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NBA 2005/2006
Während gestern der Sohn des ehemaligen Tennisspielers Yannick Noah Florida zum NCAA-Championship gegen die UCLA führte, wurden am Rande des Final Four Finales in Indianapolis neben zwei Coaches und einem Comissioner drei ehemalige NBA-Profi's in die Basketball Hall of Fame aufgenommen:

- Charles Barkley ('84-'92: Philadelphia, '92-'96 Phoenix, '96-'00 Houston):
Auch wenn ihm der NBA Championship verwehrt blieb, kann er auf erfolgreiche 11 Teilnahmen am All Star Game, die olympische Goldmedallie mit dem Dream Team 1992, sowie den MVP Award 1993 zurückblicken - und wer erinnert sich nicht an die damalige Finalserie der Bulls gegen die Suns.

- Joe Dumars ('85-'99: Detroit):
Als Mitglied der Bad Boys, die den Championship in den Jahren '89 und '90 gewinnen konnten, scheint Dumars nun ein "Piston 4 life" zu sein, ist er doch momentan auch General Manager in der Motorstadt (und das enorm erfolgreich). In seiner aktiven Zeit war er vor allem für seine Defensivkünste berühmt, die ihm mitunter zum sechsmaligen All Star und zum Finals MVP 1989 verhalfen.

- Dominique Wilkins ('82-'94: Atlanta, '94: LA Clippers, '94-'95: Boston, '96-'97 San Antonio, '98-'99 Orlando):
Der "Human Highlight Film" war der Vince Carter seiner Zeit und beeindruckte in seiner Zeit bei den Atlanta Hawks die Basketballfans weltweit mit seinen ungkaublichen Dunks. Er war neunmaliger All-Star und zweimaliger Slam-Dunk Champion - vor allem sein Duell gegen Michael Jordan bleibt dabei unvergessen.

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Das NCAA Final zwischen UCLA und Florida erreichte ein Rating von 11,7 Punkten. Das ist das niedrigste Rating der NCAA Finals in der Geschichte der USA! Im Vorjahr war das Rating bei 16,0 Punkten, und das galt schon als Katastrophe.
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Zu später Stunde gibt's noch die NBA-News von mir, da um 2 Uhr heute Nacht das große Duell im Westen steigen wird...

Die Timberwolves empfangen die Utah Jazz... ;)

Nein Spaß, natürlich müssen Nowitzkis Dallas Mavericks mit zwei Siegen Rückstand ins SBC Center zu den San Antonio Spurs, die zuletzt (Mittwoch) von Sacramento ja in eigener Halle übel mit 97-87 überrumpelt wurden. Für Dallas die letzte Chance, um noch um Platz eins im Westen mitreden zu können. Ein Sieg ist hier ein Muss. Gewinnt San Antonio, können sie schon mal die Tickets für die 1. und 2. Spiele der drei Runden der Westen Conference Playoffs drucken lassen. Breites Grinsen

Gestern gab es das selbe Top-Duell im Osten: die Detroit Pistons schmetterten eindrucksvoll die Heat in Miami ab, wobei nur Shaq und Wade für das Team aus Florida wirklich glänzen konnten, am Ende 95-82 für die Motorstädter, die inzwischen wieder ein gemütliches Polster von drei Siegen mehr gegenüber San Antonion haben.

Dann nochmal zu den Nets...inzwischen 14 Siege in Folge - Klubrekord bereits eingestellt. Nächste Gegner jedoch Cleveland, Milwaukee und Chicago. Drei Playoff-Aspiranten. Was? Chicago und Playoffs? Richtig, denn endlich schafften es die Bulls einmal mehrere Spiele in Folge zu gewinnen und die enorm schwächelnden Sixers von Rang acht im Osten zu vertreiben. Momentan wären also tatsächlich alle fünf Teams der Central Division in den Playoffs. Gab's natürlich noch nie.

Im Westen scheint das Playoffrennen entschieden. Utah fällt langsam ab, New Orleans liegt zwei Siege hinter den zuletzt stark spielenden Kings. Rechnerisch ist noch alles drin, vor allem da am Sonntag in einer Woche die Hornets noch nach Sacramento müssen.

Halt-ein Team muss ich noch hineinwerfen. Die komplett rosterbereinigten Orlando Magic. Francis nach New York geschickt. Aus Detroit u.a. Milicic und Arroyo bekommen und siehe da...das Team gewinnt! Derzeit sieben der letzten zehn Partien. Reicht das womöglich noch im schwachen Osten?

