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Zitat:Original von Slash
Wenn jetzt die beiden Serien auch noch so ausgehen, wie ich oben prohezeit habe, dann wünsch ich ab sofort nur noch mit "Seine Hoheit, der Prädiktor" angesprochen zu werden. ;)
Zum Glueck gewinnt aber Phoenix noch die Serie, dann bleibe ich bei Slash. ;) Ansonsten sollte es so kommen wie von dir Prophezeit, kannst du mir ja schnell mal sagen wie die Finals ausgehen, damit ich noch ein paar Wetten platzieren kann. ;)
Aber mein Traumfinale Miami vs Phoenix ist noch moeglich, wenigstens sind die NBA Playoffs nicht so verrueckt wie in der NHL.
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[Bild: http://msn.foxsports.com/id/5665180_7_2.jpg]
Happy people.
Nachdem man nach Hälfte eins 12 Punkte zurücklag, dachte man schon, man müsse sich mal wieder auf ein Spiel 7 einstellen, doch wer dies glaubte, kennt den neuen Nowitzki noch nicht. Der führte seine Mavs nämlich nicht nur zum Ausgleich zu Beginn des vierten Durchgangs, sondern mit der Hilfe von Stackhouse, Terry und vor allem wieder Josh Howard zu einem am Ende ungefährdeten ersten Finaleinzug in der 26jährigen Mavs-Geschichte.
Phoenix vermisste neben Raja Bell in der zweiten Halbzeit vor allem das Glück in der Offensive, was ja das A und O des Teams aus Arizona ist. Auch wenn nun evtl. Shawn Marion die Suns verlassen könnte (Cap-Room für Tim Thomas), so wird Amaré Stoudemire nächstes Jahr wieder am Start sein und Phoenix auf jeden Fall wieder ganz vorne mit dabei sein.
Nun also nach 1996 (Detlef Schrempf) wieder ein Deutscher in den Finals, diesmal aber als großer Hoffnungsträger seines Teams. Die Finals starten am Donnerstag in Dallas.
Western Conference Finals
Dallas Mavericks @ Phoenix Suns 102-93 (DAL gewinnt 4-2)
DAL: D. Nowitzki (24Pkt, 10Reb, 3Stl, 3Blk), J. Howard (20Pkt, 15Reb, 3Stl), J. Stackhouse (19Pkt, 3Stl), J. Terry (17Pkt)
PHX: B. Diaw (30Pkt, 11Reb), S. Nash (19Pkt, 6Reb, 9Ast), S. Marion (13Pkt, 11Reb)
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NBA FINALS 2006
[Bild: http://www.nba.com/media/finals2006/Matc...st-DAL.jpg][Bild: http://www.nba.com/media/finals2006/Matc...st-MIA.jpg]
Dallas Mavericks vs. Miami Heat
Game 1: Thurs, June 8 | Miami at Dallas | 9 p.m. ET, ABC
Game 2: Sun, June 11 | Miami at Dallas | 9 p.m. ET, ABC
Game 3: Tues, June 13 | Dallas at Miami | 9 p.m. ET, ABC
Game 4: Thurs, June 15 | Dallas at Miami | 9 p.m. ET, ABC
Game 5*: Sun, June 18 | Dallas at Miami | 9 p.m. ET, ABC
Game 6*: Tues, June 20 | Miami at Dallas | 9 p.m. ET, ABC
Game 7*: Thurs, June 22 | Miami at Dallas | 9 p.m. ET, ABC
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Dallas Mavericks
Starting Five
PF - Dirk Nowitzki - Seine Playoff-Stats 2006 lesen sich fast wie ein Märchen - in der ersten Runde gegen die Grizzlies noch "nur" entscheidener Scorer, in der zweiten Runde jedoch fast die Verdoppelung seiner Rebounds sowie seiner Steals und in den Conference Finals gegen die Spurs eine Dreierquote von 50%. Er wird bei Dallas nicht zu verteidigen sein und regelmäßig punkten, rebounden und sein Team führen. Pat Forde von ESPN feiert ihn bereits als ersten ausländischen Superstar der NBA Finals. Mit ihm steht oder fällt die Finalserie der Mavs.
