22.03.2003, 02:03
Oh ja, Demonstartionen. davon kann ich auch ein Lied singen. Als Beispiel die Studentendemos im letzten Sommer in NRW. Wir demonstrierten gegen Studiengebühren und in der ersten Woche waren bei einer großen Demo fast 10000 STudenten dabei. In der zweiten oder dritten Woche waren es nicht einmal 1000. Und so ähnlich wird es auch beim Krieg aussehen. Es wird mehr und mehr nur noch auf der politischen Bühne interessant sein und den Krieg an sich interessiert dann niemanden mehr wirklich. Das mögen heute noch viele Leute leugnen, aber wundern würde mich das wahrlich nicht wenn es so eintrifft (wie ich es sage).
Und was den Beweggrund für die Demos angeht, kann ich Trantor nur 100%ig zustimmen. man muss schon für die richtigen Ziele demonstrieren. Das bedeutet aber, dass man sich auch mit der Materie auseinandersetzt. Ebenfalls ein Punkt, den ich im letzten Jahr selber deutlich sehen konnte. Die meisten wußten nichteinmal genau gegen was sei demonstrieren und ähnlich dürfte es heute auch sein. Man kennt vielleicht den Oberbegriff, der heute wohl "No war - Peace" heißen wird, aber wenn man mal etwas tiefer fragt, wissen die meisten erschreckend wenig bis garnichts.
Und was den Beweggrund für die Demos angeht, kann ich Trantor nur 100%ig zustimmen. man muss schon für die richtigen Ziele demonstrieren. Das bedeutet aber, dass man sich auch mit der Materie auseinandersetzt. Ebenfalls ein Punkt, den ich im letzten Jahr selber deutlich sehen konnte. Die meisten wußten nichteinmal genau gegen was sei demonstrieren und ähnlich dürfte es heute auch sein. Man kennt vielleicht den Oberbegriff, der heute wohl "No war - Peace" heißen wird, aber wenn man mal etwas tiefer fragt, wissen die meisten erschreckend wenig bis garnichts.