Hier mal wieder die Tabellen:

Tabelle Eastern Conference (Stand: 06.04.2006)

1. - e/c - Detroit Pistons (61-14)
2. - se - Miami Heat (49-26)
3. - a - New Jersey Nets (46-28 )
4. - x - Cleveland Cavaliers (45-30)
5. Washington Wizards (39-35)
6. Milwaukee Bucks (37-38 )
7. Indiana Pacers (36-38 )
8. Chicago Bulls (35-40)
-------
9. Philadelphia 76ers (34-40)
10. Boston Celtics (31-44)
11. Orlando Magic (30-44)
12. - o -Toronto Raptors (26-49)
13. - o - Atlanta Hawks (23-51)
14. - o -Charlotte Bobcats (21-55)
15. - o -New York Knicks (20-54)


Tabelle Western Conference (Stand: 06.04.2006)

1. - x - San Antonio Spurs (58-17)
2. - x -Phoenix Suns (49-25)
3. Denver Nuggets (42-34)
4. - x -Dallas Mavericks (56-19)
5. Los Angeles Clippers (44-30)
6. Memphis Grizzlies (43-32)
7. Los Angeles Lakers (40-36)
8. Sacramento Kings (39-37)
-------
9. NO/Oklahoma City Hornets (36-38 )
10. Utah Jazz (35-39)
11. Houston Rockets (32-43)
12. Seattle SuperSonics (31-43)
13. - o - Minnesota Timberwolves (31-44)
14. - o - Golden State Warriors (30-44)
15. - o - Portland TrailBlazers (21-53)





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Underdog Day

Geschafft. Dallas ist wieder im Rennen um Platz eins im Westen. Auch wenn ihnen immer noch drei wichtige Kräfte fehlen, überraschten sie in der Nacht die in Topbesetzung auflaufenden Spurs mit 92-86. Nowitzki war mal wieder überragend mit 30Pkt und 10Reb.

Auch eine Niederlage gab es für die Pistons aus Detroit überraschend in Orlando. Turkoglu und Nelson waren die Matchwinner für die Magic, die weiter auf die Playoffs schielen (auch aufgrund einer weiteren Niederlage der Sixers gegen die Celtics). Indiana hängt inzwischen auch schon in den Seilen. Niederlage gegen die Knicks letzte Nacht und schon hängen die Playoffs wieder am seidenen Faden, ähnlich wie bei Milwaukee (drei Niederlagen in Folge).

Hier der aktualisierte Tabellenausschnitt:

6. Milwaukee Bucks (37-39)
7. Indiana Pacers (36-39)
8. Chicago Bulls (35-40)
-------
9. Philadelphia 76ers (34-41)
10. Boston Celtics (32-44)
11. Orlando Magic (31-44)


Im Westen das gewohnte Bild: Während sich die Hornets mühsam einen Heimsieg gegen Toronto erkämpfen und Utah in Minnesota gegen die zweite Mannschaft der Wolves gewinnt, kann auch Sacramento bei den LA Clippers mit 96-93 einen Sieg einfahren. Die Kings sind jetzt auf Rang sieben vor den Lakers, die sich mit 96-107 den Phoenix Suns geschlagen geben mussten - trotz 51 Punkten von Kobe.
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-> Langsam klären sich im Westen die Verhältnisse. Während Denver am Samstag bereits nach dem hart erkämpften 95-92 gegen die Warriors den Northwest-Division-Titel gewann, sicherten sich die Phoenix Suns trotz einer knappen Niederlage in Seattle die Pacific Division. Auch Memphis und die Clippers (83-100 im Stadtduell gegen die Lakers) mussten Niederlagen einstecken, sind aber inzwischen von einem Playoffrang nicht mehr zu verdrängen. Auch Sacramento gewinnt weiter, aktuelles Opfer gestern waren die Rockets - es riecht nach der Playoff-Premiere für Shareef und dem Ende des Fluchs.

-> Spannend hingegen bleibt das Duell Mavs vs. Spurs. Während Dallas samstags die Oklahoma Hornets mit einer geschlossenen Teamleistung aus der Halle fegte, kam San Antonio gestern Abend mit 83-81 nur hauchdünn als Sieger gegen die Memphis Grizzlies vom Platz.

