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Momentan machen Gerüchte die Runde, wonach Mauricio "Shogun" Rua der nächste Herausforderer auf Lyoto Machidas Titel im Light Heavyweight werden soll. Nachdem Quinton Jackson und Rashad Evans durch die neue Auflage der Reality-TV-Show The Ultimate Fighter bis Dezember gebunden sein werden und Forrest Griffin nach seiner Niederlage gegen Evans erst wieder ein paar Siege auf der Habenseite braucht, um sich in Richtung Titelkampf zu katapultieren, sieht das Herausfordererfeld dahinter momentan etwas dünn aus. Da zudem Lyoto Machida die Äußerung getätigt hat, er wolle noch dieses Jahr eine Titelverteidigung absolvieren, passt da momenten nur Mauricio Rua in das Anforderungsprofil.
Rua konnte nach seiner Niederlage im UFC-Debut gegen Forrest Griffin zuletzt erst Mark Coleman und anschließen Chuck Liddell vorzeitig in die Schranken weisen und weilte am Wochenende in Las Vegas, um über einen neuen Vertrag zu verhandeln.
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Wenn Shogun sich endlich am Riemen reißt und nicht wie ein Wildschwein auf Machida zustürmt, rechne ich ihm noch die größeren Chancen aus als Rampage. Im Grunde stehe ich dieser Ansetzung doch recht positiv gegenüber.
Allerdings glaub ich nicht, das dies wirklich der Headliner des Events sein wird. Zwei Brasilianer im Mainevent? Das trauen sie sich wohl doch nicht.
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Also grundsätzlich finde ich es okay, wenn Shogun den nächsten Shot bekommt. Nachdem Evans und Jackson mit der 10. Staffel gebunden sind und Forrest Griffin gegen Anderson Silva fighten wird, ist Shogun die logische Konsequenz. Dabei stelle ich allerdings fest, dass die LHW-Division der UFC lange nicht mehr so "stacked" erscheint wie noch vor ca. 18 Monaten. Genau aus dem Grund muss man Fighter wie "Banha" Cane z.B. weiter aufbauen muss, nachdem die Sterne von z.B. Liddell oder Wandy am untergehen sind. Coleman ist auch nur eine Maßnahme zur Überbrückung.
Ob die UFC sich das Projekt traut, mit zwei Brasilianern im Main-Event zu headlinen muss man natürlich noch abwarten. Wenn man die Marketing-Maschine anwirft, die Reaktionen der Fans auf die letzten beiden Auftritte von Machida dazunimmt und Shoguns Knockout über Liddell ordentlcih aufbauscht, kann ich mir allerdings gut vorstellen das die beiden ordentlich drawen können.
Vielliecht nicht wie Ortiz, Couture, Liddell, Anderson oder Lesnar - aber zumindest ordentlich.
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Der Fight muss ja nicht zwangsläufig im Main Event stattfinden. Vielleicht gibts da auch schon den nächsten GSP-Fight oder man findet einen anderen guten Main Event. Vielleicht findet da auch Chuck Liddells endgültiger Abschiedskampf statt oder sowas, man weiß nie und bisher ist es ja nur ein Gerücht.
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Die UFC versucht scheinbar, wieder Ordnung in die zuletzt durcheinander gewirbelte Heavyweight-Division zu bringen. Allem Anschein nach sollen die beiden unbesiegten Heavyweight-Fighter Shane Carwin und Cain Velasquez am 24. Oktober bei UFC 104 in den Käfig steigen. Der Gewinner dieses Kampfes dürfte Anfang nächsten Jahres einen Titelkampf erhalten. Zwar ist noch nichts unterschrieben, aber zumindest Shane Carwin hat diesem Fight schon zugestimmt.
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The Ultimate Fighter 8-Gewinner Ryan Bader gab via Twitter bekannt, dass er bei UFC 104 von seiner Verletzungspause nach seinem Kreuzbandriss zurückkehren werde und bei dieser Schow auf Eric Schafer treffen wird. Bader konnte im Anschluss an die TUF-Finale-Show noch einen weiteren Sieg einfahren, als er Carmello MArrero drei Runden lang dominierte. Im Nachhinein stellte sich heraus, dass sich Bader zwei Kreuzbänder im Knie gerissen hatte. Eric Schafer hingegen war in den letzten Monaten nicht untätig. Einer kurzen UFC-Auszeit folgten zwei Siege in Folge gegen Houston Alexander und Antonio Mendes. Dieser Fight wird auf der Main Card des Events landen.