SF - Josh Howard - Ein absoluter Steal aus dem Draft-Jahrgang 2003. Er avancierte nach einer von Verletzungen überschatteten Saison in den Playoffs zur zweiten Scoring-Option der Mavs. Er trifft von drinnen wie von draußen und bringt die athletischen Vorraussetzungen mit, um die Defense zu spielen, die seit Avery Johnson in Dallas auf der Tagesordnung steht. Vor allem in den Conference Finals bekam dies Phoenix böse zu spüren
C - DeSagana Diop - Klar der Schwachpunkt des Teams als Dallas, die Center-Position. Und das wohl seit es die Franchise gibt. Diop's Aufgabe bisher war einfach: Rebounden und Würfe des Gegners blocken - mehr will man dem Riesen aus dem Senegal auch nich zumuten, der in dieser Serie wohl wenig Land sehen wird. Könnte sein, das Eric Dampier - Shaq's Lieblings-Bashing-Ziel - auch als Starter die Center Position ausfüllt, doch IMO ist Diop hier weiterhin das geringere Übel. Auch Nowitzki wird während den Spielen sicherlich mal wieder den Center geben.
SG - Jason Terry - Seit er nach seinem Breakout-Year bei den Hawks nach Texas gekommen ist, hat er sich als enorme Verstärkung erwiesen. Wie wichtig er genau für die Mavs ist, sah man in der Serie gegen San Antonio, als in Spiel 6 ohne ihn gar nix ging. Seinen Playoff-Schnitt von knapp 18 Punkten werden gegen Dwyane Wade allerdings schwer zu halten sein. Seine Aufgabe ist es zusammen mit dem Sixth-Man Stackhouse, vor allem die Defensivaufgaben gegen den Flash zur Zufriedenheit des Coaches zu erfüllen. Alles andere wird wohl Draufgabe.
PG - Devin Harris - 2004 wurde er direkt nach der Draft von den Wizards nach Dallas geholt und erwies sich als großes Asset auf der Point Guard Position. Schnell wurde Jason Terry auch in den Playoffs wieder von der ihm eigentlich angestammten Position verdrängt und seit der Serie gegen die Spurs startet Harris, den ebenfalls in der Regular Season von Verletzungen geplagt war, kontinuierlich auf der eins. Sein zweistelliges Scoring und seine defensive Präsenz rechtfertigen dieses und geben ihm und Rotationspartner Terry wohl auch die Favoritenrolle im Matchup gegen Jason Williams und Gary Payton.
Bank:
Hier ist allen vorran natürlich Jerry Stackhouse (SG) zu erwähnen, der ja auch in der Wahl zum Sixth Man of the Year ganz vorne mit dabei war. Er ist von der Bank immer für 20+ Punkte gut, wird aber wohl hauptamtlich verteidigen müssen - ebenso wie mein Namenskollege Adrian Griffin (SG/SF), der nun nicht gerade für seine Offensivleistungen im Kader der Mavs steht. Weiters hat man mit Marquis Daniels (SF) noch einen sehr wichtigen Flügelspieler im Aufgebot, der ebenfalls gute Defense spielen kann. Im Frontcourt stehen noch wie erwähnt Eric Dampier © und Keith Van Horn (PF/SF) auf Abruf, letzterer ist aber inzwischen nichts weiter als ein Schatten früherer (College-)Tage.