-> Platz eins ligaweit scheinen sich die Pistons im Moment zu sichern. Auf den Schockeffekt gegen Orlando, planiert man daheim die Indiana Pacers gestern mi 98-73. Die Playoffs können kommen...und wenn wir schon bei den Magic sind: Nach dem Sieg über die Pistons konnte man gestern auch bei den Miami Heat deutlich ein 93-84 einfahren. Orlando ist sowas wie das Team der Stunde (8-2 in den letzten zehn Spielen).

-> Im Kampf um Platz auch im Osten nutzte am Samstag Philadelphia die große Chance und erteilte den Bulls mit 89-75 in Chicago eine Lehrstunde. Jetzt besitzen beide den selben Record, doch die schwächelnden Bucks und Pacers haben jeweils nur eine Niederlage weniger kassiert. Hier wieder das aktuelle Tabellenbild:

6. Milwaukee Bucks (37-40)
7. Indiana Pacers (36-40)
8. Chicago Bulls (35-41)
-------
9. Philadelphia 76ers (35-41)
10. Orlando Magic (32-44)
11. Boston Celtics (32-45)


Bis auf Milwaukke und Boston haben alle noch sechs Spiele zu absolvieren. Hier das Restprogramm der vier:

Indiana: Knicks (H), Celtics (H), T-Wolves (H), Bobcats (A), Raptors (A), Magic (H)

Chicago: Nets (H), Hawks (A), Wizards (H), Heat (A), Magic (A), Raptors (H)

Phildadelphia: Wizards (H), Nets (A), Heat (A), Magic (A), Nets (H), Bobcats (A)

Orlando: Hawks (H), Raptors (H), Spurs (A), Sixers (H), Bulls (H), Pacers (A)
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Jetzt wird's brisant. Die Philadelphia 76ers haben sich eines besseren besonnen und den Kampf mit den Chicago Bulls um Rang acht im Osten angenommen. Im Wachiova Center besiegte man letzte Nacht dank eines brillianten letzten Viertels und eines hervorragend aufgelegten Allen Iversons (26Pkt, 15Ast) die Washington Wizards.
Auch Indiana und Orlando konnten ihrerseits deutliche Siege gegen die Schlusslichter aus New York bzw. Atlanta einfahren.

Außerdem gab es zwei entscheidende Game-Winner:
Einerseits den von LeBron James, der die Playoff-Träume der New Orleans Hornets in Oklahoma City allerübelst zu nichte machte. Chancen auf den achten Rang im Westen bleiben so also nur noch Utah, die gerade drei Siege am Stück feiern konnten.
Andererseits hält Dirk Nowitzki die Mavericks weiter an den Spurs dran, indem er den Clippers in letzter Sekunde den Jumper zum 75-73 einnetzte. Die Bilanz der Mavs beträgt nun 59-19, die des Meisters 59-18. Spannung garantiert.

Hier das Restprogramm der Rivalen um den Top Seed im Westen, wird noch ein hartes Stück Arbeit für Dirk & Co.:

San Antonio: Sonics (H), Magic (H), T-Wolves (A), Jazz (H), Rockets (A)

Dallas: Warriors (A), Suns (A), Jazz (H), Clippers (H)

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Weiter geht's. San Antonio besiegt daheim wie erwartet die Seattle SuperSonics und bleibt weiterhin einen Sieg vor den Dallas Mavericks an der Spitze der Western Conderence. Parket scorte 27 Punkte, Tim Duncan steuerte 18Pkt,14Reb und 5Blk für die Spurs bei. Heute ist es dann wieder an der Warriors vorzulegen und in Oakland bei den Warriors einen Pflichtsieg einzufahren.

Neben Kevin Garnett, Tracy McGrady und möglicherweise Allen Iverson, werden wir in den Playoffs wohl auch keinen Amaré Stoudamire sehen, der ja bekanntlich vor ein paar Wochen sein Comeback gab, aber dieses Mal aufgrund der Überlastung des nichtopierierten Knies sich nicht am Playoff-Run der Suns beteiligen kann. Trotzdem sind die Suns bereit und besiegten den möglichen Erstrundengegner Sacramento auswärts mit 123-110. Die Quoten in den Wettbüros für ein Conference Finale Spurs vs. Suns sinken daher immer weiter.

