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Zitat:Original von The Sandman
Man sollte jetzt nicht den ganzen Sport in Frage stellen, ist doch nur ein PPV ...
Genauso seh ich das auch. Ja, vom sportlichen Standpunkt aus gibt es kaum was, das diesen Kampf rechtfertigt. Aber die Chance ist dermaßein einmalig, daß man es der UFC nicht übel nehmen kann, wenn sie sie ergreift.
Generell hat die Heavyweight Division ein Problem - wer ist denn noch da ausser Big Nog ? Da bleibt nicht arg viel Spielraum für Joe Silva um interessante und "gerechtfertigte" Matchups zu booken.
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Man muss halt auch mal sehen wen die Heavyweight Division bei der UFC so hergibt. Als Gegner für Brock der wohl legitim gewesen wäre käme mir eigentlich nur Cheick Kongo in den Sinn. Für Randy gibt es keinen Gegner in der UFC der einen Fight gegen ihn wirklich verdienen würde bzw. für Randy eine sonderlich große Herrausforderung darstellen würde. Ich denke Lesnar ist wirklich die größte Herrausforderung für Couture, da er gegen einen solchen Gegner sicherlich noch nie angetreten ist.
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Es verdichten sich die Gerüchte, dass es zum 3. Aufeinandertreffen zwischen Quinton Jackson und Wanderlei Silva kommt. Die beiden letzten Kämpfe bei Pride (2003/2004), gewann Wanderlei Silva per KO/TKO.
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Ein kleines Update für die Card. So bestätigte Demian Maia in einem Interview, dass er bei dieser Show auf Nate Quarry treffen wird. Maia konnte bisher alle seine Kämpfe gewinnen und zuletzt Jason MacDonald in einem abwechslungsreichen Kampf per Choke besiegen. Sein Gegenüber trat zuletzt bei UFC 83 auf und konnte dort seinen zweiten Erfolg nach seiner schweren Verletzung feiern, als er Kalib Starnes in einem wahren Marathon drei Runden lang verfolgte und am Ende den Punktsieg zugesprochen bekam.
-Middleweight Fight:
Demian Maia (8-0-0) vs. Nate Quarry (10-2-0)
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Neben den schon bestätigten Main Events des PPVs UFC 91: Couture vs. Lesnar hat die UFC mittlerweile ein Paar Undercard Fights bestätigt.
So kommt es im November zum Duell zwischen den beiden Lightweights Mark Bocek und Alvin Robinson. Für beide ist es der vierte Kampf für die UFC und beide stehen bisher mit einer negativen Bilanz von einem Sieg bei zwei Niederlagen da. Alvin Robinson begann seine UFC-Karriere mit einer Niederlage gegen Kenny Florian. Davon konnte er sich allerdings erholen, indem er Jorge Gurgel über Punktentscheidung besiegen konnte, bevor er zuletzt bei der Ultimate Fight Night 12 Nathan Diaz unterlag. Für Mark Bocek verlief es sehr ähnlich. Im ersten Auftritt wurde er in der ersten Runde von Frank Edgar ausgeschaltet, bevor er den starken Grappler Doug Evans besiegen konnte. In seinem letzten UFC-Fight bei UFC 83 unterlag Bocek dann MacDanzig.
-Lightweight Fight:
Mark Bocek (5-2-0) vs. Alvin Robinson (9-3-0)
Des Weiteren wird es in der Undercard des Events zum Welterweight Fight zwischen Dustin Hazelett und Tamdan McCrory kommen. Hazelett wurde gerade frisch mit einem BJJ Black Belt ausgezeichnet und versucht den Weg fortzusetzen, den er beim TUF 7 Finale mit einer Submission Of The Night und dem damit einhergehenden Sieg über Josh Burkman beschritten hat. Auf der anderen Seite des Käfigs erwartet den Veteranen mit McCrory einer der jüngeren Welterweights der UFC. Nachdem die Scheunenkatze Pete Spratt im UFC Debut besiegen konnte, machte sich die Unerfahrenheit gegen Akihiro Gono bemerkbar, gegen den er durch Submission unterlag. Nach einer längeren Pause kehrte McCrory im August zur UFC zurück und war auf Anhieb erfolgreich, als er Luke Cummo über Decision bezwang.
-Welterweight Fight:
Dustin Hazelett (11-4-0) vs. Tamdan McCrory (9-1-0)
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Heimlich still und leise hat die UFC nun weitere Kämpfe zum UFC 91 Pay-per-View, dessen Main Event der Heavyweight Championship-Kampf zwischen Randy Couture und Brock Lesnar ist, bestätigt.