Miami Heat
Starting Five
PF - Udonis Haslem - Der unscheinbare Forward ist in den letzten zwei Jahren zu einem Schlüsselspieler der Heat avanciert - nicht mehr aus der Starting Five wegzudenken und regelmäßig 30 Minuten auf dem Court - Shaq bekommt im Schnitt nur zwei Minuten mehr. Seine Stärken sind klar in der Verteidigung und bei den Rebounds anzusiedeln - auch für zweistelliges Scoring ist er immer gut. Inwieweit er jedoch seinen bisher stärksten Gegenüber - Dirk Nowitzki - verteidigen kann, steht noch in den Sternen.
SF - Antoine Walker - 'Toine wird es wohl nie lernen. Auch wenn sich der Neuzugang aus Boston zu einem der wichtigsten Spieler der Heat in dieser Saison und vor allem in den Playoffs gemausert hat, bleibt ihm wohl immer der Traum / das Trauma, ein Jump-Shooter zu sein. Anstatt sich auf seine Stärken, den wuchtigen Vorstoß in die Zone oder den Wurf aus dem Halbfeld zu konzentrieren, ballert er immer noch ständig von der Dreierlinie drauf los und trifft, seit jeher, lediglich um die 30% seiner Würfe. Trotzdem ist dies Pat Riley ein willkommenes Übel, mangelt es den Heat doch generell ein wenig an den reinen Dreier-Spezialisten. Mit Josh Howard wird der ehemalige All-Star die Serie hindurch jedoch offensiv wie defensiv beide Hände voll haben.
C - Shaquille O'Neal - Der Superman steht zum sechsten Mal in den NBA-Finals, erstmals in rot-weiß. 34 Jahre hat er jetzt schon auf dem Buckel, trotzdem brillierte er im entscheidenden Spiel gegen die Pistons wie ein 25jähriger und machte so die Finals erst möglich. Trotz D-Wade wir Shaq vermutlich den Mavericks am meisten Probleme bereiten - nicht nur weil er als Einziger in diesen Finals weiß, wie es ist, die wichtigste Trophäe im Basketball zu gewinnen, sondern weil er einfach vom Spielermaterial der Mavs nur enorm schwer zu verteidigen ist. Nach seinem Coast-to-Coast-Wechsel 2004 versprach Shaq Miami einen Championship - es könnte nun an der Zeit sein, das Verprechen einzulösen.
SG - Dwyane Wade - Dreimal war es Kobe, der an Shaq's Seite die Championship gewann, nun könnte es Wade werden, den viele im direkten Vergleich besser als Bryant sehen. Wade ist ein sogenannter Matrix-Player, der in allen Kategorien fähig ist, sein Team anzuführen. Defensiv blockt er und klaut Bälle, vorne scort er drinnen wie draußen. (Beispiel gefällig? Die gerundeten Playoff-Stats der Herrn Wade: 26Pkt, 5Reb, 7Ast, 2Stl, 1Blk). Doch sein größtes Plus ist ganz klar seine Spritzigkeit, sein fast schon unmenschlicher Speed und seine Gabe, in entscheidenden Situationen und knappen Spielen zu Hochform aufzulaufen: Eigentlich ein geborener Winner. Doch kann der 24jährige das in seinen ersten Finals bereits unter Beweis stellen? Dallas wird jedenfalls alles in die Waagschale werfen, um ihn zu stoppen.
PG - Jason Williams - Er gibt bei den Heat ein bisschen den "Odd Man Out" und muss sich, was die die Wurfverteilung angeht, erst einmal hinter Wade, Shaq und Walker als vierte Option anstellen. Entprechend blaß auch seine Stats in den Playoffs bisher. Doch wer ihn spielen sieht, bemerkt das J-Wil wohl so gut wie niemals Fehler macht: Gerade mal 1.5 Turnovers verzeichnet er in 30 Minuten. Auch in Foul-Trouble sieht man den unscheinbaren Point Guard nur selten. Und wenn er auch mal in der Offensive einen guten Tag hat, dann gnade den Gegnern Gott (die Pistons können mir das bestätigen).
