davon erst in der letzten Minute, als das Spiel schon entschieden war). Oden hingegen fightete wie eh und je und verzeichnete 25Pkt, 12Reb und 4Blks. Am Ende wurde das Riesentalent aber müde, nachdem er 38 von 40 Minuten auf dem Court stehen musste - gegen Double Teams, Triple Teams und rotierende Verteidiger. Vielleicht nicht die schlauste Entscheidung von OSU Coach Thad Matta. Neben Oden konnte auch Point Guard Mike Conley Jr. (20Pkt, 6Ast, 4Stl) einmal mehr für Ohio State glänzen. Auf der anderen Seite machten Yannick Noah - Sprößling Joakim, Al Horford (18Pkt, 12Reb, 2Blk) und Corey Brewer (13Pkt, 8Reb, 3Stl) ihr Versprechen aus dem Vorjahr wahr, als sie auf die NBA Draft verzichteten, um mit ihrer Uni noch einen Championship zu holen. Corey Brewer wurde im Anschluss zum Most Outstanding Player der Final Four gewählt, nachdem er auch schon im Halbfinale gegen UCLA bester Mann auf dem Court war.
Für uns NBA-Fans bleibt natürlich die Frage, ob wir all diese Talente nächstes Jahr bei den Profis sehen werden (zusammen mit weiteren Supertalenten wie Kevin Durant, Brandon Wright oder Acie Law IV) oder ob die Rückkehr zur Uni vielleicht sogar langsam ein Trend wird. Die Studenten der University of Florida forderten bei der Überreichung der Trophäe zumindest alle lautstark "One more year". Ich denke mal Noah & Co. werden sich genauso wie Greg Oden zur Draft anmelden, ein Fragezeichen steht immer noch hinter dem College Player of the Year, Kevin Durant, der schon öfter die Überlegung geäußert hat, in Texas zu bleiben.
[Bild: http://images.sportsline.com/b/ap/photos..._lower.jpg]
Fotos:
oben links: Die Starting Five der Gators: Al Horford, Corey Brewer, Joakim Noah, Lee Humphrey und Taurean Green (von links nach rechts)
oben rechts: Coach Billy Donovan präsentiert mit dem Team die Trophäe
unten: Ein enttäuschter und kaputter Greg Oden kann sich schon mal mit dem NBA Medienzirkus vertraut machen.
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Am Rande der Final Four wurde an diesem Wochende auch die Class of 2007 für die Basketball Hall of Fame bekannt gegeben, die ganz im Zeichen der Coaches steht. Die bekanntesten Aufnahmen sind Phil Jackson und Roy Williams. Jackson, der schon als Spieler 1973 mit den legänderen New York Knicks der 70er Jahre eine Championship gewann, fügte als Coach noch neun weitere Titel hinzu. Unvergessen natürlich die sechs mit den Chicago Bulls um Michael Jordan und Scottie Pippen in den Jahren 91-93 und 96-98, genauso wie das Triple mit den Lakers 2000-02 um Shaquille O'Neal und Kobe Bryant. Jackson gewann einmal den NBA Coach of the Year Award, als er 1996 mit den Bulls die Rekordsaison mit 72-10-Siegen aufstellte. Roy Williams schaffte es als Coach im College Basketball mit Kansas und North Carolina fünf mal in die Final Four, dreimal ins National Championship Game und einmal zum Titel mit den NC Tar Heels 2005 (in diesem Team die heutigen NBA-Spieler Marvin Williams, Sean May, Raymond Felton und Rashad McCants). Er wurde sechsmal zum NCAA Coach of the Year ernannt.
