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83. Academy Awards
#1
Am 27. Februar werden zum 83. Mal die Academy Awards verliehen. Mit 12 Nominierungen ist The King's Speech nominiert. Golden Globe-Gewinner The Social Network ist hier in acht Kategorien nominiert. Inception, der bei den Golden Globes komplett leer ausging, kommt mit sieben Nominierungen davon.

Hier die Liste:
Bester Film
127 Hours
Black Swan
The Fighter
Inception
The Kids Are All Right
The King’s Speech
The Social Network
Toy Story 3
True Grit
Winter's Bone

Beste Regie
Darren Aronofsky – Black Swan
Ethan Coen, Joel Coen – True Grit
David Fincher – The Social Network
Tom Hooper – The King’s Speech
David O. Russell – The Fighter

Bester Hauptdarsteller
Javier Bardem – Biutiful
Jeff Bridges – True Grit
Jesse Eisenberg – The Social Network
Colin Firth – The King’s Speech
James Franco – 127 Hours

Beste Hauptdarstellerin
Annette Bening – The Kids Are All Right
Nicole Kidman – Rabbit Hole
Jennifer Lawrence – Winter's Bone
Natalie Portman – Black Swan
Michelle Williams – Blue Valentine

Bester Nebendarsteller
Christian Bale – The Fighter
John Hawkes – Winter's Bone
Jeremy Renner – The Town – Stadt ohne Gnade
Mark Ruffalo – The Kids Are All Right
Geoffrey Rush – The King’s Speech

/b]Beste Nebendarstellerin[/b]
Amy Adams – The Fighter
Helena Bonham Carter – The King’s Speech
Melissa Leo – The Fighter
Hailee Steinfeld – True Grit
Jacki Weaver – Animal Kingdom

Bestes Originaldrehbuch
Another Year – Mike Leigh
The Fighter – Scott Silver, Paul Tamasy und Eric Johnson
Inception – Christopher Nolan
The Kids Are All Right – Lisa Cholodenko und Stuart Blumberg
The King’s Speech – David Seidler

Bestes adaptiertes Drehbuch
127 Hours – Danny Boyle und Simon Beaufoy
The Social Network – Aaron Sorkin
Toy Story 3 – Michael Arndt, John Lasseter, Andrew Stanton und Lee Unkrich
True Grit – Ethan und Joel Coen
Winter's Bone – Debra Granik und Anne Rosellini

Bester Animationsfilm
Drachenzähmen leicht gemacht (How to Train Your Dragon) – Dean DeBlois und Chris Sanders
L'illusionniste – Sylvain Chomet
Toy Story 3 – Lee Unkrich

Bester fremdsprachiger Film
Biutiful – Alejandro González Iñárritu (Mexiko)
Kynodontas – Giorgos Lanthimos (Griechenland)
Hævnen – Susanne Bier (Dänemark)
Incendies – Denis Villeneuve (Kanada)
Hors-la-loi – Rachid Bouchareb (Algerien)

Bester animierter Kurzfilm
Day & Night – Teddy Newton
The Gruffalo – Jakob Schuh und Max Lang
Let's Pollute – Geefwee Boedoe
The Lost Thing – Shaun Tan und Andrew Ruhemann
Madagascar, carnet de voyage – Bastien Dubois

Bester Kurzfilm
The Confession – Tanel Toom
The Crush – Michael Creagh
God of Love – Luke Matheny
Na Wewe – Ivan Goldschmidt
Wish 143 – Ian Barnes und Samantha Waite

Bestes Szenenbild
Alice in Wonderland – Robert Stromberg und Karen O'Hara
Harry Potter und die Heiligtümer des Todes: Teil 1 – Stuart Craig und Stephenie McMillan
Inception – Guy Hendrix Dyas, Larry Dias und Douglas A. Mowat
The King’s Speech – Eve Stewart und Judy Farr
True Grit – Jess Gonchor und Nancy Haigh

Beste Kamera
Black Swan – Matthew Libatique
Inception – Wally Pfister
The King’s Speech – Danny Cohen
The Social Network – Jeff Cronenweth
True Grit – Roger Deakins

Bestes Kostümdesign
Alice im Wunderland – Colleen Atwood
Io sono l'amore – Antonella Cannarozzi
The King’s Speech – Jenny Beavan
The Tempest – Sandy Powell
True Grit – Mary Zophres

Bester Dokumentarfilm
Exit Through the Gift Shop – Banksy
GasLand – Josh Fox
Inside Job – Charles Ferguson
Restrepo – Tim Hetherington und Sebastian Junger
Waste Land – Lucy Walker