Bank
Auch auf der Heat-Bank tummeln sich ein paar gefährliche Ersatzleute. Mit Gary Payton (PG), Alonzo Mourning © und auch Shandon Anderson (SG) hat man geballte Erfahrung zu bieten, die nochmal alles geben werden um ihre Finger spät in der Karriere noch an die Championship-Trophäe zu kriegen. Ein zusätzlicher X-Faktor ist James Posey (SF), der in der Saison weit unter seinen Möglichkeiten blieb, die er zuletzt in Memphis noch zeigte. In den Playoffs war er jedoch immer verlässlicher Backup und bekam auch wegen seiner Ballsicherheit viele Minuten Einsatzzeit. Auch den späten Pickup aus Houston, Derek Anderson (SG) will ich natürlich noch erwähnen.
Vergeich und Prognose:
Zuletzt spielten 1971 (Milwaukee vs. Baltimore 4-0) zwei Finals-Newbies um die begehrte Trophäe. Ein gewisser Kareem-Abdul Jabbar (zu der Zeit hieß er noch Lew Alcindor) und Oscar Robertson waren damals die Verantwortlichen. Beide natürlich Hall of Famer. Dieses Mal also die Südspitze Floridas gegen Big D aus Texas. Im Frontcourt liegen beide Team in etwa gleich auf: Shaq und Dirk sind beide nicht zu verteidigen, wobei Dirk wahrscheinlich den größeren Impact haben wird. Im Backcourt steht Klasse gegen Masse. D-Wade wird sich mit Terry, Howard, Daniels und Stackhouse herumärgern müssen und wer ihn am Besten verteidigen kann, wird womöglich den Platz in der Starting Five der Mavericks bekommen. Die Mavs haben vielleicht die um einen Tick bessere Defense, Miami die etwas breit gefächertere Offense, doch auch Dallas sah man oft genug brillieren (ich erinnere nur an die 50 Punkte von Dirk in Spiel 5 gegen Phoenix). Beide Teams haben 17 Spiele auf dem Buckel, d.h. beide sollten in etwas gleich ausgeruht sein. Auch beim Coaching haben wir einen Gleichstand: Avery Johnson ist Coach of the Year. Pat Riley hat die Erfahrung eines Dinosauriers. Entscheidend wird also sein, wer mit dem Druck, in den Finals zu stehen und die gewinnen zu wollen, besser klar kommt. Von Dirk weiß man, dass er in entscheidenden Situationen Nerven behält, ebenso aber auch bei Wade. Für einen der Beiden wird dies die Serie ihres Lebens, doch für wen?
Ich wage die Prgnose: Sieger der Finals wird American Airlines ;) . Nein, Spaß beiseite, obwohl hier Vorraussetzungen für eine der spannensten Finalserien aller Zeiten gesetzt sind, wird es ob der fulminanten Heimstärke der Heat eine klare Angelegenheit. Ich drücke Dirk zwar alle Daumen aber setze klar auf die Heat, für die es bei einem Auswärtssieg in Game eins oder zwei Shaq dann in eigener Halle richten wird: 4-1. Ich hoffe ich liege damit falsch.
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Wiedermal ein super Preview Slash
Ich hoffe natuerlich das du mit deinem tipp richtig liegst! ;) Ich denke unter normalen Umstaenden das es eine eindeutige Sache fuer die Heat gewessen waere, vielleicht waere sogar der Sweep drin gewessen. DOCH seit letzter Woche ist ja Wade krank, er war ja auch nach Game 6 gegen die Pistons im Hospital, und Payton konnte auch nicht trainieren diese Woche. Bei Wade ist momentan noch nichtmal klar ob er wirklich spielen kann in Spiel 1. Also hoffen wir mal das Wade spielen kann in Topform.
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echt schön gemacht + schön geschrieben slash ;)
Ich hoffe auch das du dich irrst, gefallen mir zwar beide Teams sehr gut (vor allem ihre Topscorer) doch zähle ich mich doch mehr als fan der Mavs.
