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Das ist kein richtiger Sieg. Man muss sich das mal vorstellen. Man wird zweiter, und 5 Monate spaeter bekommst du eine Urkunde und eine Medaille plus Preisgeld nachgereicht. Die ganze Freude, die ganze Aufmerksamkeit bekommt man ja garnicht, und es ist ein Fader beigeschmack das einer schneller wahr, der sich erwischen lassen hat.
Da faellt mir gerade der Vorfall bei der WM letztes oder vorletztes Jahr mit Tyler Hamilton ein.
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oder auch David Millar sein Sieg bei der Zeitfahr WM 2003
Hamilton war Olympia 2004, wo man ihm die Medallie aber nicht aberkennen konnte, weil man die B-Probe durch zu langes kühl halten unbrauchbar gemacht hatte ... oder so in der Art
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Die Vorbereitung läuft wieder.
Ivan Basso ist wie auch Ende 2003 und Ende 2004 im Überlebenscamp von CSC, während Jan Ullrich sich in Südafrika recht ordentlich warm fahren soll.
Aber auch ein weiterer alter Bekannter trainiert mit seinen Kollegen.
Lance Armstrong war beim ersten Trainingscamp vo Discovery Channel dabei.
Er absolvierte am Montag mit seinen Kollegen Tom Danielson, Jose Azevedo und Benoit Joachim eine Einheit von über 4 Stunden und das in seinem gewohnt lockeren Stil.
Das sollte die Gerüchte kursieren lassen.
Ich persönlich glaube nicht an eine Rückkehr von Armstrong, auch wenn ich es mirn wünschen würde.
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Hier ein Artikel von radsport-aktiv.de
Lance Armstrong wurde nun von Filippo Simeoni der Verleumdung angeklagt.
Armstrong bezeichnete ihn im Juli 2003 als Lügner.
Unvergessen auch die 18.Etappe 2004 als Armstrong im Gelben Trikot Simeoni höchstersönlich hinterherstiefelte, als dieser Angriff.
Nun der Artikel
Simeoni zieht Armstrong vor Gericht
Auf Nicola Insit dürfte Lance Armstrong derzeit nicht gut zu sprechen sein. Nach einer Entscheidung des italienischen Richters wird sich der siebenfache Toursieger am 7. März 2006 vor einem Gericht in Latina bei Rom in einem von dem Radprofi Filippo Simeoni angestrengten Verleumdungsprozess verantworten müssen.
Richter Insit verwarf in einer vorprozessualen Anhörung einen Antrag von Armstrongs Anwälten, in denen die örtliche Zuständigkeit des Gerichts bezweifelt worden war. Simeonis Klage basiert auf einem Interview, das Armstrong im Juli 2003 der französischen Tageszeitung Le Monde gegeben und in dem er dem Italiener einen Lügner genannt hatte.
Simeoni hatte im Dopingprozess gegen den Sportmediziner Michele Ferrari diesen schwer belastet und unter anderem ausgesagt, Ferrari habe auch ihm, Simeoni, EPO verschafft. Der seit langem im Visier von Dopingfahndern stehende Ferrari hatte über Jahre hin mit Armstrong zusammengearbeitet, und auch, nachdem die zahlreichen Vorwürfe und Indizien gegen ihn in einen Strafprozess mündeten, hatte der Amerikaner an seinem Vertrauten festgehalten – und stattdessen Simenoi beschimpft. Ferrari wurde mittlerweile von einem italienischen Gericht wegen Sportbetrugs und diversen Verstößen gegen das Arzneimittelgesetz zu einem Jahr Gefängnis auf Bewährung verurteilt.
Vor diesem Hintergrund ist auch Armstrongs „Mobbing-Aktion“ auf der 18. Tour-Etappe des letzten Jahres zu sehen. Der uneinholbar in Führung liegende Träger des Gelben Trikots hatte damals einen Ausreißversuch Simeonis in spektakulärer Weise verhindert, indem er sich an dessen Hinterrad heftete und den Italiener zwang, sich wieder ins Hauptfeld zurückfallen zu lassen. Seine Aktion, die allgemein kritisiert worden war, hatte Armstrong nach der Etappe mit dem eigenwilligen Argument gerechtfertigt, Simeoni wolle den Radsport kaputtmachen und er, Armstrongs, schütze nur die Interessen des Pelotons.
Gegenüber der italienischen Nachrichtenagentur ANSA kommentierte Simeoni die Entscheidung des Richters: "Früher oder später kommt die Wahrheit immer heraus. Die Gerechtigkeit nimmt ihren Lauf und ich schaue ruhig und mit Zuversicht dem 7.März entgegen."
Lance Armstrong droht im schlimmsten Fall eine mehrjährige Haftstrafe. Aber weil nach wie vor umstritten ist, ob ein italienisches Gericht in diesem Fall überhaupt zuständig ist, besteht eine realistische Aussicht darauf, dass Simeonis Klage abgewiesen wird.
--> letzter Absatz ist schon sehr hart, aber ich finde das auch zu 100 % unrealistisch.
Ich glaube nicht an Haft für Armstrong.
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Ich glaube auch nicht an eine Rueckkehr von Armstrong. Er haette nichts zugewinnen, sondern nur zu verlieren. Ausserdem wuerden dann wieder alle Geruechte aufkommen, er haette wieder Stress, und das wird er sich glaube ich nichtmehr antun.
Ich waere eher mal dafuer das Armstrong sich am Stundenweltrekord versucht. Das fande ich immer genail wie sich frueher Indurain, Rominger und dann Boardman immer versuchten zu ueberbieten.