So wird es auf der Pay-per-View Card zum ersten Auftritt von TUF 7-Gewinner Amir Sodallah nach dem erfolgreichen Finale kommen. Sodallah, der während der Staffel sehr positiv auffiel konnte im Laufe der Show gleich zweimal den Favoriten C.B. Dollaway zur Aufgabe bringen und sich so den UFC-Vertrag und damit einhergehend gleich einen Auftritt auf der Main Card sichern. Sein Gegner wird der UFC-Debutant und Ring Of Combat-Veteran Nick Catone. Catone ist bisher noch ungeschlagen und musste seit seinem Debut nur insgesamt 9 Minuten im Ring verbringen, um seine vier Gegner zu besiegen.
-Middleweight Fight:
Amir Sodallah (2-0-0) vs. Nick Catone (5-0-0)
Des weiteren erleben wir nun auch die Rückkehr von Gabiel Gonzaga ins Octagon. Nach zwei Niederlagen in Folge gegen Top Ten Heavyweights in Randy Couture und Fabricio Werdum meldete sich Gonzaga diesen Sommer zurück mit einem Erfolg über Justin McCully. In Josh Hendricks trifft er auf einen weiteren vermeintlichen Aufbaugegner. Hendricks tingelte bisher durch verschiedene kleinere Promotionen, konnte aber zuletzt im Fabruar 2005 bezwungen werden und hat seitdem in elf Kämpfen nicht mehr verloren.
-Heavyweight Fight:
Gabriel Gonzaga (9-3-0) vs. Josh Hendricks (15-4-0)
Von den ganz großen Jungs geht es nun zu den Kleinen. In einem Lightweight Fight wird Jeremy Stephens auf den UFC-Newcomer Rafael dos Anjos treffen. Stephens durfte schon vier mal in der UFC antreten und blickt auf eine ausgeglichene Bilanz zurück. In seinem letzten Kampf musste er sich allerdings Spencer Fisher über Decision geschlagen geben. Sein Gegenüber, Rafael Dos Anjos dürfte bisher nur den wenigsten ein Begriff sein, da er bisher fast ausschließlich in Brasilien antrat. dos Anjos, der bei Gracie Fusion unter anderem mit Marcio Cruz trainiert, kann auf zwei erfolgreiche Jahre mit neun siegen in ebenso vielen Kämpfen zurückblicken.
-Lightweight Fight:
Jeremy Stephens (13-3-0) vs. Rafael dos Santos (11-2-0)
Zwar hat die UFC die folgenden beiden Fights noch nicht bestätigt, allerdings wurde schon bekannt, dass die Kämpfer ihre Verträge schon unterschrieben haben.
So wird es in einem Lightweight Fight zum Duell zwischen Jorge Gurgel und Aaron Riley kommen. Gurgel gehört mittlerweile schon zu den alten Hasen in der UFC-Lightweight Division, allerdings fehlte ihm immer die richtige Taktik, um es ganz nach oben zu schaffen. Seinen letzten Kampf verlor Gurgel unglücklich gegen Cole Miller. Nachdem Gurgel auf den Scorecards schon vorne lag, kontne er sich 12 Sekunden vor Ende des Fights nicht aus einem Triangle Choke Millers befreien und musste sich geschlagen geben. Sein Gegenüber, Aaron Riley, betritt im November zum ersten mal nach fast drei Jahren wieder den UFC-Käfig. Nach seiner Niederlage gegen Spencer Fisher bei UFN 3 durfte sich Riley eine neue Promotion suchen und verlor in der Folge noch gegen Eddie Alvarez bei Bodog Fight und gegen Ryan Schultz in der IFL bevor er dieses Jahr zwei Erfolge in der UWC und Xtreme MMA feiern konnte.
-Lightweight Fight:
Jorge Gurgel (12-4-0) vs. Aaron Riley (26-10-1)
Abschließend wird uns wohl noch ein Middleweight Fight geboten. So darf TUF 7-Teilnehmer Matthew Riddle seinen zweiten professionellen MMA Fight gegen Ryan Thomas bestreiten. Der erst 22jährige Riddle, der bei TUF gegen Tim Credeur verlor, konnte beim Finale der Staffel sein professionelles MMA Debut gegen Dante Rivera gleich mit einem Erfolg absolvieren. Sein Gegenüber Thomas ist nur ein Jahr älter, hat dafür aber schon elf professionelle Fights auf dem Buckel. Thomas, der bisher noch kein einziges mal über die volle Distanz gehen musste, betrat die UFC mit vier Siegen in Folge bei kleineren Promotions. Diese nutzten ihm aber recht wenig in seinem UFC-Debut, denn Ben Saunders konnte ihn bei UFC 87 in der zweiten Runde zur Aufgabe bringen.