Keine Frage ich vergönne es beiden mannschaften. Für Dirk Nowitzki würde ich mich EXTREM freuen, natürlich weil er deutscher ist, und sich einen Titelgewinn redlich verdient hätte.
Bei Wade denke ich mir, könnte ihm ein Title (in jungen Jahren) noch mehr pushen, was bedeuten würde das Wade in den nächsten Jahren definitiv die #1 in der nba ist. Bei einem Titelgewinn würde er IMO noch mehr Selbstvertrauen bekommen, was natürlich gut für sein Spiel wäre.
Ich kann mir nicht helfen, aber bei Wade sehe ich immer wieder Vergleiche zu MJ: er kann gut punkten und von überall. Er verteidigt gut, und denkt auch immer an seine Mitspieler (also kein zweiter kobe)
Ich würde es Wade auf jeden fall sehr gönnen. Im Grunde genommen ein super-finale weil ich mich für beide Mannschaften freuen würde..
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Zitat:Original von Slash
Ich hoffe ich liege damit falsch.
Ich auch. ;)
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@boban: Du vergleichst Michael Jordan mit Dwayne Wade? Blasphemie
Die beiden haben wenig gemeinsam ausser das sie beide vorzeige Sportler, und gute Shooting Guards sind, aber ansonsten sind es zwei vollkommen verschiedene Spieler! Jordan war in Wade´s alter ein guter Scorer bei einem schlechten Team, Wade dagegen ist ein guter Scorer in einem der besten Teams. Jordan war ein herausragender Defense Spieler der das Spiel in der Defense wie auch Offense kontrollierte (leider wird das oft ueberschattet von der Offense in der NBA), Wade dagegen muss um es harmlos auszudruecken noch viel lernen was die Defense arbeit angeht. Jordan ist 6`6 gross, Wade dagegen ist offiziell gerademal 6`2 gross, wenn wir ein Auge zudruecken dann vielleicht 6`3. Dann Jordan`s unglaubliche Athletik und die faehigkeit zu “fliegen“, nicht umsonst heisst er “his Airness“. Dann Jordan`s Inovation beim Training, seine enorme Spielkontrolle, seine Praesenz, sein unglaublicher Wille, und seine Explosivitaet im Spiel.
Wo beide gleich sind ist sicherlich ihre spektakulaeren Shots, wenn Jordan auf dem Spielfeld war, dann war er derjenige auf den alles schaute, bei Wade ist es fast genauso. Aber Jordan war einzigartig zu seiner Zeit, er war DER Spieler an den niemand annaehrend heran kam. Heutzutage gibt es etliche Shooting Guards die natuerlich von MJ gelernt haben, und somit auch ihn “kopieren“ (Kobe Bryant *hust*).
Aber Dwayne Wade ist Dwayne Wade (im positiven), er spielt vollkommen anders zu Michael Jordan, und das ist gut so. Mich erinnert das ein bisschen daran das jeder neue weisse Basketballer in der NBA, als der naechste Larry Bird bezeichnet wird  , und so wird es wohl auch mit Jordan sein, jeder neue gute Shooting Guard ist gleich der naechste Michael Jordan. ;)
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Zitat:Original von Nefercheperur
(Kobe Bryant *hust*).
Ich bin der Meinung das es wohl nie einen Spieler geben wird mit solch einem Können und so einer Intensität wie MJ ( evt. Magic, Bird, Jabbar)
Außerdem selbst wenn es einen geben sollte, werde ich ihn nicht akzeptieren da ich Jordan-Mark bin.
Aber ich denke auch das Wade (wenn man bedenkt wie jung er ist) da nahe rann kommt. Auf jeden Fall ist er IMO jetzt schon näher als es ein kobe bryant je war.
