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Peoples Board Witzethread #234
Ja das würde ich so unterstreichen. Problem war nur, dass man in einer Gruppe fast immer welche hatte, die zumindest inoffizielle Mitarbeiter der Stasi waren. Man hat es ihnen nicht angesehen. Selbst dein Schulfreund konnte da drin stecken. Die haben auch Kinder angeheuert. Kann mich erinnern, dass wir im Kindergarten Panzer und Raketen malen mussten. Am Eingang vor dem Kindergarten hing ein riesiges Bild von Marx. Honecker hing im Speisesaal. Ulbricht kannte ich nicht mehr - das war vor mir. Bei meiner Mutter gab's das Fach Wehrerziehung. Die haben schon in der Schule eine, wie sie es nannten, vormilitärische Ausbildung gehabt. Nach 1990 konnte man dann ja seine Stasiakten einsehen. Unter Umständen stand da dann drin, dass dich dein eigener Ehepartner ausspioniert hat.
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Gabs von dir auch ne Akte?
Würde mich jetzt schon interessieren....;)

Ansonsten danach am Besten wieder Back to Topic! :winke:
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Zitat:Original von Ronald Großpietsch
Nach 1990 konnte man dann ja seine Stasiakten einsehen. Unter Umständen stand da dann drin, dass dich dein eigener Ehepartner ausspioniert hat.

Daher kenne ich viele, die sagen: ich möcht meine Akte dort garnicht einsehen.
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Ich hab gestern bei den Weight Watchers angerufen - aber da nimmt einfach keiner ab!

Ich hab dann beim DJ angerufen - aber der hat sofort aufgelegt.

Ich habe schließlich bei Spiderman angerufen – doch der hatte kein Netz!

Natürlich habe ich dann beim Bestattungsunternehmen angerufen – aber die Leitung war tot!
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Zitat:Original von Silk
Zitat:Original von Ronald Großpietsch
Nach 1990 konnte man dann ja seine Stasiakten einsehen. Unter Umständen stand da dann drin, dass dich dein eigener Ehepartner ausspioniert hat.

Daher kenne ich viele, die sagen: ich möcht meine Akte dort garnicht einsehen.

Meiner Meinung nach macht es die Ungewissheit schlussendlich aber nicht besser!

Zwei befreundete Ehepaare spielten an einem Abend zusammen Karten. Horst fiel zwischendurch eine Karte zu Boden. Als er sich danach bückte, bemerkte er, dass Dagmar, Antons Frau, die Beine weit gespreizt hatte und keine Unterwäsche trug! Horst liess sich natürlich nichts anmerken.

Später, als Horst in die Küche ging, um Getränke zu holen, folgte ihm Dagmar und fragte: 'Hast du vorhin unterm Tisch etwas gesehen, das dir gefallen hat?' Horst, überrascht von ihrer Offenheit, bejahte und sie sagte: 'Du kannst es haben. Es kostet allerdings 500 Euro'.

Nachdem Horst seine finanzielle Situation geprüft und alle moralischen Bedenken abgelegt hatte, ging er auf den Deal ein. Dagmar erklärte ihm, dass ihr Ehemann Anton freitags immer etwas länger arbeiten würde und Horst um 14:00 Uhr bei ihr vorbeischauen sollte.

Natürlich war Horst pünktlich, gab ihr 500 Euro und die beiden liebten sich etwa eine Stunde lang. Um 15:30 Uhr war Horst wieder weg. Anton kam wie üblich um 18:00 Uhr nach Hause und fragte seine Frau: 'War Horst heute Nachmittag hier?' Dagmar war geschockt, aber antwortete ruhig: 'Ja, er war heute Nachmittag für ein paar Minuten hier.' Ihr Herz raste wie verrückt, als Anton nachfragte: 'Und hat er dir 500 Euro gegeben?' Dagmar dachte, das ist das Ende, setzte ein Pokerface auf und sagte: 'Ja, er hat mir 500 Euro gegeben.' Anton lächelte zufrieden und sagte: 'Gut. Horst kam nämlich heute morgen zu mir ins Büro, um sich 500 Euro bei mir zu leihen. Er versprach, dass er heute Nachmittag bei dir vorbeischauen würde, um das Geld zurückzuzahlen.'
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Mal einen für unsere BVB-Fans aufm Board:

Die Lehrerin in Gelsenkirchen will sich in ihrer neuen Klasse beliebt machen und erzählt am ersten Schultag, dass sie Schalke-Fan ist. Als sie fragt, wer ebenfalls Schalke-Fan sei, melden sich alle Schüler. Nur ein kleines Mädchen meldet sich nicht.

"Warum meldest du dich denn nicht?" fragt die Lehrerin.

"Weil ich kein Schalke-Fan bin." sagt die Kleine.

"So, und zu welchen Verein hältst du dann?"

"Ich bin BVB-Fan - und ich bin stolz darauf!" antwortet das Mädchen.

"BVB? Um Himmels Willen, warum denn Borussia Dortmund?" will die Lehrerin wissen.

"Mein Papa kommt von dort und meine Mami auch. Und die sind beide BVB-Fans, also bin ich auch BVB-Fan!"

