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Strikeforce: Nashville
#1
Strikeforce: Nashville
17. April 2010
Bridgestone Center
Nashville, Tennessee


[Bild: http://www.wwf4ever.de/mma/SF_Nashville_poster.jpg]

Middleweight Title Fight:
Jake Shields (24-4-1) © vs. Dan Henderson (25-7-0) (1. Titelverteidigung)

Light Heavyweight Title Fight:
Gegard Mousasi (28-2-1) © vs. Muhammed Lawal (6-0-0) (1. Titelverteidigung)

Lightweight Title Fight:
Gilbert Melendez (17-2-0) © vs. Shinya Aoki (23-4-0-1) (1. Titelverteidigung)

Middleweight Fight:
Jason Miller (22-7-0-1) vs. Tim Stout (8-7-0)

Middleweight Fight (Catchweightfight 180 lbs.):
Hunter Worsham (5-1-0) vs. Zach Underwood (4-0-0)

Light Heavyweight Fight:
Cale Yarbrough (6-1-0) vs. Josh Schockman (3-2-0)

Welterweight Fight:
Dustin West (2-2-0) vs. Andrew Uhrich (4-0-0)

Flyweight Fight:
Justin Pennington (1-2-0) vs. Dustin Ortiz (1-0-0)

Light Heavyweight Fight:
Ovince St. Preux (4-4-0) vs. Chris Hawk (3-3-0)

Featherweight Fight:
Thomas Campbell (3-0-0) vs. Cody Floyd (3-0-0)

Strikeforce: Nashville
#2
Die in Kalifornien beheimatete Promotion Strikeforce hat nun die ersten drei Kämpfe für ihre nächste Show auf dem Sender CBS bekannt gegeben. Und allem Anschein nach wird sich Strikeforce bei dieser Show selbst übertreffen. Im Main Event wird Middleweight-Champion Jake Shields seinen Titel gegen den früheren PRIDE-Champion Dan Henderson aufs Spiel setzen. Henderson gibt mit diesem Kampf sein Debut für Strikeforce. Auch im zweiten Hauptkampf des Abends wird ein Titel auf dem Spiel stehen. Light Heavyweight-Champion Gegard Mousasi wird ebenso wie Shields seine erste Titelverteidigung in Angriff nehmen. Gegner des Armeniers wird der ungeschlagene Amerikaner Muhammed "King Mo" Lawal sein. Aller guten Dinge sind drei denkt sich wohl Strikeforce-CEO Scott Coker und somit wird auch im dritten bisher bestätigten Kampf ein Titel verteidigt. Lightweight-Champion Gilbert Melendez bekommt es hierbei mit dem japanischen Grappling-Spezialisten Shinya Aoki zu tun, der nicht nur sein Strikeforce- sondern sein USA-Debut gibt. Mit diesen ersten drei Kämpfen hat Strikeforce den Grundstein zu einer Show, die zum Event des Jahres werden könnte, gelegt.
#3
Sehr vielversprechende Card bisher, kein Wunder dass die UFC an dem tag angeblich nen Event dagegen setzen will, aber ob sie die Card kurzfristig toppen können möchte ich mal bezweifeln.
#4
Jason Miller ist schlussendlich auch noch auf der Nashville Card gelandet und wird einen Kampf gegen Tim Stout im Middleweight bestreiten. Dieser findet auf der Undercard statt, wird aber für CBS mitgeschnitten, da man den Fight als Reserve haben möchte. Der Grund hiefür ist, dass es 3. Titelkämpfe auf der eigentlichen CBS Card geben wird, die alle über maximal 5 Runden gehen, aber auch schon nach der 1. Minute vorbei sein können. Daher wäre 1 aufgezeichneter Kampf als Konserve nicht schlecht, um etwas Zeit zu überbrücken.
#5
Strikeforce stellt Cards auf die mehr als nur eine Konkurrenz zur UFC sind Breites Grinsen

Ich glaub ich werd mich jetzt wieder einer Liga mit einem Käfig zuwenden wenn dort einige meiner Lieblingsfighter antretten (Henderson, Aoki und Lawal sind ja schon mal auf dieser Card ;))
#6
Zitat:Original von steaky
Strikeforce stellt Cards auf die mehr als nur eine Konkurrenz zur UFC sind Breites Grinsen