Des Weiteren wurde auch ein Heavyweight-Fight angekündigt. Aller Vorraussicht nach soll der holländische Kickboxer Antoni Hardonk auf Pat Barry treffen. Pat Barry konnte nach seinem erfolgreichen UFC-Debut gegen Dan Evensen leider keinen zweiten Sieg feiern und wurde von Tim Hague zur Aufgabe gezwungen. Für Antoni Hardonk ist dies nun der siebente Fight unter dem UFC-Banner. Zwei anfänglichen Niederlagen folgten drei Siege, bevor die Serie gegen Cheick Kongo sein Ende fand. Zuletzt machte Hardonk dadurch auf sich aufmerksam, dass er an einem Tag gleich zwei Raubüberfälle vereilten konnte. Beide kennen sich schon, da Barry und Hardonk früher gemeinsam unter der holländischen K-1-Legende Ernesto Hoost trainierten. Wie auch immer der Fight verläuft, wir können uns auf eine Menge Leg Kicks freuen.
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Patrick Barry hatte zuletzt angekündigt, zu seinem ersten Main Card-Fight einen Einzug a la "Techno Viking" hinzulegen. Ich hätte es extrem lustig gefunden zu sehen, wie ein Heayweight zappelnd zu seinem Fight in RIchtung Octagon zieht. Nachdem er gegen Tim Hague allerdings einen Denis Kang hingelegt hat, dürfte sich das mit dem Main Card-Fight erstmal erledigt haben.
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Drei weitere Fights sollen nun schon für UFC 104 fest stehen. Zum einen wird es im Middleweight zum Kampf zwischen Rob "The Rosedale Reaper" Kimmons und Jorge "El Conquistador" Rivera kommen. Beide traten zuletzt erfolgreich bei der Fight Night 18 in den Käfig, wobei Kimmons Joe Vedepo zur Aufgabe bringen konnte, während Rivera gegen Nissen Osterneck einen Punktsieg einfahren konnte. Während Kimmons erst zum vierten mal in den UFC-Käfig steigt ist es für TUF 4-Teilnehmer Rivera bereits der elfte Kampf für die UFC.
Des weiteren soll bei diesem Event ein Welterweight-Duell zwischen Yoshiyuki Yoshida und Anthony "Rumble" Johnson stattfinden. Yoshida trat bisher dreimal in der UFC an und konnte dabei erst War Machine zur aufgabe bringen, bevor er von Josh Koscheck ausgeknockt wurde. Zuletzt konnte Brandon Wolff Yoshida nichts entgegen setzen und wurde ebenfalls zur Aufgabe gebracht. Johnson trat bisher sechs mal für die UFC in den Ring und gehört zu den aufregensten Fightern seiner Gewichtsklasse. Drei seiner vier Erfolge im Octagon konnte er bereits in der ersten Runde unter Dach und Fach bringen. Zuletzt besiegte er bei der Fight Night 17 Luigi Fioravanti.
Außerdem soll es im Staples Center von Los Angeles überdies zum Light Heavyweight Fight zwischen Kyle Kingsbury und Razak Al-Hassan kommen. Kingsbury kam über die achte Staffel von The Ultimate Fighter in die UFC, verlor aber im Verlauf der Show gegen Krzysztof Soszynski. Bei der Final-Show unterlag Kingsbury dann noch Tom Lawlor. Ebenso war auch das UFC-Debut von Al-Hassan nicht von Erfolg gekrönt. Bei der Fight For The nTroops-Show der UFC musste er sich Steve Cantwell geschlagen geben. Allerdings konnte Al-Hassan beim Publikum Punkte sammeln, da er sich beharrlich weigerte, in einer Armbar aufzugeben, sodass der Ringrichter einschreiten musste, um größeren Schaden von Al-Hassan abzuwenden.
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Soll nicht Lesnar seinen Titel verteidigen. Glaube der #1 Contender Fight soll doch bei UFC 103 starten. Oder hab ich da was falsch verstanden?