23.08.2005, 19:47
Ich glaub nicht nur, dass der Verruf an den vielen Tests liegt. Radsportler gehen halt an die körperliche Grenzen wie kaum andere Sportler, da wird Doping viel schneller Alltag als zum Beispiel im Fußball. Gut, wir kennen die Steroidenprobleme vor allem im Football und im Baseball, doch wie ich meine ist das nicht mit dem Radsport vergleichbar, denn ich will jetzt nicht vier bis fünf Baseballspiele die Woche mit einer größeren Rundfahrt vergleichen. Der Radsport tut gut daran, genau zu testen, nur kommen halt, und das war mein Punkt, einfach zu viele davon, weil es immer wieder neue Arten und Wege gibt, Dopingproben auszutricksen, die, wie man sieht, erst Jahre später aufgedeckt werden können.
Ich frage mich sowieso, warum die Teams da anscheinend aktuellere Tricks draufhaben sind als die Kommissäre des Radsportverbandes.
Ich frage mich sowieso, warum die Teams da anscheinend aktuellere Tricks draufhaben sind als die Kommissäre des Radsportverbandes.