-Middleweight Fight:
Matthew Riddle (1-0-0) vs. Ryan Thomas (9-2-0)
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Amir Sadollah wird nicht am Samstag auf Nick Catone treffen. Grund dafür ist eine Infektion des Beines, die einen Kampf gegen Catone vollkommen unrealistisch erscheinen lässt. Über die schwere und Art der Infektion schwieg sich die UFC bzw. Sadollah aus, so dass es eine Prognose, wann er wieder in den Käfig steigen wird, schwierig macht.
Da die UFC keinen Ersatzkämpfer auf die schnelle bereitstellen konnte, wurde der Kampf von der UFC 91 Main Card genommen.
Als Main Card Ersatz steigt der Kampf zwischen Dustin Hazelett und Tamdan McCrory von der Undercard auf.
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Willkommen zum größten Kampf in der jüngeren MMA Geschichte und somit auch zum vielleicht größten MMA PPV in der Geschichte der UFC. Um es gleich vorweg zunehmen, UFC 91 ist Couture gegen Lesnar. Nichts anderes. Die Undercard ist für den geneigten Mainstream Zuschauer, der nur den Kampf Randy „The Natural“ Couture gegen Brock Lesnar vor Augen hat eigentlich uninteressant bzw. vielleicht sogar nutzloses Beiwerk, vor allem weil sich wie beschrieben alles nur um den Main Event dreht. Der wahre MMA Fan bzw. UFC Fan wird auch der Undercard, aber vor allem dann später auch der unteren Maincard etwas abgewinnen. Denn meist war es so, dass der hochgehypte Main Event den Ansprüchen nicht gerecht werden konnte und die Undercard und unteren Maincard Kämpfe die bessere Unterhaltung darstellten.
Auch diese Undercard strotzt nicht mit den großen Namen, aber sie verspricht einige Leckerbissen und könnte auch den Showstealer beinhalten, obwohl dieser Part eigentlich für den Florian vs. Stevenson Kampf reserviert ist. Trotzdem wäre es falsch sie gänzlich zu ignorieren.
-Middleweight Fight:
Matt Brown (7-7-0) vs. Ryan Thomas (9-2-0)
Schon der 1.Undercard Kampf zwischen Matt Brown und Ryan Thomas könnte interessant werden. Ursprünglich war es angedacht das Matt Riddle auf Ryan Thomas trifft. Dieses Szenario konnte aber nicht durchgezogen werden, da sich Riddle eine Knieverletzung zuzog und so den Platz Matt Brown überlassen musste. Wenn man an Thomas Stelle wäre, könnte man auf dem 1. Blick meinen vom Regen in die Traufe, da sich seine Chancen auf einen Sieg nicht wesentlich vergrößert haben, andererseits kommt hier ein Ersatzkämpfer an den Start und dann ist doch wieder mehr möglich bzw. fast Chancengleichheit gegeben.
Brown ein Stand-up Fighter, der über einen Wrestling Background verfügt, wird natürlich versuchen den Kampf solang wie möglich im Stehen zu führen, um seine Stärken durch zubringen und den Sieg davon zu tragen. Auf der anderen Seite steht ein sehr guter Wrestler, dem auch das BJJ nicht fremd ist und auch über etwas Striking Erfahrung verfügt, dass dem von Brown aber unterlegen ist. Brown seinerseits hat fast alle Niederlagen durch Aufgabe kassiert, vielleicht liegt dort der Schlüssel zum Sieg für Thomas, sofern er die Möglichkeit dazu bekommt. Beide haben ihre Schwächen, die vom Konkurrenten gnadenlos ausgenutzt werden können. Ein entscheidender Punkt wird auch die Erfahrung sein und die spricht da eindeutig für Brown, der zwar nur eine ausgeglichene Bilanz vorweist, aber eindeutig mit den besseren Leuten im Käfig stand. Dagegen ist Thomas ein richtiger Neuling, der erst vor gut 1 ½ Jahren dem professionellem MMA Sport beitrat und im 1.UFC Kampf Lehrgeld zahlen musste. Daher denke ich, wird Brown das enge Duell kontrollieren und es in der 3.Runde durch technischen Knockout für sich entscheiden.