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Nach einem Tag Pause geht es am Dienstag dann auch in der NBA mit neun Spielen weiter, das sind die Wichtigsten davon:
Detroit @ Indiana
Toronto @ Miami
New Orleans @ Milwaukee
Denver @ LA Lakers
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- Die Chicago Bulls geben noch nicht auf, auch wenn sie am Samstag das direkte Duell um Platz zwei im Osten gegen LeBron James und die Cavaliers in der Overtime verloren geben mussten. Am gestrigen Mittwoch fügte man ohne den erkrankten Ben Wallace der No.1 der Conference in Detroit eine deutliche 106-88-Niederlage zu. Kirk Hinrich glänzte mit 29Pkt und 8Ast. Luol Deng steuerte 22Pkt, 9Reb, 4Ast und 2Stl bei. Überraschen konnte außerdem der Schweizer Rookie Thabo Sefolosha, der starten durfte und ein Double Double mit 11Pkt und 10Reb hinlegte. Die Pistons spielten eines ihrer schlechtesten Defensivspiel der Saison, sie erlaubten den Bulls 63% von der Dreierlinie zu treffen. Chicago ist nun fast wieder gleichauf mit Cleveland.
- Der Injury Bug hat ein neues Opfer zur ungünstigsten Zeit der Saison gefunden...die Washington Wizards. Nachdem sich Caron Butler am Wochenende die Hand brach erwischte es am Mittwoch den Star des Teams, Gilbert Arenas. Der Point Guard und drittbeste Scorer ligaweit hat sich bereits nach zwei Minuten im Heimspiel gegen die Charlotte Bobcats das Knie verdreht und konnte nicht mehr weitermachen. Wie lange er ausfallen wird, wird erst im Laufe des Donnerstags bekannt, doch man muss von mehreren Wochen ausgehen. Die Wizards verloren ihr Spiel gegen die Bobcats mit 100-108, nachdem man bereits am Dienstag in Charlotte mit zwanzig Punkten Unterschied den kürzeren zog. Damit ist der Division-Sieg wohl endgültig abgehagt und die Heat haben sich auch schon am Platz an der Sonne breitgemacht.
- Noch mehr gute Nachrichten für die Champions aus Miami: Dwyane Wade scheint pünktlich für die Playoffs wieder fit zu werden. Er trainiert seit Montag wieder voll mit dem Team mit und wird wohl bald einen Comeback-Versuch starten. Wade hatte sich Ende Feburar die Schulter bei einem Zusammenstoß ausgerenkt.
- Im Westen sind die Playoffkandidaten jetzt alle erwacht. Denver, die LA Clippers, Golden State und New Orleans haben allesamt ihre letzten drei Spiele gewinnen können und das in zum Teil tollen Stil. Golden State trotzte am Mittwoch Houston im eigenen Toyota Center mit 110-99 den Sieg ab, während die Clippers im Derby mal wieder die Lakers schlagen konnten, denen alle vier oben genannten Teams inzwischen nahe auf den Pelz gerückt sind.
Hier die Ergebnisse und die Tabellen:
Detroit @ Indiana 100-85
Washington @ Charlotte 102-122
Toronto @ Miami 89-92
New Orleans @ Milwaukee 119-101
Cleveland @ Minnesota 101-88
Seattle @ San Antonio 91-110
Phoenix @ Memphis 116-111
Dallas @ Sacramento 97-93
Denver @ LA Lakers 111-105
Toronto @ Orlando 111-108
Charlotte @ Washington 108-100
Philadelphia @ New York 92-90
Seattle @ Oklahoma City 92-101 [OT]
Boston @ Milwaukee 89-98
Golden State @ Houston 110-99
Sacramento @ Denver 115-120
Utah @ Portland 89-94
LA Lakers @ LA Clippers 82-90
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Eastern Conference (Stand: 04.04.2007)
01. - x - Detroit Pistons [CTL] 48-27
02. - x - Cleveland Cavaliers 45-30
03. - x - Toronto Raptors [ATL] 42-33
04. - - Miami Heat [SE] 40-34
05. - x - Chicago Bulls 45-31
06. - - Washington Wizards 39-35
07. - - New Jersey Nets 35-39
08. - - Orlando Magic 34-41
---
09. - - Indiana Pacers 32-42
10. - - New York Knicks 31-43
11. - - Philadelphia 76ers 30-44
12. - - Charlotte Bobcats 30-46
13. - - Atlanta Hawks 27-48
