21.05.2007, 10:53
@Nef: Ich habe "Pulp Fiction" nicht ganz gesehen, weil ich ungefähr bei der Hälfte eingeschlafen bin.
Aber das, was ich gesehen habe, war nicht gut.
Mit dem "Zuhören" meine ich, dass ich einen Film gucke, weil ich die Handlung sehen will und nicht die Darsteller die ganze Zeit reden hören will.
Natürlich sollen auch Dialoge geführt werden; so ist das nicht. Aber wenn man die ganze Zeit zuhören muss, um überhaupt igendetwas mitzubekommen, schalte ich irgendwann geistig ab, weil ich das einfach ermüdend finde.
@Raven: Auch wenn Du es nicht glaubst, aber ich lebe im Hier und Jetzt. Meine Welt besteht nicht nur aus Schnulzen wie "Titanic" oder ähnliches. Solche Filme schaue ich mir sowieso nicht an, weil sie mir zu oberflächlich sind.
Nur weil ein Film ein Klassiker ist, muss er mir nicht zwangsläufig gefallen. Immerhin habe ich auch meine eigene Meinung/meinen eigenen Geschmack. Sonst müsste ich mir ja auch "Titanic" angucken. Immerhin ist dieser Film Oscar-prämiert.
Wenn ich nach bestimmten Bewertungen gehen würde, müsste ich z. B. zur Zeit nur irgendwelche Kiegsdramen und was weiß ich nicht für Schnulzen sehen. Ich gucke mir aber zur Zeit eher die Filme an, die eine schlechte Bewertung haben, weil sie mich von der Kurzbeschreibung her mehr ansprechen.
Diese Film-Bewertungen sind auch sehr subjektiv. Zur Zeit frage ich mich auch, wer die Filme bewertet. Z. B. hat "Feuerkind" von Stephen King (ein Klassiker von Film ;) ) i. d. R. eine ziemliche hohe Bewertung. Letzends war ist der Tagesflop. Tagetipp war irgendein Film, den keine Sau kennt und wahrscheinlich auch niemand guckt.
Oder ein anderes Beispiel:
Letzends wurde ein Film, nur weil er scheinbar blutrünstig wäre, als schlecht bewertet. Da gab es aber keine blutrünstige Szene. Selbst im "Tatort" vorher gab es mehr Blut zu sehen, als in dem Film. Ich weiß bis heute nicht, was derjenige, der den Film bewertet hat, unter einen blutrünstigen Film versteht.
Ich schaue mir auch keinen Film an, nur weil dort ein bestimmter Schauspieler mitspielt. Okay, es gibt natürlich Schauspieler, die ich gerne sehe, aber nur weil der mitspielt, finde ich den Film, der imo schlecht ist, nicht zwangsläufig gut.
Und nochmal für Dich zum mitschreiben:
Ich laufe mit offenen Augen und Ohren durch die Welt und bilde mir meine eigene Meinung. Ich rede nunmal niemanden nach dem Mund, nur um besser dazustehen. Deshalb ecke ich öfters mit meiner Meinung an. Das bringt mir und anderen aber mehr, als immer nur eine gleiche Linie zu fahren, weil sich die Sichtweise ändert.
Das ist jetzt nicht auf Dich bezogen (und auch nicht, auf irgendjemand anderes hier), aber was ich z. B. bei anderen überhaupt nicht leiden kann, ist, wenn jemand sagt, dass meine Denkweise total falsch ist, mir aber nicht sagen kann, warum und mir aber auch gar nicht die Möglichkeit lässt, meine Gedanken zu erklären, sondern sie als grundsätzlich falsch hinstellt.
Aber das, was ich gesehen habe, war nicht gut. Mit dem "Zuhören" meine ich, dass ich einen Film gucke, weil ich die Handlung sehen will und nicht die Darsteller die ganze Zeit reden hören will.
Natürlich sollen auch Dialoge geführt werden; so ist das nicht. Aber wenn man die ganze Zeit zuhören muss, um überhaupt igendetwas mitzubekommen, schalte ich irgendwann geistig ab, weil ich das einfach ermüdend finde.
@Raven: Auch wenn Du es nicht glaubst, aber ich lebe im Hier und Jetzt. Meine Welt besteht nicht nur aus Schnulzen wie "Titanic" oder ähnliches. Solche Filme schaue ich mir sowieso nicht an, weil sie mir zu oberflächlich sind.
Nur weil ein Film ein Klassiker ist, muss er mir nicht zwangsläufig gefallen. Immerhin habe ich auch meine eigene Meinung/meinen eigenen Geschmack. Sonst müsste ich mir ja auch "Titanic" angucken. Immerhin ist dieser Film Oscar-prämiert.
Wenn ich nach bestimmten Bewertungen gehen würde, müsste ich z. B. zur Zeit nur irgendwelche Kiegsdramen und was weiß ich nicht für Schnulzen sehen. Ich gucke mir aber zur Zeit eher die Filme an, die eine schlechte Bewertung haben, weil sie mich von der Kurzbeschreibung her mehr ansprechen.
Diese Film-Bewertungen sind auch sehr subjektiv. Zur Zeit frage ich mich auch, wer die Filme bewertet. Z. B. hat "Feuerkind" von Stephen King (ein Klassiker von Film ;) ) i. d. R. eine ziemliche hohe Bewertung. Letzends war ist der Tagesflop. Tagetipp war irgendein Film, den keine Sau kennt und wahrscheinlich auch niemand guckt.
Oder ein anderes Beispiel:
Letzends wurde ein Film, nur weil er scheinbar blutrünstig wäre, als schlecht bewertet. Da gab es aber keine blutrünstige Szene. Selbst im "Tatort" vorher gab es mehr Blut zu sehen, als in dem Film. Ich weiß bis heute nicht, was derjenige, der den Film bewertet hat, unter einen blutrünstigen Film versteht.
Ich schaue mir auch keinen Film an, nur weil dort ein bestimmter Schauspieler mitspielt. Okay, es gibt natürlich Schauspieler, die ich gerne sehe, aber nur weil der mitspielt, finde ich den Film, der imo schlecht ist, nicht zwangsläufig gut.
Und nochmal für Dich zum mitschreiben:
Ich laufe mit offenen Augen und Ohren durch die Welt und bilde mir meine eigene Meinung. Ich rede nunmal niemanden nach dem Mund, nur um besser dazustehen. Deshalb ecke ich öfters mit meiner Meinung an. Das bringt mir und anderen aber mehr, als immer nur eine gleiche Linie zu fahren, weil sich die Sichtweise ändert.
Das ist jetzt nicht auf Dich bezogen (und auch nicht, auf irgendjemand anderes hier), aber was ich z. B. bei anderen überhaupt nicht leiden kann, ist, wenn jemand sagt, dass meine Denkweise total falsch ist, mir aber nicht sagen kann, warum und mir aber auch gar nicht die Möglichkeit lässt, meine Gedanken zu erklären, sondern sie als grundsätzlich falsch hinstellt.

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