"Aber mein Kind" versucht die Lehrerin zu erklären, "man muss doch nicht alles seinen Eltern nachmachen. Stell Dir vor, deine Mutter wäre Prostituierte und dein Vater Rauschgifthändler oder Autoknacker ... was dann?"

"Ja dann wäre ich wohl auch Schalke-Fan ..."
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Weiß nicht, ob das schon mal gepostet wurde. Aber ich muss ja heute noch darüber lachen. Breites Grinsen

Originalaussage von Edmund Stoiber

“Wenn Sie vom Hauptbahnhof in München mit zehn Minuten ohne daß Sie am Flughafen noch einchecken müssen dann starten Sie im Grunde genommen am Flughafen am … am Hauptbahnhof in München starten Sie ihren Flug zehn Minuten - schauen Sie sich mal die großen Flughäfen an wenn Sie in Heathrow in London oder sonstwo meine s Charles de Gaulle in äh Frankreich oder in äh in … in Rom wenn Sie sich mal die Entfernungen ansehen, wenn Sie Frankfurt sich ansehen dann werden Sie feststellen daß zehn Minuten Sie jederzeit locker in Frankfurt brauchen um ihr Gate zu finden - Wenn Sie vom Flug - äh vom Hauptbahnhof starten Sie steigen in den Hauptbahnhof ein Sie fahren mit dem Transrapid in zehn Minuten an den Flughafen in an den Flughafen Franz-Josef Strauß dann starten Sie praktisch hier am Hauptbahnhof in München - das bedeutet natürlich daß der Hauptbahnhof im Grunde genommen näher an Bayern an die bayerischen Städte heranwächst weil das ja klar ist weil aus dem Hauptbahnhof viele Linien aus Bayern zusammenlaufen.”
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[YOUTUBE]BNLWX0O2Iqg&hl[/YOUTUBE]

Ich weiß gehört hier nich ganz rein aber so ist Ronalds Post einfach nur noch witziger!
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Ich versteh nur Bahnhof. help

Was wollte er damit sagen ? Das man im Hauptbahnhof München schon im Zug sitzt während man am Flughafen noch wartet ? ?-(
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Es ging damals um den geplanten Transrapid vom Flughafen zum Hbf. Stoiber wollte auf die schnellere Verbindung hinweisen. Na ja - hat hier ja nicht funktioniert. "Sie steigen in den Hbf ein...." Breites Grinsen

Noch besser ist der aber: Problembär Breites Grinsen Breites Grinsen

"Äh… Natürlich freuen wir uns, das ist gar keine Frage, freuen wir uns, und die Reaktion war völlig richtig, einen äh, sich normal verhaltenden Bär in Bayern zu haben. Äh, ja, das ist gar net zum Lachen. Äh, und der… Bär, im Normalfall, ich muss mich ja auch… äh… auch Werner Schnappauf hat sich natürlich hier, äh, intensiv, äh, mit äh, so genannten Experten austausch… austauschen… äh, müssen. Nun haben wir, der normal verhaltende Bär lebt im Wald, geht niemals äh, raus und äh, reißt vielleicht äh, ein bis zwei Schafe im Jahr. Äh, wir haben dann einen Unterschied zwischen dem normal sich verhaltenden Bär, dem Schadbär und dem äh, Problembär. Und, äh, es ist ganz klar, dass äh, dieser Bär äh, ein Problembär ist und äh, es ist im übrigen auch äh, im Grunde genommen äh, durchaus äh, ein gewisses Glück gewesen. Der hat um 1 Uhr nachts äh, praktisch äh, diese Hühner gerissen. Und äh, Gott sei dank war in dem Haus… äh, war… also jedenfalls ist das nicht bemerkt worden aufgrund von… äh, es ist nicht bemerkt worden. Stellen Sie sich mal vor, der war ja mittendrin, stellen Sie sich mal vor, die Leute wären raus und wären praktisch jetzt dem Bären äh, praktisch begegnet, äh, was da hätte passieren können"
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Ich frage mich wie das bei so hochrangigen und einflussreichen Politikern wie Edmund Stoiber einfach passieren konnte. Immerhin wird er sich sicherlich schon Tage vorher Notizen gemacht und sein Gesprächsthema sowie den Textaufbau und vieles andere geplant haben. Und das oben gesehene sieht so aus als hätte er drei Minuten vor der Pressekonferenz erfahren woru es überhaupt geht.
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Stoiber ist ein ziemlich spontaner Mensch. Die Komiker und Satiriker waren bestimmt traurig, als er die politische Bühne in Bayern verließ. Breites Grinsen

"Ich hab's mir angewöhnt, dass ich jeden Tag in der Früh in den Garten schau' und vielleicht eine Blume hinrichte. (...) Ansonsten sag ich meiner Frau, was ich alles tun würde, und dann macht sie es beziehungsweise mit dem Gärtner zusammen.“ Breites Grinsen
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Stoiber war echt ein Unikat. Nicht zu vergleichen mit der Langeweile von heute. Mein absoluter Lieblingspolitikerspruch stammt aber immernoch vom ehemaligen Bundespräsidenten Heinrich Lübke, der seine Rede bei einem Staatsbesuch in Liberia angeblich so begann:

"Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Neger." Breites Grinsen
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