Ich glaub ich werd mich jetzt wieder einer Liga mit einem Käfig zuwenden wenn dort einige meiner Lieblingsfighter antretten (Henderson, Aoki und Lawal sind ja schon mal auf dieser Card ;))

Das schon, aber wie lange können sie solche Budgets noch aufbringen??
Tolle Cards sind schön und gut und können auch Fans locken, aber die Leute, die hier auftreten, kämpfen sicher nicht umsonst und wenn das bei jeder Veranstaltung so ein Batzen Geld ist, dann kann es schnell so gehen, wie bei Afflication!! :winke:
#7
Ist persönlich auch meine Angst, dass sich Strikeforce an ihren Cards selbst verschluckt. Die sehen richtig gut in der Spitze aus, keine Frage das wissen wir alle selber, aber sie sind auch nicht einfach zu finanzieren. Dieser Event jetzt mehr als andere, weil einziger richtiger Großverdiener ist hier wohl Henderson. Aber wenn ich sehe was man damals für bspw. Arlovski ausgegeben hat wird mir schwindelig. Sie gehen auf jedenfall auf einem schmalen Grad, von dem sie auch fallen können...
#8
Am Samstag den 17. April wird Strikeforce in die Offensive gehen und dem MMA Zuschauer 3 Titelkämpfe an einem Abend bieten. Dieses Spektakel wird in Nashville, der Stadt der Country Musik in der Bridgestone Arena, stattfinden. Die Arena fasst an die 20.000 Plätze und ist für diesen Event gerade gut genug, denn wer kann schon von sich behaupten 3 Titelkämpfe an einem Abend zu sehen. Vor allem wenn ein ehemaliger PrideFC Star und Titelträger in 2 unterschiedlichen Gewichtsklassen im Main Event steht und gleich in seinem 1.Kampf für die kalifornische Organisation den Nummer 1 Herausforderer Spot auf den Middleweight Titel bekommt. Dan Henderson, zuletzt erfolgreich bei UFC unter Vertrag, wird den derzeitigen Titelträger Jake Shields, um die Strikeforce Krone in der 185 lbs. Klasse, zum Tänzchen im Käfig bitten. Davor wird aber der Armenier mit niederländischem Pass Gegard Mousasi auf den Amerikaner und Shooting Star von Strikeforce Muhammed Lawal, kurz „King Mo“, treffen und in dem Match geht es um den Strikeforce Lightheavyweight Title, der erst vor einem dreiviertel Jahr von Renato Sobral an Mousasi überging. Den Anfang machen aber die Lightweight Kämpfer. Da wie versprochen 3 Titel auf den Spiel stehen werden, muss auch hier der Titelverteidiger ran. Gilbert Melendez ist der aktuelle Strikeforce Lightweight Titelträger und er bekommt es mit der japanischen Nummer 1 und aktuellem Dream Lightweight Champion Shinya Aoki zu tun.

-Lightweight Title Fight:
Gilbert Melendez (17-2-0) © vs. Shinya Aoki (23-4-0-1)