Tipp: Matt Brown durch TKO in Runde 3
-Lightweight Fight:
Mark Bocek (5-2-0) vs. Alvin Robinson (9-3-0)
Sollte der 1. Kampf dann doch so nicht ausgeglichen von statten gehen, dann bestimmt der 2. auf der Undercard zwischen Mark Bocek und Alvin Robinson. Beide gehören zur Fraktion der Bodenkämpfer und sind annähernd auf dem gleichen Niveau. Bocek hat einen Schwarzgurt im BJJ und ist ein sehr guter Wrestler. Dem gegenüber steht ein Schüler der Gracie’s und ist ebenfalls ein Meister seines Faches, wenn es um das Jiu Jitsu geht. Beide verloren jeweils ihren letzten Kampf und müssen wieder in die Erfolgsspur zurückkehren, wenn sie eine berechtigte Zukunft in der UFC haben wollen. Robinson ist der Aggressivere von Beiden, wobei Bocek im wahrsten Sinne erstmal abwartet, was sein Gegner macht um dann die Aktion zu reagieren. Beide Situationen bürgen aber auch Nachteile, vor allem musste das Robinson zuletzt gegen Nate Diaz erfahren, als er sich in einem Triangle Choke wieder fand. Daher vermutete ich, dass sich Bocek seinen Gegner zurechtlegen und erstmal nur auf ihn reagieren wird. Er muss aber aufpassen, dass er nicht von einer Aktion überrascht wird. Sollte es ihm gelingen den Kampf zu kontrollieren, wird er Robinson spät in Runde 2 zur Aufgabe zwingen, da Robinson wieder zu forsch und ungeduldig agieren wird und sich in einer undurchsichtigen Situation verfängt.
Tipp: Mark Bocek durch Submission in Runde 2
-Lightweight Fight:
Jeremy Stephens (13-3-0) vs. Rafael dos Santos (11-2-0)
Der Kampfrekord spricht wieder für einen ausgeglichenen Fight. Aber in diesem Fall ist er nur Schall und Rauch und die Fronten sind klar abgesteckt mit dem eindeutigen Favoriten Jeremy Stephens. Sein Gegner Rafael dos Santos kommt zwar mit einer 9-0 Siegesserie aber wird schon auf ein kleines Wunder hoffen müssen um mit den Sieg nachhause zu fahren. Stephens der ein ausgezeichneter Striker ist, sei es im Stehen oder am Boden, wo er seine Gegner mit GnP bearbeitet, besitzt eine unglaubliche Explosivität nicht nur in seinen Fäusten sondern die ganze Aktion trifft seine Gegner meist unvorbereitet und so konnte er sich nicht nur einmal einen Sieg holen. Dagegen ist dos Santos ein BJJ Blackbelt und fühlt sich auf dem Boden pudelwohl und wird auch den Versuch unternehmen müssen Stephens zu Boden zu bringen. Da gibt es nur zwei kleine Probleme. Stephens verfügt über eine gute Takedown Verteidigung und kann in jeder Situation mit einer Schlagserie den Takedown Versuch unterbinden und so dos Santos vor fast unmöglichen Problemen stellen. Es bedarf schon einer Unachtsamkeit von Stephens, dass der Brasilianer als Sieger von Bruce Buffer verkündet wird, denn über die Punkte wird der Kampf auf gar keinen Fall gehen.
Da ich annehme, dass sich Stephens sehr gut auf diesen Kampf vorbereitet hat wird er den Kampf im Stand-up halten und so Mitte der 1.Runde den Knockdown schaffen um dann den Kampf durch Ground’n Pound beenden.
Tipp: Jeremy Stephens durch TKO in Runde 1
-Lightweight Fight:
Jorge Gurgel (12-4-0) vs. Aaron Riley (26-10-1)
Wir kommen schon zum Ende. Zwar nicht zum Ende der Veranstaltung, denn die beginnt jetzt erst richtig zumindest für die, die den Main Event bzw. die Maincard verfolgen wollen, aber zum letzten Kampf auf der Undercard. Dort trifft der Kumpel vom ehemaligen Middleweight Champion Rich Franklin, Jorge Gurgel auf Aaron Riley. Wie so einige Kämpfer auf der UFC 91 Fight Card gehört auch Gurgel zu Fraktion der Schwarzgurt Träger im BJJ. Umso verwunderlicher ist es, dass er zuletzt von Cole Miller zur Aufgabe gezwungen wurde. Auch lassen sich seine Leistungen in der UFC durch eine Sinuskurve beschreiben. Mal springt ein Sieg mal eine Niederlage heraus. Trotzdem scheint er immer noch ein gewisses Ansehen bei den Fans und bei Dana zu haben, was sich entweder auf Franklin Rückschließen lässt oder seine Gameplan’s. Wenn er sein Jiu Jitsu anwenden sollte, versucht er den Striker heraushängen zu lassen und wenn er kontrolliert kämpfen soll, macht er den Stürmischen. Das sieht zwar interessant aus für das Publikum, denn es spielt meist in die Karten seines Gegners und macht den Kampf spektakulär, aber er macht sich somit die Arbeit unnötig schwer.
