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Ich finde, es könnte ruhig mehr Gimmick Names geben, als es jetzt der Fall.
Wenn sie gut zum Charakter passen, sind die besser als ein realer Name. Bei goldust passt der Name zum Beispiel ziemlich gut, ähnlich ist es bei Rob Van Dam und The Hurricane.
Das Wrestling tendiert aber dahin, die Shows immer realistischer werden zu lassen. Deswegen lämpft heute eben nicht mehr der Hinterwäldler zusammen mit dem Müülmann gegen den Millionär und dem Bürohengst. In folge dieser Entwicklung sind realistisch klingendere Namen ebenfalls logisch.
Ich würde mir aber mehr Beinamen wünschen, so wie bei Curt Henning "Mr. Perfect" oder bei Austin "Stone Cold". Das charakterisiert den einzelnen Wrestler einfach noch mehr und lässt ihn somit von den vielen anderen noch stärker abheben.
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Finde ich auch. HHH ist der zur Zeit beste World Champ-solange er HEEL ist. ER ist zwar als Face acuh nicht schlecht.... Von mir aus wäre er die nächten 2 Jahre noch World Champ geblieben, anstatt Sucky den Titel gewinnt :=:
Gimmick Namen würden schon wieder etwas frischeren Wind bringen
Torio
Gast
Ich bevorzuge die Kombination aus "Real Name" und Gimmick Name, z.b.
"Barbaric Berzerker" Jimmy Jacobs
"Classic" Colt Cabana
"Fallen Angel" Christopher Daniels
Die "richtigen" Namen geben dem Kämpfer das Sportliche. Das er ein Sportler ist und keine Unterhaltungsfigur. Und als genau das sollen Wrestler IMO dargestellt werden. Ausnahmen sind natürlich die maskierten Japaner. Also wenn Dragon Kid z.b. einen Real Name hätte, wäre das nicht so passend
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Wenn man überlegt wie lange RVD in der ECW Television Champion war, dann ist das ja dagegen noch sehr realistisch... (8)
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Hollywood hielt den nWo World Heavyweight Titel noch viel länger (8)
Oder wie erwähnt Rob Van Dams 2jährige Regentschaft
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Weil es für mich nicht realistsich wirkt, wenn jemand einen Titel über acht Monate oder Jahre verteidigen kann. Schließlich gibt es in der langen Zeit viele Titelverteidigungen gegen wechselnde Gegner und manchmal sogar gegen mehr als ein Gegner. Die Chance, da jedesmal der Beste zu sein, wirkt auch mich weniger realistisch wie eine Niederlage. Ich würde da so eine Grenze von einem halben Jahr setzen. Alles was danach kommt, wirkt auf mich unrealistischer. Ich habe nichts gegen längere Titelregentschaften, sie tun den jeweiligen Titel gut. Dennoch wirkt in meinen Augen eine dreimonatige Regenschaft glaubwürdiger, als eine, die über Jahre andauert.
Was die Gimmicks angeht, so ist für mich ein Rapper gegen einen Biker doch sehr viel realistischer, als der Hinterwäldler gegen den Tötengräber. Ich sollte man doch wirklich objektiv bleiben. ein Rapper und ein Biker sind längst nicht soclhe extremen Gimmicks wie die zwei anderen von mir aufgeführten. Sie sind einfach näher dran an der realen Welt. Rap-Fans gibt es schließlich zu Hauf. Daher unterstützt dies meine Aussage durchaus.