14. - - Milwaukee Bucks 26-48
15. - o - Boston Celtics 23-51
x - Für Playoffs qualifiziert
o - keine Playoffchancen mehr
Western Conference (Stand: 04.04.2007)
01. - x - Dallas Mavericks [SW] 62-12
02. - x - Phoenix Suns [PAC] 56-18
03. - x - San Antonio Spurs 53-21
04. - x - Utah Jazz [NW] 48-26
05. - x - Houston Rockets 47-28
06. - - Los Angeles Lakers 39-36
07. - - Denver Nuggets 38-36
08. - - Los Angeles Clippers 37-37
---
09. - - Golden State Warriors 36-39
10. - - New Orleans/Okl.City Hornets 35-40
11. - - Minnesota Timberwolves 31-43
12. - - Portland TrailBlazers 30-44
13. - - Sacramento Kings 30-44
14. - - Seattle SuperSonics 30-45
15. - o - Memphis Grizzlies 19-57
x - Für Playoffs qualifiziert
o - keine Playoffchancen mehr
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Am heutigen Gründonnerstag gibt's nur zwei Spiele, die haben's dafür aber in sich. Zunächst empfangen die Cavaliers die Miami Heat, wo es vor allem für die Cavs darum geht, sich die Chicago Bulls vom Leib zu halten. Als sich die beiden Teams vor etwas mehr als einem Jahr an gleicher Stelle trafen, brannten Wade und James ein wahres Feuerwerk ab. Diesemal wird James noch alleine unterhalten müssen. Im Anschluss werden die Phoenix Suns dann in San Antonio ihren zweiten Platz im Westen versuchen zu verteidigen. Ein Sieg könnte wieder die erhoffte große Lücke reißen und den Suns dem Heimrecht gegen die Spurs in einem möglichen Zweitrundenmatchup näher bringen.
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Was ist mit den Mavs los?
Gegen die Denver Nuggets, die noch um den Einzug in die Playoffs bangen, haben die Mavs 71:75 verloren.
Dadurch haben sie nun keine Chance mehr, als zweites Team in der Geschichte der NBA nach den Chicago Bulls die Schallmauer von 70 Siegen zu durchbrechen.
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Passiert schon mal, zumal man mittlerweile wohl die Stars etwas schonen will. Heimrecht bis zu den Finals haben die Mavs doch sowieso schon ziemlich sicher.
Clippers - Lakers war mir am Ende zu spannend, nachdem die Clippers eine 15-Punkte-Führung mit in die Halbzeitpause mitgenommen hatten, aber es hat ja noch gereicht.
Heute Nacht gibts dann Clippers - Nuggets. Bin mal gespannt, ob man den Vorsprung auf Golden State wieder etws vergrößern kann.
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Während in der NHL bereits die letzten Playoffplätze ausgespielt werden, erreichen wir auch in der NBA langsam die ganz heiße Phase vor den Playoffs. Hier die wichtigsten Stories der Kartage kurz zusammengefasst:
- Die Chicago Bulls haben in der Central Division mit den Cleveland Cavs gleichziehen können unter anderem dank einer 105-74-Misshandlung der New Jersey Nets am Karfreitag, weiterhin ohne Ben Wallace im Lineup. Die Cleveland Cavs spielen zur Stunde in Detroit, wo sie einen Sieg brauchen, um wieder vom fünften auf den zweiten Platz in der Eastern Conference Setzliste zu springen.
- Trotz der Niederlage gegen die Bulls konnten sich die Nets aber vor den Orlando Magic auf Rang sieben der Conference behaupten, nach einer historischen Leistung von Jason Kidd und Vince Carter am Samstag. Gegen die dezimierten Washington Wizards bekamen die Fans der Nets etwas zu sehen, was es zuletzt vor 18 Jahren gab...damals schafften Michael Jordan und Scottie Pippen im selben Spiel jeweils ein Triple Double. Gestern waren es also Vince (46Pkt, 16Reb, 10Ast) und Kidd (10Pkt, 16Reb, 18Ast), denen dieses Kunststück gelang, was einen 120-114-Overtimeerfolg gegen die Wizards besiegelte. Washington hat ohne Arenas und Butler noch kein einziges Spiel gewinnen können.