Solche Spielchen sollte er tunlichst gegen Riley unterlassen der schon auf der ganzen Welt seine Fäuste geschwungen hat und sich zu den MMA Veteranen zählen lässt. Sei es in Japan bei PrideFC, bei Bodog oder Lateinamerika. Überall hat er Spuren hinterlassen. Er ist ein sehr guter Grappler und verfügt auch über eine gewisse Schlaghärte, die einem Jorge Gurgel gefährlich werden kann. Es spricht auch für ihn, dass er wie gesagt über gute Bodenfähigkeiten verfügt, die aber nicht an die von Jorge Gurgel heranreichen. So ist es also ein typisches Stil Match. Auf der einen Seite der BJJ Experte auf der Anderen der Grappler bzw. Striker. Es wird interessant zu sehen sein, wer seinen Stil durchbringen kann und so dem Kampf seinen Stempel aufdrücken wird. Ich denke der Kampf wird nicht über die Runden gehen und Riley wird in der 2.Runde den Knockdown schaffen und so den Kampf für sich entscheiden.
Tipp: Aaron Riley durch TKO in Runde 2
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-Welterweight Fight:
Dustin Hazelett (11-4-0) vs. Tamdan McCrory (9-1-0)
Kommen wir nun zum ersten Fight der Main Card und zu einem potentiellen Fight Of The Night zwischen Dustin Hazelett und Tamdan McCrory. Dustin Hazelett gehört trotz seinen jungen 22 Jahren mit seinen sechs UFC Fights schon ein wenig zu den Veteranen in der Welterweight Division. Nach seine Niederlage im UFC Debut gegen Tony DeSouza konnte McLovin die folgenden drei Kämpfe für sich entscheiden, bevor Josh Koscheck der Siegesserie ein Ende bereitete. Im Anschluss an diesen Fight musste Hazelett wieder in den Niederungen der Welterweight-Division beginnen und konnte diese nach einem sehr eindrucksvollen Erfolg über Josh Burkman wieder verlassen. Ihm gegenüber steht mit Tamdan McCrory ein weiterer junger, aufstrebender Fighter gegenüber. Mit vielen Vorschusslorbeeren in die UFC gekommen, konnte die Scheunenkatze im ersten UFC-Fight sofort gegen Pete Spratt glänzen, bevor es gegen den zu erfahrenen Akihiro Gono eine Niederlage setzte. Nach einer mehrmonatigen studienbedingten Pause kehrte McCrory nun im August zurück und besiegte Luke Cummo via Decision. Zwar konnte McCrory schon mehrere Siege über Submissions einfahren, mit dem firschgebackenen BJJ Black Belt Hazelett sollte er sich allerdings nicht auf Grappling-Einlagen verlassen, sondern seine Größenvorteile nutzen und die Fäuste für sich sprechen lassen. Hazelett hingegen wird versuchen, so schnell wie möglich den Fight auf den Boden zu bringen um McCrory dort zur Aufgabe zu bringen. Die Aufgaben sind also klar verteilt. Ich denke, dass Hazelett seine Reichweite durch seine Erfahrung ausgleichen wird. Zwar sind beide noch sehr jung, aber Hazelett hat bisher gegen ganz andere Kaliber kämpfen dürfen als McCrory und McCrory dürfte dem BJJ von Hazelett noch nicht gewachsen sein.
Wie auch immer der Fight verläuft, die Fans sollten sich darüber freuen, dass das Aufeinandertreffen der bescheuertsten Spitznamen der Welterweight-Division kurzfristig den Weg auf die Main Card geschafft hat, denn sowohl McLovin als auch Barn Cat beenden ihre Fights im Normalfall vorzeitig.