Bester Dokumentar-Kurzfilm
Killing in the Name - Jed Rothstein
Poster Girl - Sara Nesson
Strangers No More – Karen Goodman und Kirk Simon
Sun Come Up – Jennifer Redfearnund Tim Metzger
The Warriors of Qiugang – Ruby Yang und Thomas Lennon

Bester Schnitt
127 Hours – Jon Harris
Black Swan – Andrew Weisblum
The Fighter – Pamela Martin
The King’s Speech – Tariq Anwar
The Social Network – Kirk Baxter und Angus Wall

Bestes Make-Up
Barney's Version – Adrien Morot
The Way Back – Edouard F. Henriques, Greg Funk und Yolanda Toussieng
Wolfman – Rick Baker und Dave Elsey

Beste Filmmusik
127 Hours – A.R. Rahman
Drachenzähmen leicht gemacht – John Powell
Inception – Hans Zimmer
The King’s Speech – Alexandre Desplat
The Social Network – Trent Reznor und Atticus Ross

Bester Filmsong
127 Hours – A.R. Rahman, Rollo Armstrong und Dido (If I Rise)
Country Strong – Tom Douglas, Hillary Lindsey und Troy Verges (Coming Home)
Rapunzel – Neu verföhnt – Alan Menken und Glenn Slater (I See the Light)
Toy Story 3 – Randy Newman (We Belong Together)

Bester Ton
Inception – Lora Hirschberg, Gary Rizzo und Ed Novick
The King’s Speech – Paul Hamblin, Martin Jensen und John Midgley
Salt – Jeffrey J. Haboush, William Sarokin, Scott Millan und Greg P. Russell
The Social Network – Ren Klyce, David Parker, Michael Semanick und Mark Weingarten
True Grit – Skip Lievsay, Craig Berkey, Greg Orloff und Peter F. Kurland

Bester Tonschnitt
Inception – Richard King
Toy Story 3 – Tom Myers und Michael Silvers
Tron: Legacy – Gwendolyn Yates Whittle und Addison Teague
True Grit – Skip Lievsay und Craig Berkey
Unstoppable – Außer Kontrolle – Mark P. Stoeckinger

Beste visuelle Effekte
Alice im Wunderland – Ken Ralston, David Schaub, Carey Villegas und Sean Phillips
Harry Potter und die Heiligtümer des Todes: Teil 1 – Tim Burke, John Richardson, Christian Manz und Nicolas Aithadi
Hereafter – Michael Owens, Bryan Grill, Stephan Trojanski und Joe Farrell
Inception – Paul Franklin, Chris Corbould, Andrew Lockley und Peter Bebb
Iron Man 2 – Janek Sirrs, Ben Snow, Ged Wright und Daniel Sudick
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#2
Interessant zu sehen, dass Christopher Nolan nicht für die beste Regie für seinen Film Inception nominiert wurde. Er wurde von seinen Kollegen schon öfter übergangen und genau aus diesem Grund rechnen Experten Inception nur absolute Außenseiterchancen für den besten Film des Jahres aus, obwohl ich finde das der Film und auch Leonardo DiCaprio es wirklich verdient hätten die Oscars abzuräumen. Das DiCaprio als Hauptdarsteller für keinen seiner Filme (weder Inception noch Shutter Island) nominiert ist, ist ein schlechter Witz!
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#3
Ich schätze, das Inception, The Kings Speech und The Social Network groß abräumen werden...wahrscheinlich auch noch Black Swan und The Fighter...ich bin gespannt
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#4
Zitat:Original von Dashing-Miz-RKO-Punk-JoMo
Interessant zu sehen, dass Christopher Nolan nicht für die beste Regie für seinen Film Inception nominiert wurde. Er wurde von seinen Kollegen schon öfter übergangen und genau aus diesem Grund rechnen Experten Inception nur absolute Außenseiterchancen für den besten Film des Jahres aus, obwohl ich finde das der Film und auch Leonardo DiCaprio es wirklich verdient hätten die Oscars abzuräumen. Das DiCaprio als Hauptdarsteller für keinen seiner Filme (weder Inception noch Shutter Island) nominiert ist, ist ein schlechter Witz!
Wie ein Schauspieler nominiert werden kann, dessen Rolle so gut wie keine Emotion zeigt, ist mir unerklärlich. Ja, Jesse Eisenberg, ich rede von dir. Ich versteh dieses Social-Network-Nuthugging einfach langsam nicht mehr.
Und Kings Speech ist mit den zahlreichen Nominierungen natürlich für mich verpflichtend, anzusehen. Leider kommt er erst in drei Wochen in die deutschen Kinos. Eine Woche später kommt dann True Grit, damit hätte ich dann zumindest mal 6 der 10 gesehen. Könnt mich immer noch in den Hintern beißen, letzte Woche nicht in der Sneak gewesen zu sein um 127 Hours zu sehen. The Fighter und A Winters Bone laufen erst nach der Verleihung in Deutschland an.
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#5
The King's Speech wird auch für mich ein Must-See sein und die anderen versuche ich auch so nach und nach anzusehen, denn die meisten von ihnen haben von meinem Lieblingskritiker auch gute Kritiken bekommen.
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#6
So. Ich hab jetzt zumindest schonmal 5 von 10 gesehen und kann mir somit schon ein kleineres Bild machen.


