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Ich sagte doch, dass die Taten nicht schöngeredet werden können. Aber es war eben in der Zeit zeitgenössiges Denken und handeln. Und dass man das handeln nicht dem heutigen Klerus vorwerfen kann, haben wir beide herausgestellt. Das Christentum von heute ist ein komplett anderes als zu damaliger Zeit, egal ob nun kurz nach Christus, zu Beginn des Mittelalters oder zum Spätmittelalter. Von daher kann man auch dem kollektiven Christentum dies nicht vorwerfen. Der einzige Vorwurf ist eben die (noch) Nichtannerkennung der Taten.
Und es ist ebenso kein Argument, dass es in diesem Thread nur um das Christentum geht wenn auch andere nicht kirchliche Institutionen bzw. Gebilde mit hineinspielen.
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Ich sagte doch bereits mehr als einnmal, dass dadurch nichts besser wird. Allerdings passt eine derartige Handlung in das damalige Bild. Und das gehört eben zu einer geschichtswissenschaftlichen Betrachtung hinzu. Es tut mir leid, dass dies immer mit dazwischenspielt, aber ich kann eben nicht ganz negieren, was ich im Studium so alles aufschnappe. ;)
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Da habe ich mich glaube ich falsch ausgedrueckt,sorry.Ich wollte nicht ausdruecken das du dich wiederhollen brauchtest 8) .Ich meine eben was zaehlt ist das Resultat,und nicht WARUM man handelte,sondern DAS man handelte.Das mag geschichtlich wichtig sein,warum man handelte,ich interessiere mich ja sehr fuer geschichte.Aber das spielt fuer mich keine Rolle,weil eben das Ergebniss zaehlt,und das man daraus profit schlug.
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das ist verständlich, dass für viele das Resultat wichtig ist. Doch für mich zählt in erster Linie der Weg, der zu diesem Ergebnis geführt hat. Das ist in der Mathematik so wichtig wie in der Geschichte. Allerdings führt dieses Ergebnisorientierte Denken auch sehr häufig zu verfälschten Geschichtsbildern. Daher wehre ich mich eben auch gegen ein derartiges Denken, da viele Hintergründe oft falsch dargestellt wurden, während das Ergebnis etwas komplett anderes aussagt.