Tipp: Dustin Hazelett via Submission in Runde 1
-Middleweight Fight:
Demian Maia (8-0-0) vs. Nate Quarry (10-2-0)
Wie schon im ersten Fight der Main Card kommt es auch im zweiten Fight zum allseits geliebten Clash Of Styles, wenn der ungeschlagene BJJ-Wizard Demian Maia auf Nate “The Rock” Quarry trifft. Für Nate Quarry stellt dieser Fight die Rückkehr ins Octagon nach seinem Marathonlauf gegen Kalib Starnes dar. Zuvor musste sich Quarry nur einmal in fünf UFC Fights geschlagen geben, als er im Kampf um den Middleweight-Titel vom damaligen Champion Rich Franklin ausgeknockt wurde. Dies wird ihm gegen Maia jedenfalls nicht passieren, allerdings hat Maia ein paar andere Tricks im Ärmel, um den Kampf zu beenden. Der Abu Dhabi Submission Champion des Jahres 2007 bestreitet hier seinen vierten UFC Fight in dreizehn Monaten. Nach einem kurzen Debut gegen Ryan Jensen konnte Maia im Anschluss auch Ed Herman und Jason MacDonald zur Aufgabe bringen und in allen drei Auftritten im Octagon auch den Preis für die Submission Of The Night abgreifen.
Maia dürfte am Boden wohl jedem Middleweight-Fighter überlegen sein, die Frage ist allerdings, ob er den Kampf auch auf den Boden bringen kann. Quarry ist ein weiterer Team Quest-Fighter, quasi ein Ed Herman mit besserem Striking. Die Frage wird sein, ob Maias Kinn Quarrys Schlägen standhält und er Quarrys Submission Defense auf die Probe stellen kann, oder nicht. Ich bin zuversichtlich, dass Maia den Fight früher oder später auf die Matte bringen kann, um Quarry dort zur Aufgabe zu bringen, aber unterschätzen sollte man Quarry nicht. Quarry ist kein wilder Brawler, sondern ein cleverer Fighter, der seinen Gameplan durchziehen kann, auch wenn am Ende kein vorzeitiger Sieg herausspringt.
Tipp: Demian Maia via Submission in Runde 2
-Heavyweight Fight:
Gabriel Gonzaga (9-3-0) vs. Josh Hendricks (15-4-0)
Kommen wir nun zum ersten von zwei Heavyweight Fights des Abends. Gabriel Gonzaga wird hier versuchen, bei den Fans durch einen vorzeitigen Sieg über Josh Hendricks Punkte zu sammeln auf dem Weg zurück zum Titelkampf. Der Brasilianer kehrte nach zwei aufeinanderfolgenden Niederlagen gegen Randy Couture und Fabricio Werdum mit einem Erstrundenerfolg über Justin McCully im Juli in die Erfolgsspur zurück. Ihm gegenüber steht der UFC Debutant und weitgehend noch unbekannte Josh Hendricks. Hendricks ist vom Stil her ein Ground-and-Pounder und sollte zumindest wrestlerisch mit Gonzaga mithalten können. Im Stand dürfte allerdings der ehemalige Chute Box-Fighter die Vorteile auf der Hand haben und auch auf der Matte sollte der Black Belt Gonzaga vom Papier her klar im Vorteil sein. Damit wir uns nicht falsch verstehen, Hendricks wurde nur deshalb gebucht, um Gonzaga mit einem schnellen KO oder einer schnellen Submission wieder in den Fokus der Öffentlichkeit zu rücken, um einen baldigen Main Event-Auftritt besser bewerben zu können, allerdings hat man das auch mit Fabricio Werdum probiert und wie das ausging, hat man ja bei UFC 90 gesehen, als dieser ausgeknockt wurde.
Allerdings dürften hier die Vorzeichen andere sein, denn Hendricks Stärke kommt Gonzaga zu gute, da er schließlich auch auf dem Boden zum Erfolg kommen kann. Probleme wird er allerdings bekommen, wenn Hendricks ihm zu aggressiv wird. In solchen Fällen kommt es schon einmal vor, dass Gonzagas Kopf ihm einen Strich durch die Rechnung macht und erin Lethargie versinkt und den Kampf innerlich schon abschreibt. Geht Gonzaga aber konzentriert an die Sache heran, sollte es für Hendricks kein ein kurzes UFC-Debut werden.
Tipp: Gabriel Gonzaga via TKO in Runde 1
-Lightweight Fight
Kenny Florian (10-3-0) vs. Joe Stevenson (29-8-0)
Als vorletzten Fight des Abends präsentiert uns die UFC hier einen Lightweight-Eliminator. Der Gewinner dieses Kampfes dürfte der nächste Herausforderer auf den UFC Lightweight-Titel werden. Beide durften schon einmal um den Titel antreten, beide mussten Niederlagen einstecken. Für Florian, der sich Sean Sherk geschlagen geben musste, könnte dies der Wendepunkt der Karriere werden. Mit mittlerweile 32 Jahren dürfte ein weiterer Fall ins Niemandsland der Division keine guten Aussichten für Florian darstellen. Während manche Fighter nur einen Aufbaukampf bekommen, bevor es wieder ins Titelrennen geht, musste sich Florian durch fünf zähe Gegner quälen, bevor er nun auch noch Joe Stevenson vorgesetzt bekommt. Joe Stevenson ist einer dieser Fighter, die scheinbar sehr hoch im Kurs stehen. Nach fünf Siegen in Folge musste er sich im letzten Jahr BJ Penn im Kampf um den Interim Lightweight Titel geschlagen geben, bevor er Gleison Tibau besiegen konnte und nun nach einem Sieg über Kenny Florian seine Revanche einfordern will.
