06.01.2015, 20:26
Ich finde, diese Ausgabe knüpfte sehr gut an das tolle Jahresfinale an, die Authority ist wieder da und rächt sich gnadenlos. So langsam nimmt der Masterplan von Vince Gestalt an, den er mit der Stipulation bei der Survivor Series in Gang setzte. Indem er Cena die Möglichkeit gab, die Authority zurückzubringen, steht dieser nun möglicherweise sogar bei seinen eigenen Verbündeten im Abseits, zumindest scheint das beabsichtigt zu sein. Ziggler, Ryback und Rowan haben jedenfalls nicht die Möglichkeit ihm das Gegenteil zu beweisen, denn sie sind gefeuert. Cena nun allein auf weiter Flur mit Schuldgefühlen ohne Ende. Was will Vince aus ihm machen? Will er es sein, der Cena zum Äußersten bringt, sodass dieser "endlich" seine Ideale verrät? Will er das noch schaffen, bevor er das Steuer endgültig an Triple H und Stephanie übergibt?
Dean Ambrose verliert erneut ein Match gegen Bray Wyatt ... aber eigentlich ist das falsch, denn: Er verliert jedesmal gegen sich selbst. Irgendeine seiner waghalsigen Aktionen sorgt für die Niederlage ... Immer ist es Ambrose, der als der härteste Hund dargestellt wird, auch wenn er am Ende nicht als Sieger dasteht. Und genau das werden die Fans verlangen ... und sie werden ausflippen, wenn das mit einem Titelgewinn einhergeht. Das ist ganz ganz schwierig zu timen, denn manchmal passiert sowas auch zu spät (wie z.B. bei Benoit in der WCW). Aber das ist auch einfach Glückssache, ich bin gespannt, wie sich das weiterentwickelt
Highlight der Show war für mich der Eröffnungskampf mit Ziggler und Barrett mit seiner tollen Geschichte. Dass danach noch so viele "Big Matches" kamen, gewürzt mit dem roten Faden der Authority-Rache, hat mich die ganze Zeit bei Laune gehalten, auch während der sonst manchmal etwas schwachen zweiten Stunde.
Dean Ambrose verliert erneut ein Match gegen Bray Wyatt ... aber eigentlich ist das falsch, denn: Er verliert jedesmal gegen sich selbst. Irgendeine seiner waghalsigen Aktionen sorgt für die Niederlage ... Immer ist es Ambrose, der als der härteste Hund dargestellt wird, auch wenn er am Ende nicht als Sieger dasteht. Und genau das werden die Fans verlangen ... und sie werden ausflippen, wenn das mit einem Titelgewinn einhergeht. Das ist ganz ganz schwierig zu timen, denn manchmal passiert sowas auch zu spät (wie z.B. bei Benoit in der WCW). Aber das ist auch einfach Glückssache, ich bin gespannt, wie sich das weiterentwickelt

Highlight der Show war für mich der Eröffnungskampf mit Ziggler und Barrett mit seiner tollen Geschichte. Dass danach noch so viele "Big Matches" kamen, gewürzt mit dem roten Faden der Authority-Rache, hat mich die ganze Zeit bei Laune gehalten, auch während der sonst manchmal etwas schwachen zweiten Stunde.