Melendez besiegte bei Strikeforce: Evolution den damaligen Titelhalter Josh Thomson. Das ist 4 Monate her und nun steht ihm mit dem Japaner Aoki die 1.Titelverteidigung ins Haus. Eine große Aufgabe für den Amerikaner mit mexikanischen Wurzeln, der ein sehr guter Wrestler ist und über ausgezeichnete GnP Fähigkeiten verfügt. Darüber hinaus besitzt er den Lila Gürtel im BJJ und kann auch im Stand-up überzeugen, obwohl ihm der absolute Killer Schlag fehlt. Den wird er aber brauchen, denn 5 Runden à 5 Minuten mit einem BJJ und Judo Schwarzgurt wie Shinya Aoki zu überstehen, ist schon eine wahre Kunst. Aoki hat nicht nur den Schwarzgurt im BJJ und Judo, sondern richtig kranke Aufgabegriffe in seinem Repertoire. Sobald er seinen Gegner zu Boden gebracht hat, ist es meist um ihn geschehen und eine schmerzhafte Niederlage durch Submission ist unausweichlich. Die Schwächen des Japaners sind sein Stand-up, was sehr schwach ausgeprägt ist und das er nicht viel einstecken kann. Uns erwartet ein interessanter Kampf, denn Aoki gibt mit dem Fight auch sein Amerika Debüt und damit wird er zum ersten Mal im Käfig kämpfen. Eine Umstellung für den Japaner, der auch mit Elbow Schlägen zum Kopf rechnen muss, aber von Stomps und Soccer Kicks zum Körper (nicht zum Kopf) verschont bleibt, anders als in Japan. Für Melendez wird es ebenfalls ein Test, wie gut kann er die Takedowns von Aoki abwehren und wie stark ist sein Wrestling, wenn er auf den besten BJJ Blackbelt im Lightweight und seinen unglaublichen Submission Moves trifft.
Will Melendez den Kampf gewinnen, sollte er auf den (T)KO gehen, denn 5 Runden lässt sich Aoki nicht im Stand-up halten. Irgendein Takedown Versuch wird durchkommen und dann wird es schmerzhaft für Melendez. D.h. er muss sich auf seine Überlegenheit im Stand-up verlassen und diese ausspielen, Aoki dann soweit bearbeiten bis dieser angeschlagen ist und ihm dann per GnP den Rest geben.
Aoki muss daher den Kampf, selbstverständlich zu Boden bringen, will er diesen gewinnen und dann sein Weltklasse BJJ auspacken. Melendez wird kräftemäßig der Stärkere sein, aber mit seinem Judo wird es der Japaner schaffen, das Wrestling von Melendez zu neutralisieren und früher oder später den Kampf zu bestimmen. Aoki wird, wenn er sich geschickt verhält, seine Chance auf den Takedown bekommen und Melndez dann früher oder später zur Aufgabe zwingen.

Shinya Aoki durch Submission in Runde 2


Shinya Aoki ist nicht der erste DREAM Export der Strikeforce Luft schnuppert, auch der Lightheavyweight Champion Gegard Mousasi feierte seinen 1. großen Erfolg bei der japanischen Promotion. 2008 wurde er der 1.Dream Middleweight Champion und GP Sieger in dieser Gewichtsklasse. Damals besiegte er den Brasilianer Ronaldo Souza, der auch schon für Strikeforce im Käfig stand und wohl als zukünftiger Herausforderer, auf den Sieger des Main Events, gilt. Der Herausforderer von Mousasi hat sich auch seine 1. Sporen bei einer japanischen MMA Vereinigung verdient. Muhammed Lawal trat für World Victory Road bei Sengoku 5 zum 1.Mal in den Ring.
Der Gewinner von Samstag wird sich in den unabhängigen Ranglisten weiter nach oben arbeiten und die Top 5 in der Lightheavyweight Klasse wären nicht ausgeschlossen.

-Light Heavyweight Title Fight:
Gegard Mousasi (28-2-1) © vs. Muhammed Lawal (6-0-0)


Gegard Mousasi, ist gebürtiger Armenier, wuchs aber in den Niederlanden auf und lebt auch dort. Er begann mit Boxen und Judo, wechselte aber später zum Kickboxen und landete schlussendlich im MMA. Zu seinen Stärken zählen einerseits seine fast schon stoische Ruhe im Kampf und andererseits seine Explosivität die sich mit einem Schlag entfaltet. Er ist ein sehr guter BJJ Fighter und verfügt über einen ausgezeichneten Handspeed. Hinter seinen Kicks und Schlägen steckt eine enorme Power. Sein Wrestling ist ausbaufähig, wie zuletzt im Kampf gegen Rameau Thierry Sokoudjou gesehen, der aber zu den stärkeren Wrestlern im MMA zählt, zumindest für die ersten 1 ½ Runden.
Dort könnte sein Gegner Muhammed Lawal ansetzen, eher gesagt, er wird diesen wunden Punkt bloßstellen wollen. Die Tools dazu hat er allemal. Lawal war einer der besten Wrestler auf dem amerikanischen Kontinent, bevor es ihn wie viele andere Ausnahmewrestler vor ihm zum MMA zog. Er galt in den Jahren 2007/2008 als der Wrestler in den USA und wurde dort als die unangefochtene Nummer 1 angesehen. Im Herbst 2008 gab er in Japan sein MMA Debüt und demontierte den MMA Veteranen Travis Wiuff nach Strich und Faden. Mit Ausnahme des Kampfes (in den er verletzt antrat) gegen den Japaner, Ryo Kawamura, konnte er die weiteren Duelle (4 weitere Kämpfe, der Letzte gegen Mike Whitehead bei Strikeforce: Evolution) alle vorzeitig beenden. Wie jeder Wrestler verfügt er über außergewöhnlich viel Kraft und besitzt gutes GnP. Außerdem sucht er den Stand-up Brawl und vertraut seiner Schlagkraft. Seine Nehmerfähigkeiten sind noch ungetestet, da er bis jetzt alle seine Gegner dominierte und nie in die Situation kam.
Mousasi ist schneller als Lawal und viel variabler im Stand-up. Außerdem verfügt er über die viel größere Erfahrung. Lawal seinerseits kann den Kampf durch sein enorm starkes Wrestling bestimmen und es wird ihm wahrscheinlich nicht schwer fallen, Mousasi am Boden zu kontrollieren. Er kann den Kampf durch LnP (Decision) oder GnP (vorzeitig) gewinnen, muss aber darauf gefasst sein einem Gegner gegenüber zu stehen, der schon über ordentliches BJJ verfügt. Im Stehen wird Lawal gegen Mousasi nicht viel ausrichten können, da ich den Champion, wie gesagt, für zu schnell halte und er King Mo abfangen wird, was schlussendlich schlecht für den Wrestler ausgehen würde.
Der Kampf wird lange Zeit offen sein und dann gibt die Erfahrung bzw. der Wille für Mousasi den Ausschlag, der durch (T)KO Lawal die 1.Niederlage beibringen wird.