Erstmal muss ich mich bei Toy Story 3 entschuldigen. Ich habe ja im Golden Globes Thread gesagt, wenn "How to train your dragon" bei den Animationen nicht gewinnt, haben die Leute keine Ahnung, aber jetzt, wo ich beide gesehen habe, muss ich einfach sagen: Toy Story 3 ist besser! Die Charaktere sind toll herausgearbeitet, die Gags auf einem guten Niveau und die Story sehr bewegend. Im Grunde kann man als einzigen Kritikpunkt anbringen, dass es seine Zielgruppe verfehlt, denn ein Kinderfilm ist das wegen einiger Szenen garantiert nicht. Speziell die Szene in der Müllverbrennungsanlage ist für sechsjährige doch sehr harter Tobak. Dass ein Animationsfilm allerdings tatsächlich jemals den Oscar abräumt, dazu gehört schon mehr, als die Zielgruppe zu verfehlen.


Inception ist für mich etwas overhypt. Klar, den Oscar für die Effekte muss er sicher haben, aber ansonsten war das doch nichts so tolles. Kein schlechter Film ohne Frage, aber für "Best Picture" fehlt da einfach das gewisse Etwas. Sicherlich sind die Rollen nicht schlecht gespielt und die Story ganz nett ausgearbeitet, aber es sind einfach einige Dinge dabei, die mich einfach stören.
Show Content
Also wie gesagt, ein sehr guter Blockbuster-Film mit tollen Effekten und fesselnder Story, aber, für mich persönlich, kein Oscar-Material.


Black Swan ist bis jetzt mein Favorit, was sich aber noch sehr gut ändern kann, wenn man bedenkt, was mir noch fehlt. Alle vier Hauptdarsteller spielen ihre Rollen einfach grandios. Portman als langsam wahnsinnig werdende "Swan Queen" definitiv oscarwürdig, aber auch Kunis als fröhlicher Antagonist sowie Cassel als schmieriger Ballettintendant und Hershey als Mutter, die ihre nie erreichten Träume auf die Tochter projiziert , sind großartig. Die Kameraführung ebenso wie die Musik untermalen die Stimmung hervorragend und die "Bodyhorror"-Szenen runden das ganze gelungen ab.


127 Hours wird dann richtig ergreifend, wenn man sich ins Gedächtnis ruft, dass der Film fast schon eine Dokumentation einer wahren Geschichte ist. Obwohl der Film mehr als eine Stunde auf den gleichen drei Quadratmetern spielt. James Franco hat hier die große Aufgabe, komplett alleine einen Film zu tragen und er schafft, dass mit kleineren Abstrichen auf wirklich eindrucksvolle Weise. Sehr guter Film, aber für mich nicht besser als Black Swan.


Zu guter Letzt habe ich dann noch The Social Network und war sehr positiv überrascht. Eigentlich mag ich diese "Wir verfilmen mal ein aktuelles Thema"-Filme überhaupt nicht, aber hier fand ich wirklich von Anfang bis Ende spannend. Es hat bei mir zwar etwas gedauert bis ich verstande habe, dass die Geschichte in zwei Zeitsträngen erzählt wird (eigentliche Geschichte und Anhörungen), aber sobald mir das klar war, gefiel es mir eigentlich sehr gut. Allerdings weiß der Film mE nicht ganz was ein sein möchte, Doku oder Drama. Manchmal verfällt zu sehr ins Dokumentarische, andererseits hat er dann aber auch Szenen wie die mit Eduardo und seiner Freundin, in der sie den Schal anzündet. Ich habe mich gut unterhalten gefühlt, aber wenn die Konkurrenz kennt, kann man ihn eigentlich nicht gewinnen lassen.