Frisch ausgestattet mit einem schwarzen Gürtel unter Robert Drysdale sollte der starke Wrestler Stevenson versuchen, den Kampf auf die Matte zu bringen um dort Florian zu kontrollieren und durch Ground-and-Pound oder über die Decision zu gewinnen. Trotz eines schwarzen Gürtels sollte es Stevenson nicht auf eine BJJ-Kraftprobe mit Florian anlegen, da ist ihm dieser noch voraus. Florian dürfte die Vorteile im Standup und im BJJ haben. Sein methodisches und variables Striking hat schon manche Kämpfer verzweifeln lassen und zudem kommt Florian immer top vorbereitet in einen Kampf. Gegen den bulligen Stevenson kann sich Florian auf seine Reichweitenvorteile und das Striking verlassen und sollte der Kampf auf die Matte gehen, könnte Mr. „I Finish Fights“ dort entweder an Submissions arbeiten oder durch seine harten Ellenbogen versuchen, den Kampf vorzeitig zu beenden. Florian wird allerdings nicht so dumm sein, selbst den Takedown zu versuchen, dafür ist Stevensons Wrestling zu stark und die Gefahr, sich in einer Guillotine wiederzufinden zu groß. Florian sollte es darauf anlegen, den Fight im Stand zu halten und dort Joe Stevenson auseinander zu nehmen. Die Voraussetzungen dafür sind definitiv vorhanden.
Tipp: Kenny Florian via Unanimous Decision
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-Heavyweight Title-Fight
Randy "The Natural" Couture (16-8-0) vs. Brock Lesnar (2-1-0)
Kommen wir nun abschließend zum Main Event des Abends und zum wohl größten UFC-Fight der jüngeren Geschichte. Das ultimative Aufeinandertreffen: Champion gegen Herausforderer, Schauspieler außerhalb des Ringes gegen Schauspieler im Ring, Alter gegen Jugend, Captain America gegen The Fighter You Love To Hate, Gameplan gegen Power, „The Natural“ gegen „The Thing“, die Legende gegen den Hype oder einfach Mensch gegen Maschine.
Ich kann mich an keinen Titelkampf erinnern, der so viel Medienaufmerksamkeit bekommen hat, wie dieser hier. Der reuige Rückkehrer und Altmeister Randy Couture gegen die UFC Marketing-Maschine Brock Lesnar.
Brock Lesnar bekommt am Samstag nach drei MMA-Fights schon einen Titelkampf in der UFC und das obwohl er mit Heath Herring nur einen Fighter von internationalem Format besiegen konnte, das dafür umso deutlicher. Lesnar ist momentan noch ein reiner Wrestler, der auf Teufel komm raus dem Takedown nachjagt. Sein Striking ist unterdurchschnittlich und vorhersehbar und Grappling so gut wie nicht vorhanden, wobei er wie jeder Wrestler wohl einen oder zwei Chokes in petto haben dürfte. Das Bittere an der Sache ist, dass er trotz seines technisch beschränkten Repertoires alleine aufgrund seiner unmenschlichen Physis ein riesiges Problem für jeden Fighter darstellt. Man hat es gegen erfahrene Fighter wie Frank Mir oder Herring gesehen, wenn Lesnar den Takedown will, bekommt er ihn auch. Gut, keiner der beiden ist ein Wrestler vom Kaliber eines Randy Couture, aber auch „The Natural“ wird Probleme haben, den Fight im Stand zu halten. Fraglich ist, ob Couture das überhaupt will. Sicherlich ist sein Striking dem Lesnars überlegen aber um selbst in der Top Position zu landen, muss er zwangläufig in den Clinch und damit auf Tuchfühlung mit diesem Koloss gehen. Sollte das nicht klappen, und Couture findet sich selbst auf dem Rücken wieder, sehe ich momentan keine Chance auf eine Submission, dafür ist Coutures Repertoire auf der Matte nicht gut genug.