- Für die Knicks werden die Playoffs langsam ein Ding der Unmöglichkeit (obwohl Center Eddie Curry gestern einen Overtimesieg in Milwaukee mit einem Dreier !!! zum Ausgleich am Ende der regulären Spielzeit einleitete), während sich Indiana nach zwei Siegen gegen Charlotte und Boston wieder berechtigte Hoffnungen machen kann, doch noch Orlando oder New Jersey von einem Playoffplatz zu stürzen.
- Im Westen haben sowohl die Utah Jazz als auch die Houston Rockets derzeit drei Spiele in Folge verloren und präsentieren sich alles andere als in Playoff-Form. Der Kampf um das Heimrecht in der Serie zwischen den beiden Teams bleibt also weiterhin spannend mit 48 Siegen für Utah und 47 Siegen für Houston. Ich erinnere daran, dass es am letzte Spieltag der Regular Season ja das direkte Duell geben wird, welches diese Frage entscheiden könnte.
- Gleich dahinter haben sich die Denver Nuggets nach fünf Siegen in Folge vor die LA Lakers auf Rang sechs geschummelt und somit den Playoffplatz schon fast gesichert. Am Samstag wurden die LA Clippers knapp geschlagen, die somit weiterhin auf die Warriors und die Hornets aufpassen müssen, die nur zu gerne noch von einem Fehltritt der Clips profitieren würden.
- In ca. 30 Minuten werden die LA Lakers auf die Phoenix Suns treffen, das Topspiel am heutigen Ostersonntag. Gewinnen Kobe & Co., kann man sich wieder vor Denver auf Rang sechs im Westen schieben, was aber für Phoenix nach deren Niederlage in San Antonio am Gründonnerstag wieder den zweiten Platz in der Conference ins wackeln bringen würde. Wird mit Sicherheit ein tolles Spiel der beiden Pacific Division Leader.
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Hier alle Results der letzte Tage:
Miami @ Cleveland 94-90 [OT]
Phoenix @ San Antonio 85-92
Toronto @ Philadelphia 94-85
Indiana @ Charlotte 112-102
Milwaukee @ Atlanta 102-115
Miami @ Boston 88-85
Minnesota @ New York 99-94
Phoenix @ Oklahoma City 103-95
Cleveland @ Washington 99-94
Golden State @ Memphis 116-104
New Jersey @ Chicago 74-105
Portland @ Houston 85-78
Utah @ Sacramento 103-107
Dallas @ Denver 71-75
LA Lakers @ Seattle 112-109
Boston @ Indiana 98-105
Memphis @ Orlando 89-116
Washington @ New Jersey 114-120 [OT]
New Orleans @ Minnesota 96-94
Golden State @ San Antonio 99-112
New York @ Milwaukee 118-113 [OT]
Portland @ Dallas 74-86
Seattle @ Utah 106-103
Denver @ LA Clippers 96-93
Sonntag-Zwischenstand (4.Viertel):
Clevleand @ Detroit 80-82
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[Bild: http://images.sportsline.com/u/photos/ba...116373.jpg]
Look who's back!
- Pünktlich gab am gestrigen Sonntag Dwyane Wade sein Comeback für die Miami Heat nach gut sechswöchiger Verletzungspause. Von der Bank steuerte 12Pkt und 8Ast in 27 Minuten bei, konnte aber gegen die Charlotte Bobcats nicht mehr als die Verlängerung erzwingen. Die Bobcats traten als starke Mannschaft auf (trotz den Ausfällen von u.a. Adam Morrison, Matt Carroll und Sean May) und konnten sechs Spieler mit 12Pkt oder mehr aufweisen. Bester Schütze war einmal mehr Gerald Wallace, der außerdem noch 8Reb pflückte und vier Mal den Ball klauen konnte.
