19.07.2005, 12:50
Idiotie kennt keine Grenzen ... auch nicht bei der Tour - das große Fußballfest am Ruhetag
19.07.2005/ Am Ruhetag trafen sich in Pau auf dem Rasenplatz des Gymnasium "Jeanne d’Albret" die Betreuer der Teams T-Mobile und Gerolsteiner zu einem Fußballfreundschaftsturnier.
Es war die Stunde von Frederick Pollentier – kurz "Fre"’. Das mit den roten Bayern-Trikots gekleidete Team von T-Mobile lag gegen die Gerolsteiner Equipe mit 1:0 vorne, ehe die Gerolsteiner zu einigen erstklassigen Chancen kamen. "Fre" kannte kein Erbarmen und machte sie alle zu Nichte. Auch bei seiner "normalen“ Aufgabe in der Mannschaft lässt er selten Chancen aus, er ist für die Hotelbelegungen zuständig und das ist gerade bei den häufigen Zusatzanfragen bei der Tour ein schier heilloses Unterfangen.
In der Verteidigung rührte der Sportliche Leiter Valerio Piva, Meister des italienischen Catanaggio, gemeinsam mit Sportkommunikationschef Christian Frommert und Physiotherapeut Johan Van Impe Beton an, während Teamarzt Stefan Vogt den Gegner mit seinem Forechecking verunsicherte. Und so konnte der erste Sieg über die "Cyanblauen" gefeiert werden.
Nun aber wartete das zweite T-Mobile Team in den in goldenen Bayern-Trikots. Aldis Circulis, lettischer Edelpsysiotherapeut, schrie seine merkwürdigen Kommentare quer über das Spielfeld. Irgendjemand musste sie gehört haben, denn ehe die "Roten" ihr gefürchtetes Konterspiel richtig entfalten konnten, lagen sie mit 0:3 zurück. Da nützte auch Sturmspitze und Kultmasseur "Eule" nichts, der in Gerd-Müller-Manier auf seine Chancen lauerte und mit seinen spritzigen Antritten manch einen Jüngling überraschte. Selbst ein von ihm geschossener Elfmeter fand 'knapp’ nicht ins Ziel.
"Schande von Pau“
Es folgte der Showdown, das große Finale – T-Mobile "Gold“ gegen Gerolsteiner. Christian Henn schwor seine Truppe richtig ein, die vielen Gelegenheiten möglichst auch einmal in Tore umzumünzen. Doch es half nichts und so spricht man in Gerolstein schon heute von der "Schande von Pau“.
Hagen Bernutz, Ex-Gerolsteiner legte gemeinsam mit Stefan Ullrich, Olaf Ludwig und Aldis Cirulis in der Verteidigung den Grundstein. Perry Moerman ließ dann und wann seine ganze technische Brillanz aufblitzen, während er sonst wie einst Michel Platini im Mittelkreis spazieren ging. Doch das waren die Momente, mit denen er die Spitzen um Team-Sprecher Luuc Eisenga in Szene setzte und Mit-Garant war für einen ungefährdeten Sieg.
Keeper Dirk Tyteca verließ nur einmal seine Souveränität, die er als Chefmechaniker gewöhnlich an den Tag legt. Zugegeben, bei dem vorübergehenden Ausgleich sah er wirklich nicht glücklich aus, aber es änderte nichts am Großen und Ganzen: Es hieß am Ende 5:1 für T-Mobile. Man trennte sich freundlich und fröhlich nach einem gemeinsamen Bier. Bei T-Mobile genoss man den Erfolg auf der Heimreise mit der gebotenen Zurückhaltung – nämlich hupend, Trikot schwenkend und mit lauten Gesängen zur Musik der "Randfichten"!