Die Chicago Bulls besiegten gestern die zuletzt sehr starken New Jersey Nets mit 104-101 und eroberten so Platz acht im Osten von den Sixers zurück. Für den zehnten, die Orlando Magic, die ja auf Niederlagen der Teams vor ihnen hoffen müssen, wird es daher inzwischen - trotz 9-1 in den letzten 10 Spielen - enorm eng.

Heute abend werde ich dann auf das MVP- und Award-Rennen in dieser Saison eingehen, welches selten so spannend war wie in diesem Jahr.

Heute Nacht ist Großkampftag. Das sind die wichtigen Partien:

Chicago @ Atlanta
Toronto @ Orlando
Boston @ Indiana
Philadelphia @ New Jersey
Washington @ Milwaukee
Dallas @ Golden State

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Postseason Awards.

MVP, MIP, DoY, RoY, CoY, 6thM und wie man sie alle abkürzen will. Wenig ist für einen NBA-Spieler begehrter als einen der Awards am Ende der Regular Season abzustauben. Heuer ist schon eine heftige Diskussion vor allem um die wichtigste, die MVP-Trophäe entbrannt. Zu viele Spieler kommen dafür in Frage aus den Unterschiedlichsten Gründen. Dies sind die Top-Favoriten (in alphabetischer Reihenfolge):


Most Valuable Player (MVP):

[Bild: http://espn-att.starwave.com/i/nba/profi...0/3174.jpg]
- Chauncey Billups (DET):
Billups wäre wohl der unwahrscheinlichste MVP im Kreis der engeren Favoriten. Für ihn spricht, dass er der wichtigste Spieler im besten Team der NBA ist und schon etliche Spiele für die Pistons in den Schlussminuten entschieden hat. Auch wenn seine 19Pkt und 8.7Ast pro Spiel nicht gerade herausstechen, wäre Detroit ohne ihn sicher nicht da wo sie jetzt sind. Der All-Star kannte den neuen Coach und konnte so schnell das neue System von Flip Saunders aus Spielmacher umsetzen.

[Bild: http://espn-att.starwave.com/i/nba/profi...0/3324.jpg]
- Elton Brand (LAC):
Dieser junge Mann hat sich in den letzten Jahren zur wahren Stats-Maschine gemausert. Neben 24.8 Punkten und 10.8 Rebounds pro Spiel verteilt er zusätzlich noch knapp drei Assists und blockt zweieinhalb Würfe (nur vier Spieler sind besser). Auch wenn er erstmals in dieser Saison mit Cassell und Mobley enorme Hilfe zu Seite bekam, so geht der Aufstieg der Clippers in den letzten zwei Jahren einher mit seinem Namen - und die Bulls können sich in den Hintern beissen, dass sie ihn vor ein paar Jahren für Tyson Chandler ziehen ließen.

[Bild: http://espn-att.starwave.com/i/nba/profi...0/3118.jpg]
- Kobe Bryant (LAL):
81 Punkte am SuperBowl-Sonntag gegen Toronto: Zweibester Wert in der Geschichte der NBA. 35.1 Punkte im Saisonschnitt: Alleinunterhalter bei den Lakers. Ich sag mal ohne ihn wäre nicht nur Phil Jacksons Playoffserie gebrochen, die Lakers würden zu den drei schlechtesten Teams der Liga gehören. Wenn also ein Spieler wichtig für sein Team ist, dann ist das Kobe - derzeit in der Form seines Lebens.

[Bild: http://espn-att.starwave.com/i/nba/profi...0/3704.jpg]
- LeBron James (CLE):
Meiner Meinung nach wird er heuer das Rennen machen. Er spielt im Alter von 21 Jahren eine beängstigende 32 / 7 / 7 - Saison, ballerte die Cleveland Cavaliers auf beeindruckende Weise in die Playoffs und kann nur noch mit Superlativen beschrieben werden: Der King gewinnt Spiele im Alleingang, trifft die entscheidenden Würfe und scheint jedes Mal die richtige Entscheidung zu treffen. Clevelands Coach Mike Brown hat dank ihm wohl den gemütlichsten Posten der Liga. Nun blickt die ganze Liga gespannt auf die Playoffs, in denen sich zeigen wird, ob James ein wahrer Winner ist.