- Die LA Lakers müssen sich im Westen weiterhin hinter Denver auf Rang sieben einordnen, nach einer lange umkämpften 107-115 Heimniederlage gegen die Suns. Bis ins vierte Viertel waren beide Teams noch einigermaßen gleichauf, dann brachen jedoch defensiv die Dämme in LaLaLand und die Suns konnten ganze 41 Punkte im Schlussviertel sammeln. Bester Mann für Phoenix war einmal mehr Steve Nash mit 25Pkt und 11Ast. Bei den Lakers stachen Bryant (34Pkt, 7Ast) und Ronny Turiaf (19Pkt, 15Reb) heraus. Die Suns können sich nun wieder etwas zurücklehen, haben sie doch wieder drei Siege mehr als die Spurs auf dem Konto bei nur fünf verbleibenden Spielen.
- In der Central Division mussten heute sowohl Cleveland (in Detroit) als auch Chicago (in Toronto) bittere Niederlagen hinnehmen, was sie nun endgültig aus dem Rennen um den Divisiontitel geworfen hat. Die Pistons hingegen stehen kurz davor, zum zweiten Mal in Folge den besten Record in der Eastern Conference einzufahren, sowie eben zum dritten Mal hintereinander die starke Central Division zu gewinnen. Toronto hat nun zwei Siege Vorsprung auf die Miami Heat, was ihnen in der ersten Runde zum ersten Mal in der Franchise-Historie Heimrecht geben würde.
Sunday Results:
Cleveland @ Detroit 82-87
Phoenix @ LA Lakers 115-107
Charlotte @ Miami 111-103 [OT]
Chicago @ Toronto 89-103
Atlanta @ Philadelphia 104-109 [OT]
Houston @ Sacramento 112-106
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Zeit mal wieder einen Blick auf das Programm der Playoff-Kandidate im Osten und Westen zu werfen, die sich inzwischen etwas dezimiert haben - sechs Mannschaften kämpfen noch um drei Plätze...
Tabellenausschnitt East (Stand: 08.04.2007)
7. New Jersey Nets 36-40
8. Orlando Magic 35-41
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9. Indiana Pacers 34-42
New Jersey hat es in den nächsten Tagen ein zweites Mal mit den untermannten Wizards zu tun, dieses Mal in Washington. Ein weiterer Sieg hier könnte etwas den Druck von den schweren Spielen in Cleveland am Donnerstag und gegen New York am Freitag nehmen. Das Triple-Double-Duo Kidd & Carter werden auf jeden Fall alles geben um bereits in der Osterwoche die Playoffs klar zu machen.
In Orlando ist man sich sicher, nach dem Erfolg gegen Memphis am Samstag nun auch am Ostermontag in Milwaukee einen weiteren wichtigen Sieg einfahren zu können. Der letzte längere Trip der Saison führt die Magic am Mittwoch noch nach Detroit und am kommenden Samstag nach Philadelphia. Ein Sieg sollte auch aus diesen beiden Spielen eigentlich auch möglich sein.
Zum Siegen verdammt sind weiterhin die Indiana Pacers, die ebenso wie die Magic in dieser Woche in Philadelphia (Dienstag) und in Milwaukee (Mittwoch) antreten müssen. Mit einem fitten Jermaine O'Neal geht es dann hoffentlich auch in den Showdown am Freitag bei den Heat, der bereits vorentscheidend für die Playoff-Hoffnungen der Pacers sein kann.
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Tabellenausschnitt West (Stand: 08.04.2007)
8. Los Angeles Clippers 37-38
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9. Golden State Warriors 37-40
10. New Orleans/Okl.City Hornets 36-41
Die LA Clippers haben insgesamt noch ganze sieben Saisonspiele zu absolvieren. Vier schwere davon in den nächsten fünf Tagen: Am Montag spielt man bei den Dallas Mavs, die bekanntlich endlich die Homecourt Advantage durch die Playoffs klarmachen wollen, am Dienstag geht es dann zum direkten Konkurrenten nach Oklahoma City, bevor die noch um Position sechs kämpfenden Lakers am Donnerstag auf dem Programm stehen. Das Monsterprogramm wird am Freitag vom Heimspiel gegen Portland abgerundet, nachdem man hofft, immer noch Rang acht innezuhalten.
Gemütlich zuschauen können den Clippers die Golden State Warriors, die nur am Montag und Freitag gegen die zuletzt schwächelnden Utah Jazz und bei den lösbaren Sacramento Kings antreten müssen. Wenn Oakland beide Spiele gewinnt, was gut möglich ist, würde man beste Chancen haben, als Frontrunner um Platz acht in die letzten Tage der Saison zu gehen.
