23.08.2005, 19:34
Ich möchte mal wissen, wer im Radsportzirkus nicht dopt.
Viele haben einen Astmathikerpass, wie auch Ullrich.
Armstrong durfte sich lange nach dem Krebs noch mit Kortison behandelt werden.
Marco Pantani war ja quasi immer gedopt und auch Bjarne Rijs war in seiner hochzeit gedopt.
95 wurde er mit einem Hämatokritwert von 60 erwischt, danach trug er unter fachleuten nur noch den Namen "Mister 60 %"
Diese EPO Mittel gab es Mitte Ende der 90er schon, manche konnten aber nicht nachgewiesen werden.
Inzwischen sind sie nachweisbar und die Leistung der Sportler geht ein wenig zurück.
97 fuhr man z.B. viel schneller Alpe d´Huez hoch als 2001,2003 oder 2004
Es ist verwunderlich, dass die leistung zurückgeht
Aber die nächste Welle wird kommen, wenn Mittel die derzeit getestet werden auf den markt kommen und nicht gleich nachweisbar sind.
Sicher wird in anderen portarten auch gedopt, aber ob so systematisch wie im Radsport?
Jedenfalls findet man im Radsport viel ... vielleicht wird ja im radsport auch einfach besser kontrolliert.
By the way: es werden schon rechtliche Schritte eingeleitet um Lance Armstrong seinen ersten Platz wegzunehmen ... aber wenn man schon dabei ist ... warum nicht gleich die B-Proben von 98 ( da findet man auf alle Fälle bei Pantani was ) , 97 ( Pantani, Virenque ... Ullrich vielleicht auch ) , 96 ( Rijs als Mister 60 % ) und von den Jahren 91 - 95, um Indurain vom Thron zu stürzen, analysieren.
Wenn man die von Armstrong analysiert sollte man auch andere analysieren, weil es sonst wieder nach gezielter Hetzkampagne aussieht, was es auch ist.
Aber es bringt eigentlich nicht viel, sich das Maul darüber fusslig zu reden, der Einzige der alles weiß macht sich in Texas ein schönes Leben, eventuell noch Lance´s Betreuer.
Aber wenn gedopt wird kann es ja bei USP oder DSC nicht systematisch vorgehen.
Sonst hätte LA ja nicht vorgeschlagen Ullrich zu holen.
Hätte man ein eventuelles Dopingprogramm dann fortgeführt wäre Ullrich ja "aus allen Nähten geplatzt"
---> geiles Wortspiel beim Moppelchen
Viele haben einen Astmathikerpass, wie auch Ullrich.
Armstrong durfte sich lange nach dem Krebs noch mit Kortison behandelt werden.
Marco Pantani war ja quasi immer gedopt und auch Bjarne Rijs war in seiner hochzeit gedopt.
95 wurde er mit einem Hämatokritwert von 60 erwischt, danach trug er unter fachleuten nur noch den Namen "Mister 60 %"
Diese EPO Mittel gab es Mitte Ende der 90er schon, manche konnten aber nicht nachgewiesen werden.
Inzwischen sind sie nachweisbar und die Leistung der Sportler geht ein wenig zurück.
97 fuhr man z.B. viel schneller Alpe d´Huez hoch als 2001,2003 oder 2004
Es ist verwunderlich, dass die leistung zurückgeht
Aber die nächste Welle wird kommen, wenn Mittel die derzeit getestet werden auf den markt kommen und nicht gleich nachweisbar sind.
Sicher wird in anderen portarten auch gedopt, aber ob so systematisch wie im Radsport?
Jedenfalls findet man im Radsport viel ... vielleicht wird ja im radsport auch einfach besser kontrolliert.
By the way: es werden schon rechtliche Schritte eingeleitet um Lance Armstrong seinen ersten Platz wegzunehmen ... aber wenn man schon dabei ist ... warum nicht gleich die B-Proben von 98 ( da findet man auf alle Fälle bei Pantani was ) , 97 ( Pantani, Virenque ... Ullrich vielleicht auch ) , 96 ( Rijs als Mister 60 % ) und von den Jahren 91 - 95, um Indurain vom Thron zu stürzen, analysieren.
Wenn man die von Armstrong analysiert sollte man auch andere analysieren, weil es sonst wieder nach gezielter Hetzkampagne aussieht, was es auch ist.
Aber es bringt eigentlich nicht viel, sich das Maul darüber fusslig zu reden, der Einzige der alles weiß macht sich in Texas ein schönes Leben, eventuell noch Lance´s Betreuer.
Aber wenn gedopt wird kann es ja bei USP oder DSC nicht systematisch vorgehen.
Sonst hätte LA ja nicht vorgeschlagen Ullrich zu holen.
Hätte man ein eventuelles Dopingprogramm dann fortgeführt wäre Ullrich ja "aus allen Nähten geplatzt"
---> geiles Wortspiel beim Moppelchen