[Bild: http://espn-att.starwave.com/i/nba/profi...0/3103.jpg]
- Steve Nash (PHX):
Nicht gerade wenig trauen dem "kleinen" Kanadier in diesem Jahr den Repeat zu, doch es wird schwer werden. Seine Stats sind so stark wie letztes Jahr: Knapp 20 Punkte und über 10 Assists pro Spiel - ohne Frage der beste Playmaker der Liga. Dazu spult er mit den Suns eine ähnlich erfolgreiche Saison wie im Vorjahr ab, und zwar ohne seine wichtigsten Go-to-Guys Stoudemire und Quentin Richardson. Stell ihm zur Seite wen du willst, er führt dein Team zum Sieg. Night in and night out.

[Bild: http://espn-att.starwave.com/i/nba/profi...0/3252.jpg]
- Dirk Nowitzki (DAL):
Dirk spielt das beste Jahr seiner Karriere. Logisch, ist er doch jetzt der Anführer der Mavericks, die in dieser Saison übrigens Verletzungssorgen ohne Ende hatten (fast so schlimm wie in der deutschen Nationalmannschaft, wenn wieder ein Turnier ansteht). Bloß hat das irgendeiner gemerkt, wie schlimm es um die Mavs personalmäßig steht? Nein, den Dirk spielte auf, egal, wer mit ihm auf dem Platz stand und gewann am Ende gegen Detroit, San Antonio, Miami, New Jersey, Phoenix - alle waren in dieser Saison für die Mavs schlagbar. Sollte Dallas tatsächlich noch Rang eins im Westen holen, dann bitte, liebe Experten, würdigt diesen Europäer mit dem Titel, denn er hat es glaub ich mehr als jeder andere verdient.

[Bild: http://espn-att.starwave.com/i/nba/profi...0/3708.jpg]
- Dwyane Wade (MIA):
Letztes Jahr war es noch das Duo Shaq/Wade, welches Miami verzückte, dieses Jahr ist es der Flash alleine und persönlich. Er steigerte sich im Vergleich zum letzten Jahr noch einmal um mehr als signifikante Werte in fast allen Kategorien und ist wahrlich unverzichtbar am Südzipfel Floridas. Trotz Shaq, Walker und Williams, die er allesamt zu Statisten degradiert hatte. 28 / 6 / 7 lauten seine aufgerundeten Werte und das in einem wesentlich tiefer besetzten Team als Kollege James - zudem Rang zwei im Osten - was will man mehr. Heuer wird es wegen zu großer Konkurrenz noch nicht ganz zum MVP langen, aber bald...sehr bald!

Weitere Kandidaten: Carmelo Anthony (DEN), Tim Duncan (SAS), Tony Parker (SAS)


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Hier meine Top-3 Favoriten für weitere Awards:

Defensive Player of the Year:
Marcus Camby (DEN), Andrei Kirilenko (UTA), Gerald Wallace (CHA)


Most Improved Player:
David West (NOK), Boris Diaw (PHX), Gerald Wallace (CHA)


Coach of the Year Award:
Flip Saunders (DET), Avery Johnson (DAL), Mike Dunleavy Sr. (LAC)


Rookie of the Year Award:
Chris Paul (NOK), Charlie Villanueva (TOR), Raymond Felton (CHA)


6th Man Award:
Earl Boykins (DEN), Mike Miller (MEM), Speedy Claxton (NOK)





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Profilbilder von http://www.espn.com
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Wiedermal super Zusammenfassung von dir Slash Daumen hoch (auch wenn ich bei einigen Dingen anderer Meinung bin ;) ). Das kopiere ich vielleicht auch mal bei der NHL diese Woche. ;)


Ich bin vielleicht nicht der neutralste Beobachter ;), aber Steve Nash spielt besser als letzte Season, und da wurde er immerhin NBA MVP. Staudamire war ja verletzt, aber die Suns spielten dennoch gut weiter dank ihm. Gut in dieser Season hat er einige Konkurrenten mehr als Shaq im letzten Jahr, aber betrachten wir mal die Lage.

Chauncey Billups? Super Playmaker, er macht die entscheidenden Wuerfe, aber imo nicht besser als Steve Nash. Ausserdem spielt er im besten Team der Liga mit weiteren super Spielern, ist Ersetzbar, also wird er garantiert nicht gewinnen!

Lebron James? Genialer Spieler, aber ich wiederspreche dir Slash das er ein Winner ist (zummindest zeigte er das bisher nicht). James hat gute Stats, aber er bricht regelmaessig im letzten Viertel ein. Es ist auffaellig das er in den ersten drei vierteln genial spielt, und im letzten dann weniger macht. Also faellt er fuer mich raus. Ausserdem ist er nicht gerade der beliebteste Spieler, was auch noch ein kleiner Faktor spielen koennte.