Das ist ersteinmal meine Momentaufnahme. Mir ist natürlich klar, dass ich mit Black Swan erst einen Favoriten gesehen habe. Speziell The King's Speech wird da ja noch einiges mitzureden haben.
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#7
Heute lief Winter's Bone in der Sneak Preview. Glücksgriff.
Long Story Short: Es geht um die 17jährige Ree (???), die sich um ihre kleinen Geschwister kümmern muss, weil die Mutter psychisch krank und der Vater im Drogenmilieu arbeitet und ständig unterwegs ist. Somit bleiben die Pflichten komplett an Reehängen.
Als ob es der armen Familie nicht schon schlecht genug geht, steht die Verhandlung gegen den Vater an und dieser ist nicht aufzufinden und hat zu allem Überfluss das Haus als Kaution verpfändet. Also liegt es jetzt an Ree, den Papa zu finden, nur hat der Rest des Familien-Clans irgendwie was dagegen.

Fand den Film echt klasse und ich denke, dass es echt in manchen Teilen der USA so abgeht. Das Szenario spielt irgendwo im Niemandsland des mittleren Westens der USA, ich tippe auf Montana, wo auf dem Land Armut herrscht. Man hat zwar Land und vielleicht ein wenig Vieh, aber es gibt keine Bildung, jeder ist irgendwie mit jedem blutsverwandt und man versucht, die Perspektivlosigkeit mit Alkohol oder Drogen zu überstehen. Und wenn sich jemand gegen die Familie stellt, dann wird nicht lange gefackelt.
Fand auch die Machart des Films sehr gut, da wurde das wenige Licht der Szenen gut für den Film verwendet und auch die Kameraführung fand ich sehr passend immer nah am Geschehen und lebendig. Kann den Film echt empfehlen, auch wenn er einer der traurigsten Filme ist, die ich seit langem gesehen habe.

War bereits Nummer 5 von 10 Nominierungen, dabei der zweite in der Sneak.
Mein bisheriges Ranking:
01. Black Swan
02. Inception
03. Winters Bone
04. Toy Story 3
05. Social Network
Rest noch nicht gesehen. Ist aber auch jetzt bereits schwierig, bei der Qualität der Filme ein Ranking aufzustellen.
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#8
Die Woche Kings Speech gesehen und weiß nicht obs an der Synchronisierung lag, aber schon sehr enttäuschend wenn das der beste Film sein soll.
Er war gut, Colin Firth als bester Hauptdarsteller ist auch klar, aber mehr auch nicht meiner Meinung.

Meine Top 5 bisher, mit einer klaren No.1

1. Black Swan
2. Inception
3. Toy Story
4. The Kids all Right
5. King´s Speech

Werd mir True Grit und 127 Hours vielleicht die Woche noch anschaun, The Fighter und Winters Bone wird man vor der Verleihung wohl nicht im Kino zu sehen kriegen.

Beim Dokumentarfilm hab ich nur Exit trough the Gift Shop gesehen, der letztes Jahr auf der Berlinale lief, der ist sehr zu empfehlen ;)
Warum der neue 3D Herzog Film nicht nominiert ist unverständlich, der wurde auf der Berlinale von vielen sogar als der beste Film des Festivals gesehen, aber da er außer Konkurrenz lief nicht prämiert.
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#9
Hat sich schonmal jemand die Quoten der Buchmacher angesehen? Die scheinen sich ja sehr sicher zu sein.

https://www.bwin.com/de/unterhaltung

Ich überlege fast zwei Tacken auf Black Swan zu setzen. Ich mag den Film einfach und dann gibt es zwei Szenarien: Im schlimmsten Fall sind zwei Tacken weg, im besten Fall bin ich 46 Euro reicher. Breites Grinsen
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#10
Bei zwei Tagen Abstand erlaube ich mir mal einen Doppelpost.

Zitat:Original von Rhyno
Die Woche Kings Speech gesehen und weiß nicht obs an der Synchronisierung lag, aber schon sehr enttäuschend wenn das der beste Film sein soll.

Wenn man einen Film guckt, der eine Charakterstudie ist, in der der Hauptdarsteller eine Sprachstörung hat, dann sollte man vielleicht überlegen, ob so ein Film überhaupt in irgendetwas anderem als der Originalsprache funktioniert... :P


Ich hab King's Speech jetzt auch sehen können und ja, er ist sehr gut, aber ich habe weiterhin Black Swan ganz vorne. Das liegt allerdings sicherlich auch dran, dass ich Dramen generell sehr wenig abgewinnen, was wiederum sehr für King's Speech spricht, weil ich den Film trotzdem mochte. (Mal schauen, ob dieser Satz für irgendjemanden außer mir Sinn macht. Breites Grinsen)
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