Gegard Mousasi durch TKO in Runde 4


Zum Main Event in der Bridgestone Arena wird es wie schon mehrfach erwähnt um den Middleweight Titel gehen und der Gewinner wird mit großer Wahrscheinlichkeit auf Ronaldo Souza treffen, obwohl ja auch Tim Kennedy ein geeigneter Kandidat wäre und es auch verdient hätte. Aber das ist noch alles Zukunftsmusik, das „Hier und Jetzt“ verspricht erst einmal einen spannenden Titelkampf zwischen dem Champion Jake Shields und seinem Herausforderer Dan Henderson. Shields der eigentlich aus dem Welterweight kommt, kämpft gegen einen schweren Middleweight Fighter, der seine halbe Karriere im Lightheavyweight zubrachte. Ein ungleicher Kampf, könnte man meinen.

-Middleweight Title Fight:
Jake Shields (24-4-1) © vs. Dan Henderson (25-7-0)


Shields hat sich in den letzten Jahren einen “richtigen Namen“ im MMA Geschäft gemacht. Siege über Hayato Sakurai , Toby Imada, Yushin Okami, Carlos Condit, Paul Daley, Robbie Lawler und zuletzt Jason Miller können sich schon sehen lassen. Zurzeit kann man ihn, in manchen Augenblicken, bei The Ultimate Fighter 11 als Grappling Coach von Team Liddell erhaschen. Diese Auszeichnung zeigt auch seine große Stärke, das BJJ. Er hat es sogar nach seinen Bedürfnissen weiterentwickelt und nennt es „American Jiu-Jitsu“, ein Kombination aus BJJ und amerikanischen Wrestling. Das Wrestling spielte schon früh eine Rolle in seinem Leben, danach folgten Kickboxen und BJJ. Er nahm erfolgreich an den ADCC Meisterschaften 2005 teil und wurde dort 3. 2007 bekam er von Cesar Gracie den Schwarzen Gürtel überreicht und gilt zusammen mit den Cesar Gracie Jüngern Dave Terrell, Nick Diaz, Nate Diaz und Gilbert Melendez als das „Scrap Pack“. Der Gegner am Samstag wird aber seine größte Herausforderung. Dan Henderson, ehemaliger Weltklasse Wrestler, Olympiateilnehmer 1992 und 1996 im Griechisch-Römischen Stil, Doppel Champion bei PrideFC, zuletzt knockte er Michael Bisping ins „Land der Träume“. Ausknocken ist das richtige Stichwort, denn wenn Henderson den Kampf nicht durch sein Wrestling gewinnt und das zumeist durch Decision, was ihm auch den Namen „Decision Dan“ einbrachte, putzt er sein Gegner mit seiner Eisenharten Rechten aus dem Ring oder Käfig. Auf Stand-up Duelle kann er sich auch einlassen, gilt doch sein Kinn mit als das Non-Plu-Ultra am MMA Himmel. Angeknockt wurde er schon ein paar Mal, aber er ist immer wieder aufgestanden und das bei Gegnern wie Gilbert Yvel, Antonio Rodrigo Nogueira, Renato Sobral, Wanderlei Silva, Murilo Rua, Kazuo Misaki, Vitor Belfort, Rich Franklin und Michael Bisping und das sind nur die Wichtigsten Vertreter die er besiegt hat. Wrestling und seine Schlagkraft machen ihn zu einem gefährlichen Gegner für jeden Kämpfer der sich zwischen dem Middleweight und Lightheavyweight aufhält.