Für New Orleans ist das Spiel am Dienstag gegen die Clippers bereits das Spiel der Spiele, um bei nur fünf verbleibenden Spielen ernsthaft im Rennen zu bleiben. Bei einem Erfolg kommt es dann am kommenden Freitag und Samstag mit Spielen gegen Denver und in Houston erneut knüppeldick für das Team um Chris Paul und David West. Will man jedoch berechtigterweise in den Playoffs stehen, muss man zeigen, dass man auch diese Teams schlagen kann.
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- Die Golden State Warriors stehen vier Spiele vor dem Ende der Saison auf einem Playoffplatz! Mit 126-102 jagten Baron Davis, Stephen Jackson und Al Harrington die Utah Jazz aus der Oracle Arena in Oakland. Ein Ergebnis, dass den Jazz fast noch schmeichelt, deren bester Mann Rookie Ronnie Brewer mit 21Pkt war - bezeichnend für ein Playoff-Team nur neun Tage vor dem Ende der Regular Season. Gleichzeitig verloren die zuvor achtplatzierten LA Clippers 86-96 in Dallas, womit die Mavs auf jeden Fall schon sicher das beste Team ligaweit stellen und somit kein einziges potenzielles Spiel sieben in den Playoffs auswärts spielen müssen. Nun wird die Partie der Clippers gegen die Hornets am Dienstag für beide Teams doppelt wichtig.
- Profitieren von der Niederlage Utahs konnten die Houston Rockets, die bei den Seattle Sonics nach einer tollen ersten Hälfte McGradys noch mit 95-90 gewannen. Das heißt dass Houston (Platz 5 im Westen) nun einen besseren Record als Utah (Platz 4 im Westen) aufweisen kann und somit Heimrecht in der Erstrundenserie der Beiden haben würde. Insgesamt scorte McGrady 27Pkt, Yao Ming steuerte weitere 31Pkt hinzu.
- Im Osten hat sich ein neuer Mitstreiter um Rang zwei zu Wort gemeldet...die Toronto Raptors! Nach dem 111-100 in Minnesota, bei dem wieder mal ganze sieben Spieler 10Pkt oder mehr erzielen konnten, liegt man nur noch einen Sieg hinter Cleveland und Chicago. Da steht uns also ein spannendes Finish bevor - vor allem werden dadurch entweder die Cavs oder die Bulls höchstwahrscheinlich gleich in der ersten Runde auf die Miami Heat treffen, was beide natürlich um alles in der Welt verhindern werden wollen - trotz Heimrecht.
- Bittere Niederlage für die LA Lakers: Bei den Denver Nuggets ging es darum, Platz sechs im Westen zurück zu erringen - statt dessen outscorte Carmelo Anthony Kobe Bryant um 10 Punkte. Die Lakers konnten es zwei Minuten vor Schluss zwar noch einmal spannend machen und das Spiel 107-107 ausgleichen, jedoch traf man von da an nicht mehr aus dem Feld, während die Nuggets brav ihre Freiwürfe verwandelten...das Spiel endete 115-111 für Denver, die nun eineinhalb Spiele Abstand zwischen sich und die Lakers bringen konnten. Doch da kommt mir eine andere Frage in den Kopf: Wollen die Lakers nicht vielleicht sogar lieber als Siebter in der ersten Runde gegen die Phoenix Suns spielen als mit Platz sechs gegen die San Antonio Spurs? Immerhin hatte man Nash & Co. letztes Jahr am Rand der Niederlage, während die San Antonio Spurs in der derzeitigen Form ein hartes Pflaster werden würden...was meint ihr?
Hier alle Ostermontags-Ergebnisse:
Detroit @ New York 91-83
Orlando @ Milwaukee 117-94
Toronto @ Minnesota 111-100
Portland @ San Antonio 96-112
LA Clippers @ Dallas 86-96
LA Lakers @ Denver 111-115
Houston @ Seattle 95-90
Utah @ Golden State 102-126
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