Elton Brand? Der absoluter Aussenseiter im Rennen um den MVP Posten, allerdings gab es wohl noch nie so einen guten Spieler bei den Clippers. Gegen die starke Konkurrenz mit wenig Chancen, im Vorjahr haette er wohl Siegchancen gehabt, dieses Jahr nicht.

Kobe Bryant? Fuer mich knapp dran dieses Jahr MVP zuwerden. Bis auf 8 Spiele in dieser Season warf er IMMER die meisten Punkte bei den Lakers, das sagt alles aus! Gegen ihn spricht aber das er kein Team Player ist, wird es also schwer haben.

Dirk Nowitzki? Keine Chance. Ich verstehe Slash das du ihn aufzaehlst als Deutscher, aber er wird nie gewinnen in diesem Jahr, und das aus einem einfachen Grund. Nowitzki spielt in einem guten Team mit guten Mitspielern, und das schwaecht seine Position als MVP. Auch die Verletzten spielen da wenig eine Rolle, denn verletzte gibt es genug auch bei anderen Teams (Phoenix?) Leute wie Bryant spielen in einem lausigen Team, und sie sind praktisch der allein unterhalter. Nowitzki spielt eine super Season, aber Wade spielt die auch und hat eine groessere Lobby als Nowitzki. Tut mir leid fuer dich.

Dwayne Wade? Karriere beste Leistung beim Scoring, Rebounds, Assists, Steals, und Minutes. Dazu noch wahnsinnig beliebt in den Medien. Mit Nash der Top Favorit auf den MVP Posten in diesem Jahr (Objektiv heisst der Satz, WADE ist DER Top Favorit in diesem Jahr ;) ).

Tim Duncan? Viel verletzt, spielt mal wieder eine schlechte NBA Season seit sehr langer Zeit. Okay in der Defense wie immer sehr gut, aber in der Offense schlecht fuer seine Verhaeltnisse. Das faellt bei den Spurs nicht auf, aber wenn Duncan mehr als 25 Punkte bei der MVP Wahl bekommt, wuerde ich mich wundern.


Das sind so die Kandidaten die moeglich sind, aber ich gebe zu bedenken das der NBA MVP von ueber 100 Medienvertrettern vergeben wird. Leistung steht natuerlich im Vordergrund, aber auch Symphatie und Big Games. Deshalb denke ich wird es auf Nash und Wade hinauslaufen, und vielleicht noch Bryant. Der Rest wie Billups, Nowitzki, Brand und James sind fuer mich Aussenseiter (Billups und Brand haben fuer mich keine Siegchancen). Der Rest duerfte keine Rolle spielen. Also meine Top 5 der MVP Liste waeren:

1. Steve Nash
2. Dwayne Wade
3. Kobe Bryant
4. Lebron James
5. Dirk Nowitzki


Aber zugegeben ich bin natuerlich auch nicht gerade der objektivste hier. ;)
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Super zusammenfassung Slash; :winke:
Einzig bei Billups bin ich komplett anderer Meinung!
MVP heisst Wertvollster Spieler: Der Spieler der für sein Team am wichtigsten ist; ohne den ein sicheres Playoff Team ganz oben in der Lotteriy ziehen dürfte!!
Ich vertrete sogar die Meinung das Wallace wertvoller sit für Detroit.
Ohne Billups hätte Detroit voraussichtlich trotzdem Heimrecht in den Playoffs.
Ausserdem ist Nash einfach viel besser!!
ich für meinen Teil kann mir eigentlich nicht vorstellen, dass nash Back-to-back wird, aber verdient hätte ers!
Für mich läuft das ganze Auf Kobe-Wade hinaus, Kobe spielt einfach überragend, und auch Wade gefällt mir sehr gut dieses jahr!!
ich tippe aber auf Kobe !! Breites Grinsen
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Zitat:Dirk Nowitzki? Keine Chance. Ich verstehe Slash das du ihn aufzaehlst als Deutscher, aber er wird nie gewinnen in diesem Jahr...