Was allerdings eindeutig für Couture spricht, ist der Gameplan. Es gibt wohl kaum einen Kämpfer, der sich so akribisch auf einen Kampf vorbereitet wie Couture, schließlich muss der mittlerweile 45jährige in jedem Kampf neben seinem physischen Kontrahenten auch noch die Zeit in die Schranken weisen. Und die Mär, dass Couture gegen größere Gegner nicht bestehen kann, sollte nach seinen deutlichen Erfolgen über Tim Sylvia und Gabriel Gonzaga der Vergangenheit angehören. Zudem wird ein Erfolg Coutures mit jeder vergangenen Minute wahrscheinlicher, die Devise muss also lauten, den Erstrunden-Hurrikan Lesnar zu überleben und sich anschließend methodisch durch den Kampf zu arbeiten und Lesnar mürbe zu machen. Ob das in diesem hohen Alter noch möglich ist, muss Couture allerdings noch beweisen denn hinter beiden Fightern stehen momentan noch Frgezeichen hinter der Kondition. Bei Brock Lesnar, weil er es sich gegen Herring zwei Runden lang auf dem Rücken des Gegners gemütlich machen konnte und weil er noch nie fünf Runden gehen musste und bei Couture wegen seines für einen professionellen Sportler hohe Alter und die lange Pause seit seinem letzten Kampf. Trotz allem glaube ich, dass Couture aufgrund seiner Erfahrung genau weiß, wie er dem Giganten beikommen kann und für Couture spricht auch, dass die Buchmacher in Las Vegas Lesnar als Favoriten sehen. Meist ein untrügliches Zeichen für einen Couture-Erfolg. Couture wird sich ins Zeug legen müssen, aber den Fight hier gewinnen und nach dem Heavyweight-Vereinigungskampf gegen den Gewinner des Nogueira-Mir-Fights ein letztes mal in den Sonnenuntergang reiten.
Tipp: Randy Couture via Unanimous Decision
Fazit:
Die UFC präsentiert hier einen der kontroversesten Main Events und Titelkämpfe ihrer Geschichte. Anstatt dem Interim-Champion Antonio Rodrigo Nogueira einen Vereinigungskampf gegen Randy Couture zu ermöglichen, darf sich möglicherweise erst Brock Lesnar mit dem Gürtel anfreunden. In wie weit das sportlich Sinn ergibt, bleibt fragwürdig, aber die UFC ist eben kein Sportverband, sondern ein Unternehmen und aus diesem Gesichtspunkt ergibt diese Ansetzung mehr als Sinn. Couture wird mittlerweile auch die Zeichen der Zeit erkannt haben und da ein Kampf gegen den russischen Cyborg in weite Ferne gerückt ist, will er zumindest seine Karriere in der UFC nicht mit einer Gerichtsverhandlung beenden, sondern im Ring. Da kommt ein Brock Lesnar-Medien-Bandwaggon gerade recht, um das Erbe Coutures als ewiger Underdog zu zementieren. Da macht es auch wenig, dass der Rest der Card wenige große Namen vorweisen kann, denn Main Event sei Dank, wird davon leider sowieso kaum einer Notiz nehmen, da sich alle auf den Hauptkampf versteifen werden.
Trotz allem ist die Main Card mit dem neu hinzugekommenen Welterweight Fight eine ganze Ecke interessanter geworden, Catone hätte für Sodallah sowieso nur ein weiterer schneller Sieg sein sollen. Da ist Hazelett-McCrory doch eine Spur ausgeglichener und gemeinsam mit Maia-Quarry, Florian-Stevenson und dem Main Event steht uns hier eine sehr spannende Card ins Haus.
Christian und Can Shamrock bedanken sich für die Aufmerksamkeit. Schaut wie immer in der Nacht von Samstag auf Sonntag im Live Chat auf dem Peoples Board vorbei oder begutachtet die Live Results auf der Main Page.
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Randy Couture - 220 lbs.
Brock Lesnar - 265 lbs.
Kenny Florian - 156 lbs.
Joe Stevenson - 156 lbs.
Gabriel Gonzaga - 256 lbs.
Josh Hendricks - 238 lbs.
Demian Maia - 185 lbs.
Nate Quarry - 185 lbs.
Dustin Hazelett - 170 lbs.
Tamdan McCrory - 170 lbs.
Jorge Gurgel - 155 lbs.
Aaron Riley - 156 lbs.
Jeremy Stephens - 155 lbs.
Rafael dos Santos - 155 lbs.
Mark Bocek - 155 lbs.
Alvin Robinson - 155 lbs.
Matt Brown - 171 lbs.
Ryan Thomas - 170 lbs.
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Wann beginnt die Show eigentlich?
Oh und Christian, hast ja das Gewicht von Couture geändert ;)
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