Die Chancen für Jake Shields seinen Titel erfolgreich zu verteidigen, stehen unter keinem guten Stern, aber er hat eine Chance. Er muss irgendwie versuchen den Kampf auf den Boden zu verlagern, was schwer genug werden wird, obwohl nicht ganz unmöglich, denn durch Technik könnte vielleicht was gehen, denn Henderson ist nicht mehr der Jüngste und die Takedown Verteidigung ist zwar sehr gut aber nicht exzellent. Am Boden hat er dann die Möglichkeit mit einem Armbar oder Triangle Choke zum Erfolg zu kommen. Für einen Rear Naked Choke wird er die Position, meiner Meinung nach, nicht erlangen können, wenn er es überhaupt schafft den Kampf zu einem Grappling Match zu machen, denn Henderson hat mit Sicherheit ganz andere Pläne.
Er muss den Takedown verhindern und muss mit seiner Rechten das Ziel suchen. Shields wird ihm aber mit Sicherheit nicht den Gefallen tun, so wie es Bisping tat, direkt darum zu betteln und in die Rechte hinzurennen. Shields hat mit Daley und Lawler zwar schon gezeigt, dass er mit hart schlagenden Gegnern umgehen kann, aber diese waren entweder Weltergewichtler oder leichtere Middleweight Fighter, die wrestlerisch Shields maximal ebenbürtig waren. Diesmal kommt jemand der im Wrestling mindestens 2 Nummern besser ist, als Daley und Lawler und über Hände
verfügt, die eigentlich der Waffenscheinpflicht unterliegen. Ein äußerst schlechtes Szenario für Jake Shields.
Ich muss gestehen, ich bin ein großer Henderson Fan und kann und werde nicht gegen ihn tippen, aber ich hab es im Ur…, ähm in der Blasengegend, dass ein Upset möglich ist und die 4 1/2 Jahre anhaltende Winning Streak von Shields noch nicht zu Ende ist.

Dan Henderson durch KO in Runde 5
#9
Klasse Preview, die drei Fights haben es auf jeden Fall in sich.
Denke das Melendez gewinnen wird und Mousasi keine vier Runden benötigen wird.
Im Gegensatz zur UFC ist bei Strikeforce dafür die Undercard umso schwächer, außer dem jason Miller Fight, recht namenlose Fighter.
#10
Von den Namen her schwächer, klar, sind ja zumeist auch Rookies und von denen wirst du auch nicht viel sehen. Sollte sich aber jemand von diesen Leuten hervortun, hat er gute Chancen auf der TV Card von einer Strikeforce Challenger Card zu landen. Breites Grinsen

Melendez hätte ich auch auf der Rechnung, aber ihm fehlt halt der Killer Instinkt und die Waffen um ein Kaliber wie Aoki außer Gefecht zu setzen bzw. kann die Aoki neutralisieren und umso schneller du ihn außer Gefecht setzt, umso weniger schmerzvoll wird es für dich. Hat der Japaner Bodenkontakt und damit meine ich nicht, wenn er schon weggetreten ist ;) , dann schlingt der sich so um deinen Körper, als wenn er einen Riesensclange zeigen würde, wie man es richtig macht und den letzten Hammerlock so durchzuziehen, gut Mizuto Hirota der Dussel wollte ja auch nicht aufgeben, da gehört schon eine Mordskraft dazu.

Unterschätze mal King Mo nicht, der Titelkampf kommt zu früh - da sind wir uns einig, aber der Typ ist eine Maschine und wenn Mousasi noch Scwächen hat, dann im Wrestling Bereich. ;) Man hat ja bis jetzt immer nur die Dominanz von Mo gesehen, mal sehen wie er sich verhält, wenn jemand besser im Stand-up ist als er selbst. Wie Konsequent er dann sein wrestling abruft.


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