Aber MJ bleibt halt nun mal MJ..  einzigartig
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Jo der gute Miachael "Air" Jordan hat mit seiner einzigartigen Spielweise fasziniert. Bryant ist glaub ich langsam aus seiner besten Zeit herraus. Mit O´Neal war er eigentlich recht gut, obwohl sich die beiden ja eigentlich nicht leiden konnten. Kobe war ja stets DER nachwuchsuperstar, bis dann dieser blöde vergewaltigungsprozess kam...
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Zitat:Original von boban
Aber MJ bleibt halt nun mal MJ.. einzigartig
Ganz klar, jedoch wird man die Vergleiche wohl nie loswerden. In meinen Augen könnte LeBron James einmal einen ähnlichen Status wie MJ erhalten. Er spielt bei einem miesen Team und hat sie nun endlich auch in Spiel 7 der zweiten Runde gebracht - wahrlich im Alleingang, wie Jordan in den 80ern. Er wird aus solchen Niederlagen weiter lernen.
Kommende Nacht steigt also Spiel 1 in Dallas. Wade ist immer noch verschnupft (so Trainingsbeobacher gestern), doch er sagt, dass er heute spielen wird. Dallas sollte ihn natürlich auf keinen Fall unterschätzen, denn allein seine Anwesenheit wird schon viel bei den Heat bewegen.
Ich denke, dass Game 1 hart umkämpft sein wird und womöglich ziemlich knapp endet. Nowitzki muss von Anfang an Vollgas geben und die Machtverhältnisse zurechtrücken, sonst ist der Homecourt bereits heute weg.
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bzg. Lebron James bin ich schon mal sehr gespannt auf die nächsten Jahre...aber du hast vollkommen Recht, er wird 100%ig einer der besten werden. :=: ist ja auch noch extrem jung..
Tja, Spiel 1 heute in der Nacht auf Freitag..
Ich überlege die ganze Zeit ob ich es live anschauen soll. Würde es ja wirklich gerne sehen, aber werd wohl zu müde sein..
Naja spätestens morgen reden wir eh hier am board drüber.. ;)
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Meine Hoffnungen könnten sich doch bewahrheiten. Die Dallas Mavericks sind die Nacht durch ein 90:80 in Führung gegangen. Dirk scheint zwar einen schlechten Tag gehabt zu haben aber das hat Terry locker ausgeglichen.
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NBA Finals 2006
Miami Heat @ Dallas Mavericks 80-90 (Serie: 0-1)
MIA: D. Wade (28Pkt, 6Reb, 6Ast, 4Stl), S. O'Neal (17Pkt), A. Walker (17Pkt)
DAL: J. Terry (32Pkt, 3Stl), D. Nowitzki (16Pkt, 10Reb, 3Stl), J. Howard (10Pkt, 12Reb)
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Road Block.
Wade 1, Nowitzki 0. Zumindest was die individuelle Leistung anbelangt - trotzdem gingen die Mavericks als erster Sieger vom Platz. Im ersten Viertel ließ man 31 Punkte zu und man musste sich fragen, ob es so schlau von Avery Johnson war, Adrian Griffin wieder in die Starting Five zu bringen - doch dann schlug der Riegel der Mavs zu. Nur 13 Punkte der Heat im zweiten, nur 12 (!!!) im letzten Viertel - keine Chance für die Heat, bei denen neben Wade nur O'Neal und Walker noch mit durchschnittlicher Leistung überzeugen konnte. Mann des Abends war aber Jason Terry, der einfach nicht daneben werfen konnte und somit die nötigen Punkte zum Sieg beisteuern konnte. So weit, so gut für Mavs. Die Defense ist auf jedenfall schon mal meisterlich. Die Heat müssen sich für Game zwei am Sonntag jetzt was überlegen, Nowitzki (der gestern wie Howard offensiv überhaupt nicht seinen Rhythmus fand) sollte sich nicht mehr auf die Mitspieler verlassen, sondern das Team wieder führen. Spannung für Sonntag ist weiter garantiert.
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