Die Fans und Medienvertreter, die wie den ganzen Tag ausharrten, guckten dann doch ein wenig irritiert, als wir mit dem Teambus vor dem Hotel vorfuhren…
... Mein Fazit: Wenigstens ein Sieg für T-Mobile ... na gut,der 2. ist es
19.07.2005/ Am Ruhetag trafen sich in Pau auf dem Rasenplatz des Gymnasium "Jeanne d’Albret" die Betreuer der Teams T-Mobile und Gerolsteiner zu einem Fußballfreundschaftsturnier.
Es war die Stunde von Frederick Pollentier – kurz "Fre"’. Das mit den roten Bayern-Trikots gekleidete Team von T-Mobile lag gegen die Gerolsteiner Equipe mit 1:0 vorne, ehe die Gerolsteiner zu einigen erstklassigen Chancen kamen. "Fre" kannte kein Erbarmen und machte sie alle zu Nichte. Auch bei seiner "normalen“ Aufgabe in der Mannschaft lässt er selten Chancen aus, er ist für die Hotelbelegungen zuständig und das ist gerade bei den häufigen Zusatzanfragen bei der Tour ein schier heilloses Unterfangen.
In der Verteidigung rührte der Sportliche Leiter Valerio Piva, Meister des italienischen Catanaggio, gemeinsam mit Sportkommunikationschef Christian Frommert und Physiotherapeut Johan Van Impe Beton an, während Teamarzt Stefan Vogt den Gegner mit seinem Forechecking verunsicherte. Und so konnte der erste Sieg über die "Cyanblauen" gefeiert werden.
Nun aber wartete das zweite T-Mobile Team in den in goldenen Bayern-Trikots. Aldis Circulis, lettischer Edelpsysiotherapeut, schrie seine merkwürdigen Kommentare quer über das Spielfeld. Irgendjemand musste sie gehört haben, denn ehe die "Roten" ihr gefürchtetes Konterspiel richtig entfalten konnten, lagen sie mit 0:3 zurück. Da nützte auch Sturmspitze und Kultmasseur "Eule" nichts, der in Gerd-Müller-Manier auf seine Chancen lauerte und mit seinen spritzigen Antritten manch einen Jüngling überraschte. Selbst ein von ihm geschossener Elfmeter fand 'knapp’ nicht ins Ziel.
"Schande von Pau“
Es folgte der Showdown, das große Finale – T-Mobile "Gold“ gegen Gerolsteiner. Christian Henn schwor seine Truppe richtig ein, die vielen Gelegenheiten möglichst auch einmal in Tore umzumünzen. Doch es half nichts und so spricht man in Gerolstein schon heute von der "Schande von Pau“.
Hagen Bernutz, Ex-Gerolsteiner legte gemeinsam mit Stefan Ullrich, Olaf Ludwig und Aldis Cirulis in der Verteidigung den Grundstein. Perry Moerman ließ dann und wann seine ganze technische Brillanz aufblitzen, während er sonst wie einst Michel Platini im Mittelkreis spazieren ging. Doch das waren die Momente, mit denen er die Spitzen um Team-Sprecher Luuc Eisenga in Szene setzte und Mit-Garant war für einen ungefährdeten Sieg.
Keeper Dirk Tyteca verließ nur einmal seine Souveränität, die er als Chefmechaniker gewöhnlich an den Tag legt. Zugegeben, bei dem vorübergehenden Ausgleich sah er wirklich nicht glücklich aus, aber es änderte nichts am Großen und Ganzen: Es hieß am Ende 5:1 für T-Mobile. Man trennte sich freundlich und fröhlich nach einem gemeinsamen Bier. Bei T-Mobile genoss man den Erfolg auf der Heimreise mit der gebotenen Zurückhaltung – nämlich hupend, Trikot schwenkend und mit lauten Gesängen zur Musik der "Randfichten"!
Die Fans und Medienvertreter, die wie den ganzen Tag ausharrten, guckten dann doch ein wenig irritiert, als wir mit dem Teambus vor dem Hotel vorfuhren…
... Mein Fazit: Wenigstens ein Sieg für T-Mobile ... na gut,der 2. ist es

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