Also Nowitzki aufzuzählen soll mir dann schon noch erlaubt sein. ;) Ich finde nicht, dass Dallas soo gute Spieler außer Dirk hat. Da ist Josh Howard und Jerry Stackhouse, der lange verletzt war. Dann noch Jason Terry. Das sind aber allesamt kein All-Star-Kaliber im Gegesatz zu Pistons, Spurs und Heat. Ohne Dirk würden die Mavs mit Sicherheit um die Playoffs kämpfen müssen, wenn überhaupt - so seh ich die Sache.

Interessant finde ich, dass du meinst, die Medien werden Wade vorziehen. Gut, ich hab natürlich nicht so den Insider-Blick was die Beliebtheit in der Medienlandschaft angeht, aber James wurde IMO eigentlich nie wirklich schlechter dargestellt. Außerdem hab ich auch nicht behauptet, dass James ein Winner sei, sondern nur, dass er es jetzt beweisen kann in den Playoffs. Also ich hab ein paar Spiele von den Cavs gesehen, die sie knapp gewonnen haben und er am Ende die letzten Punkte beisteuerte, wie auch kürzlich erst gegen New Orleans. Er kann außerdem im letzten Viertel ja auch fünf Assists werfen und drei Rebounds pflücken, statt ein Scoring-Feuerwerk abzubrennen.
Sicherlich hast du recht, weil Dwyane Wade letztes Jahr immerhin schon in den Conference Finals stand und somit dem King einen Schritt voraus ist. Ich glaub jedoch nicht, dass Wade heuer als MVP rausgeht - denn er hat ein viel stärkeres Team als z.B. Nowitzki an seiner Seite.

Zu Nash: den hab ich zusammen mit Dirk, BronBron und Kobe bei meinen persönlichen Top vier dabei, weil's einfach der Hammer ist, was er mit Phoenix gemacht hat und immer noch macht. Nur letztes Jahr hat das Team echt alles weggeräumt und das furios. Dieses Jahr setzt's gegen die Großen aber schon aus. Kein Sieg gegen Detroit, einer gegen die Spurs bei drei Niederlagen. Ich glaub nicht, dass sie ihn wählen werden.

Die Sache ist - man sieht es ja hier schon - dass glaub ich auch bei den Experten die Meinungen ungemein auseinandergehen und es verdammt eng werden wird. Ich bin jedenfalls schon richtig gespannt, wer wieviele Stimmen mitnehmen wird. :=:

EDIT

Zitat:MVP heisst Wertvollster Spieler: Der Spieler der für sein Team am wichtigsten ist; ohne den ein sicheres Playoff Team ganz oben in der Lotteriy ziehen dürfte!!


Ich glaub auch nicht dass Billups MVP wird, aber er ist IMO doch klar der wichtigste Mann bei den Pistons. Und wenn du deine Definition als alleiniges Kriterium für den MVP nimmst, dann fällt Wade aber sofort raus, weil ein Shaq/Haslem/Walker/Williams-Team auf jeden Fall klar die Playoffs machen würde. ;)
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Nowitzki kannst du ruhig aufzaehlen, aber zum MVP gewaehlt wird er dennoch nicht! ;) Du setzt auf Nowitzki, Pauleta auf Kobe Bryant und ich auf Nash. Mal schauen wer am ende recht behaelt. Wahrscheinlich niemand weil Dwayne Wade das Rennen macht. Breites Grinsen

Zu den Punkten. Im letzten Jahr war es ja nur Shaq und Nash die glaube ich beide 1200 Punkte oder sowas hatten, und der dritt platzierte Spieler lag 1000 Punkte dahinter oder so aehnlich. Dieses Jahr wird es mindestens einen dreikampf geben, und kein Spieler wird denke ich ueber die 1000 Punkte Marke kommen.
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Zitat:Original von Slash

Zitat:MVP heisst Wertvollster Spieler: Der Spieler der für sein Team am wichtigsten ist; ohne den ein sicheres Playoff Team ganz oben in der Lotteriy ziehen dürfte!!


Ich glaub auch nicht dass Billups MVP wird, aber er ist IMO doch klar der wichtigste Mann bei den Pistons. Und wenn du deine Definition als alleiniges Kriterium für den MVP nimmst, dann fällt Wade aber sofort raus, weil ein Shaq/Haslem/Walker/Williams-Team auf jeden Fall klar die Playoffs machen würde. ;)

Für mich ist er nicht der klar beste Mann;
ich halte Wallace für fast noch wichtiger !!
Ich hab nur MVP definiert, was ja auch ein Faktor ist!!
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